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welcher das gesthlecht fortgepssantzet >; Guntzelinum, Gra-fen zu Ergow; Bertilvnem oder Birchthilonem, Herrn vonStraichberg und Scharpfenstein, und Gebizonem, Bischoffzu Basel; wiewol Guillimannus aus den monumenten desklosters Muri ihm nur einen einzigen erben giebt , Lando-lum oder Lancelinum , welcher auch Bezzelinus genennetworden , sonsten der ältere , wegen seines sohns gleichennahmens, oder Msguus Lvus, weil er der stamm-vatterder Hertzoge von Zähringen und Teck, ingleichen der Marg-grafen von Baden und Hochberg ist. Wrewol er nicht läkrg,net, daß er vielleicht auch einen bruder Bertilvnem gehabt.Allein es ist weit gläublicher, daß dieses alles von dieses Lan-celini groß-sohn, welchen er von seinem söhn Lancelino gehabt,zu verstehen sey. Dieser erste Lancelinus aber wohnte demturnier zu Costnitz an. 948. bey, brachte die Grafschafft No-ra an sich, starb an. 991. und ward in der alten Capitukar-kirche zu Sultzberg begraben , welches kloster er gestiftethatte. Ihm werden bald drey, bald sieben Ander zugeschrie-ben ; in den monumenten aber des klosters Muri stndet manderen vier benennet r Rathbodum, so die Windifche Marckund Grafschafft Altenburg; Rudolphum, der Elsaß und Bur-gund , was nemlich davon dem Hause Habsburg damals zu-stünde ; Landolum, der Brisach erhielte; und Wernerum, dere-monicu! und nachmals Bischofs zu Straßburg war. WiderRathbodum revoltirten diejenigen, die sich unter seines vattersschütz begeben, und von ihm völlig unter das loch gebrachtwaren; sie wurden aber bey Marbach zurück getrieben, undmusten von der zeit an das land räumen , daß hernach wederihrer noch ihrer erben nicht mehr darinn gedacht worden. Ervermählte sich hierauf mit Jtha, Hertzogs Theodorici an derMosel tochter, und bekam einige güther zur Mitgift. Selbi-ge hat das kloster Muri gestiftet. Als aber Rathbodi bruder,Bischoff Werner zu Straßburg, nebst andern Fürsten, wi-der Kayser Conradum II. rebellirte, und er also wohl sahe,daß der Kayser auf ihn ungnädig war, suchte er sich undseine brüder beste zu setzen. Wannenhero er ihnen verschiedeneschlösser, Bischöffliche lehne und andere gerechtigkeiten über-gab, auch, weil ihr land nicht sonderlich bevestiget, indemdie ftadt Windisch wüste lag, das schloß Altenburg aufderebene, und nur aus der einen feite bevestiget, auch gar baufälli-ge mauren hatte, Arau, Biederstem und das schloß Nore abervon keiner sonderbaren Wichtigkeit waren, (welches letzterejedoch mehr aus muthmassungen als gewissen Urkunden ge-sagt wird, Massen der eigentliche zustand der drey letzt-genann-ten örter zur zeit Conradi II. gar nicht sattsam bekannt ist)gab er dem bemeldten Rathbvdo eine summe gelbes, daß er aufeinem über Alrenburg gelegenen'Hügel, Wulpelsberg genannt,welcher sich von der Aar bis an die Ursam erstrecket, ein schloßerbauen konnte, so er, weil er seine haabe allda in sicherheit zusetzen vermeynte , Habsbnrg genennet. Dasselbe, ob esgleich keine äußerliche Pracht hatte, war doch sehr veste, undwegen der felsen, worauf es gelegen , konnte man nur durcheinen einzigen zugang hinauf kommen, welcher auch mit dop-pelten graben, und wie es die stein-hauffen noch zeigen,mit wällen wohl verwahret war, wie denn das innere theildes schlaffes noch theils erhalten wird. Allein, damit erauch möchte mannfchafft haben, welche bedürfenden fallsselbiges schloß vertheidigte, sahe er zu , daß er mit vielemgelde und andern Versprechungen den meisten Adel aus demAergöw, Thurgöw, Frickgöw, Hegöw, Cletgöw und derSchweiß an sich brachte, daß sie ihm und seinem bruder imfall der noth gegen jederman mit gewafneter Hand beyzuste-hen versprachen. AIs nun sein bruder Werner einstens sel-biges schloß zu besehen kam , in der meynung , weil er darzuviel gelbes herqeschossen , nicht allein ein bestes schloß, son-dern auch grosse schätze von geld anzutreffen, fragte er nachbesehenem gebäude seinen bruder, wo er nun das übrige geld.hingethan , der ihm aber morgenden tags rechenschafft des-halben zu geben versprach. Er hatte aber schon vorher, alsder biß alles leicht vorsähe, dem von ihm besoldeten Adel zuwissen gethan, daß sie sich von allen orten her mit ihren keu-chen , gleichst»»! als zum kriege gerüstet, bey nächtlicher weilein der ebene unter dem schlösse stellen möchten. Wie nun derBischoff frühe morgens zu dem fenster hinaus sahe, und soviel leuthe ansichtig wurde, meynte er nicht anders, es wärevon den feinden umgeben, und hätte Kayser Conradus, dersonsten da in der nähe mächtig genug war, diese gelcgenheitausgespürt , ihn unversehens und ungerüstet zu überfallen.Er erfuhr aber von seinem bruder, daß es die Vasallen wären,die er ihnen beyden durch das übrige geld hätte verbind-lich gemacht, welches dann dem Bischoff sehr wohl gefiel,solche alle gnädig aufnahm, und mit vielen geschenckenwieder dimittirte. Rathbodus aber starb an. 1027. nach-dem er ein jähr zuvor feine gemahlin verlohren, auch starbbald darauf Wcrnerus zu Constantinopel , wohin er vondem Kayser Conrado II. geschickt war, aber mit heimlicherbitte an den Griechischen Kayser, daß er diesen Herrn,als der für Conradum gar gefährlich, nicht wieder zurückin Teutschland möchte kommen lassen , dahero er auch nacheiner alten chronick des klosters Ebersheim Munster in einernsul des Aegeischen meers geschickt, und allda mit gift ver-geben seyn soll. Rathbodus hinterließ Ottonem und Adel-
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brrtum, welche jung verstorben; und Wernerum, der dasgeschlecht fortgeführet, Graf von Habsburg , und Lanv-gras zu Elsaß war, der fromme zugenannt, auch amsten Graf von Habsburg benennet wird. Er hat allen lei-nen rechten auf das kloster Muri beständig abgesagt, umsich und seinen erben nur die Vogtey darüber vorbehalte"'Er starb an. 1096. und hinterließ von seiner gemahlin^gulinda Ottonem und Adalbertum I. nebst einer tochterJtha, so an Graf Rudolphum von Thierstein vermählt wor-den. Otto II. folgte in den landen, wurde aber an.von dem Freyherr« Hesso von Ussenberg auf dem MUButtenheim erschlagen. Er hinterließ Wernerum H- u»"Adelheid , welche an Graf Emiconem von Hunnenberg verwählt wurde. Dann daß Gerhardus äs Rhoo und na»/ihm Manier auch einen zweyten söhn Rudolphum beyfüge"/hat Nicht genug beweis. Wernerus II. folgte dem vatter,starb aber an. ng;. und hatte von seiner gemahlin M"/Gräfin von Homberg, Rudolphum, der bald nach A"verstorben, und den ältern, Wernerum, der ihm nachzog
te , und an. n6;. verstarb.
Dieser hinterließ von stinee
gemahlin Gertrude zwey töchter, Gertrudam, so an GrafTheodorum von Montbelliard, und Richensam, so an GrmJohannen» von Ferreta vermählet wurde , nebst einem «zigen söhn , Adalberto III. Doch nach genauerer untermchung scheinet sehr gläublich, daß diese zwey also nachem»'der gesetzte lernen nur eine Person gewesen, die vongemahlinnen alle hier genannte kinder gezeuget habe., -
ser dann that mit dem Kayser Friderico I. einen zug mgelobte land , leistete dem Berchtoido wider die rebeMEBurgundier gute dienste, zog unter dem Kayser Hennco ^ 'zum andern mal in Palastmam, starb aber nachrückkunft an. H99. Er war ein tapferer Herr, undunerschrockenem-muthe, dergestalt, daß er lhür und wvniemals zuschließen lassen, und dabey von grossem re^thun». Er hat unter andern mich die stadt und das M ^Waldshut oben am Schwartzwalde erbauet. Vongemahlin Jtha, Gräfin von Pfulleudorff, hatte er eine lvmter, ebenfalls Jtha genannt, so an Graf Heinrichen von r
ningen vermählt, und einen söhn, Rudolphum I. der wfolgte.' Dieser wird von vielen scribenten ausgelassen , .er er doch des Kaysers Rudolphi von Habsburg groß'"ter unstreitig gewesen. Denselben nahmen, bey den om«ligen innerlichen Unruhen , viele städte und gemeinden i» §rem Schutz-Herrn an, auch setzte ihn Kayser Otto ^ - .xer in Italien zog, zu einem Reichs-Vicario und Lärm» .in Ober-Teutschland. Über dieses erhielt er vor dasUry von dem Kayser die Grafschafft Rheinftlden,theilte dem Lollegio Lsnonicorum zu Bern grosse frewm .h,
Erstarb endlich an. 12;2. und hinterließ von semer Elin Agnes , Gottfrieds, Grafen von Hohenstauffen tow"Adalbertum III. oder Albertum, wie er auch genennetRudolphum II. Wernerum, welcher gar jung vergor ^und zwey töchter, Hedwig und Gertrud, so an zweyder, Hermannum und, Ludovicum, Grafen zu Frenvurgmahlt worden. Diese theilten nach des vatters tode on Äde unter sich, da denn dem ältesten Adelberto dieWindisch, und der gröste theil von der Landgrafscvatll ,s,saß, dem andern aber, Rudolpho, die stadt und M^artz-
senburg, ftadt und schloß Waldshut, und um den ,wald jenseit des Rheinstroms die Grafschafft Kletgowdahero die zwey innen kommen , worvon die /U^ibe"/Grafen von Habsburg und Landgrafen von Elsaßworaus nachmals die Ertz-Hertzoae von Oesterreichden , die andern Grafen von Habsburg und «mim' pei»von welchen an seinem orte. Adclbcrtus setzte aufeinen halben löwen, und RudolphuS zwey schwalM'^oSDieser war annoch bey des vatters leb-zeiten (als -AMi-Berchtoldus von Teck, verschiedene Grafen und. ^n ,1sche Reichs-stätke wider den Bischoff von Bafel krieg sswzum General ersehen , schlug auch die feindliche arim , ^beförderte dadurch an. 12,0. den frieden. Als er >" ^chgierung war, that er mit dem Kayser Friderico Mzug in das Königreich Neapolis, und nach seiner rua»« stMer mit andern in das gelobte land, da er auch, m" ^Afcalon wieder erbauet wurde, darüber erkranckte,selbst an. 1240. starb, dahero dasjenige, wasvorgegeben wird, als sollte er in einer Macht jw §kschen gefangen worden oder geblieben seyn, wchug^Wrg,hatte von feiner gemahlin Heilwig, Gräfin von ^Rudolphum, Albenum, so an. ir-zr. starb, und ^Msabe-num, welcher jung verstorben, und zwey töchtertham , so an Graf Friedrichen von Hohenzollerri
NudofpN Grafen Zchft„stc,n. M
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orte , von welchem an iE
bern sie haben y,/ n!? ^ nicht geringe Grafen gewessN / s.^
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ur-ÄNtzerrn her m besitz gehabt, und ob gleich,