Band 
Vierdter Theil. He - Mc.
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heilige Kunigunba, eine tochter' Grafen von Ardcnne und Luxemburg , (n) mitdiaen ^ Ecme kinder gezeuget, sondern in einer bestän-lebt stnn? folge des bcyderseitigen gclübds, ,oll ge-

(pl //o) wiewol einige hier andere gedancken führen,lniake,/ ^^ >Henricus wegen seiner sonderbaren fröm-Geiüii^ sonderlich wegen der Hochachtung vor fromme

niatilin .? oft auf den knien verehret, nebst seiner ge-cheindem Papst Eugenio III. doch unwissend in wel-welct,/^canonisirc worden, (g) Die Dom-kirche zu Basel,stuna in 9*7- durch die Ungarn gefchehenenoerwü-

Neuen, st'? achtem stände gewesen war, hat dieser Fürst vonstund? / und etliche schritte weiter, als sie zuvor

Basel Rhein entfernet. Sonsten ist auch das BißthumFreMnn?^ als die von Regenspurg, Passau, Saltzbnrg,Mit ani>k"/andere, mit vielen kostbarkeiten, theils auchSein ländereyen, von ihm beschenktet worden, (r)

? 9 ;. ^/ , dtolger war Conradus II. (a) //«'»?. Oo»tt. sdan.htu'ns/ ^ p. ^ 22 . ik) Le?/»?r. inuod. ->ä foript.

g. j ;c>. diss ds Heuriao II. p.;. (c) Hex,». csoE.sso) Mciei-. nä sri.yy;. (ci) /)-/-««>'. üb. IV. p. I^Z.

lenss I?- V. p. ; 6 ;. vitn Donr. 8 . - i;. p. 4 ;i.

>? gp. ad d. mark. c?/>r-o«. //-/-

//t-p,/ei«. //er«?. Orrtt. ad an. 1002 . Logg.ad g» p. ^ 21 . (e) //(//??/. L //er«?. c?»«?r.

41. O?e«?ar. üb. VI. p. ;y 8 . ^/de//s/d. §. i;-i 8 . zz-

ssll. ss, ^r«r. <7a»?r. d. an. 1004 . O?r?«ar. üb. VI. p. 179 .Lr^«i 14, 7 ^1- 14 - 22-;o. //-?/»,o/d. üb. I. L. 17 . -dd«»?.

78g,. s^o-II-c.(g) La//>e, cnlleck. Loncil. tom. IX. p.ad z^ "P k?/ro«. //?/Ne?I>. 8 a«o«. Lan?s. 8 c^a/«. //er«?. (7o«?r.'^ 07 . L 1012 . O?e?«ar. Iib. VI. p. ; 8 j- O/xo«. i^ritts-k- L«/r?s. vom. I. milc:ell. ad an. 1027 . A ivil. (st)ad vir. dlberci III. IIuc. 8 ax. p. 689 . in. oxer.^ ogicial. L subolstcial. L. 18 . H. ;. logg. (i) l?/ro«.tllm V an. 1014 . O?r«?ar. list. VII. p. 40 a. L«.

ast d. ad an. 1014 . n. 6 . logg. ?aZ? crir. in staron.

2. leg. p. 107. (Ir) (.Vro«. LZ«?o»d«». L not. /i/str-^'sd 0 ^) O?e«?ar. (I) Leo 0 //?e«/ list. II. 0. 40. //e/>?-rc>2;. (,n) sti^rx/o, vit. Lonrad. 8al. //er«?. t?o»er.Ar/er "^de?/. K ä'n^o». L««?/. ad an. 1024. (n)

oonf. O« c?/e«e, still. Asnesl. do stuxemstonrg.. V 16 ^ Palast p. ;. 4. 222. 228- 2; 8- otia, tom.

( 0 ) /Vras/eM'wer-V. t/odo/r. k^rter/. Leo Ossre-r/Ids innoc. kunigund. (x>) <?««d/?»A. otia,L' Lrst/'?- ^9i. (g) Laro«. roni. XII. ad an. ii; 2 . n. ;. /^a-, an. n. 6. v/e?« 88. ad d. wart. x. 281 . (r)'U clnon. ex monum. Lasst. *

di III. hxx Mvartze zugenannt, ein söhn Conra-

^17. .,,0 dessen gemahlin Giselä, (a) ward gedohren an.> "es vati streck in Geldern, (b) und noch bey lebzeitenmnd, j^ers zum Hertzvg in Bayern, zum König inTeutsch-?§drr§ ,.o rum König in Burgund gecrönet. (Siehe Lon-antrittsuccedirte demselben an. io;9. und schlug gleichtrib»! umerregierung an. 1041. die Böhmen, welche ihm^^.oenveigerten, und nahm ihren Hertzvg Vratislaumderiaa^ Mum gefangen, wiewol er anfänglich von ihnen einesamten, (o) Hierauf gerietst er in einen krieg mitUm, dessMge in Ungarn, weil er dessen Competenten Pe->.«v" Una).?^Ide verjaget, aufgenommen. Henricus abert/'o sttztc .dts nach Preßburg ein , verheerte das land ,k,?/ ^Nen Ungarn, weil sie Petrum nicht annehmen woll-Ä^eh „„hertzvg aus ihrem gefchlechte, den aber Ovo baldad stlcb??^ « verjagte; worauf zwar Henricus Ovonem ,öecs!,^E treue versprach, auf dem thron ließ; als<M. vald wiederum von ihm absetzte, gieng Henri-Aiss? 55 ^'. abermals nach Ungarn, schlug Ovonem anst..,!^nr E^ aufs Haupt, und zwang die Ungarn, Petrum??Ugte. Umg anzunehmen , welcher hierauf dem Kayserv?» alida /ss M- ^46. gieng Henricus nach Rom, und be-a?^Ul- unv^^um, auf welchem Benedictus IX.^Syl-U"s, tz.U Gregorius VI. abgesetzt, und an ihre statt <2uid-A ll. von Bamberg, unter dem nahmen Clemen-

gesch^)" wurde, sintemal der Rath und das volck zufriste,,, , daß sie allein denjenigen zum Papst haben

,^apst der Kayser confirmiren würde. Von die-d - AgA rttm^wuh in gedachtem jähre mit seiner ge-de Uwe» Kayser gecrönet, und trieb nachgehends

Andr^ ^öniq 1» „w Italien zu chor. (e) Mittlerweile wur-

"VNla in 8«

geblenv.. / Petrus, durch seinen verwandtenim bear?Li' und vom thron geflossen. Daherv derlein . ^ aber aus Italien nach Ungarn zugehen;

wod,?v!? gehorsam entgegen, und erbot sich nicht al-<y, Met) sich der ^rn auch zu einem jährlichen tribut,cch/°49. ein LoissmU begütigen ließ. (5) Hierauf hielt erruin ni widerflchen Worms, um dem Papst Benedi-schaff!)erten mal des m-sicher sich nach Clementis II. tode^äpst,m,?eiß sein vetter^Ä'^en stuhls angemasset, und ver-<L)^ Weu wurde um«. Bruno, derBischoff von Toul, zurwlderÄ'vU^- nahm »ahmen Leonis IX. gelangte.

Undream, Könia Kayser wiederum anen zug vor^ w Ungarn, und belagerte Preßburg;

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machte aber durch Vermittelung des Papsts friede, (st) Ineben diesem jähre vertauschte er dem Papst Beneventum mApulien gegen Bamberg und Fulda , und andere orte, so demheiligen Pclro vor alters waren geschenckt worden. M Sonsthatte Henricus III. mit dem Hertzoge in Lothringen , Gozzelo-ne, viel zu thun. Dann weil er das Hertzogthum, so un-ter Conrado II. vereinigt worden , nach des alten Gozzelo-nis tode wiederum nach voriger gewvhnhcit theilte, und des-sen hinterlassenem ältern söhne gleiches nahmens Nieder-Lo-thringen, dem jünger» aber Gozzeloni Ignovo Oder-Lothrin-gen gab, um beyde nicht zu mächtig werden zu lassen , ver-droß es den erstern dergestalt, daß er einen aufstand erregte.Aber Henricus war ihm zu mächtig, und als er denselbenin seine gemalt bekam , setzte er ihn nach Giebichenstein ge-fangen , gab auch nicht allein desselben, sondern auch seinesbruders antheil an andere. (I<) An. 10;;. ließ der Kayser sei-nen ältesten söhn Henricum zum Teutschen König wehten, undgab dem jüngsten, Conrado , das Hertzogrhum Bayern,nachdem er dasselbe Conrado , der mit den Ungarn in Ver-ständnis lebte, genommen. (I) Im jähr 10;;. wurde er nachItalien zu gehen genöthiget, weil der unruhige Gozzelo vonVolhringen, so sich aus der gefangenschafft zu Giebichensteinlos gemacht, daselbst neue Händel machte, und sich an dieGräfin von Thuscien, Beatricem, verheurathete. Nachdemsich der Kayser über ein jähr in Italien aufgehalten , nahmer gedachte Beatricem mit sich nach Teutsckland, begnadigteaber doch Gozzelonem, und gab ihm Ober-Lothringen wieder,(m) starb aber kurtz hernach den ;. oct. an. io;6. zu Both-feld in Nieder-Sachsen. (n), Seine erste gemahlin war Cun-zelinda oder Kunigunda , .Königs Canuti in Dänemarck undEngelland tochur, die er noch bey des vatters lebzeiten an.io;6. geheurattstt hatte, (0) die aber zwey jähr hernach inItalien an der l est starb , nachdem sie ihrem gemahl einetochter gebohren, die hernach Aebtißin worden, (x) Hieraufheurathete Henricus III. zum andern mal an. 104;. Agnes,eine tochter Wilhelmi V. Hertzogs von Aguitanien, (g) mitwelcher erzeugte 2. söhne, Henricum IV. der ihm folgte, undConradum, Hertzvg von Bayern; und;. töchter, worunterJudith mit dem Könige Salomon von Ungarn, Mathildismit Rudolpho, Grafen von Rheinfeld, Hertzoge von Schwa-ben , .Jtha aber mit Leopold» IV. Marggrafen von Oesterreich,vermählet wurde. (0) vir. Lonrodi 80I. an. 1020. p.

4;2. äc od an. 1028. p. 416. cc/i-a«. <8ar/«>'. DI8ct. 2P. //??.

in onriguit. Ooslar. list. I. x. ;8- conf. diploma istid.od an. 1049. L dipIoniLto sx. itVadei-. in sntiguit. Lrunfu.p. 217. 219. L omnino p. 224. (k) d. p. 416.

^««//>/>? ep.sp. ds rost. Illtrsjedr, p. 189. (u) 8r^e-

/c?'?. nd an. 1040. ///?«?«»??. (/»«r?. ad an. 1041. 8-?-

tcc>«. ad an. 1042. (d) //?>'«?. t?o«r?-. ad an. 1041. leg. L104;./.««t/er-2. 8^ba/», //ep?da«. dd. aa. 8<?«av. ad an. 104z.

feg. (e) //?»'«?. ad an. 1046. L?V/a»-. k. L. dial. üb. III.(k) //er«?. ad an. 1046. feg. La»?/. 8c/g/«. d. a. (g)

vita 8. Leonis L. üb. II. c. 1. ap. //?«/?/?«. in sä.88. ad d. 19. april. c?/--»«. 8. Le«?K«i, ad an. 1049. (st) //«»?,c/o«/?-. ad an. ic>;2. //.//?/?>-/. vit. Uugon. Lluniac. c. 2. (!)Leo Ly/r-«/. üb. II. a. 8i- //e?»?. ad an. io;;. (st) 8r-

Ze/evL ad an. 1044. leg. //e>«,. c?o«c?-. ad an. 1048.ad an. 104;. leg. La«?/>. 8-/4/«. ad an. 1046. (I) //«-«?.c/o«/?-. ad an. 10;z. (in) L-n«/. 8c/n/««/. ad an. 1056. (n)< 7 o«tr«. //§?-«?. Corrkr-. 61 /st/a»-?n«. 8eo/. ad an. io;6. Otto/'V?/i üb. VI. c. conk. //e?»eec?r annal. (lonlar. ad d. a. (0)//e»-«?. ( 7 o«tt. ad an. 1026. I/O/po, in vit. Oonr. 8al. ad d. a.(p) IPVppo, ad an. io;z. (g) k/cr«r. c?o«t>^. l/epst/a«. Ln«?öett.8e/a/«n/. adan. 104;. 800/. ad an. 1044.

henricus IV. der ältere und grosse zugenannt, wurdeden ic>. nov. an. io;o. gebohren, und bey lebzeiten seines vat-ters Henrici des schwarten an. 10; z. znm Teutschen Königerwehlet, (siehe den vorhergehenden artickul Henricus III.)Sein vatter starb, da er kaum 6. jähr alt war. Seine Mut-ter Agnes erzog ihn hierauf sehr wohl, und führte an seinestatt die regicrung bis an. 1062. mit grosser klugheit, worbeyihr BischoffHenricus von Augspurg, und Otto, Hertzvg vonYachsen an der Weser, am, meisten zur Hand giengen. Abereinige neidische Fürsten bemüheten sich, das regiment an sichzu reissen, und den jungen Printzen von der Kayserin zu ent-führen ; daher ihn der Ertz - Bisthoff Anno von Cöln beySpcyer auf ein lust-schiff, so auf dem Nhki» war, lockete;so bald aber der junge Printz darauf war, fliesten die schiff-leuthe vom lande, und führten den Printzen weg. Diefer be-sorgte etwas ärgers , und sprang deswegen mitten in denRhein, worinnen er auch würde ertruncken seyn, wenn ihmnicht Marggras Egbert von Sachsen nachgesprungen wäre,und ihn mit äusserster gefahr wieder m das schiff gezogenhätte. Seine mutter nahm sich solches dergestalt zu gemüthe,das sie darüber nach Italien m em kloster gieng. Jene brach-ten ihn unterdessen nach Coln, und setzten ihn daselbst auf denKayserlichen thron im 1;. jähre fernes alters. Er wurde hieraufvon Annone sehr übel erzogen; insonderheit aber verleiteteihn der Ertz-BsschossAdeldcrtus von Bremen zu allem bösen ,da er indessen den grossen antheil an der regierung hatte, solcheaber nur nach seinem eigenen Vortheil führte. Denn er stickte

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