h e r
h e r
n;
aufgeleget worden. Ausser diesen hat rk an-i; 8 o >n die wercke des Garcilasso äs lu Vega, id.
das leben Thom. Mori, ib. 1492 . in 8 . und eineLevantndem Cyprischen kriege und dem fte-treffen bey^ 72 . in 8 . drucken lassen, bibl.
rnilN^^'kl'a, (Petr. äe) gebürtig von Sevilien, war ein Do-ioqie. und lehrte eine zeitlang zu Salamanca die Theo-an. i 6 ?°?uf er Bischoff zu Tuy in Gallicien worden, undtra???-den '
_ Tbomss 8UMMÄM
duper totsm 8cripmram birrerales <L Nora-
. »cnnoch ini nranuscript. Lcl»a^, bibl. Dom. com. II.
"aciat e^7v'" v stpt. gestorben. Man hat von ihm einenSeine s o ^"'mirsts acl msmem 8. Isomre,Havia 1627. in 4.Und aber in univsrfam II
d- 467.
(Thvm. äe) gebvhren zu Medina äel CamvoAnt, ! ?eat in seinem 14 . jähre in den orden St. Augu-als 'ehrte darauf die Theologie zu Alcala. Er starbUnd seines vrdens zu Madrid den 1 . jan. an. 16 ^ 4 .
in fol, n>. eueß: Llxbsberum LuZustiiürrnnm , Madrid 1644 .üium' p.^. , rUsLLm 8. ituguitini in^zwey romis ; Lomxen-
Xe-
t ^monf. m orclinis Xremitici, Madrid 164 z. in 4
^ ilpoloeetiLUM I-UL. XCaäclinsi äs prsetenlv
d^peunn^vO ^onscliAw V. krnnLisLi, Bologna 16 ; 4 . in fvl.scheu aku^ ^onllonis luL, Madrid 164;. in 4. Im Spani-hat man von ihm: Iliiioris äelLonvento äs 8 .?^tvsa ib. i 6 ;L. M fvl. Loclrina LbrWana,
den ? Er hat auch Ioh. Marquez werckgen vom le-Kid! ^ Herosco zu Madrid IÜ48. heraus gegeben.
boy^rrera Maldonado , (Franc.) ein Spanier, gebürtigiu Arbas «-^ar un. 1620 . Malthefer-Ritter und LanoniLus4 ^-M« ^schrieb eine kurtze Historie von China, Madrid
. - IÜ 22 ^UourIo 8 pansgiriL08 äs los Tolestos 6 e Laitilla ,
^ 4 . übe,- 4 t-o' Das leben ?. Bernardi cle Obregon, ib. 16 ;;.^una-nt-i?^ "lich des Luciani vislogos, ib. 1621 . in 8 . den^FernMax^^^ttu Vir§inis,ib. eoä. in 8 . und die reisenbibl lf//"dez Pinto ins Spanische, ib. 1620 . in fol.
reMMttn käuflich überlassen , und zugleich auch Mt grvMrekanation sein übel angewandtes geld wiedrum rn seine fickSzu dringen gewußt. ^
-^errnhausen, ein vortreflich und sehr kostbares ChursRraunschweiqisch Haus und garten an der Leine, eine stundevon Hannover , aus welcher restdentz-stadt eine schone allesdahin gehet Das Haus ist so gebauet, daß der Churfürst«»che Hof bequem da logiren können; wie sich denn dre CHNk-Orlttn Ernst August und dessen söhn Georg Ludwig, uachmäsliaer König in Engelland , in diesem von ihnen erbauten undausqZerten ort am meisten und liebsten aufgehalten. Dererstere und seine hinterlassene gemahlin Sophia , sind auchaühier gestorben. Der garten ist mit dem vortreflichsten grot-tenwerck, aüeen und orangerien sezieret, und wo nicht der bestesdoch einer der besten, in gantz Teutfchland.
* ^»errnhut, ein an. 1722. in der Ober-Laußmtz zwischenGörlm und Löbau , ohnweit Verthelödorf, so dem Grafen Nil-claus Ludwig von Zinzendorf zugehorte, mit dessen bewillrsgung, zubauen angefangener stecken. Augustm undIacvb dwaebrüdere Neisser, zween Messerschmiede aus dem Mahrischendorf Sehlen, kamen allda samt zweyen Werbern und 4. Andern,und mit ihnen Michael Jäschke, samt einem magdiein , an,und baueteu ein Haus an der landstrasse auf, in der absieht,ihre Messer dort besser verkauffen zu können. Die willige auf-nähme dieser leuthe verursachet , daß nach und nach mehrrere leuthe aus Mähren dahin kamen, und also endlich eirt«ecken unter dem nahmen Heernhm erwachsen ist, welcher bisunaefehr 60. Wohnhäuser in sich degreiffet, nebst einigen Herrsschafftlichen Häusern, als einem waysen-hause, einem buchlasden und apotheck; einer Lateinischen schule, und zweyen Herrberaen deren die eine für fremde manns-personen, die anderre aber für fremde weibs-perfonen gewiedmet ist. Die allhiersiae neue einwohner legten sich den nahmen der Mährischenund Böhmischen brüder bey, obwol erwiesen ist, daß sie nichtsweniger als wahre Nachkömmlinge der alten Lrsrrnm vmta-cks in Böhmen seyn. Allein, um die aus vielen steten zusamsmen gesthmoltzene neue stete bey den unberichteten gemülhernin ansehen zn bringen, muste man auf einen speciosen nah-men bedacht seyn, und so viele verwirrte Meynungen mit demdeckmantel der so verehrens - würdigen ehemaligen Hußiten zubekleiden trachten. An. 1727. liesse sich der Graf von Zinzenrdorf selbst in diese sogenannte gemeinde aufnehmen, blieb abernicht lang in dem niedrigen stände dabey, sondern erhöbe sichm einem'Bischoffe der gemeinde. Es hat aber dieser Grafseine Herrschsucht in diesem neuen schwärm meisterlich ausge-übet , und Verfassungen über Verfassungen gemacht, von wel-chen man in unzehltchen an das licht getretenen beschreib»»-aen Nachricht finden mag. Sonderlich aber sind die Herrn-tmter billig des IrMKersntiüiü halben, bey allen kennern desWahrheit verdächtig worden. Übrigens ist der Graf, wie esklar am tage liegt, mit den gedancken eines Univer,al - Bi-schoffs schon längsten schwanger gegangen, und befindet sichnoch in diesem stände. Das unermudete aussenden stmer gast»lieben Parteygänger, sein eigenes herumsumstn m allen Win-cke n Enropä, und so gar auch in einigen Amtticamschen ins^ . . sMn, zeigen klar, daß er gleich den spinnen, hier und da einen
New A^nbercr, eine stineWürtembergischeAmts-siadt nebst ei- faden vest zu machen suche,, und endlich ein alles überziehen-
WZ L'des gewebe daraus zu formiren trachte. Allein es wird einleuden urspruüa des bey Tübingen in den Neckar fal- spinnen-gewebe bleiben, und nur schwache gemuther darinnenstillt^Aeins A^-n^ Nanaen. Die mißhelligkeiten, welche unter dieser stete schon
entstanden, und noch täglich entstehen, zeigen klar an, wie un-richtig ihre sätze, wann man solche schwärmerische Meynun-gen je sähe nennen mag, seyen. Es wurde zu langwierig ge-rathen , und zuviel in des Grafen seinen lebens-laufeintreten,wann wir alle Herrnhutische geschichte hier anführen sollten-Die weit ist mtt schriften erfüllet, welche solches zulänglichtbun Wir begnügen uns nur dieses noch anzumercken, wiSnemlich schon da und dort sich genugsam gegussert habe,Laß die mit Herrnhntischem zeuge angefüllte hertzen datübevalle ehrerbsttung gegen geist-und weltlichen vorgesetzten, allengehorsam gegen den eltern, alle liebe des nächsten, allen elftefür den öffentlichen gottesdienst, und nicht selten den gebrauchder Vernunft eingebüßet haben, ja etwan gar in Verzweiflung
.... .. aeratben seyen, wehe euch, ihr Heuchler, die ihr land und
gen an. 15y47i^stm" die halbe Universität von Tübin- umziehet, daß ihr einen IudenZenossen »nachet rc.
pest Herrenbera geflüchtet. Lmini. Manh. XXIII. 14. Aus denselbigen ssnd, die Hm und
wurteurb. die Häuser schleichen, und fuhren dre werbleln
aefanaen, die mit fünden beladen sind, und mrt man-cherley lüften fahren. 2. Tim. III. 6 ., Matt muß dasmaul ftopsen, denen, die da ssantze Hauser verkehren ,und lehren, das nicht taugt. Trt. 1. n-a«
^T^?!A)en, oder wie er sich stlbsten zuweilen nennte, Cy-Gottfr.) war zu Caclsöorf, einem Thüringi-12 . april an. , 629 . gebohren. Er studirteAgo,?? Leipzig, und hernach zu Straßdurg, woselbst erNgezv§ "'dauern, in Übersetzung der von ihm in seinen schriftenNach s„ aur stellen, an die Hand gieng, und sonst bienste erwies.
lurückkunft nach Leipzig ivar er in dem Carpzo-a» der lnlormator, erhielt nach diesem das RectoratA. i7^""aus-schule daselbst, und starb endlich den 28. jan.5^nr?-L,aMem er bereits 12. jähr zuvor wegen alters xro?/»tod v^ aret worden, dessen ungeachtet er doch bis an sti-" »vgr fn«?""?>armatton in der Griechischen spräche gegeben,davnn der Griechischen Poesie ungemein mächtig,
v>ir
Mr. L.? verschiedene proben vorhanden sind, welche Ioh.'äffen, ^"ttliö an. 1711 . zu Hamburg zusammen drucken
L>r^. 170;
an S'Sen der mitte des IX. erbauet, die staviav^
hatte 5rß mit mauren mngeben worden ftym Ant
hen qvAlge ihre eigene Grafen, welche lhren urMunsund sAZmftn zu Tübingen hatten- An. r;8r. wuM , ^Gras«^Herrenbera,nebst Roraubmg und t' tder Jt^ehard von Würtemberg den gremer Probstey
renbee« ^ dann der berühmte Ioh. Sprmm u ^ vsr-b-.ru? ^westn. An. ' 4 « 2 . den N, 'UN- hat C-verya^ ^
Nr T l 5 l 9 .ward die-
sir m 3 «ach Hirrenderg transftrnt. ^
Hernu?/? .schwäbischen bund erobere u pen2i.
Ulrich wieder eingenommen. ^ Stutt
gard. ,de die Fürstl. Würtembergisthe CauhM^vv..
aen !. und an -- - - - '
^ rn^nulcr.
kauf/? Graftn «n» "^ nnweit Marienborn, auf antrieb des be-vie?agrunde Zinzendorf, auf dem von ihm allda er-gebn? anhgn? 7 ??r 8 . neu angebautes dorf, in welches sichder ?, d nach bcaek?rrgeister, oder von irrgeistern verführte"vn d? nbsondern ^"^nnd also ihrer Meynung nach sich vonN'erde? ^-kündigen - dieses nest als eine pflantz-stadt
-^en. Nachdem ein vornehmer durger Krafn ^z-drunß ^ ^ K'omgs W ftt) ^ ;^ros den kor
tch . nahmens Peter Hvftr, sich von dem" . ^ daß er ' ^ Ceerop^ V Paudrosos unv^rgu ..
seinen boten also bethvren und emnehmen ^ch mü h»^^ Arm schwestern^^^p, -
Mr natürlichen Obrigkeit den gehorsam Graf M nebst, m .
^ud guth nach üerrnhaag begeben, so? , und?dald in diesem Haag recht zu verwickeln gl perheuratheü ?ende ihn nicht nur an eine fromme schwelle asten S
rern ihm auch das Hermhaagische rsilMrm.
Herrnftadt, eine ftadt nebst einem schlöffe an der Bartsch,indem Schlesischen Fürstenthum Wolau, gelegeü, wiewol siejetzo zu dem Fürstenthum Liegmtz gerechnet wird. Sie ist am1709 . vermöge der Alt-Nanstadttichen Convention mit einer Lu-therischen ktrche und schule versehen, an. 1710. aber durch einsftuers-brunst eingeäschert worden. Luca Schles. chron.
worein Erichchomus versteckt war z weswegen sie von Miner-va, (die ihnen den korb «»vertraut und zu öftren verboten,> K 4 Hiemik