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dki^.'E^us Nllesius, wird Muüris genannt, und hat zu^vrie Anastasii gelebet. Er hat eine allgemeine
schein ^ Belo an bis auf seine zeiten geschrieben, wieNiM äs Vici8 kkiiolopkorum , und äs Origi-
, A^iiwpollt-wiz. ?z,or,«,, coä. 69. ,/o»/ir-§,
ü'°>Nt. lib- III- c. 19. äs lcrixt. 87-
^eta^ ' ^ kill. O^c. 118- II-Eljaß d^oder Hettgau, ist eine gegend in dem unternden Graf-« herum, zwischen Stollhofen und Lauterburg,Heti7^ 'I HE' gehörig.
and, »st hex »ahme ewiger insuln, stehe Schettland.
Zeiche ' ^ar eine grosse provintz in dem alten Italien,wichen der Tiber, dem berge Apennin und dem Tvrrhe-Unterstbi-^e gelegen, und von Ligurien durch den fluß Macrastiain. ^ ^' wird. Die Alten nennten solches land auch Tu-?"hrsaae^^ Anwohner dieses lands legten sich sehr auf dien>i, nnd in ' wie es denn auch die Römer von ihnen erlern-d^^lok-We Lugures von ihnen bekamen; heut zu tage ist es°ch. Masche gebieth. 8/r»r«c, 88. III. s. 5. ^etiarir noc.
' II' L. 9.
den erbaut' idllder nähme einer stadt gewesen seyn, für be-last wird ^"uge den Ianum ausgeben, und von welcher ge-'/nna jh-J daß die landschafft Hctrurien oder das heutige To-^^0 in d„„ O>ae» bekommen habe. Die einwohner von Vi-??n den r, ?etri wollen behaupten, daß ihre stadt
^ '">e» dieses Hetruria aufgeführet worden. äes ^6-
"sienTemc^ (Ludwig) gebürtig aus Bayern, wird für denErstand?« " ausgegeben, welcher in dem XVI. Lsulo sich^'ptete I''ider die Gottheit Christi zu schreiben. Er be-Uabt. E^'ch die Polygamie, und hat selbst zwölf Weiber!^N>vi xx b"dms setzt ihn unter die Märtyrer des 8osimsmsmi,'8, dr» "M wegen seinen lästern, als wegen seinen irrthüm-»- auch an ^dr- an. 1529. zu Costantz enthauptet worden. Ergx ein buch wider die bilder geschrieben. c>
lUitL,- "sortibus 8oLinisn. p. 88. , bibliotb. giiti-
"Ä. > p. 16
KAe«ro»§/«>' /e 8acr«ra«rssne , x. 199. üttre su-90.
^(r^bdach, ein altes Würtembergisches stadtlein, so jetzt. ^°^fe gleich siehet, ausser den grentzen dieses Her-L' ,'Ikgen morgen zu, zwischen den beyden Reichs-ftad-^eiyz IM nnd Aalen, nicht weit von dem Ursprung des siusses
w Ä,d , (Johannes) ein berühmter Nstkemsticus,IMr sg,.^antz'g an. i6n. den 28. jan. gebohren, und mittzbwM ^wlt zur schule gehalten. Nachdem er darum die fun-I-Emischen spräche erlanget, wurde er zu erlernungx^Ia„f spräche nach Gondetsch geschickt, von dar er nachx,a zz,^ ger zeit zurück gekommen, und seine angefangeneftu-Ia. aaulren, in das Ovmnslmm zu Dantzig gethan wor-ü. iMgab er sich in die informativ» des gelehrten
l/Msiia ,' Crügeri, damaligen srnsestoris in demsfkMnI i»"d erlangte durch seinen natürlichen trieb in allen.Mffc; sa,,(Iu'enn,6Lis in kurtzer zeit eine ziemliche wihen-s./!' weiiia a^ssb wendete er auf einrathen seines kr^Lsplorisin c ^ls ex a„b aufdas zeichnen und allerhand mechanische kün-lnnx M seiner üuäioram wegen von seinen eitern
la« / Cna?,,n^Eckt worden, nahm er seinen weg nach Hol-er ' ^ranckreich und Deutschland. An. 16^4-
tzl Men fei» M bey den seinen an, muste aber auf derselbenNntlismaciLa auf einige zeit beyseit se-
.^. a„c" säntzlich auf nsgoria civiii-i, applmren; bio e'«;y. ''«».mndetes anhalten des Crugerr um das wh??hiy. L!'grofferm eifer als jemals "'sss neue vor tb'e a„f»Ibeti er aber wohl wußte, daß durch blosses ca
>eß er ^^e der Astronomie in der that wemg befördert'641. - "
wurde.
seinem Hause eine lpecmlLm zu seinen künfbteyMmuten .. x^^bauen, und versähe solche mit gehör!best vjxx ^ «üb sertanten von purein metall, die aber nuibean» 8 er dariin?^ ^msero hatten. Seine vornehmste arMn?",ber >n'Abseyn, (weil ohne genaue und accurate deli" ^ ^I'guiorun!"^ lunarium sehr schwer fällt die cMMiNrsnp ^ bijudiciren ) die pkases 8unse omniuir
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- nesnüs, r-nn L'blcL ^ ^ Inv'wsrn '. ^ greM E MäMlLS, r?.ric>ns . Atgue so . ^ yem(
ätv«LLMro-, Inmmis, umbr« ^sten ^chret
n^bemühung und Mwendung schwerer^ dergiecck " ^h^re
^Mwnffen , und hat memand v . ruäwer a
yK^em Gaiiiäo, dessen sc»aber^ ^ waS r ^^
a-n gebrauchen rss; trauen wE 'ä ^
sw,'Wecker meistens fremden Händen er gevra« ^
'egey wsseu. Nachdem er dieses wer« i ^ angemeMmchro von den grossen keuchen ^'A^n alle
)e' seinen sseiss auch auf die übrige M »ycht pw zzv
^er Er sseiss hierinn vergeblich lch'eU'.^^^vr , Kz^meu'
MÄwm kxÄrum. rLUone
, äedire ressitvurt, feine dishero g ^^ftrtigte erAr zu rmer so subtilen fache viel zu NeM'^w v^
N'cher zahre arbeit mssrumente von solch« gr u ^ zhat. ^
^er es hierinn Königlichen z gMer den v^
^lchem Äz^Mtv brachte er es bahrn, daß . Apererssernen, so den Alten schon bekannt gewesen <
Ässvr. d.e«rco» !V. Theil.
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sternen losn vers im Himmel durch observirung plunmgfum äi.llnntinriim Ulld iLticuciinum meriäisnsrum , mit unglaublichermühe delerminirt. Zu geschweige», was er in invelliMnäo mo-
tu Lometsrum , in ästermlnanäa guanrirsts snni lolsris, ms-tu Imnre Iibr-ltorio und andern wichtige» Materien prästiret,wovon seine nach und nach an das licht gekommene viele schrifken,als: Lelenograplna; kivärorrw8 LomSULUS; Loinetn§rgphia;IllsskinL Lcslsili« ?srs prior <K poüsrior; ilnnus LiirnsÄsri-cus; kirmLmenrum 8obiescii>num; MsrLuriub in 8ois vilus;Xariva 8aturni kseisb; kroäiomns Lkronomise sum L^rslsFc,
kixarum, genugsam zeugen. Es wäre auch noch ein mehrersvon ihm zu hoffen gewesen, wo ihm nicht an. 1679. sein gantzesHaus nebst der barauferbaulen lpeculs, alle seine kostbarsten In-strumente , viel seiner gedruckten dücher nnd manuscripten, unddie herrliche druckerey im rauch aufgegangen wären. Solcheseine unvergleichliche meriten blieben ihm nicht »»belohnt,, in-dem er nicht allein dadurch bey Königlichen, Chnr-und Fürstli-chen Höfen, deren vornehmsten Ministern und allen gelehrtenmannern seiner zeit in besondere Hochachtung gekommen , wiesolches die noch vorhandene XVI. volumina lirei-srum mums-rum, so nun in ein voiumeu zusammen gezogen zum druck fer-tig liegen, erweisen können ; sondern er wurde auch von derFranzösischen und Englischen Societät, zu einem mitglied ange-nommen , auch über biß von verschiedenen hohen Potentatenansehnlich deschencket. Weil er auch wegen seinen qnalirätennicht weniger bey dem gemeinen stadl-und policey-wesen, als un-ter den Gelehrten eine ehren-stelle zu bedienen würdig war; alsist er zu Dantzig an. 1641. in die Schöppen-banck der alten stadt,und an. i6?i. in den Rath gezogen worden, welchen c>6icii8 er,dem erster» ic>. dem andern ;6. jähr mit gröstem rühm vorge-standen, bis sich endlich allerhand beschwerliche zufalle, inson-derheit der stein-schmertz, bey ihm eingefunben, woraus zuletztder gefährliche atkeüus, ilclmriL genannt, entstanden, wel-cher ihm den 28. jan. an. 1687. eben an seinem geburts-tage,nachdem er 76. jähr zurück gelegt, das leben genommen hat.
<7E'io <L ipll d'lchiL'ä. ttevc/».
F'^/är. p. 1. Ls.
Heverle, ein prächtiges schloß nahe bey Löven in Trabant,an dem fluß Derl und dem dach Fura, welches den titul einerBaronie führet, und dem Hertzoglichen Hanse von Croy undArschot zustehet. In dem etwan 500. schritte davon gelegenenCölejtiner-kloster haben die Hertzoge ihr erb-begräbnis und einenstamm-baum, welcher bis aussAdams zeiten hinaus gehet, sofern solcher rechnung wohl zu trauen ist. /.'--Es« ^
-Zeufler, eine alte adeliche familie in Tyrol, welche vor zel-ten auch Piasel von Hochen-Pichl genannt worden. Johann leb,te an. 1270. Jacob von Hochen-Pichl, der Heufler beygenannt,hat an. i;;9. das schloß Rassen oder Räsen an fleh gebracht,dahero er sich und seine nachkommen die Häufler von Räsengenennet. Zu ausgang des XVII. Lculi unterhielten vier drü-ber dieses geschlecht, davon Frantz, hernach Adeldertus ge-nannt , Abt zu Admont gewesen. Brandts Tyrol. ehren-kräntzlein. stemmst, st. II.
' 'Aeugel, eine ansehnliche adeliche familie in Schlesien, wel,che im Nordgau entsprossen, und sich in unterschiedliche länderausgebreitet hat. Laurentius von Heugel hat sich um das jähri2 so. in Francken niedergelassen, und daselbst zwey land-güther,den Hof im Roß-thal und das borf Slöckicbt erblich besessen,welche gülher aber seine söhne verkauft haben. Sein ur-enckelAlbertus zeugte unter andern Laurentium , welcher an. >479.dem Könige Matthia in Böhmen und Ungarn, wider die Polenals Rittmeister diente, und sich nach geendigtem kriege in Schle.flen niederließ. Seine fünf söhne waren i.) Andreas, welcheran. 1^7. gestorben, und unter andern Adamum nachgelassen,welcher in dem kloster Leubus Haupt-und Amtmann gewesen.2.) LazaruS, welcher an. i;6i. gestorben , und erbe» beyderleygeschlechts nachgelassen. Johannes, welcher sich an. 1^27.bey cinnehmung der stadt Rom befunden, und vier söhne genü-get , von welchen Sebastianus Kayserlicher geheimer Rath undVice-Cantzler in Böhmen, Henricus aber Ertz-Hertzogs Maxi-miliani Cammer-Herr und Abgesandter in Moskau gewesen. 4.)Sebaldus, welcher an.i;;c>. mit tobe abgegangen, und Baltha-sarn nachgelassen, der bey seinem an. 1602. erfolgten tobe seinemgeschlechte durch ein testament die erb - güther Schrickwitz undSagschütz verließ. 9.) Stephanus, welcher als Lands-Haupt-man» zu Namslau und Schlesischer Abgeordneter an dem Kay,serlichen Hofe, an. i;;6. gestorben. Dieservcrließ funfsöhne,von welchen zu mercken 1.) Laurentius, Kayserlicher Rath undCammer-Fiscal in Schlesien, wie auch Fürstlich - TeschnischerRath, und Ertz-Hertzogs Maximiiicmi II. Gesandter an die stadtDantzig , welcher an. i;8z. gestorben, und nebst drey rochiernso viel söhne nach sich gelassen , von welchen Fridericus sich bisin dasjdritte jähr bey dem Kavst'lichen Abgesandten an dem Tür-kischen Hofe aufgehalten, Wen und Aftream durchreiset, auchzum Ritter des H. Grads zu Jerustuem geschlagen worden; Lau-rentius in Kayserlichen kriegS - dienste» m Ungarn geblieben,Henricus aber des Königlichen Mann-Gerichts im BreßlauischenFürstenthum ilstestdr, und etliche jähr krsesss gewesen, bis eran. 1644. gestorben. 2.) Andreas-welcher bey demKaystr, denHertzogen zu Munsterberg und Oels, wie auch bey den Hertzo«gen von Liegnitz und Brieg, dre stelle eines Raths und Caritz-lers bekleidete. Er baute das schloß Dreßke (jetzt Juliusburg)
L; von