^eiind ^6-» des berühmten Athenienstrs Niciä sonderbarer^°eten vch aus vor einen söhn des Dionysii , eines
dein der eherne genannt wurde, war aber von
Raffte,, „§ogen worden, welcher ihn selbst in allen wissen-des Haim^.n der music wohl unterrichtet hatte. Er warsche stal/ki.^M6en, ^ die Thurische colonie in die Jtaliäni»rmhmens führten, , in vica XisiL.
tVUrE,d^O^' von siLSl , und »I--.N , viÄoriL, soden götttt-n, erwinder in den tasns ssrtaminlbus, das ist, die^chmüz ehren gehalten wurden, nemlich kz'tküs, Xemei«,Wn ane», /vmpüz, genennet, welchen in den nachfolgendeneühmte kam«? --dw Capitolinifche, Actifche und andere sehr be-^derfuks^'Luele beygezchlet worden. Dergleichen leuthen'^bst ste ehre, indem sie nicht allein bey dem schauspiele"vn grün?» .?^^t des gantzen Griechenlandes mit einem krantz^s dem /lgen je nach unterfcheid der fpiele und des orts"> der han^'?egezieret, und nicht minder mit einem palmzweigesen> vtack! °?eschencket, sondern auch in ihr vattcrland mit grossMerhg,/ ewgeholet / und von ihren lands-lenthen zeit lebens^ ' Wurden. ltgon. 8z>a«/?em. iliepifi. aä
^ieroü« sgoniL sgcr. c.*
ist ein besonderer geistlicher orden inIta-!!"d einer „"ttn. Petrus von Pisa hat selbigen in Italien,dch mit r/ni ?chuens Thomas, in Spanien gestiftet, wohin erMus vsj^" seiner gesellen begeben hatte. Der Papst Gre-m vat selbigen an. i;7l. confirmirt. Damals lebten?chv/^^Angustlnt regul, allein ihr General, Lupus Dol«?7>che vgj, Lne andere regul nach des Hieronymi lehre auf,Mönmt _7siartino V. bestätigt, und ihnen selbige zuführen«d ?e; wiewol die Hieronymiten in Italien noch
N Spanj?.?"Z des Augustini regul brauchen. Ihr Haupt-Wort darssssist zu Lupiana in der Viosces von Toledo. EsCongregation St. Isidori, und deren kloster zud'W weniger das kloster St. Laurentii oder das Escu-W ^^tenSt. Justi, worinnen Carl der V. sich in fii-^ ^^sdh^en aufhielt, äs oriZ. rslig. lib. I. L. 22.
, äs ilivsnt. rer. Üb. VII. c. 4. 8/>o««la-ti^lertzr»^ äe Lte 5 . Le«or/.
, ein berühmter Kirchen-Lehrer, war Eusebiitie« ^ q/n" lohn, und an. z ry. gebühren in einem städtlein,Än?der, ü"Mt, so an den grentzen von Ungarn und Dalma-einige wollen, in Istrien gelegen. Man hieltNr".' aitm?d aus zu den studien an, und schickte ihn nachjchI,MlliM OrLmmatisis den Donatum , welcher überNiPentium anmerckunqen hinterlassen, und inand», schen orranum hörte. Nach diesem hatte er in derbinw?' >n d!>^Se zu Praceptoren den Jüden Barhanina, undRheologie,Gregortum XarianLenurn, Apollinassekvm ^hlNum Paulinum Lmioskenum , und nach diesenerstellte» - "lexsnclrinum. Als er nun ru leinen iabrende l'ch an'
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>, em«s —Als er nun zu seinen jähren1 ^ zu Rom die tauft/ von dar reisete er
'Und b?aS?nstrom, hernach fast durch gantz Franck-»vm ^ier kam ^ überall die bibliothecken fleißig. Als er8ar k "Uf deä? ^ schrieb er des Hilarii grossen tractat cle 8)'-al>„,"°ch g Mn bitte gantz ab, welchen er nachmals jederzeitIlvd^c,„j't Mn. Hieraus wandte er sich nach Aquileja,"latd?? sute ber krssbMr daselbst war, und mit He-gers" ' Thränenp^vg. Ferner gieng er durch Dal-vndAsien, in gefillschastt eines reichen bur-^eqea«" nack> ' ^ud seines conciilsipuli des Heliodori,Gesund ^, cm»/c"ilochien, allwo er gar schwer darnieder zudami^urde Evagrii hülffe und gute Vorsorge wieder
bis es?"ero es ^ °^ng daselbst ein gar einsames leben an,kam. dreiLmaO überall in den wüsten suchte aufzuhalten,A„s iahre seines alters in eine Syrische wüste
ehe,, ^ nvtbd,m»^ Santze 4. jähr aufhielt, allwo ihm Eva-^tlicu l""gen Elchen ließ, da er die gantze zeit in geistli-big a?, bat ex d'„^ fasten, wachen und baten zugebracht, son-rwe« « NIeißiges lesen die Bibel fast gantz auswensiveilg^fahrte« sehr in den auslegungen geübt. Seinestarb « harte ?/^blger einöde, Innocentlus und Hylas,hang " bald, . §M-art nicht wohl ausstehen konnten, ver-
vanc,» - g-n >, nicyi .
stni a,, " der man!« ^ Knuste von dem Mcletio und seinem an-hMel saben, n,- Verfolgungen ausstehen, welche vonxx wäre er mit des Sabeüii irrthummern be«btäjcss" »ach Worts bypolisüs bediente. Dieses be-
^>ichx«Aache MAm zu gehen, woselbst er sich auf die He-^Rsia?.k°nnte. er die heilige Schrift desto besser
^nvessei, wurde er schon damals sehr berühmt,8?''lr?n5 öu rathe Damasus in verschiedenen schwerenn,stsslck?ULg zudinstm'^Ae «hingegen in der damaligen kir-hi?,Aibcn BiLm^'u' da Meletius, Paulinus und Vi-^^NlaE^U'ckl Dam^^uWch anmaßten , mit Panlino'A PaLAAhm wähl qebillichet hatte. An.gA As er auch !m/Alschoff von Antiochien, zum kres-P/iem I^kirche gebünd-« ^ bedinge annahm,, daß er ansL??UUach?,Auas leben ru?!? ^ssare, auch nicht genothiget wursk"den n schreibet " ^ welches er, wie er an den
^e» ßct, Eilend bem?,??balden angenommen,
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beweinen ,Mochte.
.... daß er die
und GOtt zur barmhertzigkeit
wo« An. ;zi. gieng er nach Cvn-
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stantinvpel, um Gregörium Mrisnrsnum daselbst zu hören.Als Paulinus und Epiphanius an. ;82. durch Kayserliche brleftnach Rom bcruffen wurden, nahmen sie Hieronymum ausOrient mit sich dahin. Daselbst lebte ergantzer z. jähr beyPaula, einer vornehmen und frommen Matron, und erhieltgrossen rühm, weshalben ihn Damasus zu seinem Sscrewriomachte, wie ihn dann auch alles volck und die gantze Cleriseyansanglich des Römischen stnhls würdig achteten. Als aberDamasus an. ;8§. verstorben, muste er von den anhängern-es Origenis viel ausstehen. Den« weil er die bosheit der Cle-risey in seinem schreiben an die Eustochium nach verdienst ent-decket , und sonst nicht nach derselben sich richten wollte, sobekam er nicht allein keine beförderung, sondern wurde nochüber dieses verlästert, als lebte er mit Paula, Melania, Aftlla,Marcellina, Felicitas, Bläsina, Rufina, und andern Weibern -welche er in der gotresfurcht fleißig unterrichtete, in verbotenerliebe. Darum machte er sich aus Verdruß von Rom weg, setztesich mit seinem bruder Paultniano zu schiffe, und segelte in Cyspern, allwo er von Epiphanio aufgenommen wurde. Vondar gieng er nach Antiochien , und wurde mitten im Winter vonPaulino nach Jerusalem geführet, allwo er selbst bekennet kdaß er viel wunder gesehen. In dem folgenden jähre gieng er inEgypten, besuchte einige klöster, und hörte zu Alerandrien Didy-mum; allein, weil ersähe, daß die Mönche daselbst mehrentheilsdem Origeni zugethan, giena er bald wieder in Palästinam, be-gab sich in ein kloster zu Bethlehem, lag den studien sehr emsigob, schrieb sehr viel bücher, und unterrichtete viel vornehmer leusthe kinder, die ihm zugeschickt waren; wie er denn auch so be-rühmt war, daß er fast vor ein oracul in der Theologie gehal-ten wurde. Insonderheit ließ er seinen fleiß in auslegung undÜbersetzung der heiligen Schrift, auch ausbesserung der schonvorhandenen Übersetzungen sehen, durch welche arbeit er sicheinen grossen nahmen gemacht. Er schrieb auch wider Vigi-lanlium , (denn er oftmals spotts-weift Oormikuncium nennte)Jovinianum und Pelagium, welcher letztere deshalben eine ver-ftlqung wider ihn erregte. Nicht weniger bekam er mit seinemalten freunde, dem Rufino, und mit dem BischoffIoyanne vonJerusalem, wegen des Orl^enikmi streitigkeiten, und ob gleichTheophilus Llexanärinus sie wieder mit einander aussöhnte,währte es doch nicht lange, sondern, weil Hiervnymus allzuhitzig war, schlug solcher streit zu grossem ärgernis aus. Erhatte auch mit Augustino einige Disputen von dem Ursprung derfielen, und sonderlich wegen feiner neuen Übersetzung der Bibelaus dem Hebräischen grund-text, welche Augustinus, der keinHebräisch verstund, und also gerne bey der alten Version undden I.XX. Dollmetschen bleiben wollte, ziemlich mißbilligte,worüber ihm aber Hiervnymus scharf genug geantwortet, unddemselben seine schlechte wissenschafft und frevel, sich allzu grosserfachen zu unterstehen , wie auch die begierde, sich durch anza.pfting grösserer und gelehrterer männer, einen rühm zu erwersden, deutlich für die äugen gelegt. Als an. 41«. Rom vonden Gothen eingenommen war, und sich daher viele nach Je-rusalem verfügten, nahm er selbige in sein kloster auf, und thatihnen viel gutes. Er starb endlich an. 420. alt und lebens satt,im yiften jähre seines alters. Er war sonst ein gar eifrigermann, und der seine affecten nicht wohl bezwingen konnte,welches er, zumal in seinen streit-fchriften, bezeuget. Er haksehr viel geschrieben, welche schriften durch Vermittelung ErasmiXotewäsmi zu Basel an. r;i6. und i?;z. durch MarianumVictorium zu Antwerpen an. 1578. zu Paris an. 162;. undauf Unkosten Hertzvg Friedrichs von Gotha zu Franckfurt an.1684. in XII. tomin zusammen gedruckt worden. Letztlich hatauch derkresb^ter LonZregakionis 8. lilauri, Johannes Martia,nay, sich um den Hieronymum wollen verdient machen , und istder erste wmus von dieser edition an. 169;. der andere an. 1699.auch die übrige in den nachfolgenden jähren, zu Paris gedrucktworden. sliron. L^-r.
oper. prresixs. , arm. L-FsE/»«,. LTrrv. /)«
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Sieronymus kragenst», ^ hieß seinem rechten nahmen nachHiervnymus Faulfisch,. wurde aber von feinem vatterlandenach damaliger art krggenlis benennet. Er lag den studienmit ernst ob, und als er verschiedene Academien in Fvanckreichfowol als in Deutschland besuchet, gieng er in Engelland , undbrachte bey seiner rückkehr verschiedene von des Wiclefs schuf-ten mit sich nach Prag. Er fitzte sich sonderlich durch seinepredigten bey seinen lanvs-leuthen in gutes ansehen, wurdeauch wegen seinem guten wandet von Johann Hassen sehr gesliebet. Er wurde hierauf Mgistsr, und fieng an öffentlich inBöhmen, wie auch in Ungarn und Reussen, zu lehren und zirpredigen. Ob ihn nun wol der König Sigismundus in Uns»,gar» dem Ertz-Bischoffe von Gran überantworten ließ, so filme»den doch die Böhmischen und Mahrischen Herrey so heftig vovihn an den Bischoff, daß er ihn in 14. tagen wieder los ließ»Nach seiner zurückkunft wurde er auch zu Prag ins gefängntsgelegt, aber bald wieder los gelassen. Er . fieng hieraus an,des 'Hussen lehre eifrig, zu vertheidigen. Als aber Huß ausdas Lonsilmm zu Cosinitz beruften war, und die zeitnng inBöhmen erscholl, daß man ihn ins gefängnis gefitzet, giengHieronymus auf der Böhmen einkathen ebenfalls dahin, mitder intention, dem gefangenen Hüfte beyzustehen. Als er nundaselbst erfuhr, wie es dem Husten an das leben kommen sollte,
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