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m ein Baron von Bergen , bisheriger Bi-
r>> HiidoEttm)' ^ (Siehe Gerhardus, Bischof
^derbÄ^/s III. Graf von Hoya, bisheriger Bischofs zubekrieg, ,,'«xH^^g Bernhard I. von Braunschweig hat ihngeschlagn. ^ starb an. - 4 - 4 .
^lschoff r«« ' Hertzvg von Sachstn-Lauenburg, bisheriger4r' U"Cammm; er starb an. -4?-.
„,h^l'dus II. Hertzog von Braunschweig - resignirte. ""hm Mechlilbis/ Gräfin von Schaumburg, zur4 ;. E>-n,-agleich im ersten jähre seines ehestandes.^dachten U^f-Graf von Schaumburg, ein bruder dervor-ras Stift vni^"ldis, war der jägerey sehr ergeben, und als er^ Zesthla^n ^ das Haus Braunschweig beschützen sollte, ward44. Lei,«.' kränckle sich an. 1471. darüber zu tobe.Uvchlte ^ von Hausen, bisheriger vscanus. Wider ihnAde Hermann, Landgrafen von Hessen, und da der-Mcher mn muste, Balthasar, Hertzog von Mecklenburg,
M, e„,d besitz nehmen wollte; er war aber unglück-
Henninasich an. 1474. wieder nach Hause begeben.
1481. seinem li-LLLlluri zu gefallen.
. . Baron von Landsberg, ein vetter des vorher-
veyde Stift-Ü^vrhero schon Bischoff zu Verben, und behielt46. Ern-,,6 flammen. Er starb an. 1502.
^°4.sej,,. "^ Hertzog von Sachstn-Lauenburg, resignirte an.Mds Bis^^vder Iohanni zu gefallen, und wurde nachge-.47. U Münster.
I;27 Hertzog von Sachstn-Lauenburg, restgnir-'"ltand. sL und starb 20. jähr darnach in einem armseligen-48. Johannes IV. Bischoff zu Hildesheiin.)
ö»' ?ostr Mercklin, dishero Kaysers Caroli Vice-Cantz-^ darauf auch Bischofs zu Costnitz, und starb49.
an Ä- Graf von Schauenburg, weil er die constrma-^ «n.,-vavstlichen Hofe nicht zu rechter zeit gesucht, mu-Aal-, Stift quittiren. ^ .
„A'us von Teutleben, ein Thüringischer vom Adel,. an, gj,"vd ^UN8 voctor, Probst zu St.Barthol. in Franck-c "UdLLnoniLus zuMayntz, starb an. i;;i.
Hertzog von Holstein, starb an. 1556.
Fä" Cr,,Mus von Oberg, starb an. - 57z.flarK'üen,,,.^-Hertzog aus Bayern, war zugleich Bischoff zu„hch, und zu Munster, und an. i;8;> ward er^stirst" 'KColn. Er starb an. 1612. (Siehe Ernestus,sm - Cvln.)
für/ lu rin Hertzog aus Bayern, war zugleich Bi«
Cli!n? Münster und Paderborn, wie auch Chur-
c lürg,,,'»Er starb an. 1650. («Liehe Ferdinandus ,
schnü^^tenk'?/'"""^ Henricus, ein söhn Alberti Landgrafensbölx ' er n,. ^vard an. 1642. LosrlMor, und 1652. Bi-ey/M ist ^ zugleich Bischoff zu Lüttich und Churfürst zuzs ^"vfürst'm^'l ^^orben. (Siehe Narmul. Henri-
ü'a,^/hb^"^Freyhcrr von Brabeck, war des vorhergehen-rrn ,. 'dn, ei« Statthalter, wie auch Dom-Dechant; an. 1694.siarsvid ChurK^^"^r, Iostphus Clemens, Hertzog in Bay-lvqrff v>ar dlA/ Coln, gesetzt; als aber Iodvcus an. 1702.das Ödstes, I ^ogüjucor eben in alliantz mit Franckreich, undfvla^oyi^.^vr in die Reichs-acht erkläret. Es hat hierauffriede,,"" bch der Legierung bis auf den zu Baden er-raff'?»gust,,/U^ommen.
Wen?!!-Jemens, Hertzog in Bayern, wurde den 8./.v ir^??wehlt, nachdem dessen^ oncle Iostphus Cle-
üttn/. LLtsl.
. ililiZ^Avv. an. -72;'. zuvor verstorben. «»»»ON^^dyj« ' -^oc^ei'r rliläeHa. IVIetrox.
de,n ^ zu^t Abt von St. Denys in Franckreich, hier-8Nan° Wer Medardi und St. Germain. Er stund beyober A beglei Awco Ist« und defstn söhn Lothario in grossenHern."" fviqenxl auch an. 824. Lotharium nach Rom, kehrted-g> Kayl"den jähre wieder in Franckreich. Allein alswr sm?l>ch an ° dvvici söhne wider ihren vatter rebellwlen,keleajOAye,, '-8;°. aufihre feite, und wurde dahero allersti-ri D- Das geistlichen würden beraubet, und in Sachsenfers cMe wieg-« '^"de jähr aber wurde er auf des Hincma-ä.°^i bestm Mtzt- An. 8;schrieb er auf des Kay-V,,M Gast,,.,leben Dionysti LrcopagitT, welches§e tzgwlciret bm « A Ooclkor von Löven, an. -56;. am er-^fer^Mdene nach ihm Surius. Es wollen eini--
«!waet?w„us,«A . ausweisen, welche Ludovicus h-us undÜ"l)t ,«A dem anv--?v"vder gewechselt; allein Sirmondus^Hvr^v als nur ps? ^eile seiner Französischen Concilien^ ft, einzige an den tag. Er soll an. 842.
«Eklists drnn. a„"ver 8ar gewiß nicht ist. , cittal.
Ijr hh. II. « ,
'S""b, hjg.',. z z - 6aII. Llirlst. tom.m.
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hinübtt in geschlechter der Araber, wel-vhst^'/duin imd ^A^lcain giengen. Die andern beyde^ bgrhwefehr Alle drey machten zusam-
"vlsche und viel ' welche sich in die ostlst
" andere provmtzen mehr ausbreiteten.
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Das geschlecht Hilela theilet sich wieder in zwey linien/ wor-von die erstere Beni-Amir oder der Melionier heisset, wel-che 6000. mann zu Pferde und mehr als 50020. zu fuß her-nach aufbringen können. Sie sind auch sehr reich, undwissen sich wider die Türcken wohl zu beschützen. Sind sieaber ihnen nicht gewachsen, so retiriren sie sich m die wüsten»lih. I. LknLL.
* hilela, eine gegend in Africa, worjnnen sich die Bere-beren in dem Biledulaeridischen sonderlich aufzuhalten pflegen;sie liegt gegen der wüste Zaara zu, und begreift verschiedenestädte und flecken unter sich; die einwohner haben eine grosseViehzucht, und halten viel pferde, wozu daS land sonderlichtauget. Neben dem haben sie viel waitzen und gersten, undan vielen orten kommen die citronen und pomerantzen auch wohlhervor. In diesem gantzen land-strich herum wohnen viele ge-meinden von Bereberen, welche sich in beschlossenen und wohtverwahrten orten aufhalten. Die vornehmsten Unter ihnen sinddie von Meuquinsus und von Argan, welche zusammen nureine gemeinschasst ausmachen, und diese wird Quizima ge-nennet; sie haben eine offensiv - und defensiv - alliantz mit denBereberen von Hilela, und machen zusammen z--oo. zu pferdeund;oooo. mann züfuß aus. Ein anderer Canton von die-sen Bereberen ist da herum, wo sich mehr als 40. dergleichenhabitationen befinden; unter vielen städten und schlossern, die siehaben , ist Tarquez die beste. Mar»-»/. ve /a c>o--r, rslarwirci'LIrigue tom. II. 77-sM. OiÄ. 6ev§r.
Hilgeland, siehe Heiligland.
-Ailkias, war Hoherpriester unter des Israelitischen Kösnigs Iosiä regierung, und fand das gesetz-buch des HErrn,welches eine geraume zeit verborgen gelegen, in dem tempelzu Jerusalem. 2. K-A. XXII. 2. XXXIV.
Hillel, ist ein nähme vieler berühmten Jüden, welcher versschieoene gelehrte leuthe unserer zeit betrogen, daß sie davorgehalten, das manuscript von Hillels Bibel, welches biswei-len in den Hebräischen geschriebenen Bibeln mit angesühretwird, sey durch einen alten Rabbi, mit nahmen Hillel, ge-schrieben worden. Schikardus stund in den gedancken, daßselbiges exemplar kurtz nach der Babylonischen gefänanis ge-schrieben worden. Cunaus eignet es einem andern Hillel zu,welcher 60. jähr vor Christi geburt gelebet. Die Jüden habenes gleichfalls sehr alt gemacht; allein der k. Morinus, wel-cher einige geschriebene Bibeln gesehen, worinnen die vsn-sleÄione« aus Hillels Bibel auf dem rand mit angemerckt, sa-get, daß es nicht über 500. iahr alt sey. Dem sey nUn wieihm wolle, so scheinet dieser Hillel nicht einer von den altendieses nahmens zu seyn, weil er von solchen dingen redet ,von welchen man in den damaligen zeiten nichts findet. K-nra», yitkoir. erlüg, äu vieux tsÜÄrn. L«/»aZe, tüüoirs üc»,fuiü. c'a/M-c. Lrit. Vst. lest.
-Hillel, ein berühmter Rabbi unter den Jüden, welcher nichtlange vor Christi geburt gelebet, und wegen seiner gelehrsam-keit ein grosses ansehen bey den Juden gehabt hat. St. Hiesronymus gedencket seiner öfters in seinen schriften. Er war zuBabylon gebohren, dahero er auch der Babylotlieb bisweilenpfleget genennet zu werden, begab sich aber nach Jerusalem,woselbst er mit sehr grossem rühm gelehret hat. Unter ftineudiscipeln ist sonderlich berühmt Rabbi Schammai, der abernachgehends in unterschiedenen stücken von seinem lehrmeistebabgieng, dahero sich die Gelehrten bey ihnen in zwey Haussentheilten, indem es einige mit dem Hillel, andere aber mit denkSchammai hielten. Es wird dieser Hillel der altere zuge--nannt, weil noch ein anderer dieses nahmens vorhanden, deeunter den Häuptern der schule Hillels der letzte war, und mitdem zunahmen der Fürst pfleget genennet zu werden. Einigemeynen, daß dieser jüngere Hillel derjenige Patriarch der Ju-den sey, von welchem EpiphaniUs meldet, daß er sich kur»vor seinem ende zu der Christlichen religion bekehrt habe. ./«-n. 22. Lxlpka»,'«,, lib. I. ;c>. La^o/aec?«.., tzjs>I»
Usbb. wm. I. p. 787- k feg. L wm. III. p. 784. <L feg. /«.sä kik. piülokopk. Lbr. p. 82. L leg.
* -Hillel, ein söhn Naphtali Hirtz oder Hirsch, lebte in deutXVII. üeculo, und war unterschiedenen synagogen in Teutsch-land, als zu Mona und Hamburg, desgleichen auch in Polcuund Litthauen vorgesetzt. Er starb bey Rensch - Lemberg an»2670. im 75. jähre, und hinterließ vo Dyhenfurt
1691. in fol. Sein söhn Rabbi Most hat solches ebirt, und ge-dencket in der präfation,stin vatter habe auch über den kentskeu-.ckum und die übrigen theile 8Lbulcüsn Lrucli gesthrieben, wel-che aber noch nicht gedruckt worden sind» bibl. iiebc»vol.I. n. 554. x.
*Hiller, (Martin) war in Striegau den 28. stvt. am1575. gebohren. Im jähr -§yo. kam er nach Breßlau , undnachdem er daselbst 7. jähr mit besondmn fleiß zugebracht,zog er nach Wittenberg, und trieb daselbst zwey und ein halbjähr das 8mäimn HolnßiLum mit grossem eifer. Nach sei-ner zurückkauft in Schlesien bekam er an. 1601. die vocationnach Pilgramsdorff, nahm aber noch selbiges jähr die vräl»NL8 zu Wittenberg an, und verhellrathete sich mit Anna Po-ley, eines Priesters tochter, mtt welcher er 48. jähr im ehe-stände gelebt und 8. Ander erzeuget. Das fünfte jähr darauf
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