. hol
der krokess
^.»ahm w ° ^eoIoAics in Herborn, welche er aber nicht^"osiu leiner zurückknnft trat er die krokellionem Li-^ gelehrten oration äs 8ruäü Liblisi kruötibus
/hnem an , und erhielt an. 170;. noch die strofes-
"vn z„ Hernach bekam er wiederum eine voca-
"der «Ucb Ni^^one IstsologiLs in Heidelberg, welche er"".,171s ^.A^^ugenommen. In diesen stationen ist er bisi^rio LevUeben, da er zum krofslsore kbilosopkis: oräi-"E a^onisn einhellig erwehlt worden; zu welcher wür-^oniLo^^wmen, daß an. 1728. ihm der Decanat der Ls-^7u. --„""^getragen worden. Er starb den 4. aug. an.^cur , ^'chlagssusse, da er eben nach Baden reisen, und^ursrio o^?uchen wollte. Seine übrigen schriften sind: vi-oper^^ . ^ ^ Oepenäenüa LreJturse a Öeo in eile, üeri ^
LiblisN äs 8piritu sä inviäism non con-M ' IV. äs 8scrs ksuli IHststsmatics, sä
^heoig„- ^ ^Estuti8 non bonis, sä Lsec/,. XX. 2;. 1y-. >n^ "^kursÜ8 ; Ilsgoge sä kneumsloloZ. oum Oo-
w « ^onrinusüonibu8 XVI. Lompenäium Orsto-,,"E» svh„, 8tuäioloru,n oonscripwm Lo. Er hinterließHoltzhalb, welcher an. 1708. gebohren,q^^tivk, V. V-'ÄI. ward, da er eine philosophische di-g„en, Und ^.^O'urnorcio MenÜ8 cum Corpore, in druck ge-ln v'^u. unter dem kriLüäio seines vatters vertheidi-H^Eain er die krokestionem IlittoriL proksnLsein - N.-I-^ br mit einer oration äs Historie prossnL
tn^ vatt'ens , "Ste L luLunäicsts angetreten. Er hat auchVi. wben heraus gegeben, welches in lemp. Helver.^ ^ wieder ist gedruckt worden.
d!?n^Ä^usen» eine Patricien-familie der stadt Franckfurtiin opere lisrslä. k. I. p. 2lO. werfet. Ihr
sed-!^vartzen Ä.^iaet drey weisse rosen mit göldenen putzend°ns>it zw,Alde, auf dem Helme fünf schwartze strauß-Und n.^u vk)n ^der mehr rosen unten gezieret, oder zwischenp ,^>ß. ^hervorgehende, die Helm - decken aber schwartzk»^'- roi ^penbuch, k. I. p. Lio. worinn zugleich l'. V.he» ^», jn >7,7 von Holtzhausen unter den Schweitzern vor-v. schilde zwey oder ein schwanen-hals zu se-
die Ä b. Schweitzer-Historie, VI. ;. p. 12;. 6.
Und j, von e , wapenduch I'. I. p. 95. stehen auchiu d-7 Eben >».A.,tzhausen / in deren schilde adler und löwen,^ ^ dievvn Holtzhausen,
«cheü ha»z... w ichilde lm ersten und vierten quartier einrr>y ^sxhj^M sehe» ist. Daß es aber ein altes und ansehn-tr-^ ley, erhellet aus einem äiplomsre vom jähr
^>eA ?it Rath zu Franckfurt wegen eines kauf- con-5. wr. ^vrverto von Holtzhausen ausgestellt.j°Mays-n n-^ow-, I. prsck. psg. 41. in nots. Heinrichküx , br I, ' stehet in einem Franckfurtischen äiplomsrs
Si,,z l'elsÄ. .für. L Üiüor. tom. I.
blesem geschleckte sind Jürge und Letze von1^6. Rathsherren zu Franckfurt gewesen.An Evrn. I §. L. sp. ^«c-^Ler-Z. lslecl. ,jnr. L
Äden hürg^' L Der letzte nebst Johann von Holtzhau-
E>»e ?. ^ebst von dem, Rath zu Franckfurt an. i;68. den'"rüb-^we rum bürgen gesetzt worden , als derselbe- E>»snef„„5 von den Jüden aufnahm , wie aus einemHvlnKa^ wm / ^ En bekanntnisse sp. lelsÄ. iur.
°^"Ufen kommet erhellet. Besagter Johann vonHvlkh.. !ec'i. wieder vor in 8tst. VrsnLok. 100. sp.
h^,. « Histor. rom. I. p. 84. Hannemann von
Eil> isieK 7 whr i;6o. gelebt. 8tsMts krsnsof. sp.
lur. L Ulttnr. tom. I. p. 74. Bernhard warA. Und hatt? Handelsmann in Zrvllo zu Franckfurtzmg^ 'Me Rosinen, gebohrne «scheffiu daselbst zurM Fei?^rrej^°hEinn Josten von Holtzhausen, hat dem Ertz-verljg, wy>ejh^ iahr in ftld-schlachten und belagerungen?». ^ "wer dem Kingischen regiment gedienet, son-
.stgs-di?'„aber «ÜV^ung von Philippsburg beygewohnet,qui^A geschlossenem Nimägifchen frieden dieHg?' Uvtex ?tt, und vatterlande zu Franckfurt
lek,? wq„ns , stadt-garniibn die Fähndrich-Lieutenants-, "genV^st qttaii^^ "e nach und nach überkommen, in wel-der D entsag dI.?nter dem Franckfurtischen Reichs-con-so , ?cht von Wien, der belagerung von MayntzNachts '?br alt, unk beygewohnet, und noch an. 17;;.-Wo über ;o. jähr als ältester Hauptmann
ve^ de?Ahche Maieal. ^vnison lebte. Weswegen denn
'722. in den Adel->ltn ?ley 2^. "Emlich İhwen erhoben, und folgendes wa-?Ke, „v ^wel-bi^/'ucn m etwas ablanglicht unten rund-sten^ schnSEn zwen d ' .worinnen auf einem grünenSä» stxh^ grünen bäumen, ein mit rothen auf
Eista!!^ uwaM^Enden sä,!!-« wlt weissen viereckigten gölde-IjnÄder nM^denes zusammen gefugten holtzernen
st>? ^wLk wit rvlken^ ^ckwerck und zweyerley überlwisch»," Windeln bedeckte, und mit zweys«h^'aZ^l« knöpfe unter sich,
lez dach,,„^^rha>b aufgesteckten goldenen
D schild?stK h^endes höltzernes Haus zu^Rltlerlichrx g"//-.^zur rechten feite gewende-
gecronter turniers-helm, mit seinem
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anhangenden kleinode, zur rechten mit weiß oder Wer und blauoder lasur.farb, und zur lincken mit gelb oder gold und rothoder rubin-fard herabhangenden Helm-decke bekleidet. Ob die-sem Helme erscheinet ein zur rechten gekehrtes schwerdt, mit ei-nem gelb-oder gold-farbenen gefässe oder griffe in der saust hal-tenden , und zum schlagen eingebogenen geharnischten arme.Seine söhne sind 1.) Johann Bernhard, Erb-und Lehns-Herrauf Schönwaldau in Schlesien im Fürstenthum Jauer. Sei-ne erste gemahlin war Maria Helena, gebohrne Baumgartin,die ihm 6. söhne und 8. töchter gebohren, von denen noch einsöhn, Carl Bernhard, und 4. töchter, als Anna Barbara, an Jo,hann Theophilum von Röbel im Breßlauischen verheurathet;Juliana Eleonora , Johann Friedrichs von Schweinigen aufMertschütz gemahlin ; Johanna Dorothea, Abraham Gott-liebs von Schweinitz auf Schmochwitz gemahlin , und MariaHelena, so noch ledig, an. 17;;. am leben waren. Die an-dere gemahlin, Kunigunden Elisabeth von Schweinichin undSchweinshaus aus dem Hause Colmnitz, Jägerndorff und Nie-der-Siegendorff, hat er nach der ersten absterben an. 1727. ge-heurathet, und mit ihr zwey söhne und eine töchter gezeuget,von denen nur noch ein söhn, nahmens Hans Jost, an. 17;;.lebte. 2. ) Johann von Holtzhausen , der sich in kriegs - dten-sten von der pique an bey verschiedenen expeditionen signalisirte,bis er letztlich unter dem Löffelholtzischen regimente als Gra-nadier-Hanptmann" seine dienste angetreten, ferner dem stürmvor Meßina beywohnte, allwo er einen schuß durch den kinn-backen bekommen, und sich tapfer gehalten, endlich aber nachgeschlossenem friede vor Palermo restgnirte. Er vermählte sichan. 17;;. mit Rosinen Magdalenen , gebohrner Beyerin vonHirschderg, hat aber noch keine erben. ;.) Cornelius, dernoch unverheurathet. Schief, cur. k. II. p. 694.
* Holtzhausen , (Joh. Christoph) gebohren zu Herford den19. dec. an. 1640. frequentirte in seiner jugend die Herfordi-sche und Osnadrückische schulen, gieng an. 1659. nach Jena ,weil er aber wenige Mittel hatte, begab er sich nach Hamburg.Daselbst zerfiel er mit dem dasigen M-Merio , gieng deswe-gen an. 1664. nach Rostock, bald darauf nach Güstrow , undkam an. 1667. wieder in sein vatterland. An. 1670. ward erPrediger zu Schildesche , promovirte das folgende jähr zuGiessen ip AsMruin , und ward an. 1674. nach Berlin vo-ciret, erlebte aber daselbst einige fatalitäten, daß er innerhalbdrey tagen das Brandenburgische land räumen muste. Er be-gab sich hierauf nach Wittenberg , bekam daselbst an. 1676.die vocation nach Lemgow, und in eben demselben jähre nachHildesheim. Solche nahm er auch an, lehrte daselbst 4. iahr,zerfiel aber mit dem dasigen Mnilterio , welches ihn dimittir-te, weil er es nach einiger meynung bey erklarung des spruchsi. Tim. VI. 20. sehr angegriffen. An. 1631. reisete er nachHamburg, ward Haus-Prediger auf Jppenburg im Stift Os-nabrück , kam aber an. 1682. an die Barfüßer-kirche zuFranckfurt am Mayn, und starb daselbst an. 169;. Er hatmehrentheils streit-schriften hinterlassen, darunter bekannt sind:eine Predigt, Match. II. 27. in 4. die Nöthige Lehre vonGOttes Wesen, aus Tit. 1 .16. in 8. Oeffentliche Predigt überdie frage: Ob die Auserwehlten verpflichtet seyen sich nothwen-dig zu einer grossen gemeinde zu bekennen ? Franckf. 1684.in 12. Lspistrstus kleuäi)chec>pkilu8 , 1681. in 4. Teutscherämi-ösrcisiu8, Franckf. 1691. in 8. Lsplürstu8 Lolimiculs-rum ksbuls, ik. 1692. in 8>. die Evangelische Lehre der Lu-therischen Kirche von der Prädestination; Oeffentliche Anredean den sucborsm eines hervorgekommenen discurses ; Ableh-nung des Offensiv - Cartells wegen des büchleins von der Gna-denwahl. Unschuldige Nachrichten , 1726. dritter beytr.
p. ; 79 - leg.
Holtzniinden, eine stadt nebst einem Amt und ruinirtenschlösse, in dem Hertzogthum Braunschweig, zwischen Hörtecund Bodenwerder, an dem flusse Holtzminden , welcher indem Sollinger-walde entspringet, gelegen. Sie wurde an.1640. von den Kayserlichen .gäntzlich in die asche gelegt.
Holy-Cros, ist eine stadt in der Inländischen GrafschafftTipperari, so vor zeiten von vielen pilgramen besucht wurde,wegen eines stücks von dem creutz Christi, welches man alldahaben wollte, daher auch die stadt ihren nahmen bekommen.Lritsrm.
Holy-Head, ist eine see - stadt von Talibollian-Hundred ,der westlichen gegend der insul Anglesey, so die ^wohnli«e station des Inländischen paquet-boots ist, um die Engellan-sche post hinüber in Inland, und die Inländische nach En-lland zu bringen.
Holv-Island, liegt nahe bey der Weder Engelländischenovink Northumberland, einige meilen von Berwick. Es istir eine insul zur zeit der fluch , denn m wahrendem abflusses meers liegt das ufer gantz wüste, und macht es bis zu derrchsten fluth gleichsam zu einem stucke des vesten landes. Die-s ist die insul, so vor zeiten Lindesfarne genennet wurde, da siea Bischöfflicher sitz war. Der erste Bischofs war Aidan , einjchottländer, der Apostel dieser gegend, welcher sich an der lägeeser insul sehr belustigte, und sie daher zu seiner residentz erwehle-als einen von der welt gleichsam abgesonderten und zur an->cht sehr bequemen ort. Also blieb diese insul von an. 6z7.