Band 
Vierdter Theil. He - Mc.
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meynlmgen ,u widerruf» , welchessollte, und also zum seuer verdammet ^vnrde- er

<lcnhertzhafftigkeit an. iz, 4 - den ^

mann von vvrtrestichen gaaben, verst e

7 ^ v. 16 ;. kiL äs In Ilsform. ä Lnglsr. k.«rr -7

so cS^N' "

ersten unter den weibern aufgetreten, und den,n N- -^prediget, wodurch sie viele andere weiber ver-h 7 ^en-<x»^» lahre hernach reisete sie mit dem Quacker Foxen^Äm, pur ihre lehre daselbst in aufnehmen zu

tzvt, "wo six öffentlich auf die cantzel trat; allein sieihrx„ 7 P-^uwvh„ern daselbst so vieles leiden, daß sie dar«V'. o^? 7 ,?"fder insul Iamaica aufzugeben gezwungen,« Hvpfc',, ' 7 ?' "'

i Hoopfer, (Benedictus) war zu Mors an.0Ie7'gebohren,studirte zuLeipzig,ward daselbst an.ren 7^se und das ,ahr darauf Oo^or IKsologiL, be-als E."^Ertzoge von Würtemberg und Teck auf ih-r 7 ül,! 7 Mlger und Beicht-vatter, und wurde darauf2» i r zu Tübingen ?rc>fsllor Ltkises, und Lpbo-

«lte/s"' al/v»N^" Stipendiaten. Er starb an. 1684. den«n rs, ziector der ' '

is^.'ä'^lisabeth) eine Engelländische Ertz-Qnackerin,

Universität in dem 41. jähre seinesMllerlleß 8crieiuras läiitorico-koliücgs acl Iter

kni ^p°Nen > Tübingen 1688. nebst verschiedenen

^o^!^k>3t0^nE* b. 6e Lonjur^tiorie iextem ?erkrum in k.e-'si>i.:_r>iz Tübingen 1674. in 4. äs 8enatu Homano

äcIu 77^ 7 ^ ^ 0 ä > tari 8 ösvrs; äs UagNÄiiimitate;

^ex iVl-.. mungnorum; äs Lulos <L Obligstions^0,7^8 ' äs Lslpg sßLntium cx Im; äs Kim Oe-

cie ^omsnorum omniqus aäso 8 ortMone aä

_t owmqc La äs mu-

. - ^urejuranäo; LtiiriLNiIuio? ' ^ Genres; äs

L sommersanäl ' Ino 8 Imperio Lonü-

'vne; äs sosrcenäo incra s v>asrso Isu mna-

77 ^''wn 7 Lksmseleontis; 7 ^'. ^ zeners; äs

^plskum; Isorism Vliruri» ül vMo ; äs Invitoder ^vnoMso magnorum Vrrorum ^ ärar.

äe Nazekare; äs

",, läutert. Würtemd. wm. II- n- N- ? ^ jan.

>N^'M°l^ang Ludwigl ein maM^^ ^ GeorgNürnberg gchvhren, lernteseme ru 1 gieng^ n«ch und reisete an. 1669. uaA E?»iva, einem Tlabäs,

jE^iq, und hielte sich bey Aulw Rt «> Itallen,l'Zd i m, '«N 4 auf. Nach diesem durchreite er g ? obwot'^?!h T Sonderheit aufdas mahlen der schlämm

1,1.'vied». ^ mayien oer icyiacylen, oowor

^Äk^i haus"''Mt übel gelungen. An. 1680. kamW°-^>>II aep'rn-u wurde er von Churfürst Phi-

^nber^Uheliil-ff^ltz, und an. 1691. von dessen Nachfolger, Hon» ry ^./um Hof-mahler ernennet. Er starb zuM,, Marien' ° '^ 8 . Doppelmayr.

Mssq .s?,!,^ j^W .von den ältesten und ansehnlichsten ade-b>stt^'u,>nj.d'unacn, allwo auch ihr stamm-schloß^ Luden zelten Landgrafs

nylvß f es Wj/Lrn, als er' "" " "' '

iv^deu l^rn,

. —!»-rsSK^W

hin «eta?^ l>en Erfurtern, welche t erden gle ^oou-

^"achff^gen bekommen, erobertulle rh ^ ^^he

nun wol damals dttst '^x^iiche jlauuu ^^n de?Mrm. und man also

AwiS, leiten an, nicht mssm gewesen, ^ ^ zu

«^sie schon im XI. iLouio deWE . gesialtm ^

KML«sK«

lc«ul>em sanftmütlngen den lr diesemso^I ^

Mmlich zu kurtz,und h/t dressoMM^^

^ege °?"lruhr an. ^aber yvr nnden ^

^ef-nschr vtel «litten. Es haben M äver ^^^er vmn

«d.?! Mlechte nachfolgende bekannt gemacht Fr^dnch

lvar F^n der schlacht auf der tzE beb UM.

Landgrafen in ThartM Landgraf ^

^sM m^z.den ; sebr. das tzarinnrn iM

SiM-^Aunngenals zeuge untmch«cven, ^nenVE

^ das recht verliehen, M EbM

^'le chMKerren nach ihrem gesallenzug ^ ^ dembruvAre Me Friedrich der WAMY v schütz-

Ades ^Aelm die transaetivn mit ErM weg ch an.

^475. ^^chaltnng der straffen bestätigten.-^ ^inen ELeo ..Schalter in Thüringen gewesen. Er.L Mir da»^ gegeben, M der vvrgedachte HertzvL «elm. 9 iste>r> l.e««,o» i!/. Theil.

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maligw gemahlin bruder, Heinrich von Brandenstein /. äst»14s;. den 21. apr. das schloß und die stadt Ranis erblich übeö-gab, und mit dem Bifchoff von Naumburg an. 146^ wegenden grentzen einen vergleich traf. Georg war um diese zeitRath bey dem Grafen zu Schwärtzburg , und ist iwma num-irmtus, (ein Herr von guten Mitteln) genennet wvrdeiu Aitr149z. zog Georg, ein söhn des vorgedachten Dietrichs» mitFriderico dem weisen in das gelobte land, Und wurde ihmhernach von demselben und dessen bruder Wilhelmb am 151;.den 19. sept. nebst Wilhelm von Plauschütz aufgetragen , dieerb-huldigung in Hessen wegen der erb-verbrüderung, in ih-rem nahmen einzunehmen. Rudolph und Georg litten ami;r;. von den aufrührifchen bauren grossen schaden. Um dasjähr i?;2. florirte Ernst Friedrich und Christoph gebrüdere ,welchen Hertzog Georg in Sachsen auferlegte, ihre güther zuverkauften, und sich anders wohin zu begeben, weil sie sichzu der Lutherischen lehre bekannten; sie wendeten sich aber nebstandern zu dem Churfürsten, und erhielten durch dessen interpo-sition so viel, daß sie bey dem ihrigen geruhig bleiben konnten^der mittlere wohnte an. i;;y. der kirchen-visitation in Thü-ringen, als vireÄor, bey. Christoph hinterließ 4. söhne, vonwelchen;. ihr gefchlecht fortgepflantzet. Einer von denselben,Georg Friedrich, wurde Sachsen-Cvburgischer Hof-Rath. Jo-hannes, dessen söhn, hinterließ 7. männliche erben, von denenan. 1717. nur noch 2. floriret, nemlich i.) Christoph Gottfried,der zu Milverstädt lebte, allwo sich auch alle von diesem haustnoch übrige befanden; 2.) Georg Friedrich, Königlich - Pol-nischer und Chur-Sächsischer General-Major, wie auch Com-mendank der vestung Pleissenburg. snnsl. 8 ax. Z'^-

SNA. 8 LX. p. 76;. Spangenb. Mannsfeldische chrom

xroärom. Niln. still, stucst.

, von 071 >S-, srmo , und ^«16» ^puZn2, war zwar bey den Griechen in krafft des Worts feststenein allgemeiner nähme für alle öffentliche fechter, bey denRömern aber ward er gleich unter den ersten Kaysern ge-braucht , eine besondere art ihrer fechter oder Zlsäiatormn an-zudeuten, die mit schwerer rüstung, wie die soldaten im kriege/versehen waren. 8 «ee. Lsl. c. 8 e». üb. III. sontrov.

8 aturn. ?rt//ertt. *

, ein zunähme, welcher der Heydnischettgöttin Juno in der Griechischen landschafft Elis gegeben ward ,weil man sie daselbst mit allerley arten von Waffen ausgerü-stet vorstellte. Aus eben dieser Ursache findet man, daß auchJupiter den beynahmen Nvplolmius bekommen. ?»-

E)', pantst. m^tstic. p. 7;. 74. ex Oiraläo. Weil aber diesenicht nur keine alte scribenten anführen, sondern bey ihnenauch nichts dergleichen gefunden wird , und noch über diß diezusammensetzung der zwey Wörter -«--^Waffen, u»d-^ö,geruch, oder riechen, der cigmschafft der Griecht-

jchen spräche eben nicht allzu gemäß ist, so hat man ursach gesnug an diesen tituln des Jovis und der Juno zu zwesseln. *

Hoppenrodius, stehe Popperodius.

-Aopperus, (Ioachimus) ein berühmter Rechtsqelehrter,war zu Sneck tn Frießland aus der alten Hopperischen fami-lie, den ii. nov. an. 152;. gebohrcn. Weil sein valter jungverstorben, nahm sich sein groß-vatter seiner erziehung an. Erlegte seine IstnäLmenm anfänglich zu Sneck in seinem vat->terlandc, und im i;. jähre wurde er nach Harlem-geschickt,allwo er sich 4. jähr lang in kstilcstogicis und in der Platoni-schen Philosophie geübet, welche er hernach zu Löven nebender Jurisprudentz fortgetrieben hat, und gleng darauf nachParis und Orleans. Als er an. 1549. wieder nach Löven kam,wurde er voötor der Rechten, und lehrte daselbst als krolstllovmit grossem zugang. Hierauf wurde er Königl. Rath zu Me-chcln, und hernach zu Brüssel, in welcher stativn er dem Vig«lio Zuichemo und dem Cardinal Granvellano treflich zu stat-ten ^kommen ist. An. i?66. beriefihn der König Philippus II.in Dpanien, daß er ihm daselbst, in jachen die Niederlande be-treffend, niit rath an die Hand gehen sollte; wie er denn auchvon selbigem geadelt, und zum Groß - Siegel - Bcwahrer ge-macht, auch mit der Herrschasst Dahlen und einer sonderbarenjagd-gerechtigkeit im Osterland beschnittet worden. Er starbendlich zu Madrid den 1;. dec. an. 1476. Seine vornehmstenschritten sind : äs .jsuris ärts iibri III.; nä ^uliinlonuni äs Obli^galionibu« 7re«I--r^ü,r libri V. ; Dilpoiltionss In Inilitnts LOigsüa; IIsMAe in veram ^urispruäsnci'am; 8eäugrä>im säs verL ^urispruäenÜL lib. XII. welches buch er zum andett-cken ftincs erstgebohrncI UM frühzeitig verstorbenen sohneSSednardi also betitelt; äs ssuris gc se^uni

conäenäarum 8sienria lib. IV.; Herum Oivinnrum L Hums^narum üb. IV.; Hsmiäem H^xerboream s. äs Isbula ke--sum krisiN liber Ls.'8«^. äs icnpt. sns.

vic. äLt. ^^bibl. llelg äs gssä. soveui.

spperus, (Marcus) ein kroksssor zu Basel und i ndem er an. 1541. den graclum ll- u-0^

lusceLvs unterschiedliche Profeßionen ,

k die l-rofeäion der Griechischen svrache?ch welche?e?cx-

IIiLLeliivs unlcrieyievuu,,^ Stzwnen

> d>- °-r G'>-chW-»' jL° «

haben soll, hernach I.oZ,cL, darauf

^wä^an' hatgfE',^ er-eben gsnäsnus

r war,, an. 1564. Er hat Aeneä Svlvii, oder Pii il-