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^Eron. lörZ. DoÄor und kkvIÄlor rkeoloZike,d?n o^innen etliche besondere Meynungen. Er ist an."E- gestorben , und hat Lomp. Hiüorise stccle-
in kpiii. sä LbrL08 , sc Lpilk. Lstbol.; Lcbi-iN 8. k»s>! ccrinsm civilem äs Aoribus, Franckfurt 1669.
c' Oitxnr. L TrsÄst. sliguoc äs Xscsllitscs 8tuäii!^48. jst' ^ guiz islvuz eile velir per Lbrilium, Franckfurtompenclium NstÄpbIcL, Lislsätic-s, Xsturslis^"!iäv8 ' HiLoloZiL ; Lckoliu in Üomeri I.ibrum nonum
k't48.' 1^°' Dilputstiones IlieoloZicss geschrieben. /VeHt-v.^ 6r. (V ^' wem. Meol. äec. VI. x>. 7;,. Llse/l»,, bist.e ^tNtln^a?' mem. Vbsol. Helmksä. p. 54.
rurtze fragen aus der bilkoris eccleliÄttiLS, x. 81.v *^ 0 rn>>I ^^i^^steol. wm. I. x. l2i. leg.
Ni, y)gx lus, (Johann) ein söhn des vorhergehenden Con-^^ttstli^:^;. den z. sept. zuHelmstädt gebohren, und?n°r koLs^ Rinteln Professor fb^fices, nachmals aber?ro-k-i^'iiadt 0 ^' ülstorisrum und VrLLL InriguL in seiner ge-Öri°' ^ hat Nctropbsrris Lriropoli Lonkessiouem §c-k ^ Lcsäemiam Mism mit einer Lateinischenabqeg^aus gegeben, und ist an. 1668. den 9. aug. mitd^ir^angen. L^er. merir. Ideal. rom. l.
w?^k«ltz^'/Georgius) ein berühmter Ilistoricus, wär auso^Ugelih AfMg, um den ansang des XVII. sseculi. Sei-"Uste er, weil durch die Böhmische kriege die Pfaltz
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d wiiuil ' weu ourcy vie.'svyiinieyc w Pi»>ys^,")ve, w Brandenburgtschen landen zubringen.C tt^eii, g.Mngerzu Kreussen , wurde daraufhin und herbeau^, da Nürnberg, Blassenburg, Neustadt an derseine mutier, wie zu Kreussen seinen vatter,q>M^est. Io änderst wohin, wo er durchgehends viel aus-Eeg wdlsUie zeitlang war er Lpdorus eines jungen En-N Strikian!?""^' Thomas Morgan, im Haag, da er, stM, emem Rath der Englischen Republick, bekannt
teri^ne reig-^n demselben viel gunst genossen. So that eristicl,-^ le in EnaellanN . Iinv »aü„i a?ma>fia die gtresbv-
Nr-
"vave-i.' Engelland, und nahm gewaltig die Presby-d?y Ä«y, M an. Endlich sahe ihn das glück mit gnädigemiu İrieerstlich nach Harderwyck, zu der VmlÄücmche?u^»d,,, i?utic und Geographie, und hernach nach Leidenke dki?eydeg,^er historischen krofsssion beruffen wurde, wel-, ^/uve angenommen. Er hatte zwar auch ande-
rn )f/uve angenommen. Er hatte zwar auch anbe-
tn on.Ä "^ch Nimägen und Franckfurt an der OderSrvss'^ch^ eglschen Profession, schlug aber solche aus gewis-auf )Iedäck^.f Er war ein sehr belesener mann und vonschlag Gst,. ^ wiewol Im dieselbe, weil er sich zu viel dar-bcqW, vft ä.W rr die nöthigen surbore8 nicht allezeit aufge-livvIe istst.ä,^hlet; er wußte die fachen in einem kommlichenUrsqg?" gqy j^r guten schrow-art wohl vorzutragen. Daß erM pn, 5 ver ig verwirrt gewesen, ist unläugbar ; dessen
den, Utastd " wcht recht bekannt; einige meynen, es sey dar-pst, ' weil er von einem betrüglichen Alchymisten in"Ufdj- "auf^.?o.gülden sey betrogen worden; dieseunstn-. e» exceß bey ihm gekommen seyn, daß er einsth)."" "ackend gelauffen, und ausgeruffen: Ln un-^ ks:,^ehr. karscliliscum? LZo lum Läsm; und
. ^plliciss an. 1670. Seine Meisten sind: llilko-
'g ' iy 4. ^ OriZin. Lmsric.; llitior. Lcclcs. <L!!^er>^» 'iie?- L kicrs L prof. ; Orbis impcmns ;
iiahrn?»^o'L ; /Vrcs IVloL ; villerrstion. liiiior.^Hi»c iy . ,."^?orii sscgii Lommentsr. äs 8tsru Lccles.iiber Na^^luw. So schrieb er auch äs Lcsre IVlttttäi, WiderejstAseiner '^"dehufheg Hebräischen texts, welcher ihn?"t>vvrkak??^" iiuf eine hönische und trotzige weise
^°?^Eertiget. ü---»« p^k.L äsäicsr. libris^^bhrIUoltz sck. lircer. in 0tÜ8.*
^ den rz, ^Iuel) ein Schwäbischer Rechtsgelehrter,i^chde^stvrjal A- an. 1^7. Sein vatter war Sedastia-dIb-rt?^ ln sti«^^ m dem Hertzogthum Würtemberg.selbst wurdet oatrerlande den gründ seiner studien ge-^L iL>" st 7 cc -7 nach TÜbingen geschickt, und
Ä- WosMst ^^macht, von dar kam er an. 1^-4.Mc l>w äZieng °» ,^er sich Joachim Camerario aufhielt.^'ANelanchw"ach Wittenberg, und hielt sich daselbst 2.
in TewÄ^' Hernach besuchte er die vornehm-et N,oa>wst/tchland, und gteng darauf an. 1549. in
dc '^' 2 wurde ^ einen gebohrnen FranzosentitschMng hj.^ ec zu Dole in Burgund IstLentiawsAN Ww?ben 7 OM Mch Spever, um sich daselbst in^üeuch^i?°^r un^"^uf kehrte er in sein vatterland zu-f 2 ° er aVvvcat bm ^Id darauf krofestor 5 uri« zu Tübin-^atk n das gn^ni Oonlistorio daselbst. Hierauflgz.Xach hierauf(^Ne^ttdum Baden, woselbst er an-«^?u,nn, L«''ZIer wurde. An. 1 z?;. wandte erstbr e» zu R'-'^den Reicka / ^nä>cu8 , und in selbiger qua-^p'iso? "lvurq geEk^X '" Augspurg, auch an. 1494°Ei>> tu,:?" He ,br ü ckt wurde. Endlich starb ei
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er den r.
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vit. äurs-
^istvy°xintz ZorchE^adt in Engelland, in dem östlichen?l,. Ech er fte auf der rechten feite des
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flusses Hüll. Der kirch-thurn dieser stadt hat eine sehr hohespitze oder Pyramide, welche zu einem zeichen auf der see die-net, ob sie gleich nunmehro eingefallen, und die einwohner kaumvermögend sind, dieselbe zu repariren. Vor etlichen jährenwar daselbst eine kleine straffe nach der see zu , Hornsey-beckgenannt, welche anjetzo aber von der see weggeschwemmet ist,ausser ein oder zwey Häuser. c-Eäe«« Lrk. x>. 748.
-Aornstein, eines der ältesten adelichen Häuser in Schwaden,so nunmehro den Freyherrlichen titul führet. Ludovicus , Herrvon Hornstein, hat am Rheine gewöhnet, und ist der erste vonder Rheinischen Ritterschafft gewesen , welcher an. 918, demturnier zu Magdeburg mit beygewohnet. Wolfgang ist an.n6;. aufdem turnier zu Zürich erschienen. Dessen söhn Ernstwird an. 1209. zu Wvrms , und von dessen nachkommen Jo-hann Neidhard an. r;;7. zu Jngelheim, Conrad an. i;6r.;uBamberg , und Bruno an. r^;6. unter die turniers - genossengezehlct. Zu ausgang des XVI. steculi lebten Johann Christoph,Kayserl. geheimer Rath, und Sigismund des Teutschen ordensLands-Commenthur durchs Elsaß. Des letzter» bruder Bru-no , Herr in Göffingen, hat die Göffingische linie fortgesetzet,des erstem bruder aber, Balthasar aus Grieningen, ist ein groß-vatter worden Balthasqr Ferdinands, Herrn in Hohenburg undGrieningen, der zuerst den Freyherrlichen titul geführet. Erhinterließ ;. söhne, von denen Carl Balthasar noch an. 171;.als virsctor der Schwäbischen Ritterschafft im Hegöw floriret.«»ceü». ltsmmsr. k. IV. Burgemeifter, vom SchwäbischenReichs-Adel.
käOXdOOIkM, heißt in der Griechischen kirche ein buch,aus welchem man täglich die Korss zu singen pflegt. L«
ZI. 6 r. p. 1794.
^oromanes, eine Persische gottheit, siehe Arimanes.-Aorosco, (Rodericus) Marggraf zu Mortara, war ein söhnAnionii von Hvrosco, so Königl. Richter in Palencia gewesen,auch eine zeitlang in America gelebet. Sein bruder Diego, einJesuit, wurde an. 1616. von den Jesuiten in America erwür-get ; er selbst aber war in der stadt Is Plata, in der America-nischen provtntz äs Is 8 Charcas, wie Aegidius Gonzalez Da-vila schreibet, gebohren, und hat von jugend auf dein kriegegefolget, auch in demselben sein glück gefunden. Er kam nachandern seinem Könige geleisteten diensten in Italien, und wurdeGouverneur zu Alessandria äells Paglia in dem HertzogthumMayland. Als hierauf der krieg zwischen den Hertzogen vonSavoyen und Mantua angieng, und der Spanische Gouver-neur des Hertzvgthums Mayland sich des letztem annahm, riecher ihm,,dte vestung As« zu belagern, vor welche er auch an.1614. rückte. Als in währender belagerung zwischen beydenHertzogen ein gewisser vergleich erfolgte, wollte solche» dieserHvrosco vor erlangter besonderer Königlichen instruction nichtunterschreiben. Da nun der krieg bald hernach von neuen, an-gieng , zog er mit;oc>c>. Spaniern und zooo. Jtaliänern aber-mals zu felde, warf, indem der Hertzog von Savoyen an. 161;.Brestagno belagerte, sich in solche vestung, und defendirte sichdergestalt, daß man die belagerung wieder aufheben müssen.An. 1616. fiel er dem Hertzoge von Savoyen in sein land, undnahm Canello, Coloffe nebst Cortemiglia ein. Weil aber derMarggraf zu St. Georgio das castell zu Cortemiglia entsetzte,und die Savoyischen völcker inzwischen Calois und Alba erober-ten , verließ er die eroberten örter wieder, setzte die gegend, woer bisher gestanden, an vielen orten in brand, und ward dar-auf die vestung St. Damiano, welche der Hertzog von Savoyenmit Französischer aßistentz belagert, zu entsetzen abgeschickt, kamaber zu spät, indem der ort üdergieng. Unter dem neuen Gou-verneur , Don Pedro von Toledo, befand er sich an. 16,7. inder belagerung von Vercelli. An. 1619. wurde» sie beyderseitsnach Spanien revociret, und gab man ihnen schuld, dasi sie diewenigste zuneigung zu dem Italiänischen frieden gehabt hätten.Er diente hernach dem Könige Philippo IV. in Spanien in demVeltlinischen kriege, und half unter dem Admiranten von Casti.lien diean. -6;8. von den Franzosen belagerte stadt Fuentara.dien in Biscaja entsetzen, da er am ersten in das feindliche retran-schemenl gesetzt, und den Franzosen eine grosse Niederlage dabeyverursachet. An. 16)9. wurde er in Gascogne einzufallen com-mandiret, von dem Grafen von Grammont aber zurück getrie-ben. Er führte auch des Spanischen favoriten, des Grasenvon Olivarez, leib-rcgiment eine zeitlang, und als an. 1642.der König in Franckreich die vestung Perpignan in der Graf-schafft Roußillon belagerte, ward er nebst dem Marggrafen vonTorrecusa zu proviantirung selbiger stadt gebraucht, auch zumGouverneur zu Coliure und General der cavalerie in derGrafschafft Roußillon gemacht. Er wurde hierauf in selbi-ger vestung von dem Französischen Marschall Mellleraye bela,gert, und genöthiget, dieselbe samt dem darinnen liegenden ca-stell St. Elmo durch accord aufzugeben. Er befand sich hier-auf an. 164z. in Aragonien bey der Königlichen armee, undgerieth nebst dem Marggrafen von Jnoiosa , mit dem Marg-grafen von Torrecusa in streit, daß auch derselbe sich vonder armee weg an den Spanischen Hof begab, an dessen statter das commando des einen theils der armee erlangte, da derMarggraf von Leganes die andere Haupt - armee cvmmandir-te. Es war aber diese campagne vor die Spanier gar nichtglücklich, als welche den 27. stpt. von dem Französischen Mar-schall äs Is Motte Hvudancourt eine Niederlage erlitten. An
S des