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Vierdter Theil. He - Mc.
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nur angetreten, weswegen ihm auch dw hnlige^Sa)

ne r^,.^an!ahrige regierungzuschre»bet,wrstS ^

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dj?Mteriy^ che sich „och das volck entschlossen,r ^n fü^iu seyn, haben wol die vornehmsten und ältesten^1- l». E" können. -. /r^. xv. , üb. ix.

* k^olsgom. 8«/z-rcr«, ÄE«,. annsl.

bg?"' über«!?? ^ (Ioachimus) sonst Mich Lnemisnäer ge-l°a/?'ud i;;6. das Rectorat ander schule zuLau-

eils-ss nach darauf Stadtschreiber daselbst. An. i-,4?.dem. , und verwaltete allda wiederum die stelle

den »ach (§'.?>» ?r endlich zu dem amt eines Superinten-8eAA/cbr.nm.Ä beruffen wurde, allwo er auch an. i?68.E , ?! ?ode adgieng. Er hat von Lauban eine chronickward br niemals in druck gekommen. Von seinenk'em «"dnrqWrus, gebohren zu Lauban an. ^27, Chur«Iygssü Cvtbnck ^ ^^äicus, ÜIstkemllttLus und Stadt-kk^»vaL'N, hinter,starb an. i;yi. einen söhn, nahmensölus, l er 0-..,' . stcnd , der zu Cotbus an. 1611. gestorben,a»s u?ni Uz«.-, kaiciculum üuümm ^uvenelium, undUan^dg,, e s???? heraus gegeben. Sonsten sind auch nochDArossen: 1.) David Hosemann, oder One.khym a."durg- A»ss?"'d Georg» Friderici, Marggrafen zuha,« M'ttM,> ^Adach, Rath und Vice-Cantzler im Hertzog-^erd,« lemgn,,1580. das zeitliche gesegnet. 2.) Abra-v»„Mndi II gecrönter Poet, und der beyden Kaysera» de,« ?ded„r« 7?«j,H- Oberster. Dieser wurde nicht weita»..? Haupt der reise von den bauren angefallen , und°e . ,'s. starb „Lftn verwundet, daß er drey tage daraufselbst !?s auch"?cl,dem er ein buch von der Brüderlichen Lte-schrjft-sdiestu? ? ? ?r>erck von der Ehelichen Liebe, und wie erw Köm ljchr« Lehnet, noch drey und zwanzig andereMrllet. z.) George Hosemann, der sich^Mlchen knegs - diensten ebenfalls bis zu der

* L^Äeiten » geschwungen. Grossers LaufltzischeM>ann Eudooici schul-historie.

^vr^olueu/ «.ss Äosmann, ( Sigmund) einLttthe-dlestlu un? s?" Hirschberg in Schlesien, war

?"ld stark ^ Suverins/^okellor Ordinarius zu Helmstadt, nachan. i-^?"Endem zu Gifhorn im Luneburgischen,stebenzigsten jähre seines alters. Man« ebig? ? onder» ???POLLlyptiOLM; iVI^sserium äpocalvpri-a ' taa-derstad?«?,. Sein söhn gleiches nahmens warstg„xt.^ Und stu«ss 'Elrche rn Zelle, und starb in eben dem jah-^snnn auch sein vatter das zeitliche ge-^E«och Mre das schwer zu bekehrende Iüden-la^Äb^ ^um ^ere schriften heraus gegeben.

d«stOuzd.«7^Ass^cr Ritters St. George, (orden des)„s'Ualg st?sKönjgx k Oeäre cle 1a Arretiere , hat seine

!'? 3 e, ^uder Fra„^duardv III. zu dancken, einem Herrn, derstsud, Innern von^ Schottland triumphirte, die Kö-°dec 1/'gleicher ' undDavidem von Schott-

es liebe '?>esen vrdrü ^sanglicher HM hielt, und an. i;4e.

lankx der Gr仫"? "^sttzl. Einige halten dafür, es sey!?dren ^ uiit den, ^ss^urharina von Salisbury geschehen, so

diesem letz»

.Erdens geMeu^'E, welche Worte auch zum wahl-^Piliw« sthin,»f 'shcn. Allein die Engelländer nehmen sichNe„ - ais hÄ!/ und klagen insgemein Polydorum'^-"^stnehr, S ex es der nation zür schände errichtet;2?°b?u^?°n einem habe.i» solcher .stimmgan-

. ... ^ er in de/frk,^?ege, den er in Franckreich erhalten,!?" a„sa« Ebm hatte ein dergleichen hosenband zum seid»> gD^lchardö 1 k°^ schrieben auch einige gar den er-^u>,g Ntzbken lande°a°k,-,^h anlas der von ihm in Cvvern undAhdere atz?cdus Ul ^mÄ ^en kriege zu; nach welcher mey-b'cgs-tbm berichten '°!Aen nur mäste wieder erneuert haben.a«"be qeaL^ammen, ,,m?^genheit sey von einer besondernWen vÄ«? worden " w.b.e'u orden der nahmen vom Hosen-Mey d°?Weide E?' j man dieses stück allein von demder-Astker zu erm??. ^ stets zu tragen erwehlet, nm

b' Lks-j.

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... ^»» „c durch ein beständigesfrenndschafft verknüpfet seyn sollen.^ Theil.

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Der orden hat ftine eigene Officianten, als den Prälaten desHosenbandes, weichet allezeit der Bischofs von Winchester ist;den Cantzler, so der Bischofs von Salisbury ist ; einen Xegl-üratoi, welcher der Dechant von Windsor ist; und einen Wa-pen-König, den man 6-rrcsr nennet, welcher auf die ceremo-nien bey den solennitäten der Ritter, so XmMz ok cks Mresrgenennet werden, bey ihren Installationen aufsicht hat. Das'Capital der anwesenden Ritter wird jährlich am St. Georgen-tage, als den 2;. apri! auf dem schloß und capelle zu Windsor,so der König Eduard beshalben erbauet, gehalten. Das or-dens-zeichen ist ein blaues hosenband, welches mit gold, perlenund cdelgesteinen besetzet, und dieses müssen sie allezeit an demlincken fuß tragen. An ihren solennen festen tragen sie auch ei-nen rock , mantcl und mütze von schwachem lammet, nebst ei-nem Halsbande von purem golde, mit roly-gefchmeltzten rostn,meinem blauen emaillieren bände, den wahl-spruch mit gülde-nen duchstaben in der mitte. Sie dörfen fleh öffentlich ohne ihrhosenband nicht sehen lassen bey zwey Reichsthaler strafe für den,der sie am ersten darüber antrift; doch wenn sie auf per reisesind, ist ein blaues band unter dem stiefel schon genug. Diegüldene ordens-kctte ist aus zwey oder rund gelegten ho-stnbändern , mit der gewöhnlichen Umschrift, nebst einer weif-st« und rothen rost in der mitten, und so viel geflochtenen kno-ten , wechstls-weist zusammen gefügt, daran unten desRittersSt. Gevrgens bild zu Pferde, nebst dem brachen zu sehen, wel-che kette die Ritter bey solennen fest-tagen ausserhalb über demmantel zu tragen pflegen. Selbige ist nach dem ränge der Rittervon unterschiedlicher kostbarkeit, mit diamanten und andernkleinodien besetzt, wie denn diejenige, so man dem ehmaiigenKönige Gustapho Adolph» in Schweden überreichet, in allenbuchstaben durchgehends mit diamanten gezieret gewesen, undzusammen 411. stück derselben in sich enthalten. Ja dasjenigeordens-kleid, so die Königin Anna an. 170;. dem Hertzoge vonMarlborough nach der campagne in Bayerland verfertigen undpräsentsten lassen, hat 21000. pfund sterlings gekostet. Dieanzahl der Ritter beläuft sich auf sechs und zwanzig Personen,und sind feit der ersten stiftung des ordens acht Kayser, acht undzwanzig fremde Könige, viel souveraine Printzen, Teutsche Chur-fürsten, Hertzoge und Grafen darinn gewesen.

lib. XIX. äelcr. List. cbron. Ungl.

5 .62. bericht von dem Englischen Ritter-orden.iiMrmion ok tüe noble oräer os äs Lsrter. rle ticul.

üonor. c. 5. öeEa»». not. äigN. iüustr. cüls. 19. §. 4.

cle orcl. stguit. 8. 6eorßü. von Ritter-orden»

Europäischer Herold, 1 '. II. p. 201.

-Hosidäer, wird besser Hastdeer geschrieben, ist eine gewisseBruderschafft gottseliger leuthe unter den Jüden gewesen, so zuden zeiten Eftä und der letzten Propheten ihren ansang genom-men. Sie ergaben sich freywillig zu dem dienste des gesttzes,und reichten die Unkosten zu dem teinpel und den opfern her.Sie wandten neun stunden auf das gebät, und liessen täglichein schnld-opfer für sich opfern, ohne an dem nächsten tage nachdem versühn-fest. Sie sahen meist nieder auf die erde, giengennicht mit blossem Haupte, sahen nicht auf die feite, kamen zukeinem gastmahl fürnehmer leuthe, und was dergleichen mehrwar. Kürtzlich, sie wollten mehr thun, als das gesttz erforderte.Nach Scaligeri meynung sollen die Pharisäer von denselben her-gekommen seyn; einige aber wollen , daß die zur zeit der Verfol-gung beständig gebliebene Juden insgesamt diesen nahmen be-kommen. Ot«/ äe ). le<st. üb. I. c, 10. not. sä Lösn,

L. 111 . Z. 22. 8t in üex. TÄm. voeib. ü'-rb. St kgrskcb.elenLÜ. trik«r. c. 22. (?«/««/>. contr. Kar. exerc. r. n. 9. H««-.äub. ÜVLNZ. k. 111. äub. 28. tbes. 2. *

-Aosius, ( Stanislaus) Cardinal und Vischoff von Erm»land, war an. 1504. zu Cracau gebohren, und wurde von sei,nen eitern bald anfangs nach Padua geschickt, allwo er mildemReginaldo Polo , welcher hernach Cardinal wurde , gutefrenndschafft pflog, und den Lazarum Bonamici zu seinem-üi-Lccptnrs hatte. Von dar wandte er sich nach Bononien,und erhielt daselbst von Hugone Buoncompagnv den Hocstor.Hut. Von dar gieng er zurück in Polen, woselbst ihn der Kö-nig zu seinem 8ecretsrio machte, und nachmals in der Cantzleybrauchte. Er stund bey dem Könige Sigismunbo Augusto insonderbaren gnaden, welcher fleh auch seiner in den wichtigstendingen des Königreichs bedienen wollte; und weil er sich in dengeistlichen stand begab, bekam er ein Canonicat zu Cracau, undnach diesem das Bißthum Culm. Er wurde hierauf von demKönige an den Papst Iulium III. nach Rom und an den Kay-ser in Teutschland geschickt. Endlich erhielt er das BißthumErmland, und wurde von dem Papste Pto IV. an den KayserFerdinandum gesandt, um bey selbigem so viel auszurichten,daß das Lonciüum zu Trident mochte fortgesetzt werden. Eswird versichert, daß, nachdem Hosius bey dem Kayser deuvortrag gethan, selbiger zur antwort gegeben, daß er einemsolchen menschen, dessen mund ein tempel, die zunge aberein orakel des heiligen Geistes wäre, nicht vermöchte zu wider-stehen. Eben dieser Papst schickte thm an. 1561. den Cardmals-

hut nach Wien zu, welchen er anfänglich ausschlug. Allein derPapst befahl ihm solchen anzunehmen, auch zwey monate darauf,daß er nach Trident gehen , und daselbst das Ooncilwin als seinGesandter nebst den beyden Cardmälen von Mantua und Seri-pande eröfnrn sollte. Er verrichtete selbiges so glücklich, daß

S; ihm