;um Grafen von Bercheray gemacht. Dererhielt von seiner mutier an. 1628. die
(stehe Carlile.)
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«.Die ist der Grafen von Carlile. „ryr
Mete lst der Freyherren von Effingham. Selbige
Mrfvjx s/^lmus Howard, Hertzogs Thomä Howards I. vonMde von lUnrr andern geinahlin, Agnes Tilney. ErMucht, Henrico VIII. in vielen Verschickungen ge.
N/ Mulle-ü - selbiger die Catharinam Howard enthauptenM Maral 'uit entgelten, und wurde gefangen ge-
bald darauf wieder loskam. Hierauf machteBlaria VI. zum Gouverneur von Calais/ die Kö-Baron / unter dem titul/ Lord HowardM ÄMZ ^uch zum Groß-Admiral von Engelland/ JrrlandU'etzei-s;.'Hierauf wurde er Cammcr-Herr und geheimerIhm folgte sein söhn Carolus , welcher der^bjgex ^h Cammer - Herr und Groß-Admiral war, auchrnÄ?er»ack>'"'MGrafen von Nottingham gemacht wurde, voncjN» abcii-.,?^eil aber dessen männliche posterität mit dessentzM'" HvivarE die Herrschafft Effingham an Fran-
ra.^^ XI Great-Buckham. " ' -- - - --
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von,Ü7?' 8 LN. Lrlr.
-mropa, p. 426 .
k. xott. c. 4 . SOUve-
rry^°n Norgue^Mas II.) ein söhn Thomä Howard I. Her-kMd an , h^ß bey seines vatters leben, Graf von Sur-laiid^ "ach seines bruders Eduardi tode Admi-
ic, , und an. 1521. Lord-Lieutenant von Irr-l>»d jlMlland « ^"bnnte ihn der Kayser Carolus V. den er^»sa, *ben m Spanien begleitete, zu seinem Admiral,>;,? M jähre that er den Franzosen durch einen
Ü»d Mach ß-WS,"e und Picardie grossen schaden, ward an.Me/Men j^moltliwh geschickt, wo er Iedworth wegnahm,Mli Otters Reich eindrang. An. 1524. ward er nachZegx« d°>i ^ wve Hertzog von Norfolk, und an. i;;;.Mar-b>end. An. i;;6. ward ihm das commandom der provintz Jorck, welche stch wider?M°»ch aufgelehnt hatten, aufgetragen ; weil
Mch'M g^MMugsam im stände befand, sie mit gemalt zuAltElhun 8ar nicht geneigt war, ihnen grossen ab,brachte er es dahin, daß die Händel beyge,-hingegen schlug er im folgenden jähre einige an-den nördlichen theilen von Engclkand, undM gA«ud,A Mol als durch die liebe, so der König aufanich-» kharinam Howard, geworffen hatte, immerM ^iy cEl? ^ und bekam daher an. 1542. abermal dasinstand, welches er mit gutem glucke führte,
«ein
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-r m Hranckreich , wo er Montrevil belagerte.
Ki gs.Iath/.Knlg Hmricns VIll. der des Hertzogs Neigung^ NiMen hM rehgion wohl kennete, solche ihm aber zu««f d°M nc>^'bey herannahendem lebens-ende befürchtete,Ihron,,/Mem tobe derselbe die 'Printzeßin MariamM» ch' und Men trachten, so suchte man seiner los zuU daher unter dem vorwande, daß er seinemN^..mrafen von Surrey, die gedachte Printzeßin!°»st ^Aer wA." helffen , ihn und den söhn in verhafft neh-von Surrey ward auch würcklich , ob mant-glisgdes auf ihn bringen konnte, als daß er sich deSMCron-k bedient, und dadurch seine tust zurü-Mei, vera-k-, an. 1547. enthauptet, und der vat,Nur ' >>" l^ne zuflucht zur Königlichen gnade ge-und,,M?Len ader alle beschuldigungen von stch ab.M auqfn^tte, W "ls den gebrauch des Englischen wapenS8 ?' svliMI des sich ehedem seine freunde, und er selbstüM rv.Mln rn , Hofs lange zeit ohne Widerrede bedie-; ak-^- gedachten jahrs gleichfalls am leben ge-Msie M Eduard du: nacht vor diesem tage starb der König,er ,/>: Hx""?dv VI. ward das urtheil nicht vollzogen. Dochk?e>>s,-bvn hL "och bis an. i;;;. im gefängnis bleiben,ki^VMesten/, Königin Maria los gesprochen , und aufan SUte^be d""ward. Er starb an. r;?4. Von seinen nach.
Übergehende» geschlechts-arlickul. Er ward 'd h,«/ der KLn.??. "°ch geschickterer Hof-mann, und schien
»v,iss^die>^"rg that, zu'biüichcn, ob er glnch insvnder-? Minderung in religions-sachen anlangte, nicht wohlv war. n-n«--, ^ v v,
HU. cl'Ungl. rom. V. VI.
8" vvhdMas lUI anfangs Graf von Surrey, nach-»."l Mvrfoik und Erb -Marschaü in Engelland.
- '4Uur,UMU »» iLiincutt»»
^ °d un^schuid ö "^^^l von Surrey, welcher aberyAu wo,,, stch Mit daß er nach der Cron Engcüand ge-,^ f^ra, c 5 ' den iy^M ' Konigin von Schottland, ver.VMe f"«lcavonenthauptet wurde; die
Ae f°?"ca vvn«>„'""^""- » 447 . emyaupeee wurve; vteals gross^M/ Johannis von Oxford tochter.stH M >" allen u^domä Howard II. sowol in deninM und Ma,ehren-stellen, und stund beyderAwÄ >vchladeth,n sehr grossen gnaden , wie er^c^>a vo^/^ verdäcku^'^" l-hr wohl merttirt gemacht.
°° st» .SchottNNg machte, daß er es mit der Köni-«b^ er oh ""n üircm- d hvlte, kam er in grosse Ungnade,^ann 'l mneM^ubnis lochte gefangen gesetzt werden,äL ^""de e 7 » dem Hofe nach Norfolk; als er^tstor , jedoch. !!M,^e".wu:der zurück kam, wurde er' schriftlich erklärte, er woü-
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te sich mit der Maria aus Schottland nicht weiter einlassen,wurde er los gelassen. Weil ,er stch aber nach diesem wiedermit stlbiger Königin zu vermählen suchte, auch deshalben mitFranckreich und den CaHolischen geheinie anschiäge pflog, unddieses wunderlich an tag kam, wurde er in den Tower gesetzt,und nach Untersuchung der fache verurtheilt, daß er zum geeicht,platze geschleifet, gehencket, ihm das eingeweyde aus dem leibe ge.rissen, und er endlich geviertheilt werden sollte, welches er mitsonderbarer beständigkeit anhörte. Jedoch erhielt er es, daßihm den 2. jnn. an. i;?;. der köpf abgeschlagen wurde. e«»r.Ne«r -mn. Llif. x>. 22;. ImI-s/. §en. Lrit. P. 7t-
Howard , (Henricus) des obigen Thomä jüngexer bruder.Er legte sich in seinen jungen jähren auf die stubie», und wur-de ein gelehrter Herr. Die Königin Elisabeth restituirte ihn so-fort bey antritt ihrer regierung an. i;;8. in die ehre und gu-ther, die ihm durch seines vatters beschuldigtes verbrechen ent-zogen gewesen, und war er einer der vornehmsten Herren, diebey der regierung selbiger Königin, und auf dero absterben Kö-nig Iacobum in Schottland zu der Engelländischen Cron ver,langten, und der das gemeine volck zu diesem Könige neigte.Wannenhero selbiger, als er an. iso;. zu dieser Crone gelan-get, ihn in seinen geheimen Rath zog, und mit güthern be«schenckre, auch in selbigem jähre zum Grafen von Northamptonmachte, zum Gouverneur über dieEngeüändische ste-Häfensetzte, zum Cvnnetable des casteüs Dover verordnete, und an»160;. nebst Hertzog Ulrichen von Holstein zum Ritter des Engel,ländlichen Hosenbandes schlug. In demftlbigen jähre war erauch einer von den Engelländischen Commissarien und Richternwider diejenigen, so den König und das Parlement mit pulver indie iuft zu sprengen stch vorgenommen. Anfänglich war erFreyherr zu Marnhil, und erlangte an. r6o8. das Königlicheflegel, wurde zuletzt Cantzler der Akademie Cambridge, bauetevon seinen eigenen Mitteln eine nene kirche zu Londen , znr H.Dreyfaltigkeil genannt, auch zu andern zelten ;. hospitäle, alszu Greenwich in der Grafschafft Kent, zu Clune in der Graf.schafft Shrewsbmy, und zu Ristng in -er Grafschafft Norfolk,worzu er auch grosse einkünfte legte, so daß in solchen Ho-spitälern 44. arme leuthe nebst ihren ausschern ihren unterhalthaben sollten. Er verheurathete sich auch niemals, und geriethan. 1609. mit fernem vetter, Carolv Howard, in grosse wertläuf-tigkeit. An. i6ic>. erlangte er nebst einigen seiner consorten emKönigl. cllploms, ein von Sebastian Cadot neu-erfundenes landin West-Indien anzubauen, und eine neue colonie daselbst an-zurichten , welche auch, nachdem er Johannem Guium, einenbürger von Bristol nebst andern hingesendet, in guten anbaugerieth. Wie er denn auch, daß die neue colonie in der insulBermuda in West-Indien zum guten stände gekommen, viel bey-getragen , daher eine von den 8- darin« abgetheilten land,schafften nach seinem nahmen Northampton genennet wordenist. Er gieng endlich den ,4. jun. an. 1614. mit tobe ab, undsetzte seinen vetter, Graf Thomam von Arundel, zu seinem erbenein. Er wurde in der kirche des castells zu Dover begraben,woselbst ihm auch ein ansehnlich monument von weissem mar-mor aufgerichtet worden. Wiewol nach seinem tode ein ge-rächt entstanden, daß sein leichnam nach Rom wäre geführtworden, zumal ihm einige beymeffen, daß er zu der Catholi«scheu religion sonderlich zu der Königin Elisabeth zelten, nichtungeneigt gewesen , und die Catholischen Geistlichen in Engel,land kommen lassen. Auch soll er der schmeichelet, sehr zuge-than gewesen seyn. Sonst war er ein verständiger und belese,t,er mann. , Kill. Lrirsnu.
Howard, (Philippus) Graf von Arundel und Surrey.Er war des Hertzogs von Norfolk, Thomä Howard III. älte,ster söhn. Er bekam von seiner mutier, Maria, Fiz-Alan Hen»rici, Grafen von Arundel, tochter, diese Grafschafft, und stundanfangs bey der Königin Elisabeth in sehr grossen gnaden.Weil er aber der Catholischen religion ins geheim zugethan war,fanden seine feinde, worunter der Graf von Leicester der vor-nehmste war, gelegenheit, ihn zn stürtzen. Denn er wurde vorden geheimen Rath gefordert, und od er gleich allen vorwnrfvon sich ablehnete, dennoch befehlicht, sich in seinem Hause innezu halten. Als er aber nachmals wieder frey, und indessen einedict wider die Jesuiten und Catholische Geistliche promulgirtwurde, suchte er sich aus Engelland weg zu machen , allein daer in einem haftn in der provintz Suffex zn schiffe gehen woll.te, wurde er durch die seinigen verrathen, Un den Tower zu Lon,den geführet, und ihm nicht nur gefängnis, sondern auch ivrEo.pfund sterlings strafe zuerkannt. An. i;8y- wurde er von demParlement zum tode verurtheilet; jedoch schenckte ihm dre Ko-nigin das leben, und er wurde wieder in das gefängnis zurückegeführet, bannn er den io. nov. ,an. starb. Er ist stm,derlich deswegen berühmt, weil er ein sonderbarer liebhaber vonantiquitäten war. Gestalt man sonst m Engelland zu sagen pfleg-te : Der Lord Burleigh hätte die vollkommenste bibliotheck voreinen koluicum; der Lord Bacon v^ rmen c Kiloloplwm; Sel-denus vor einen iMoricum; dcr Lnjchvst usserius vor einenIllcologum ; Henry Howard, Grafvon Northampton, vor einenPoeten; Oughtred vor einen Müchemmicum; voölor Ham»mvnd vor einen LrLmmLücum, oder allgemeinen Lriücum;und der Graf von Arundel vor ernen Herold oder Lmiguarium.
ALn. Lrltsrm.
Howard, (Thomas) Gras von Suffvlk, Groß-Schatzmei.
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