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Vierdter Theil. He - Mc.
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eine gantz nnvergnügte ehe, indem flea°^chs aeri-nM^ vblchr überschritte, lind an. 1692. wegenAbends ihm geschieden wurde. Er war nach-

Ärown- / "ch mit eines Schottischen kaufmanns, nah-i>!« an ,.m6M-kind zu vermählen. Er starb aber denM w den folgte ihm, weil er keine erben hinter-

Ms ThvmI^^'ch'M und andern tituln seines bruders, des'^»''b'rrq^o ^Howards, söhn. /nrihc/ gen. Lritsnn. Lami,.g-^War^ 1701.

t, Hvwa,.». ,,7 Vicomte von Stafford. Er war

a'^kas^^d iv. vierter söhn von Alathea Talbot, Gilber-°Aah!in M° fShrewsburn, tochter. Er wurde wegen seinerunr ^.vvli «Henrici, Vicointe von Stafford, schwester undten,Comtek» Carolo I. an. 1640. zum Freyherr»dnlGy in Stafford gemacht. Nachdem er sich verlei-.Inspiration, so wider König Carolum II. undbei^ ' svlrt,- busilvn in Engelland entsponnen war, mit zujb"^>N Bed?^^ an. 1678. durch Titum Oates und Wil-de>, 7 v ° v ^'"decket ward, wurde er gefangen gesetzt, undhin^che», „ >680. durch das Parlement das leben ab-

den . mich im -7N. seines alters auf dem Tower-

verschiedcne

ki^de» zy ^ mich ,m 70. jähre seines alters aufhein^' dorn,,//- darauf enthauptet. Er hinterließ

III. ältester söhn, Henricus Howard, von Wil-

H- von St. Gcrmain, wohin er sich mit

vÄ' Sein an^ zurück kam, und Vicomte von StaffordMit, tob» 11 ^i^dniber, Johann Howard, wurde an. 1688.I^ 0 >g kpg sms Abgesandter in Spanien geschickt, hielt es de-!>. «5 ^ Et.sE'" Könige, und starb als Cammer-Herr an.

Ewavd 7 ^"- Lrit. p. 7-.

dein-?ten ein söhn des unter Henrico VIII. sehr

hen ^»>vx, E '^vivards, Hertzogs von Norfolk. Er ließ nachi»in'»>d»ß ihn E«.jdmrs vatlers so viel treue und tapferkeit se-°derli??kvn vn«V-^mgin Maria zum Gouverneur von Calais,'dn n x ^mm-^dtttigham, zum Groß-Admiral, und zu ihremSoff diesix 1-1-1» '"vchte. Die Königin Elisabeth continuirteferg /, übirn-877' charge, die er aber hernach dein Grase» vonM-Mde„ Ä.ver würde eines geheimen Siegel-Bewah«Nicht lange hernach starb er an. 1^7;- und^'gh^Thon-Em^ ilkmahlin, Margarctha, einer tochter desI>ck„l Und m^Muage, Carolum Howard, Grafen von Not-,Hallet. ^""'Admiral, von welchem ein absonderlicher ar-rF l.ssM, KIL ä'ünZI. tom. II. p. 26;.

Ugxn^v'lE) Graf zu Nottingham und Reichs-Admi-vattxxwEf',.Sein groß-vatter war Thomas Howard II.AEr jhffer,^M>k m England, so an. 1554. verstorben; sein^M Ni.?'i Mara^^ward, Freyherr zu Effingham, wel-de ivlnMerz, tveni» "hu, Thomä Gamage, eines Engellandi-V- kr Zz^V. an. i^6,. erzeuget. Nach seines vatters to-^»ig^.Mit ej„j°" von Effingham, auch noch bey dessen lebenEngellandischen schiffen geschickt, um desVy der 1 'H- tvchi» " Spanien braut, Annam, des Kaysers Ma.§^nk^.?uigj,,g:h M Spanien zu convoyiren. Er insinuirte sichMach !^"^rgestalt, daß sie ihn zum Ritter desMex» V-Casij»auch ihm an seines vatters statt das amt ei-»lochte M ^ iiab,und ihn in den see-affairen vor vielen, H'uls/Astt, K-A- rr nun hierinnen eine sonderbare wissen-!^8. ,,j Vd>iarh. ÄM er an. 158;. auf absterben des Reichs-Ad-^schjchMt er sixv Grafen zu Lincoln, selbige stelle. An.^>>1 G../'uüber^derd,evon PhilippoII.wider Engelland aus-re^'ckr E' ^vbmE^IEe wohl. An. 1^96. wurde er nebstkg'Mu Melch°?°" Wer mit einer flotte in Spanien anS-i^^ibxn' ivvlhx Cadix einnahm. Da er aber wieder zu-Ne e» 7 >rs,bx/'^"hre dem Grafen von Esser alleine zu-^ der d V"d. gii^ssch-n ihm und demselben nicht geringe ja-»,» 'd, «Aorisch-,,?"- 't 97 . der Graf von Esser mit einer flotte^ Ess»d I Msuln ausgelauffen war, blieb er in Engel-v°U Aom^^verana^^ku von der Königin mit des Grafend'e Var^vghv^vuugen dx„ 22. oct. selbigen jahres zum GrafenUaichss - Wäld»mhr vorhero aber zum Ober-Richter überJiejElUncht ^md hottzungen in dem süder-theile von En-i?^gN sezvg»^ wurde hierauf zu den wichtigsten affairenv» 8- >,^h fast dirigirte nebst Robert Cecilln und Wal-ke>'gV^en 8. ^^.El'sabethä zeiten alleine, Er war an.

s. " .«»laoeiya zenen auemc. war an.,?ey hÄ Rieder>^?ut,rten einer, welche das bünbnis mit den

erneuerten, wurde auch in selbigem jah-ichen einfalle zum General - Lieutenante verordnet. An. 1601. half er nebst an-

Sa!'vvn ssss»'^vnec. An. 1601. half er neb,t an-zu ern-««"""wen, beredete auch die Königin,s> vaZ war. NZ'L"' welches der König Jacodus ausSt«"- l6v; h^lte, und^^."^^ war er der erste mit, welcherygAvardz/'erfolg^ ».ww den eyd der treue leistete. Bey des-de,,„Svavj Wurde auch verwaltete er das amt eines Groß-W EyEnE^'ckt, da " 5 ?- leidigem als Gesandterwth?hre lE'wvd dxx ^ W'stppus II. den geschlossenen frie-HrMi?ebrauchd ervm»s^"dladolld beschwur. In stlbi-HvivnE' und a>, i^"'W des vorgewesenen pulver-ver-^Wjden, a,E»/ Grafen »n« m"°u seinem bluts-verwandten,"si?,dessud° ^unveLNvtthamvton ' bey demKöuigeN'er gema?,' Er überbra^,! Vortheile suchte, aber un-ivli^elland 1 « L' der Enml/änn'/ Churfürst Friedrichenha t§a'w>d hatte aÄ'" Drintzeßin Elisabeth,rVstvv streil w-n-n^/' eh a». ,614. Mll der stadt

^ /^wegen der Mr.sdictivn anfder Themse.

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Er wurde auch Gouverneur der provintzen Sussex und Surrey.Unter dem vorwande aber seines hohen alters wurde ihm an.1621. die Reichs-Admiralschafft entzogen, und George Visiers,Hertzoge von Buckingham, gegeben, jedoch genoß er von dem Kö-nige eine jährliche pension. Er starb endlich zu Haigling in der.provintz Kent den iz. dec. an. 1624. Seine erste gemahlin warCatharina Caren, des Freyherr» zu Hnnsdon tochter, von wel-cher Wilhelmus Howard, Freyherr zu Effingham, welcher an-noch bey seinem leben an. 1615. gestorben; Elisabetha, Johan«nis Mordant, Grafen zu Peterborouqh, gemahlin; Carolus Ho-ward, sein Nachfolger; Elisabetha, Henrici Southwels gemah.lin; Henrica, so anfangs Fitzgerald, Grafen zu Kildare, und her-nach den Freyherr» Henricum Lobham, geehlichet; und Marga.retha, Richard Lcvesen, Vice-Admirals in Engelland, gemahlin,gezeuget worden. Seine andere gemahlin, war Margarctha, Ja-cobi Stuarts, Grafen zu Murräy, tochter, mit welcher er Jaco,bum, so jung verstorben, und Carolum den lungern, gezeugethat. ^en. Lrit.

* Howard, (Eduardus) der jüngste söhn Thomä, Grafenvon Suffolk, ward durch Vermittelung des Hertzogs von Bu-ckingham, dessen verwandtin er geheurathet, Lord von Escrik,und hatte eine grosse gewalt über diesen Herrn , nach dessentode er sich den absichten des Hofes zu widersetzen, und es mitden mißvergnügten zu halten anfieng, die ihn zu verschiedenenHandlungen , insonderheit zur Übergebung einer bittschrift umbeförderüng des friebens, worüber ihm der König die spiß-ruthen wollte geben lassen, brauchten. Obgleich der Hof nichtmit ihm zufrieden war , so ward er doch an. 1640. zu denUnterhandlungen mit den Schotten zu Rippon ernennet. An.1649. ließ er sich, ob er gleich ein Pair des Reichs war, zu ei-nem mitgliede im Unter-Hause erwehlen, und starb an. 1678.(?/«>-, kilioire äs la rebell. ä'änglst. wm. I. II.

* Howard, ( Thomas Philipp) ein söhn Henrici, Grafen

von Norfolk, und Elisabetha Stewart, ward an. i6;o. gebohren,und in der Cakholischen religion erzogen, studirte anfangs inFranckreich, that hernach eine zeitlanq kriegs - dsenste in May,land, gteng aber zu Cremona in ein Dominicaner-kloster, warauch zu ändernng solches schlusses nicht zu bewegen, sondern setz-te hiernächst seine studien zu Neapolis fort. Darauf ward er beyder Königin Catharina, Caroli II. gemahlin, Groß-Almosenier,muste aber, weil das Parlement nicht mit ihm zufrieden war,Engelland verlassen, und begab sich erstlich nach Brüssel, vonda aber nach Antwerpen in ein kloster. An. ,675. ward er Car,dinal, und folgends ürckipresb^ter von St. Maria Maggiore,auch krmeÄor von Engelland, und ein Mitglied verschiedenerCongregationen. Er starb an. 1694. zu Rom, allwo er auch be.graben worden. Er befaß gute Neigungen, und eine grosse wis,senschafft in der Theologie, und war in seinem leben unsträf-lich. Ob er sich gleich die ausbreitung der Catholischen reli.gion in Engelland sehr angelegen seyn ließ, so rieth er doch sol-ches allemal nicht mit strenge, sondern nach und nach mit ge-liudiqkeil zu thun, und war daher gar nicht mit dem verfahrender Jesuiten und des Königs Jacobi II. zufrieden; überhauptwünschte er eiferia eine Vereinigung der religionen. Man sagt,nach Aiexandri VIII. tode hätte ihn die Französische partey, inder Hoffnung dadurch des Königs Jacobi angelegenheiten z»befördern, auf den Päpstlichen thron zu setzen gesucht, wärenaber von den Spaniern, die ihm seine Unwissenheit in Staats-sachen und liebe zum trnnck vorgeworffen, daran gehindert wor-den. iäill Laräin. tom. IV. , bill. äes äsrms-

res revol. ür/i. ä«, , gpp. pgA. 1 z«.

* Howard , (William) Lord Eftrik,' wewhe würde er nachseines bruders tode erhielt, war der jüngste söhn Eduardi, LordEscrik, und fieng schon zu Cromwels zeiten an sich bekannt zumachen, da er sich umtaufe» ließ, und in einer Anabaptisti-schen gemeinde in Londen predigte, im übrigen aber sich als eingrosser eiferer vor die Republicänische regiments-versassung be-zeigte , und allen Unternehmungen des Cromwels widersetzte.Nach dessen tode half er die Wiedereinsetzung des Königs Caro-li ll. befördern, blieb aber seiner natürlichen Unbeständigkeit nachnicht lange mit demselben zufrieden. Daher bot er nachmals,als der krieg zwischen der Cron Franckreich und den vereinigtenNiederlanden angieng, seine dienste erstlich dem keusionsric,Witt, und als dieser selbige nicht verlangte, dem Printzen vonOranien an, dem er eine landung nach Engelland zu thun, unddas volck von der sclaverey zu befreyen rieth, auch zu solchemende bereits ein manifest verfertiget hatte. Als nun seine auf-führung dem Englischen Hofe verrathen ward, und derselbe sei-ne dißfalls geführte correspondentz von dem bekannten Wicque-fort im Haag bekommen hatte, ward Howard an. 1674. in En«gelland in verhafft genommen, erhielt aber bald pardon, theilsweil er versprochen alles zu gestehen, theils weil die General-Staaten droheten, es an Wicquefort zu ahnden, wenn dieser ihmblos zur Übersetzung gegebenen, und ohne fug ausgeliefertenbriefe halber jemanden einiges levd widerführe. An. 1681. warder von einem Jrrländer Fitz-Harns . welcher wegen einerfchmäh-schrift gegen die Königliche fanulie zum tode verurtheiltwar, als der Verfasser derselben angegeben, und darüber in ver-hafft genommen, aber bald wieder auf freyen fuß qestellet.An. 168;. gaben ihm einige Engirjche Herren, die mit einer än-dernng in der regiments-versassung umgiengen, von ihrem vor-haben Nachricht, und zu gleicher zeit ließ er sich auch mit eini-gen andern, die einen anschlug auf des Königs und des Her-tzogs von Wrck leben gemacht, ein, worüber er in seinem Hause

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