Band 
Vierdter Theil. He - Mc.
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231
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l-m-m Ä'" " l-m- M»M,eck «ermachte,

^ tobe nicht rerstrenet würde. Hier lag er fast immerzutiqx?^n>onbu8 ob, antwortete einheimischen und auswa^-

wicde^^"'auf ihre gethane fragen , ^«Elieb einekleine Academie bey s^ auf, da neml ch^ i^»^e!ehrten zweymal in der wiche zu ihm kam, cy

bist

>,7, ci»and7 7^ ^' äweymal rn der wsche zu ihm kam, freylichtn er an7L'?Nen sachen^zu^ unterreden, auf deren

kein ^gen leben beschrieben, woraufec end«krbnn, ^bens-a„"^5' im yr. jähre seines alters gestorben.sej 77 ch, kehr mäßig, sein Umgang angenehm und

beni,j^cheidenhe?E"^^^ weillauftig und gründlich, undfvlgenhx. ""stemem. Unter seinen schriften sind für.

8-7' ^ 4- .f,^.7^-?^cken: äe IriterprstLtiane: üb. II. Parisx°-; lüyo. in 4 . Origenis LommsnMrm in

^W' ^skanckf. i68e. in fol. iismonlliLtio ftviln-

Ä'aris^' ^kan'ckf. 1685. in fol. Itis'.^bstg ?' fol. Amsterdam 1680. in 8- 1699. inKi 7 ^y. in ,, 4 - .Oensura kbiiosopbixe LurteliAND, Pa-

^eir,^ ^k"etsn»^mstadt 1690. in 4. Paris 1694. in 12. (JuL-j LoncoräiL Kations L kiäsi, Paris 1690.ziq ,< ^^iön ..Ori?ines äs Lnen , Rvuen 1702. in 8.(ss, 7 ,? 4 . in 12 Tsrressre, Paris 1691. in 12. Leip-

.«Nlsch ; LommentLL. sts dlLvig. 8n!omc>nisin v i7vv i» E in äncholo^iüm sspigmmMArum Lr^cnrum ,

-7vv. stmiwIogiLM sspigmmMAwm e..--

Onl>jf„ LsrminL ftaiins L Lrsecn, Utrecht 1694.

. . ULUNÄ ^»zrai^seiu«?.^<-

hä 8.0INM8, so nedst üe S ä. ^ Zocklest«

rdam 167,. in8. heraus ^ommen- ad^^vor-

weiches erst nach Mem ode

^uuzen abgesprochen ^ ^ 1

istum perunenubus. ^ liisiorre ä'i

. Lvrii 1721- övör 177. Lgg.

Ölungen, >721. y. 10z. ssgg- . HeinrichIV.lladt in Lastilien, weicher Komg H^^ Lopez

^"ul eines HertzvgihumS M savv^

^icr Icunna , zugeleget hat. «^jÄ/crmdrüa wieder^^ Erzeaa 5 ?"'se Ferdinand und der Kvmgw ^ ^ i'MxLtzn-und erloschen. 8.Ma«ve,L

ÄinKagel, (Georg) ein sinnreicher mahler und Poet vor

hvM,.? geb»gv!>n

MidiH'Motzen an 7 iz 4 t. Sein.vaMr woUtt chn A,^daß e2 Wen, er hatte aber eine s°!H7Ä sZre abrisse mach-^' rinden orten, auch selbst m der schni i ^urde, aber

^ch sÄWnr öfters unsretmdlich emvfangm^^^^ Eingang,

dklniehr ^wplimente hatten dev dem kna ^ zu tage,

se das x 7 Mvfferte sich hierin» seme bcgtt ^- zuspruche

enies tzWch ftm vatter, nach vorher geg aEayren und

A zn Äschen Gesandten , d-mstwen i» wM - ^ x,Niff er n!W Mahler zu verdingen aenotWet geseuftet,

W»in kurtzer zeit, wvrnach er Mn iE g ,

? durch bey seiner vrvfeßion noch er § hiestm asten

schöne reisen ; er war ^er vev ^den un-

^UnhÄ' und müsse bey seiner ruckkehr äst M ^ yMeriande

lagen » Svaniern , so damals m s-mem ^Eliostr^ei^ deute lassen; dennoch "hoM M ven

a^enÄ?Werum, anfangs V?ur u Nuaw^^ dem

H'-rtzy»Lugger, nachgrhends aber ;u d)tu um

Walt,,«» Ätzern, welcher letztere lhm eme i,(,

d'e»st verordnet,

bvn f!.! nnd»>-'

7 ^'q^,"hani ^ k 4000.^ gold-cronen beschcncket. Er wark.We,>!Ä 4 . ukr m Ichlaft so wenig ergeben , daß er alle>»,d e!^ou über seiner Poesie fasse, wie er denn

"es W «n^ 'der.

, ver../ ^vc? N«^!"sschen Versen ein gantz buch verfertiget,ubgah ^ M der ssin", ^"lerließ einen söhn, nahmens Iohan-.. ' ^ ^ mann

. ^u^^andr' uylerey gleichfalls einen kunstreichen, 7^° Academie k. II. *

>eyde,l Ioetl

rWnnh'L.,^. ^ 'Lvnssantmus) ^banim, ein«

vatter Lhrissianus , der nach . ^ 2. sohue " ^Achter a k°.^^ beym Staats-Rath wurde v ^ den ^ wavan 7 lstzeuget. Manritlus, der altere, ^ als Siaarv

' und succedirte stimm v an^ '

Wum aiteretvchter, Gertrud HMg General-Emuey

>Nvublch Herrn von St. Auue aM ' ^ andere, Lom

^W^mgien Niederlande, verheuraMM^ heuraMeDaM.^Pd an. 1602. den 2. ang. gebohren, Mng«e sahw

Mr^vKu ^Wilhelm, (sieheWilhelM-l D«M ^

FrledN^utmus, ward, wie gesagt^Eintzen nachsah^n ss»PWen, welche sseste er dey dK Drm ^an fteMdiente, bis er sie seinem älttssenloy gescheckt'

W - i66r. ward er »ach F^Zramen zu su-

st>m. M'. dir einraumungvon ^r° ^^er

> dAwd ^ bieselbe endlich an. 1662. «hielte^ ^„ssen^vM^^Eenthnm im nahmen semes H« ^men, undb»l dem k! 7 dM Er iss zu einem hohen alter gekvm ^

Qramen üa. iahr gedienet, dabey er

«mor.

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guten känste geliebet, und verstanden, auch mit den gelehrtestenseiner zeit, als mit den kleinst^, mit Voßio, Puteano, Balzac,Corneille, k. Mcrsenuo, Cartesio, Wicguefort, Barläo undvielen andern einen beständigen brief-wechsel unterhalten hat.Von seiner stärcke in der Poesie zeugen seine trefljchen getichte,welche er unter dem nahmen Momsms llaüilwriL ediren lassen»Er starb endlich als Präsident im Rathe des Printzen von Ora-nien an. 1687. im 91. jähre seines altcrs. Er hatte drey söhneund eine tochter gezeuget. Der älteste, Constantin,ward an sei»nes vatters stelle ^screwrius bey dem Printzen von Oranien,und ist in solcher qualität an. 1697. «» nov. im Haag verstor-ben. Der andere, Christianus Hugemus, dessen artickul folget, isteiner der grösten Usrüemsricorum in Europa gewesen. Der drit-te ist als Deputirter bey der Admiralität von der Maas an. 1699.zu ansang des jul. zu Rotterdam seinen brüdern im tvde nach-gefolget, hat aber eine ansehnliche familie in Holland hinter-lassen , darunter sein ältester söhn die Herrschaffl Zusichern be-sitzet. Die tochter von unserm Hugenio, nahmens Susimna,hat sich an Philipp Doublet vermählet, dessen mutter unsersEonstantini leibliche schwester, und sie also unter sich geschwister-kmd gewesen. Lg-v-v

* Hugemus, (Christian) ein söhn Eonstantini Hugenii,gebohren im Haag den 14. april an. 1629. Er studirte zu Lei-den die Mathematic, und practicirte, nachdem er an. i6?;«VoÄor Juris zu Breda worden, eine zeitlang, that eine reiftnach Dänemarck, Engelland und Franckreich , ward ein Mit-glied der Lvndischen und auch der Pattsischen Societät, lebte seitan. 1661. bis 1631. in des Königs von Franckreich pension zuParis , starb aber den 8. junii an. 169;. im Haag , unvereh-ltcht. Er hat verschiedene schone whos verfertiget, auch diependel-uhren zuerst erfunden. Unter seinen häufigen schriften,darunter llorologiuw otuillmorium, Paris 167;. in fol. clsLirculi IVi'-mnituäinu , Haag 1644. in 4. OioptriLg; ssrgel. clsxoüenäis Vitris ; ssräüe 6e la l-umiere, Leiden 1Ü90. in 4«LyftsmL Läturninum , Haag i 6 ;y. in 4. llsirooopia campen^äisria; Lolutio kroblemstis kumLuIürü, welche GravesmidLan. 1724. nebst dem leben des Verfassers in vier theilen zu Lei-den zusammen heraus gegeben, hat sonderlich diejenige vielaufsehen gemacht, welche er x»a-//sZ-r°ßsc genennet, und dar-innen auf eine gar sinnreiche art gezeiget, daß die Planeten be-wohnte cörper wären, auch die erde sich um die sonne bewege.Sie ist ein jähr nach seinem lode gedruckt, und auch zu Nürn-berg Teutsch übersetzt worden. ^ 5 -»»»/,Fo«rrAzftre,, tom. XIX.

Geistliche Personen:

Hugo, der Abt, war Caroli lVlsgm bastard, welchen ervon seiner maitresse Regina erzeuget hatte. Er war Abt vonSt. Berlen, von St. Wast zu Arras, und von St. Qmntin.Er blieb in einer schlacht in AngonMois an. 844.

Hugo, (Wilhelmus) Ertz-Bischoff von Ambrun. Er warvon Paivls aus Languedoc gebürtig, und nahm den Francifta,ner-vrden an, in welchem er sich auch dergestalt empor brachte,daß er General davon wurde. König Henricus der grosse be-diente sich seiner in verschiedenen wichtigen Verrichtungen inItalien, Teutschland und Engelland. Er diente hierauf KönigLudwig XIII. welcher ihm au. 1612. das Ertz-Bißrhum Am-brun gab, worzu er den 16. nov. zu Rom m der kirche St-Pauli emgeweyhet wurde. Er trug zu der Vermählung der Prin-tzeßin Elisabeth aus Franckreich mit dem Könige von Spanien,auch der Printzeßin Henricttä Catharinä mit dem Könige vonEngelland vieles bey , und begleitete beyde in ihre Reiche-Wie er sich denn bey dem Könige Carola von Engelland der-gestalt in gnaden setzte, daß er ihm vergönnete, die sirmungnach Catholifther weise in selbigem Reiche zu ertheilen, welchemehr als ioovo. Personen von seiner Hand empfiengen. Wie-wol in den folgenden zeiten des klagens nicht wenig über ihnworden, da die Königin auf viele bey den Engelländern garzu sehr verachtete, und zum theil auch verhaßte aberglaudenfiel, worunter vornemlich die proceßion nach Tiburn, oderzu dem galgen, allwo die vormals wegen hohen verraths schuldigerklärte Calhvlische waren gerichtet worden, zn zehlen ist.Aus dieser Ursache ward er auch einst samt den übrigen Fran-zösischen bedienten der Königin von Hofe und aus Eugellandfortgeschickt. Er hat auch zu Ambrun das Iesuiter-LoUeßmmgestiftet , und jdie Haupt-kirche daselbst nebst dem Bischofflichcgpallast repariret. Er starb endlich den 27. oct. an. 1648. s'E-, in 6sll. Oone»-, ätat xoüt. cko Oanpüine.ftmüZssaäe ä'üngleterre. , niss. ci'ÜNKlet. *

Huao, Bischoffvon Grenoble, war zu Chateauneuf, ohn«fern Valence in Dauphins gebohren. Sein vatter war ein vor-nehmer mann, und machte profeßwn von dem soldaten - leben.Anfänglich war er mit einem Canomcat in der Haupt-kirche zuValence versehen, woselbst er gar bald m ansehen kam, derge-stalt , daß der berühmte Hugo, Ertz-Bischoff von Lyon, als Lövon dem Papst Gregorio VII. als Gesandter in Franckreich ge-schicket wurde, ihn z» seinem Rath annahm, und sich seiner zumöfter» bediente. Er folgete ftlbtgem mit nach Lyon, und volldar nach Avignon, allwo ihm durch einige Deputirte der Cleri-fty zu Grenoble das Bißthum daselbst angetragen wurde. De«