Band 
Vierdter Theil. He - Mc.
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?'»«», »>eng II in da» Nostic 8t. VanneiM

tractok!>?"»!"" druder Valerianus Abt war. Er schriebn?Bere,w^.^m Abund bluteIEsu Christi, welchen^. ^rsen. addretztrte, und des heiligen Vrcttms leben

NFm wird s., 5 "- -In des Papsts Gregvrii VIl.

eM>>, bmMnc,iI,s für suzäunenüs geletzt; denn^^eirs <,^ 7 . ^078. geschrieben, in welchem dieser Hu-

Nf-.., War. LreZsrr«/, Ist). VI. ep. 7> 8a»,»r«r-Hrrqs Obrist.

?^gonis,^Uouen, Ertz-Bischoff selbiger stadt, war des§,°3 sern vatter Prpinus Heristsllus zum Her-

Ä- gemacht hatte, söhn von der Anstrude.

^<?on seinem vetter Carolo Martello in ar-^Oberst,,/'c»>r sost den 8. april an. 7;a. verstorben seyn,rangen r.s^stglts fstgrt bey, daß sein leichriam von den

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vvn Rouen, oder von Amiens, war anfänOch emund qelehrssmkeit empor gebracht^ Er

^stzy^edene traetaten geschrieben, wveuntcr stirie». ^itwmbus und ste »Llestbus natiS llr Lriwnn a str'w «g Er wurde auch Legat des Päpstlichen stuhls, und starb

ßLchM rSSLÄ LZU

E»-! Graf'von w" ^F-»""al»

Al"'.und hat unterschiedene sachen

^k h äes koere8 krovsngaux , Ulid veMst^

^«??^»^>lschem älalsclo, Lc. L« ^^ 7 "-

^ ^«2, ein berühiNler-s^oioM^ g butt.g

1»' ^ wie andece wollen, von Tpeui, n t d j ^

. irh>>» aenennet. Er fieng an« lH 5 » i .

^^ers an, sich GOll zu wiedmen, und g eng u,Et.U wn Lanonicorum INgularmm August "K-r L^r nach Paris, zur zeit ihres ersten Abts tzstdum,'. lcidst N den nahmen äs 8 . Victors erhalten. Er leyue^?'Vt,kd,^Thevlvgic bis an seine» an. rr^- erfolgten wo,vux der andere Augustinus, oder Lmgua

Ks L Einige wollm, er sey auch Cardinai worden, wel-nmKn wsti. Er hat unterschiedenes ge-2' ä-8Lripruri8 L 8sriptoribu8 8scrr8 s/Tnota-; p^Erivnez ^ in LsMatsucduM; Zoäises. Ewros! slionoc ; Pkrenos ; Moslem, Ls. ltonom-

Lv ' MüMnarum in totrun 1'cstLMSNtE v -

N, 7 ^ei>^. ^>vns? eluaiäawrias LUsgoriirrym in g

L,^Oiaukro Lnim-s Ubro8 IV.; cis NechL.naLni-d,o-e l!tzrnz IV. und äs 8LLlLMLnns ^^vstiWD

weiche alle in Z. folmNe z M ^'^ep.77. N-.«- t ^ 0. 2 ;.

c. 24. »e«rr-7«l --

' '^-°rr.r 8c«^Fi. öe/iar«-m--l. c»v bruders der

, war ein s^»Z^uud als» ^

0^» Lndoviei?» Ei) vornehmen ehre -stemn

eetzG verwandt; weicher thu zu . ernennte ry

war er Abt M Cdln , weichere

vichi^,,0^ns zum Ertz-Blscheff von gouvernement 0

Odwez lvndern Roberto körn in egeeebirte, unddie Fischen der Seme und Loi" o^ tvde

war er 7,»^^ sich sehr wohl lÜ^O E ..^.^brrjenigenfa ^

weist^ ^r vvu den vornehmsten auf den thron )

K E°vico iu. und Laroiomamw au^tagerung Pauö

darch'^^dch nach diesem an. 8^6- r

r>n. Ermannen, und starb ^>. 887- ^- - ^

^ odi,ä. Lris Eb. 87-

^ch.^4. kitirrs. in not. aä ch *

' V 0 äeLiMce, wm. I. aoi. 8«7- . ^ yc>N ihm

sn. St. Nvcherti schüier, und erst« ^ ^ stund dem

vrden^'jM^u Prämvnstratenser-ordens. ästete thu

E ver vor, Mae mehr als '^. 1164 . den^-Wr derweil aus , und Mv z ^man-

P' Mn leben findet man in Jot). P»S" "

^,iW- w c»' -.. "

ke!^ "N.^in man in Joh. Pagii-

d,-!'^w8ni^<>' V- fsi' Üb. II. p. 416. 4g;. Äir-s/.

a >^Erw^,^orhtz„^ Er hat geschrieben , oder schreiben las-d » ^gw'^bt zu Ss Khes Joyannes Chrysostomus vanworauf zu Antwerpen, ^56. her-, egie^Lcht worYs-s -N die acia 8aE. wm. I. j-n. 6.Uvsl»^: 9 ieln?ä ^ über blü er C^tiniHl.unone8.

kriemonüratenfis LcclefiX, stve Istker Lignorum ssv Lerimo-nisrum Orämi 8 , welche nach der zeit sind vermehret »vordemipaZr«r , x. 892. sog. ^rrÄAr, bibl. insä. L inkm. fiat. VIII«

k- 87 t.log. , ^ ^

* lougo, ( Carl Ludwig ) Lanomcu« kle§u!ari8 aus demreformirlen Prämonstrakenser - orden, und llvctor lssteologiNAbt zu Estival, und Bischoff zu Ptvlemais in p:>rubus. Ergriff zum ersten versuch seiner thevlvgrichen wrssenschaffr desNr. Faydits 87üerua von der Dreyeinigkeit an, und ließ dielecontrovers - schrift an. 1699. bey Chevalier zu Luxemburgin öffentlichen druck ausgehen. Mst- Faydit antwortete ihmunter dem titnl: Apologie 6n L^stsmL äs» 8amt8 kerL8 Nrla lkrinits, ou stsponss s Is kekuwrion äu ^steine äe INbbskaväir tur !a lsrinits, a Nancx cker ?aul Larbier, r?c>2.

Der Abt von Estival blieb ihm seine antwort auch nicht schul-dig , und ließ dieselbe zu Paris bey Jean Moreau an. r^r.drucken, unter dem titUl: ksponle L I'tlxoiogie äu L^stsmsäs Nr. 1 'stbde kaxäit üir lii Irinite. Nr. Faydit harre sichin seiner apologie der gemeinen Meynung der Orthodoxen wie-der genähert, worzu ihn die starcken Münde, welche sein Wi-dersacher gebracht, einiger Massen genochiget haben; daher kamzuletzt ihr streit nur noch auf etliche Puncten an, darum diefrage war, ob sich Faydiis meynungen mit der Archen»lehreund den alten karrst,^ genugsam reimen? wovon ihm Hugo diensMtivsm zu beweisen auf sich nahm. Alldieweil diese con-trovers unter beyden noch gcführet wurde, nahm Hugo nocheinen andern lehr-streit über sich, nemlich eine Critic übepdie Historie der Lrmoincorum, wider NonK. Chaponel, Ls-NONILUM kegNsrem von St. Genevieve, welcher sich unterstan-den hat zu behaupten, daß vor dem XII. Lsulo alle Lrmorstsidem gelübde der armuth,unterworffen gewesen; er lractirtcdiese wichtige malerie gründlich, und führte sie von hundert zuhundert jähren historisch aus. An sein werck hängte er nochwider den nemltchen Lmsr Chaponel eine diijerkalivn hinten a»,in welcher er bewiese, daß der Prämonstrakenser - orden, ur-sprünglicher einrichtung nach, canvnisch und regulär gewesen,und folglich falsch sey, daß er es erst an. 1140. seit seiner Ver-bindung mit den NmumcN Ksguliwikus der Abtey von Brau-sten , ohnfern Bar-lur-Aube, geworden. Diese beyden werckewurden an. 1700. zu Luxemburg bey abgedachtem Chevalier ge-druckt ; an. 1704- ließ er bey dem nemlichen das leben St.Nor»berti, seines Patriarchen, in 4. ausgehe», welches er mit hi-storischen rwten ausgezieret hat. An. 171;. gab er das lebeuder veneradlen Mutter in GOtt, Erarda, gewesener Supe-riorin der Kloster-frauen äs stskuZs oder äe8 N-eäslonettsZ äs^l-mL7 heraus. Nach diesem bekamen die Gelehrten nichtsmehr von seinen wercken zu sehen, sintemal der Hertzog von Lo-thringen ihn gebraucht hat, die Historie dieses Fürstlichen Hau-ses zu beschreiben, welches aber in manuscript, und unter denHänden seiner Durchläucht geblieben, so wie auch das Xoki-lisirs äs Porrsuis, welches er auf befiehl des nemlichen Her-tzvgs geschrieben hat. An. -7N- vor dem lebens-laufobgemeld-ter Erardä , Hai er einen wrrmm von verschiedenen kirchen-geschrcht - schreivrrn heraus gegeben, welche zuvor das lichtnicht gesehen hatten. Es wurde in seiner Abtey aufgeleget,unter dem littst : 8ucuv Lmigustäiüs Nonumema Historisa,vogmaüLÄ, vixlomÄtisa, auf welches ein zweyter Wmv8 fol-gen sollte , nebst den finnastbus Oräini8 LrkLmcmstrstsnstum ,an- welchem werck er bey io. jähren gearbeitet hat. Man hatnoch von dem nemlichen Abt Hugo verschiedene kleine stücke,welche bey gewissen gelegenheiten sind gedruckt worden; als dasind einige brssertationen über die schau-pfenninge Papsts C!e-mentis XI. Leopolde I. Hertzogs von Lolhringm rc. Seinlourn-ä Neeralre, zu Solothurn gedruckt; etliche stücke zurdeschützung der Rechte seiner Arche, und ihrer Exemtionund Jndependentz; Antworten, die er dem Latsr Ethcard, LstbsXssulisr, und dem barer Gautier von St. Paul zu Verdun,Pramonstratenser-Osnoniss »gegeben, welcher letztere ihn desweissen Aeibes wegen angegriffen hat, von dem der k. Hugobehauptet, es sey dem St. Norberts von der heil. Jung-frau nicht in einem gesichte gegeben worden. Man schreibetihm auch noch die Orirstnes des Hauses von Lothringen zu , sozu Berlin unter dem nahmen Lalaieourt8 gedruckt sind, wieauch die Nsmostes» welche die L-Uwnisl Kegulares in demStaats - Rath des Hertzogs von Lothringen eingeleget haben ,um den Vorsitz in den Archen - und civil - Versammlungen voedem Mönchsorden wieder zu erhalten. Nt-Ä-o.-,'. vb/Lr.

* Augo von Poitiers, ein Benedictiner - Mönch, 8scrsmirsin der Abtey Vezelay, fieng an. n;6. an aufbefehl Ponry, desAbts zu Vezelay , die gcschichte dieses klosters zu schreiben ,und endete dieselbe an. »167. unter Wilhelm» dem Abt devnemlichen Abtey; sie ist in vier theile gethcilet, und vondem Pater Dom Luc ä'Achery in dem dritten tomo des spi-cilegii heraus gegeben worden. O« , bibstotst. äL8 üut.esst. äu XII. stecls.

^Jines ord'^^ber diß hat er auch LorstiiwrionssDie ^ ' Eöiestinv^^ betreffend, verfertiget, welche vonHinist dem orden aen-k"'^ Eugenio III. confirmirt worden^ k- 78? ^ty. L s prlvINgia stehen in Pagii bist!.Äistsi. Endlich keg- die Lonstiwtionss selbst

^L AvAihrn noch bekannt Orciinackum

Weltliche Personen:

^ . Lertzog von Franckreich oder Neustria

^ ß-xgf von Paris, rc. wurde der weisse zuge-meaen 'sewer schönen gestalt, und zum unterscliich Hu-""" ?^?> ni warnen, der zu seiner zeit lebte; der grosse, we-L d" «m°M «.