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ir> vits Robert! Ilb. III. k>. 69. ^/aösrL«.^>vr« - "I- L. 9. crit. in Lsion. rom. IV. sä sn.
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tttZM Mgenannt der grosse, zum andenckenHugoms desuiq/A'^Hugvnis L-ipllä vatter gewesen. .Dtt^war K ^d? m Franckreich dritter sohw und Phss'vpU^bru-
ein x A liamm-vatter der Grafen von V/rmandols. Er wardrn, ?. .r vornehmsten Generalen der ersten erenUahrt nacydein lande an. 1096. (s) Er wurde anfänglich vonvon L Kaystr gefangen gehalten, aber von Gollftred
er »n^nstan wieder desrenel (Siehe Ercutzsahrteu.) <<u-ls-°m dl- «m« >EL;-„"L
Nvwm-. ab' als er aber an.1099. horte, daß ^erujcnem ei ga^nor'^den, reisete er zum andern mal dahl'h wurde ab' w einer sckiaäit mit Solrmanno, dem Turctlicyenhlerau?'aufden grentzen von Rvmanien hart verwundet, undd.gemlj M Tarfts ift C'sscien gebracht, allwo er noch n,el-stintt äem^stvrben. (b) Er war 45. 'ahr alr, und lMe vIV, tvä^ahiln Wx Nermandois und Crejpi, so Hervern
Thillet r ^°nem,Bischvff von Nvyon; und HenueuM vonl°giü/n ^Arnannl Aimeri, nebst 4. rochiern. EtlUge Genew
Graf und Maraaraf von Provence, und hernach
Abaldi M» vonB^r-^toch^ Lvtharii, Königs in Lothringen, und der Vwdrste >>k>,»war. Ais äudovieuö boloniäes, Konig zu -Är^,?n 5 ^ser, an »7 in Wen von Berengario 1. geblen-w s-?? Dwvcutt wieder zurück zu gehm gezwm>geue er Hugvnem, der sein naher verwandter war ,dUl reA^^'nes landes, weil er selbst wegen der dlendung
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. -./IN ^ren fn . mnvcv, weit er tetvsl wegen vc^ v^uvunndaß ^ ^unte. (h) Mch der zeit aber brachte es Hugo
^ließ'^vhne/ . ' ' ^ .
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> er di? en' vcr zen nver veen'ni, >.v
lehne, bn)^afft Provence erhielt, und LudoviciEr ig ° Constantino, nur die Grafschafft Vien-aber niemals König in Provence gewesen?>)ii>i, / 5 n. ch wegen Italien Könia aenennt worden, (ä
wegen Italien Kvuig genemtt worden, (ä)
sn>,"'Ihre,wurde er von den Ilalianern wider Rudott^ ee. ^onig zu hülffc aernssen, und weil «bin die faetwn
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7 tt> hülffc geruffen, und weil ihm die faction-uii^^thä beystunde, brachte er es dahin, daß Ru,Mi,a? ^lassen, und sich mit ihm an. 9;°- dergestalt° baß Hugo Konig in Italien blieb, und Ru-
>'so ^überließ, mtt ' ' .
leine« behielte. (ss
vyx"Luver!leß, ssiit ausnahm der Grafschafft Arles,Heäi/unen behielte, (e) In eben diesem iahr ernenntepbehülffe»" Lotharium zum König, und nahm ihn zum
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b>Me. lohn aus erster ehr, AlbericoZumors , ^ tochMVdaw .«5 dem er sich hernach verglich, u d iym
^ ehe gab. (g) An. 9t8-heueoch ^ Brvthow'^
- Burgund zurück igelaffeue w ^ pochte, bat er
.--iMiew,^ lieh wider die Saracenen schM örliche loch-d? BerMenKaystr um hülffc, und ^b 'eu^ . msrL Mdessen' söhne Constantmo ^mea,
^ ehew^?hchrn erregte Berengarrus,M W ^^enganr i-
ew»^') Königs in Italien und Kam anfangs un-^beAon wider Hngonem, welche t ^^Teutschl^d^ dew K!?»"d Kerengarius genothigct «her kam Be-
?^ius a^Onvne l. zu siiehen. ^ von Hugo'
wieder, worauf alle unttrty n und da-
leibst An, der hierauf nach Provence sich retirrN h^ fti-
?^svhn 9 «lvlrer gieng, darinn er ba d daram W ^
selbst «°lharium in Italien hinterlassend, der ^^^^garw
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L. I,^l>26. n. 4. p. 82l. col. I. (s) L^re-.
-s- -ltNo ss. O'cb. 8o«c-^, Kilt. äe krovenae liv. VI.r°l- -.?K erir. j/M8uuä. lib.I. ( f) Ich. IV. c-. 7 .
lE eh!!' tom-III. sä sn. yzo. n. 5. x>. 827.
o. s. E.!??' an. 9zz. L aä y;6. (k) t.cht-
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äs aäminiü. Imp. lik. I.
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säg»""' m iriner. Itsl. k. I. p. 222. (i) ? 7 s-L. lik. V. c. 4. ( 1 r) I.r<rc-
'-S " c. 1, ' kl) ^(oäa«»-ü(. ekron. aä sn. 94;- /.r,, 7 -MestAUgy; ^ ' ez-14.
^' und' M^esseu°^urgund,war Henrici von Burgund^egiA folgte N st°wahiin, Sibylla, Gräfin von Bur-viak'sbnd.Er lh"/^rvß-vatter Roberto I. an. 1079. mL'. IZ^astM An wg die Mauren in Sva-
st' '°?s ^?anta, Nrila ehre ein. Nachdem aber seine ge-Am erben ' Grafen von Revers , tochter ,^ lahxAb dgselö^^egangen, begab er sich in das klosterda ^ Ww Pr-ester aeweyhet, und starb um^ vorher fern gesicht verlvbrm. Der Papst
Gregorius VII. war nicht,wohl darauf zu spreche», daßder Abt zu Clugny diesen Fürsten, der damals den Christendurch seine tapferkcit viel nutzen schaffen können, in sein klo-ster aufgenommen hatte. eM. Ub. vi. ep. 17. O^äs»
»E bist. ecal. lib. VII. A XIII. bist. ^en.
tvm. I. x. z;8-
* Hugo II. Hertzvg von Burgund, beygenannt der friedlies
bende, war der älteste söhn Eudonis I. Hertzogs von Bur-gund, von dessen gemahlin Mathilde, einer tochter Wilhelmi II.Grafen von Burgund. Er folgte seinem vatter an. noz. in-er regierung, und that dem Könige von Franckreich, Ludo-vico VI. in den kriegen wider den Konig Henricum l. von En-qelland gute dienste. An. no6. war er mit zugegen, als dirtirche von St. Benigne zu Dijon von dem Papst Paschale II.eingeweyhet wurde, und starb an. 1141. oder 1142. worauf manihn zu Citeaux neben seinem vatter beerdigte. ^-ra-
/». bist, ^en. tom. I. p. ;;9»
* Hugo III. Hertzog von Burgund, Pair von Franckreich,war ein söhn Eudonis II. Hertzogs von Burgund, und Mariävon Champagne. Er stund an. n66. Ludovico VII. Könige vonFranckreich, in dem kriege wider Wilhelmnm I. Grafen vonChalon , bey, und that an. 1171. eine reise ins gelobte land,worauf er an. 1172. die heilige capelle zu Diion stiftete. An.1179. befand er sich bey der crönung Königs Philippi Augusti,den er nachgehends auf seinem zuge ins heilige land begleitete,woselbst er an. 1191. Acre belagern half, und an. H92. den2;. aug. zu Tyro das zeitliche gesegnet. Sein leichnam wurde
. von dar nach Citeaux gebracht, und in der kirche dieser Abtey be-erdiget. Von feiner gemahlin und Andern siehe den geschlechts«artickul Burgund. bist. gen. tom. I. x. 54i.z
Hugo, mit dem zunahmen der schwartze, Hertzog vonBurgund, ein söhn Richardigustitisrü, und bruder Ruholphi,Königs in Franckreich. Nach seines bruders tode ward er vonLudovico Irsnsmsrino dem Könige, und Hugone dem grossen,Hertzoge von Franckreich, gezwungen, den halben theil desHertzogthums Burgund ermelbtem Hugoni dem grossen ab-zutreten. (s) Nachmals bekam Hugo der grosse entweder nachdem tode oder durch absetzung Hugonis des schrvartzen auchden Überrest des Hertzogthums. (Siehe Hugo der grosse.)(s) FVoäoani. sä sn. 9)6.
Hugo, der bastard zugenannt. Er war des Königs vonLothringen, Lothar» söhn, von Valdrade, und weil nach demrode Ludovici Lslbi in Franckreich grosse unruhen entstunden,suchte er sich zum Herrn in Lothringen zu machen, ward abervon Ludovico II. König in Teutschland, daraus verjagt. Dar-auf hieng er sich an die Normäuner, welche endlich von Caro-la Lrssto in dem frieden erhielte«, daß Hugoni die einkünftedes Stifts Metz zu seinem unterhalt, und dessen schwester demHertzog der Normäuner zur ehe gegeben ward. (Siehe Caro»lus Orsstus.) Nach dem tode dieses Hertzogs machte er neueunruhen, verwüstete Lothringen, und plagte das arme volck er-schrecklich. Carolus Lrsstus aber ließ ihm an. 88;. die augeuauöstechen, steckte ihn hierauf in das kloster zu St. Galt, undschickte ihn von dar nach Prüm, woselbst er starb, ,
äö gestis ssrgnL. üb. V. c. ;9. c 7 Er». ««». /«Ä. LamSes. säsn. 88?. iL 88;- säsn. 88;. sägn. 886.
' Hugo l. von Lustgnan, war König von Cypern. Er starban. i2i8. und hinterließ von Alix, Heinrich des II. Grafen vonChampagne tochter, seinen Nachfolger Henricum nebst 2. töch-lern, Maria und Jsabella. Dessen söhn Hugo II. starb indem 14. jähre seines alters ohne erben. Sein vetter, Hugo UI.Henrici von Dossiers, Fürsten von Antiochien, söhn, folgte ihm.Dieser ließ sich den 24. sept. an. 1229. zum Könige von Jeru-salem crönen, und starb den 26. wart. an. 1284. Er hinter-ließ 6. söhne und ;. töchter. Ler Le/i,E
bist. Legal Aierokol.
Hugo, ein söhn Prnmilonis, Marggraf zu Brandenburg,zu der zeit Kayser Ottonis III. hat sich sonderlich in Italien be-rühmt gemacht, daß er gedachten Kaysers Reichs-Verweser ge-wesen. Er war im ansang dem spielen, schmausen und ja-gen sehr ergeben , daher denn die regierungs-geschäffte liegenblieben. Als er sich aber einsmals von seinen leuthen ver-irrt , und in einer hole übernachten miste, ward er von aller-hand gesichtern beunruhiget, welches er den andern morgen,dem Florentinischen Bischoff erzehsse, der denn daher gelegen,heil nahm, ihn zu grösserm steifte in seinem amte nnd stiftungeiniger klöster zu ermähnen. Hugo besserte sich dadurch auchwürcklich, und erbaute nicht allein 7. klöster, sondern nahmsich auch von selbiger zeit der regierung mit gröstem eifer an.Er hielt täglich gewisse stunden, da er die obhandene streitig»keilen entschied,' und iederman vor sich ließ. Den Müßiggän-gern war er so gram, daß er sie für sich und von ihnen rcchen-schafft ihres lebens forderte, daher denn diese gewohnheit zuFlorentz noch in acht genommen wird. In hem einmal ge-thanen ausspruche war er unveränderlich, und richtete, son-derlich was grosse verbrechen waren, ohne ansehen der Person.Man weiß furnemlich von ihm zu erzehlen, wie er dem vonden Römern im Lspstobo belagerten Kayser durch eine be-sondere list davon geholffen, wie im leben Ottonis III. zusehen. Er starb an. zovi. und liegt zu Florentz in dem von
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