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^schlecht von Bvsom/ dem Könige vonc>" alten Gras.,, von Hugone von Italien ; andere vonLl "och a«^-" / oder von den Marggrafen von
ak'^YserLud^^ vvn Bertholdo von Sachsen; und einige vonH^rLas^ vvicv. Erstund demKayser ConradolU. bey/b/»^n;acht,g""^sche Reich, welches ihm König RudolphusdÄ ^er lyj» .Äderte. Für solchen dienst soll er von deinsel-I«n> ??,"^^nllen, von seinem Nachfolger Henrico III.N^rhÄ« Aadlais und St. Maurice in dem Walliser-Qn?l!M;ah n Er starb an. ic>48. und hinterließ vonte>> M, d^Mcüra, Adelis oder Alexia, Amadeum I. undI),'brudcr Amadeo succedirtc, nebst einer toch-
, kiü. äs 8,LVNVL. TlckaAö«, sloWit
. ÄUinb-^o lrill. genesloZ. äs Lavo^e.
W?' an. /Lne-H' Savoven, succedirte seinem vatter Ama-'naa,, ^una,ä,:s,jEald nach angetretener regierung that er
bion?°' von st.? vorigen Herrn, Almcrici von Briangvn, an-tiv, ^ Her?»« zeit an er den tilul eines Grafen von Pie-Blirm, ?eine geführet. Er starb aber an.
HmDiid, war Gisela, Wilhelmi II. Grafen von
vokiMm f„,^^ vviiweicherer folgende linder hinterließ:erbe« ^>ch, sia,El in der regierung ; Wilhelm , Bischofshch> ^Duidy,fe;o.; Humbertusstarb an. n;i. ohneAek /^aidu- v'v Abt von Namur und e-moniLus von Lüt-M-?". Nq.v . Probst zx, St. Moritz in Chablais, undderoiWes, war ^Aeld war Ludwig des dicken gemahlin;^O'et. o,,-"? Archamdaldum IX. Herrn von Bourbon,iE- äs 8svoxs.
^Mi^te E'Graf von Savoyen, der heilige genannt.^ ^ Eriea . ^^valter Amadeo III. und fuhrle mit dem
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2 Z 9
. .....c '""."omvüö Miöndr'us
«». »»hm !>»ch viachle s°»^
> KMrFrwerieum l. an. ^ auch dcn ch'^!; dieMönchen imklvster zu, "^maMnen, wovor^ ^erhalten. Er hatte ^-„T^mvuse tochter v ^derrN^a, Mphonä, Grasen vvn ^ Dringen, HertzvgsBerthoidev " ^AchterGwv. , Girardi, Grasen z» schern tvchttr n
Er Grasen Thrvdvnu von Mitten gemahnn
Md hiumüeßvonM 05,-vbe«^,un^rtieinCar-
, oder wie ihn ^Udnch Toni,
U>rc^s,^ war anfänglich cw ^ nun Bächoff
Eno'v ^ Formular der adsckpvonu g - Rom ach ,
>dr s° an. !v8y. unter Ntt^v u- » ^
^er wi^schtt Man hat verschiedene' o K L-rwer>Mechengeschrieben,
g- .k-a--ss»»c»r , äs soryors X -»!,»»,. ^ )
ichäkr. L.r;o. L'"
I ' örn.Ls. ^anerwrdenv
, der fünfte General, des DomM ^^z^erche
M« D^-h-eLn rch N»>L'
Schott hurtig, weiches den antas gegeven, zu Lv°n 'altwv^,^üy emBurgunder. Gr Iraner begraben liegt.Manr!,^m in dem chor der Dommreaner » Zermoass
Ue Verschiedene schrvsten von ihm, als dach inlt'wuonum-, Lchbolo äs rcidus .
ftDtzrs>ss°^
svtmstn. ^udrew«e, gegen der
ui^tw^e' vder Hume-Lastle, ein rastest in«uders,
^ lstei§u 2 ^ Engeltändischen grentzen ^ Irriand,
«inzmeeV ^hret, ist in Aster, eurer Prvm ^
^ der nähme einer Frenherrlichen Herr^^r Wecs
^Bchvm^^nBerwickshire, oder der Gr ^ davon
Gräflichen Hause Könige
n, Mch.Uie war Alerander , welcher von dem - ...Ee erkläret
M Ervne;am, zum Grast» von Ht Achottlan-^chen K^^Kvnig , wenn er von der wacht d ^ von^selbiarn^?^! d^gte zu sagen, daß, o^EN Muten ' n
d:Z'KLS!'^SLwK^^
zunahmen. Gehe pottvarth.)
* -Aume, (Alexander) Graf von MarchmsnL, Pair voitSchottland, Königlich-Groß-Brirannischer geheimer Rath undRitter des Distel-ordens, war ein söhn Alexandri, Grafen vonMarchmont und Margarethä Campbel. Er führte erstlich denlitul eines Lords Polwarth, bis an den tvd seines vatters, wel-cher in dem aug. an. 1724. gestorben. An. 1716. ward er alsaußerordentlicher Luvo^s an die Könige von Dänemarck undPreussen geschickt, nach seiner zurückkauft aber zum Clcrk-Re--gister von Schottland ernennet. An. 1720.gieriger abermalals Gesandter'nach Dänemarck. An. 1721. wurde er als er-ster Ambassador und Bevollmächtigter auf den friedens-congreKnach Camvray geschickt, allwo er sich einige jähre aufgehalten.Den iz.febr. an. 1725. erhielt er den Distel-orden, und der»ic>. april an. 1726. die würde eines geheimen Raths, worinnihn der jetzige König Georgins II. bestätiget. An. 172?- wur-de er aufsieden jähre zu einem der 16. Schottischen Pairs er-nennet , die im Ober-Hause zu Lvnden sitz und stimme haben.Den 4. febr. an. 1728. erhielt er die stelle emes Clerk-Lscrewrü,und Verwahrers aller König!, und anderer Tribunalien registeeund schriften in Schottland, wie auch eines Lord-Lieutenantsder Grafschafft Berwick, worzu im sept. eben dieses jahrs dasGuberno der alten Banque in Schottland gekommen. An.17;;. restgnirte er die stelle eines Clerk, behielte aber die andernämter bis an sein den ry. mertz an. 1740. erfolgtes ende. Seinsöhn , der Lord Polwarth , hat ihm in seinen tituln succediret.
^/emo,>kr N» reM 5 .
*Humelberg, (Gabriel) gebürtig von Ravenspurg inSchwaben, studirte cme zeitlang zu Paris, wurde hernachvoätor MeäiarnL, und practicirte in seinem vatterlande. Erhat an. I; z y. 8LboIi» in Pibrum 8exti kkilolopdi klötnnici äsNsäisins sx Lnimnlibus , wie auch LntimuHm äs ÜerbL Vs»ronisA ; I.ueium äppiilefum äs MeäiLkminibub HerhAruni; (Z.8srsni 8ammnnisi ?ostL läbruin Usäisinslsm, und llpisilLcslii Iäbro8 äs Oksonli« <L Lc>näimsntl8 , mit einem Loin-
rnsmaric,, Zürich 1 542. in 4. heraus gegeben. ?««rs/ö-s», pro-
GxoZr. I'abEE, hrkl. 6rrec. VI. 9. H. 4. p. 162.
Humev, (Georg) Graf zu Dumbar, Freyherr zu Barwickin Schottland. Er war eines schottischen Herrn, Davids Hu-mey , söhn, und von dem geschlechte Mandersen, die sich Humcyoder Hume nennen. Er kam in des Königs Iacobt VI. inSchottland sonderbare gnade, hingegen lud er sich bey einigenfeindschafft auf, und gab ihm Jacob Duglas schuld, daß er fer-nes schwahers tod befördert hätte. Dannenhero, als an. 15? 1.GrafFrantz von Bothwell, welcher dem Duglas sich beygefügthatte, einen plötzlichen einfall zu Edinburg in die Königliche re«sidentz that, suchten ihn einige zu todten, er salvirte sich aber indes Königs gemach, verband sich mit dem Hertzoge von Lenopund andern Schottischen Herren an. 1592. wider den Reichs.Cantzlcr, Johann Maihtland, dessen sonderbarer freund er vor-her gewesen, zog an. i;yz. wider den Grafen zu Athol, der sichempört hatte, mit dem Könige zu selbe, welcher ihm mehr undmehr gnade zuwandte, so, daß er nach des gedachten Reichs-Cantzlers an. 1^95. erfolgten: tobe am meisten bey dem Königsgegolten, welche gnade er aber mißbrauchte, und die alten dienerwegbrachte, sich auch sonst also erwies, daß ihm die geist-undweltlichen feind waren. Er brachte den Unter-Schatzmeister,Georg Elphingston, um sein amt, und erlangte solches an. i6vi.von dem Könige vor sich. Eben dasselbe jähr wurde er zumRitter geschlagen, und erwarb grossen reichthmn. Als der Kö-nig an. r6o;. die Engeüändische Crone bekam, machte er ihnden 7. jul. an. 1604. zum Freyherrn von Barwick , und kurtzhernach zum Grafen von Dumbar in Schottland, und schickteihn an. mit grosser authorität und Pracht in Schottland,da er sich seiner gemalt sehr übernahm, auch den König bewog,um der alten Grafen authorität zu schwachen, mehr neue Gra-fen und Herren zu machen. Er ward an. i6oz. zum Ritter desEngelländischen Hosenbandes gemacht, und starb an. 1610. aneinem fieber, wiewol Dugdake an. 1611. setzet, auch einige vonbeygebrachtem gifte etwas sagen wollen. Er ward zu Westmün,ster begraben, aber wenig bektagt. Er war ein mann von reifemverstände und wenig Worten. Seine erben waren seine töchter,deren die älteste Jacob Humey, die andere, Elisabeth, Theophis!ns Howard, Graf von Suffolk, geehlichet haben. ,
Laronag. öngl.
* Humiecky, (Stephanus) Woywvde von Podolien, waraus emem ansehnlichen Polnischen geschlechte entsprossen, undwurde zuerst nach des Königs Johannis Sobiesky tode bekannt:dann erhielt es bey der an. 1697. angestellten wähl nicht nurmit dem Printzen von Conty , sondern ließ sich auch zum Mar-schall des wider Augustum II. errichteteten Xolrosr gebrauchen.Ob ihm nun gleich dieser König, der seine gute eigenschafftenwohl kannte, die Woywodschafft Podoken und den orden deswrissen Adlers ertheilte; so konnte er ihn dennoch nicht völliggewinnen: gestalt er an der Confoderanon , dte man an. 1716.wider die Sächsischen trouppen schloß , Nlcht geringen antheilhatte, und bey dem nachmaligen vergleiche als Bevollmächtig-ter zugegen war. An. 17; ;> bemuhete er sich eifrigst, Stanis-laum auf den Polnischen thron zu erheben , und war einer vonden Deputirten, welche dre Magnaten , so sich von dem Wahl-felde entfernet, auf andere gedancken bringen sollten. An.17;;. aber erkannte er Augustum III. vor den rechtmäßigen Kö-nig , und vermochte seine gantze Woywodschafft auf einem in
Modellen