Band 
Vierdter Theil. He - Mc.
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257
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U degrabnis ;. tage hernach in Henri« VII. capelle zu

(6) Franciscam, welche emen Estmre m H ^l>eurKn»hmensThomam Keigtley von Harttngsforvv ryi° Wr- I.x.röl. ;i6. N

x. 269.468. Me com^ear I-rI- o/^ L

Eduard) Cantzler von Engelland, und ein groß-Sein ^/-Englischen Königinnen Manail. und An a.lvhs,,,^^ter h^ß qleichfnUs Eduard, und war em KMcrden Cheshire. In seiner jugend stiidirte er zuLon-.kch. soamann.- -. "

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koi. VeNl wlllcr g»«

in, ' und ai^Enannten bliääls VempiL dleRechlsgelchrsam-.'Msse des s.r.hernach einen absonderlichen eifer vor das

c-> !>e vo!k-?Stt mutier, die Hertzoain von Porck, nach- an. 16^4. das zeitliche gesegnete. Von seiner nachkommenei" N. me?k^ ^ M der Catholischen religion bekennet, starb schafft ist der vorhergehende arttckul zu sehen. In wahrenden»

Vn il,r is?l. in dem 24. jähre ihres allers, und de- seinem Wohlstände hat er, auf beseht des Königs Caroli II. die

^ " - Historie der zuletzt vorher gegangenen rebellion geschrieben z

Und nach seinem rode ist eine geschlitzte seiner zelten, und vor-nemlich seines Mniüsrlst heraus gekommen, welche er in wäh»rendem seinem exilio zusammen getragen; lowol das eine,als das andere, wird burchgehends sehr hoch geschätzt.

belp w llistory, x>Lg. 269. 0/

x. 261. cUMF/eat /-r)i. o/L»K/a»ck, voi. III.

* Ahde, (Henricus) Graf von Clarendon, ein söhn desCantzlerü Eduardi Hyde, erbte an. 1674. nach seines vatterstode den ticul eines Grafen von Clarendon. Er war anfangsbey der Königin von Engellanb, Catharina, bey der er ingrossen gnaden stund, Cammer-Herr; ward nachgehends, sobald Iacobus II. zur regierung kam, an. isffz. geheimerSiegel-Bewahrer, auch bald darauf Lord - Lieutenant vonJrrland. Allem er wurde an. 1636. noch ehe seine zeit umwar, zurücke beruffen , weil er theils den absichten des Hofesin ausbreitung der Catholischen religion in diesem Reiche nichtfügen wollte, theils auch, weil er sich mit dem Grafen vonTyrconell nicht vertragen konnte; verlohr auch nicht längshernach die bedienung eines Siegel-Bewahrers. Seit dieseszeit war er der Hof-partey beständig zuwider, gieng auch zeitlichzu dem Printzen von Oranien, welcher ihm auftrug den ver-trag der Königlichen Abgeordneten anzuhören. Weil aber desPrintz nach seiner erhebung auf den thron ihn nicht sonderlichzu achten schien, und ihn nicht zum Vice-Könige von Jrrlandmachen wollte, ward er nachmals ein eifriger Jacobite. Erwar ein ehrlicher, bescheidener und gutlhättger mann, undhatte unter seines vatters anführung gelernt, wichtige fachenmit dem grbsten geheimnisse abzuhandeln. Dabey war esaber oft über die masse eigensinnig, besaß auch keinen son-derlichen verstand. Er soll in geheim der Catholischen religiongeneigt gewesen seyn. Er starb an. 1709. nachdem er zwey-mal vermählt gewesen (i.) mit Theodosia, der dritten tochtesArthuri, Lords Capel; (2.) mit Flora, einer tochter undeinzigen erbin des Esguire, Wilhelm Backhouses von Swal-lowfield, und einer wittwe des Baronets, Wilhelm Backhou-se. Mit der letzter« hatte er kein kind, mit der erster» abeseinen einzigen söhn Eduardum, welcher ihm , nachdem esvorher Lord Cornbury geheißen, in der würde eines Grafenvon Clarendon succedirte. Es vermählte sich derselbe mitCatharina, einer tochter Henri« , Lords Odrien, ältestensohns und erben Henri«, Grafen von Thomond. Die kin-der, so er mit ihr gezeugt, sind 1.) Eduard Lord Clifton undCornbury; 2.) Catharina, welche, nach ihrer Mutter tode,daS absonderliche recht einer Baroneßin von Clifton erbte ,und an. 1728. in dem i8> jähre ihres alters ledig starb; woraufsolches recht aufoberwehntm ihren bruder siel; ;.) Theodosia.

* Hyde, (Laurentiuü) Graf von Rechtster, des CantzlersEduardi anderer söhn, war an. 166;. einer von den Deputirtendes Unter-Hauses, welche der Universität zu Oxford vor die demKönige erwiesene treue danck abstatten musten , und ward beyr--v «ememcn von dieser gelegenheit zum voäkore ^uris ernennet. An. 1676.

W.?erst vorgetragen. Die Haupt-puncte solcher grenz er als außerordentlicher Ambassador nach Polen, ancrwsk-.... .. .. dahin, I.) daß er ^k-l alä 6,paallniafkt>atti> a„f d?n

Vittn. - zu ... .VI. ...I.I. letzen, eine willkuhr-

den ; r.) daß er durch allerhand reden unda?a,^7^nlg hxn ckjn-n >int--tkani>n in den verdacht

nii^M des V^rna«) einen avionoerneyen ciser vvr uuvNur Caroli I. sehen ließ, machte ihn derselbe

Iu?A zu T Cantzler von seinem Exchequer, sondern auchctee schickte j?. seiner geheimen Rathe. Der König Caro-tiia?^es wahrendem seinem exilio, mit dem chara-

Ieä,Vit herna^Eadors, in die Spanische Niederlande. El-rrhnd A stob er ihm das amt eines Staats-8ecrsrsrii,r>e^?Ärgen der Cantzler-würde. In allen diesen

tzun?^u, /r sich so verständig, so redlich und so un-l« . Nf den«btztgedachter König, nach seiner wiedereinse-thron, ihn in der würde einesCantzs»u Hyde s,»« ^Eatigte, auch den z. nov. an. 1660. zumchs« iuw Si-ddon in Wiltshire, und den 10. aprilAne^.or Trasf» ?°CIrafen Cornbury in Oxfordshire, inglei-^terClarendon, machte. Die VermählungÄvrck. I an des Königs bruder, Iacobum, Her-^»11/ ^^lchickhv^brte sein ansehen gar sehr, und seine son-sejn!.!?Ettt brachte zuwege, daßCarolusII. einege.

seii'ien^.Mle zuwege, .... —...

d er>vp",^,^'lchiägen am meisten folgte. Allein die-^ueu, I.I.. voy vielen Grossen einen neid wider ihn ,

beschall tvte das ftinige war, (insonderheit bey derA'vollen bes Eugiische,, Hosts) konnte es »n-

Nby, a>Hn fehlen" ^ allerhand scheinbaren beschuldigunNr LZr->fvn^°n.^Den 10.ml. an. i 6 ü;. übergab Georc

Georg

siL Brist^H'Oder - Haust des sarlemenis

. Eichung der Ober-Richter des Königreichs, dcn i4.^arei. ^tauglich zu anstelluna eines peinlichen Processes

doch die vorbesagte vorwürfe bey melen

aMpreiüonv 8 von ihm hinterlassen, und bey8-lt L Abst verringerte sich allgemach die vorige gewo>^AcksM,'bn. Dannenhero, als man wegen den vielenvd r'^d?K'womit der Englische Vtaat m den ,ahrma, ^> heimgesucht worden, vor rathsam hielt, eme

dKni «äs.,? grossen Minister dem »nwillen des vo cksM.^ne sshMoofern, war sich destowemger zu venvuidern,v. fanden, mit grofferm Nachdruck an

z» arbeiten. Zu solchem ende wurden denherÄ^Use neue viel artickul wider ihn m

in Parlements eingegeben, und stlbige 6- S

i'w fHause ??whmen der Gemeinen von Engelland ,, demzueca^tlich vorgetragen... Die hmEinige «e^.^wten anklage giengen do?ndT?!t;?stand zu setz

" ....

Ue?MenKa>c,aIs ob'es'derftlde'instinem hertzcn mithiclre; z.) daß er sich selbst in den credit

Cc,,-"d Patres er ,,cy ,eiv,i IN vrn errme «-

ks ^lickx?och bey UderEngltschen kirchezu setzengetrach-kh^belii unteri>^?^st^rn Hof, wie auch die Englischebegebenhetten mehr flatt.rh.alsti^keU'f des L" Wgekvmmen; 4.) daß er den schädli-xfZierst g.ff dafens Duynklrchen an den König vonkx,> der^bxy veru!!t,„,r bahn gebracht und befördern heiffen;st >??ZuA'k!iesis^ ?ung der Heurath zwischen dem Königeilite^n-^Uch dak^'5""'" nicht die gehörige vor„chl,g-»ÄE? sesch^? hauptsächlich auf seines schwieger-ÄNeü , art vo' '.^5? daß er auf vielfältige und zwarge^oyia/vMwen , Nch und vor seine familie ein grossesdez) 8.) tz stind^" tii br^g^, sich bemühet; 7.) daß er mitsr in Ä^?"twortliche correspondentzen gepsio-sttze! bestes^Z wWern stücken wider des Königs und"Ä athm und gehandelt, u. s. w. Unge-

°e„... w vork°„ . Umsteh wohl vor ihn gesinnet war, so

vorhes'^Zlemlich wohsvor ihn gesinnet war, st^llen^deschws'?^ stme feinde die obcrhand behalten

1673. aber als vierter Gevollmächtigter auf den friedens-con-greß nach Niemägen, hatte auch ius besondere commißion,dem Printzen von Oranien die fortsttzung des kriegs gegenFranckreich anzurathen. In eben diesem jähre ward er obersterSchatz-Lommillru-ius, und hatte nach dem einige zeit nebst we-nigen andern Herren am Hofe das meiste zu bedeuten , wardauch daher an. 1680. von dem Parlemente in einer beson-dern addresse mit unter die zahl derjenigen gesetzt, um derenausschliessung von allen öffentlichen ehren-ämtern man ansu-chung that, worauf aber der König keine absieht machte, son-dern ihn vielmehr bald hernach an. rögi. zum Vicomte vonHyde von Kenelwvrth , und an. 1682. zum Grafen von Ro-chester ernennte. In eben diesem jähre ward er wegen üblerVerwaltung des schatzes angeklagt, mochte auch wol in derthat dabey nicht genügsame sorgfalt und steiß angewendet ha-ben , ward aber durch Vermittelung des Hertzogs von Uorckmit weiterer Untersuchung verschonet. An. 1684- legte er ausMißvergnügen seine bedienung bey der schatz-verwaltung nie-der , und ward Präsident vorn geheimen Rath,, hatte aber indiesem amte schlechtes ansehen, und ward noch in diesem jährtVice-König von Irrland, muste es sich aber gefallen lassen,daß man das Mit solcher würde ehedem verknüpft geweseneGeneralal über die armee in Irrland davon absonderte.Gleich nach des Königs Iacodt II. erhohung aufden thron,ward er Groß-Schatzrneister und Ritter vom ordert des Hosstnbandes ,.auch an. 1686. ein mitglred der hohen g«Wche^Commißion , wo er zwar gantz gelinde verfahren, und denBischoff von Londen von den Wider ihn angebrachten beschul-Ligungen los sprechen wollte, aber doch endlich , weil ihm derKönig sonst sein amt zu^ nehmen drohest, in desselben bestrar

^En"a°„Cr M sich bey zelten anders wohin zn

d° iurück^^«."" schreiben an die sämtliche Paus

'r k,?)" vvra^.Aunn ^ mit grossem Nachdruck aufv^8,dvr^ard^ffU^besthuldigungen antwortest. Dochh schrecken, auf des Parlewentsvererb-

Hand verbrannt, und den dec. c . ...

erÄ "ner bin wiewvl nicht ohne viel widerspre- Komg strii n "Seine feinde und insonderheit die Ca--I? a»,fsst?ermö.^.' sta nachgehends die Königliche bestätt-- Krackten es hiernächst dahin, daß sein ansehen bey

> di/Llue oa..Äderen er all...a... n.»«. abnahm, und er merckst istldst wohl, dag

man ilM seine bedienung nicht lange mehr lassen würde, da-be« tt^auch zu annehnmng der Catholischen religion,, zu wel-cher M ver König aufst> mamherley weift zu vermogm^ge-

... .cren er aller stimr

-u dist-'^-K^llr stbrns-M das Ruch weive^ ^ranckreM

M vvrgieng, hatte er anstaw

^K' Kv er die stadt MoMellrer zu stwe ^

LZ?bllch aber zu Reuen m der Rvrman"Mdr. 11^. Cdett