Band 
Vierdter Theil. He - Mc.
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^,oöoiio.«l, II. 7. §. 7.8. ^ I. §: 2. O-s-^kr. k > - 60. Xexo^s^r,, , IX. 26. , I. 44.

!?-vcris^'^-Wie Strabo, IV.x. 6^4. will, soll der König?^en aus diesen Hyllum an kindes-statk angenommen„ Me . °arkeit, weil ihn dieses vatter wieder in das ver-glich in d-^"3esttzet, wie denn auch Hyllus dem Aepalio un-^/kglenmg gefolget. Seine amme war die Abia.^^vlycäonl'Die tochter war dieEnächme, so hernach^Cleodäu/^henrathete. ?^E,,IV. 2. Sein söhn^^de. / w nach seinem tode auch als ein Held verehret

Veini^"'ill. -5- VI. -°4- VIII. i;i.

<°ll ab-.v sonst dieser Hyllus ein kleines Horn an demd^M,w?i^u.ch vowdem Epopeo von Sicyon erleget wor-IiÄ Stza- ^M denn hernach in solchem Horn das wasser aus^-^niuz r-^sdchalten habe, IlepbXlk. III. Wie

mae. XXXIII. will, soll Hyllus mit ei-^ ^dauern der stadt Theben seyn.

E'^uern gewisse art von Ivilolopkis bey den alten

h/ch, damu^ss wurden von den Griechen also benennet, weilM?^der aE«^» gedancken desto besser nachhängen moch-" dern aufr,,1 aller menschen entzogen , und in dicken* IjVr Inhalten pflegten. äs lektis kbilolopk.

ebenet ba^O>Il, völcker, welche vor altem in AethiopienujWr ' ste haben ihren nahmen, welcher nach Grie-lanii"», darin«"^ "n waid gebohren bedeutet, von denid,,^orum "> wohnten, überkommen. Sie waren der Xy-ten ^ auck ^er holtz.fxesftr, nachbarn, welches volck mansekv^ches^a ^^er nennete. Weil sie ein land bewvhn-Ni^aiiqxii/wt mit wilden thieren angefüllt, und an wassern»m hielten sie sich die nacht durch auf bäu-

iei, ^wsen thieren keinen schaden zu leiden. Des

dem Ei-chra»« ^ llch bewafnet auf, und legten sich unfern ih-M?e>vi,d dintcr das dicke qedüsch, und paßten alsoßeav,.meb -s ss- ^ann alsdann die Hitze der sonne zugenommendu, flmwilden ochsen, Leoparden rc. zum wasser, undsich ^MWn darmit an, daß sie gantz dick davon wur-dleiMcr,, tragheil weiter zu gehen, und dasselbe aus-M« Ethiom 'we bey hrünnen legen musten. Also hatte»^vv»Mt ikv-» v"'" gelegenheit, denselben sich zu nähern,»i>x,s!,d,x en oder ausgespitzten höltzcrnen spiessen ,PsdanA Unvs"wr gehärtet waren, also schlafend zusektjg d dir ^ umzubringen. Aus ihrem gewild liessen sich^renwohl seyn, assen es auf, und sahen sich, so sieNc>h,?^ ^ildn^.oer um andere speisen um, und wann ihnentödi-t 5 6e mangelte, und die jagd nicht reich ausfiele,Ueten die häute von den letzten thieren, die sie ge-

?sHen haar» k neten dieselben über die heissen kohlen, bren-Munter, brateten also die haut auf der heissen?ea,°, iUnqeV sie, und assen also dieses kostbare gerichte.

.^ikn,Übten beyzeiten zum gewiß-schiessen zu gewoh-

djes/huen niemals etwas zu essen, bis sie zuvorbasten "'de ausgesteckte ziel mit einem pfeile ge-i ,x- wan auch von den Balearischen einwohnern

?^h<n,^einj,^,'. war der Hochzeit-gott beyden Römern,Md ei b bln>ne„ sihM vorgebildet ward, der einen krantz von« Ee lacke?,uudMajoran auf dem köpf, in der rechtenher hMe, ^ und m der lincken einen schleyer oder kopf-L^n Abhielten 1^/bY, oder wo es herkomme, daß man sei-n„rÄ Ladencke, davon sind vielerley meynungen,«hhcn e,hsen,ez ks.bchden wahrscheinlichsten anführen wollen.^ lst»?! ^wen im» blner, nahmens Hymenäus , die jung«uy ? gedq.j,,/ von der schändung befteyet , daherd>h>v clo Hgi ' andere aber halten davor,

X issM lo viel als einerley stnnes seyn,

Man rufte also bey Hochzeiten aus:U eisvr 1 äs acclsm. VII. 14.

thApiNenxi, ' kirl/Ir», Üb. VLLLLXX1II.

gVen.b^ Iw ketzer, so von St. Paulo in den bann ge-3ab vor, daß die auferstehung der todten all-

Griechischen provintz Achaja.lUal.^'bie spj^ Athen entfernet, und hat 7. bis 8. MeilenK.h c>,,/'aber q^ °ben wird weder bewohnet noch gebauet;«UM stire e? ",7'den von oben herab steiget, findetklvster voll Caloyers oder GriechischerSchein k ^ar dj'-M von den Türcken Losbsski genennetb>iÄhheit^""^ zu schaaf-kopfes, so daselbst

rst ^astlbst^ lan^/^en cst. Das kloster allda ist widerhvm!°! Honig gebäuden versehen. Es

bich^e gÄ hält, mä.^wacht, welchen man zu Constantrno-K" Hw a7>- Honig " ist, noch durst verursa-

Mg,„DieN.,und and^«^che gute rühret her von demNeAlenvv/losten gieb/v^R^ wachsenden sussen krau--^ g'Kte ib^hhvmet n^Woywoden nur einen zeqmn.

1455. eingenommen wurde,"^Len hoffen verqelmn?sters die fchlüssel im nahmen"^hete. M iung Mahomet sein kloster von al-dann gedachter jequin, so abges

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geben werden muß, nur ein zeichen der unterthanigkcit ist.Ausser diesem sind noch ;. andere Griechische kloster auf diesemberge, aus weichen man vor zeiten marmor-steine brach, so vonden Atheniensern sehr hoch gehalten wurden, welche auchglaubten, daß einige gold-adern darinnen wären, weil sie ge-hört, daß einige grosse ameisen daselbst etliche kleine gvld-körnlein verwahrten. voysge äs I'lmlis.

-Zypata, die Haupt-stadt in Thessalien, so bey den Alten be-rühmt war, nicht weit von dem berge Aeta , so in der alten Hi-storie berühmt ist, weil die Aetolier ihre Zusammenkünfte daselbsthielten. Lrv.

Aypatia, von Alerandrien, des kbiloloplü Tbeonis tochrer,hatte in der Philosophie also zugenommen , daß sie an wlssen-schafft alle kbilolopkos ihrer zeit übertraf. Der Bischoff Sy«nesius nennete sie seine meistert» in der Philosophie, und bezeig-te ihro grossen respect. Auch war ihre lebens-art sehr wohleingerichtet; dessen ohngeachtet muste ste eines erbärmlichen to-des sterben; denn als sie mit Oreste, dem Gouverneur von Ale-xandra, des dortigen Patriarchen Cyrilli feinde, in guter Ver-traulichkeit stunde, und die unter diesem Oberhaupt stehendegeringere Geistliche auf diese gute Dame den argwohn faßten,als verhetzte sie Orestem noch mehr wider Cyriüum, griffen siebey ersehener gelegenheit zu einer so verzweifelten rauche, daßsie dieselbe nach vielen brutalen Mißhandlungen endlich aus ra-serey mit steinen oder scherben-stückern zu tode schmissen, ja sogar den entseelten corper in stücke zerrissen. Cyrillus hättehievon wenig ehre, wann solches durch seine ordre geschehen wä-re ; es wird aber ein gewisser Petrus, leser der kirchen, für denhaupt-ursächer dieses tods gehalten. Die soll schön gewesenseyn, und bey Jsidoro, einem ktulaloxbo, zwar in der ehe, dochjederzeit als eine jungfrau, gelebt haben. Ihr tod fällt ohnge-fehr in an. 41 Sie hat einen Lommenmrnim über viopbän-tam; L-inciuemMronomicum und in Lonisa llpollonii geschrie-ben. sp. 10. 8c>. 124. Äcr. kill. eccl. Ich. VII. c. ;. X,-üb. XIV. s. 16. 5 avr/,r„, prcsl. in Lusl. ,

äs kbü. L Icient. Älathem. hilior. mulierum kill-

lotopharum. *

Hypatius, Kaysers Anastasii Vetter, ein berühmter Gene-ral, hatte, so lange sein Vetter lebte, grossen theil an der reqie-rung. Nach Kaysers Iustini tode suchte er sich aus den thronzusetzen, und wurde zum Haupt einer faction, die grüne ge«nannt, aufgewvrffen, muste aber darüber das leben lassen. ?ro.

Ich. I. äs ö. kers. XikarreF. in ckr.

ist der nähme, so von denAlten einigenmeeren, bergen, und einem gewissen volcke gegeben wurde, de-ren gegend man aber fast gar nicht mehr finden kan. Jedochstimmen alle hierinnen üderein, daß diese berge, meere und leu-the in einem sehr weit entfernten lande gegen norden zu suchenwären. Dahero hieß die bey den alten Lateinern gebräuchlicheredens-art, wittere sligaem aä Hyperboreos monte 8 , so viel,als einen ans ende der welt schicken. Der Scythische Abarishat ihre omeula, sitten, den Ursprung ihrer götter, und die rei-se, so Apollo in selbiges land gethan haben soll, beschrieben.Pherenicus meldet, daß sie von den Titanidus hergestammet,und sich mit Saturn» nach deren Niederlage dahin begebenhätten. Die Römer suchen den Ursprung des nahmens ihresberges Lslatini bey den IHpechoreis ; und wie„Festt ächbrevi-c-tor meldet, so soll eines solchen Hyperdorei tochter, mit nah-men Phalanta oder Pallanta, dahin gekornmen seyn, als Romerbauet worden, und Latinum von dem Hercule empfangen,auch darauf dem berge von ihro die benennung gelassen haben.Pindarus treibet mit ihrer religion das gespülte, wenn er mel-det, daß ste dem Apollini hätte esel zu opfern pflegen, welchersich dann des lachens nicht enthalten können, wenn er derselbenohren so schön ausgeputzt gesehen. Allein Soltnus erzehletrecht ernstlich, daß sie dem Apollini Dello ihre ersten fruchtedurch keusche jungfrauen übersandt hätten. Die Griechenschickten ihnen im gegentheil grosse geschencke, um selbige demApollini zu bringen. Claudianus bemercket, daß dem Apolliniliyperbnreo sonderlich die greiffen gewiedmet gewesen. Durchdas Hyperbolische meer wird insgemein das grosse welt-meevverstanden, welches gegen norden zu an Enropam und Asiamflösset. Durch das Hyperborische gebürge werden die bergeverstanden, so anjetzo die Stolp-berge heissen, und in der nörd-lichen gegend von Moskau gegen dem ausfluß des Oby zu lie-gen. Durch das Hyperborische volck aber werden die leuthe indem mitternächtlichen Sarmatien verstanden, wie auch diejeni-gen, so nahe an den see-küsten wohnen. 0/^. / r»ä.

äe Lorss. hon. lib. IX. LVen'E, guselt. acgä.

-^vperides, ein Redner von Athen , des Platonis und Jso-cratis discipul, hatte auch theil an regierung der stadt. Er wi-dersetzte sich beyden Königen, Philipps und Alexandro N. sehrstarck, als er ihre steigende macht fernem vatterlande für präiu-dicirlich hielte; er war dabey so gewrssenhafft, daß er zu einerzeit die schönsten promessen des Harpalr ausschluge, als es aufLacedämon los gehen sollte, obschon er gegen selbige stadt nichtweniger feindselig gesinnet war. Nach Alexandri Ä. tode undder Athenienser durch Antrpater bey Cranon erlittenen bluti,gen Niederlage, als dieser General über alles Meisterwürde, undflchHyperides von demselben wegen seinem bisherigen so hitzigen

V 4 wider-