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wcilki.^!Ä unv Acabim unter seine qewült. Ern2?nzuneh,«en ^umaer, und nöthigte sie die beschnei-mit An w-^raufrlß erden tempel Garizimnieder,^'Vvpvlin. r^mecn einen bund , eroberte Samariam,b> s" ^s- iat»-"^' andern örtem mehr, und regierte über die»>er« Er ohne anmassung des Königlichen ti-
bian» aufqxn/l,?/Ae den schon von seinem vatter mit den Rö-E'Är anq 5s"bnnd, und schiene seinefreundschafftsel-ÄZMenWs^k'.^n, als die durch ftarcknng der nach-rjA°site„. letztere Reich um so mehr zu schwachen
Ehalte« ^ er sich eine sehr lange zeit zu den Pha-
warf aber endlich, bey einem gantz sonderba-ren las reit g,,/,,^ntzllcl)e Ungnade auf solche stete, schlug sichfynWe, den Sadducäern, und starb gleich im folgen-^whtie. 6;o. jähr der stadt Rom) mit Hinterlassung
Ar a?"dem-f'^exandri l. ältester söhn, succedirte seinemiiG^viie, ni^?denpriesterlichen amte, und halte auch rechtßeÄ' lind ^ aber sein bruder Aristobulus mit gemalt
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- wsird-"s""ey weniger zeit so gar auch der Hohenprie-des Ai nach beraubte. Da hätte sich nun Hyrcanus allemdes!, 7 °» bey <>j?Mer ru helffen gewußt, wo nicht Antipater,de,y Mintz ^. ein vatter das meiste gegolten hatte,und damalsa>>ch f wge h ^."waa vorstünde, ihm gerathen hätte, zu Areta, ,Uchia Wvh, ^„^ader, seine zufluchl zu nehmen, welches ihmde-isMy, Un^^lagen, daß durch dessen hülffe Aristobulusde»x. b bald d^ "stht ohne eine schwere summe ranzionirt wur-si-inl-n. ^^°wpc,us sich in dieser brüder fachen, nachAilsn^wiSb^ ^and erhaltenen ordren,mischen sollte, wußte^tie5-?Micb ,,?^wselben so wohl zu insinniren,und dessen vor-hlich ° ' betrachten, daß ihm mit dein Reiche noch dasArja?? neuem zuerkannt wurde. Es that zwar^ükkijÜ? zu sid^ulus , und sein söhn Alexander öftern versuch,h H^udcn, es fehlte aber allezeit, bis endlich der un-2 »d "?.us aus Mangel nöthiger politic die dem Cäsa-
?diea."^uste theuer zu bezahlen genöthiget wurde,
> ,>var-„ cdcrwehnte beyde feinde schon «Übereil um-
, ,Mte , ^moch ^ einen so schädlichen wi-
^ H v? sich dieser durch seinen credit bey dem Cäsare,eines cheiis Judää und dessen absolu-M solche gemalt auch nach seinem bald erfol-
Me? ab»eb,«!/-we beyde söhne theilte; da dann HyrcanusHutz ,Ad led ^^Eam, daß er fast keinen theil an der regierung^Mch unter Herodis, des einen sohns Antipatri,^de„, a> streu „ 2 a es gieng ihm endlich so übel, daß er^Uiit°?ey,Zf »in das Hvhepriesterthum von seinem eigenenÜ^tkis Asv "'Ustonv, um seine beyde ohren gebracht wurde,!!'Äe i!?°chte wM Zu dieser hohen geistlichen charge erkläret/M gxf- Er ward auch gar den Parthern übergeben,M>, >r>vl «ach Babylon mitschleppten. Die PartherM titm bey etwas zeit frey; allein Herodes hatte unter-bx "ferhg:?vwern das Jüdische Reich zusamt dem Königli-
k, ^Iän ' und wiewol er anfangs den Hyrcanum zu
g^w slemlich wohl hielte, so währte doch solchesh Mes der Actischen Niederlage Antonii; dann
^by, ?rgtx letzter» partey eifrig verfochten , und er sich
!?»iy, °°>ley ^ctavianus möchte zur mache Hyrcano wie-f'Ubl,„°.- iahrff. Königliche gemalt übergeben, ließ er denstl-Satte ayffjfwes alters, unter dem verwände, als ob er. ^ ^s-pt- ^en wollen, im 724. jähre der stadt Rom, um-^teMcg^. lw.l. cje Kollo ßuck. L antigg. lib.XIV. LL XV. *siehn eines gewissen Jvsephi, welcher einnl V/' LMrs Oniä ll. war, das ist ein söhn der toch-
l, 7? leicht bruders dieses Hohenpriesters Oniä. Man
eil? wgend einem jungen menschen Mehr tugend
qg we brüt,, bey diesem Hyrcano gesehen. Deswegen!!?U> Mtz ughUder , deren er sieben hatte, aus eifersucht^vtdx?Uer „gl'Wreiblichen haß wider ihn. Als er von sei-^l!r„thxjiZW Alerandriam an König Ptolemäum geschicktwhn ro k? °ey ihm seine sreude wegen einem neuge-uezeugen, ltheils einen gewissen Vortheil bey
hyr hys s 6 l
ihm auszllwürcken ; so wollte ihm seines vatters Schatzmei-ster , nahmens Arion , das zu dieser reist bcnöthigke geld unddie erforderliche präsente an den König nicht anschaffen. Hyr-canus entrüstete sich über dieses verfahren, und ließ ihn ge-fangen setzen, hielt ihn auch so lange in arrest, bis der ei-fersüchtige Schatzmeister ihm so viel mlenm gegeben, als erzu seinem vorhaben nöthig glaubete. Er ward von dem Egy-ptifchen Könige sehr wohl empfangen, wie auch von der KöniginCleopatra, welchen er bey der ersten audientz ioo. junge sclasven und so viel sclavinnen gäbe, deren ein jeder ein talent in derHand trüge, um solches dem jungen Printzen zum geschenck zubringen. Es hatte Hyrcanus für diese sclaven und sclavinnen200. rslents bezahlet. Es ist unbeschreiblich, wie sich die KönigsEgyptische Herrschafft über diß prächtige geschenck verwunderthat. Der König wurde durch diese generositat Hyrcani dermaßengerühret, daß er ihm auch seiner seits alle mögliche ehre und ge-fälligkeiten anthun ließ , und mit Königlichen geschencken zurückschickte, welche grosse ehre aber die eifersucht seiner gehaßigeübrüder nur mehr wider ihn erweckte. Diese Unmenschen faß-ten deswegen den entschlußf ihren tugendhaften drudee beyseinem rückwege anzugreifen, und umzubringen; er vertheidigte,sich aber so wohl, daß er zwey davon erschlug, und die andernfünfe mit allen ihren Helfern in die flucht jagte. Er kam hier-auf glücklich zu Jerusalem an, da er aber fände, daß sein vat-ter wegen seinen grossen ausgaben nicht zum besten mit ihmzufrieden wäre, begab er sich jenseits des Jordans , und legtedaselbst an einem orte, Tyri genannt, ohnfern Essedon, auf dengrentzen Arabiens , eine vestung an , von wannen er viele aus-fälle that, und sieben gantze jähr lang die Araber fehr beunru-higte. Da aber indessen Seleucus der König in Syrien ge-storben , befürchtete sich Hyrcanus so sehr in seines NachfolgersAntiochi Lpixbsnis Hände zu gerathen, und daß er sich wegendem dränge, den er den Syrern und Arabern gethan , an ihmrächen möchte, daß er, um ihm zu entgehen, sich sechsten das le-ben nahm. LNtiguit. ßuägiä. lib. XII. c. 4. <L
* Ayriäus, ein Griechischer bauer aus Böotien, hatte nachder erzehlung der Poeten die ehre den Jupiter, Neptunum undMercurium in seiner schlechten Hütte zu bewirthen; diese göt-ter aus danckbarkeit für die gutthaten, die er nach seinen gerin-gen krafften an ihnen erwiesen, gaben ihm die wähl, etwasvon ihnen auszukitten, was er nur wollte, mit der Versiche-rung , daß sie ihm dasselbige gewähren wollten. Er war in sei-nem wünsch sehr mäßig , und ob er schon kein weib hatte, st»bat er sich doch nichts als einen söhn aus. Die götter, um Wrem versprechen und dem wünsche des ehrlichen bauren ein ge-nügen zu thun, liessen ihren Harn auf die haut einer jungenkuhe fallen , die er eben dem Jupiter geopfert hatte, undmonate hernach bekam er hieraus einen söhn, denn er Urionnennte; seit dem ist dieser junge söhn Orion genennet, und inein gestirn verwandelt worden. Hyginus, KW. 19;. sagt vondiesem Hyriäo, daß er ein König und nicht ein bauer gewesen.
-Zyftaspes, ein Persianischer Printz. Er war des Arsame-nis, oder, wie der nähme sonst auch ausgedruckt wird, Arsacissöhn, aus dem geschlechte der LLÜTmeniäarnm, und des Kö-nigs Darii in Persten vatter. Er ist mit einem gantz andernPerser gleiches nahmens nicht zu vermischen, welcher sonsteNauch Hydaspes genennet wird, und in seiner jugend eine reistin Indien gethan hat, allwo er die IKsoloMm NÄMnäem nebstder Astrologie begriff. Als er wieder zurücke kam, communi-cirte er seine erlangten wissenschafften den Nagis in Persten.Justinus Rsri^r machet sehr viel wercks von seiner kunst undWissenschaft der zukünftigen dinge, und zwey andere der Christ-lichen Lehrer, Clemens älexanclrlnm und Lactantius, beruf-fen sich gar sreymüthig auf dessen Weissagungen von Christo;wiewol doch das gläublichste ist, daß bey dem einmal erscholle-nen rühm dieses alten Heydnischen Wahrsagers einige Christenanlas genommen, selbigem dergleichen spräche anzurichten.
lib. I. L. 209. spol. 2. c?/e«r»
LaSa»/. ckiv. inik. lib. VII. Ln/e, äs orstz. *
HMse, siehe Hithse.