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-Es hat der frühzeitig tod dieses seines vatkrS"ielis U"'daß die besvrgung und aufsieht auf d,e studier, Da-auch L^en Böhmischen Brüdern in Polen ist aufgetragen,dmstiben in die schule zu Lissa gethan worden,Ren in E^tcg gemachet, um mit nutzen auf Universitäten^er < >wdEr gieng an. ,677. nach ssranckfurt an der!?^phie ^eh allda ungemein sowol in der Literatur, M-^en. VUd Gottsgelehrthett, als in den Orientalischen spra-» ch z» ^suchte er Holland und Engeüand, blieb
^Msth,^fvrd iüzz. in welchem jähre er wiederum mK.^unick kam: kurtz darauf ward er au dle neu-an-dj„lvrm,rte kirche m Magdeburg beruffen , davon ihnzu Lissa m Polen bald wegnahm, und ihm^ deyd^ Rectorat ihrer schule zugleich übertrug, da er dannRicusSen an. 1686. antrate. An. 1690. berufte ihn F«.K°^tedjq??"^ürft von Brandenburg, nach Konrgsberg als
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üei^Men'. »uv an. 169;. muste er zu gleicher stelle nach, unk er sich auf alle weife nützlich zu machenTkvMich Hat ^ -I^rrliche arbeiten zum stände gebracht hat.d»riÄ Men auch das vereinignngs-werck zwischen dens°r^ ^^chen n.ss^ucklich angelegen seyn lassen , und sich da-bness ?uf h^vm erworben, daß ihm die Universität zu Ox»er Königin Anna , an. 1706. den Zrüäum
O den ^^bygeleget hat. Nachdem die Königliche^2 °nsky k°?!ienschassten in Berlin aufgerichtet worden,der hatt„^ dritte ?r«les gewesen , den selbige gehabt.?zy xI.^S9.de>i wr die in Polen vereinigte Böhmische Brü-^din,,?uben Ersten von Brandenburg ersuchet, daßsich möchte, daß der bey ihnen auferzogeneAvssRalteu, '^.annehmen börste. Als sie hierauf das ja-tchc„ .Rj»iret, ^ zu Lissa auf dem 8vnoäo zu ihrem Bi-
? kilsv'^ey auf^ dann bis an sein ende für die Polni-
hatte, erlau-
l kiÄ"'ret, wy.
>at,rxÄ,^veist rühmlichst gesorget hab
^»e ^ der unermudet gearbeitet l>..„ , .
,,'cht u, lchtuua/n^!' baß er hinführo nur nach belieben^d M Ptze u?u thun konnte. Er hat sich aber diese gnadec,? dey foxMer, wollen, sondern immer mit predigenii?^eix^4i. ,Ä^en, bis er in feinem 81. jähre den 2;.^VMhaff.j^be abgegangen. Er hatte bis dahin einedKW zu on^^!!"d krafft des geistes beybehalten, und
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y ^'Ä^abeu ^." - und als ein solcher hochgeschätzet wor-sn ^eu ' nicht ohne gründ, bewundert, daß er
d, ^»ia/?bekann. bnn, wegen seinen sectirischen unterneh-Grafen von Zintzendorfanzuvertrauen,L ^isV^ärm^^gen habe. Er ist aber nicht der einige,, '?>>!» krr^io^^."kergangen hat. Seine schriften sind:
^„^oilwss Ltbeikmi Lc. Lervlmi 1698- in 8.rl?§- ^'Dclen.'H "oris HebraiLiL <Lc. 1699. in 8. 5 ura <Ltz,. l 7 rv. lleZna koloni-e Lo. poloniLL 1708.
rjg s heran -dprellorum in kylonia ssvsngelicorum Dell-11, keulu^^' Iborunrim MiÄum Lc. 1726. in 8.
u" ^u^zeiten für einen inann von ungemeiner
urtheil und unergründlicher gelehrtheit
^r.
«cri,
k'-,:
in ^näomirienüs i??o. LenäomiriL »mU
äxoloAetica Ac. öerol. TkUl-
' '
r^ ä"^"sst cleLgäes in 4. irem Predigten über dasiv' strxp Opu^ ssleäitatloues cle vivina OriZine
^ägbi,.^.' llec. sfOnnumum. Lerol. 1742. in 8. Lr«cH»-r
«^"cka^o-beff^u^^thum bhne manren in dem Ober-Schle-ltt,di?era.Ncheu am flnsse Elsa, 19. weilen von
Rb ??in /A°ß, wÄL ^^sen gelegen. Es wird durch einNur k aus man an. 157;. angeleget, bedecket,d,R lveMggraf <N?mn gegen Nieder-Ungarn. An. 1624.Än E U.^ihu, un^vann Georg von Brandenburg diesessirr srs° u^mmunication mit dem Bethlen Gaborbei, es Obiges der Graf von Mannsfeld.
bis» ^chwx^siende ^ Ragoczy, welches aber die Kay-E" wiedA^. Wieder erhielten, jedoch bald darauf
E? ve^sie ay. ' überlassen musten. In dem Unga->uch dar-,haben zwar die Malcontenten öfters^Esische.?^» 8 ,,--h^han, aber diesen paß nicht erhalten^.abo^broniE c. 7. Poxograxh. 8ilsst Lucä
hMina / oder 4 . 7 .^
sche id ^Msprj^vc.c ,m. ^bockus, ein kleiner siuß in8>ena die gr' Arabischen geburge, benetzet Ar-
^^bei^äw^Utt bey Salem in den fluß Jordan, undvch Rl> fluß Dasse und Gab von einander. Jacob^vr. XXXII. .X-E. XXI. 2)-«,. II. III.
^ll d^atrq . ^Lr,. terrX lancl. x>. ;2. eeFarrr not.
stadt aufder inful Java, sojURv^a, ^big. h Uvmmen, und Batavia genennet wur-
Äln^^n^ä"Ebeln>"^s MahometsIII. söhn. Ei-^>laui^klche?Rtmäßia-n Nster halten, andere aber geben
an, und sagen, Maho-^befD 5 vhne, habevon drey unterschiedenen
Aer zu. cr ^ng ,l!?w^.x"' Mustapha, welcher aufUlutter. ^ne kam . u??e , dlesen Jacaya und Ach-^ ^Me gebol>rn/m?^^ Als nun Lapara, des^ohrne Chnstm, wohl vorher sahe,
daß ihr söhn aus einer gewöhnlichen politic, um defssn ältestenbruder Mustapha, so dazumal noch am leben war, die CronSzu versichern, aufgeopfert werben würde, so bat sie den Suttan um erlaubnis , daß sie sich mit «hm nach Magnesia begebenmöchte, um frische luft daselbst zu schöpfen, und dadurch sei-ner kranckheit vorzukommen. Nachdem sie nun mit Jacayadahin gekommen, gab sie vor, daß er an den Pocken gestorben,und ließ jemand anders an seiner stelle mit den gewöhnlichen ce»remonien begraben. Ihren söhn vertraute sie aber einem ver-schnittenen Cämmerlinge, welcher ihn in Griechischen Mönchs»kleidern in Macedonien brachte, und daselbst dessen stand undherkommen dem Ertz-Bischoss von Thessalonich entdeckte, wel»cher ihn bis in das r?. jähr seines altrrs erzog, und so danntaufte. Darauf wollte dieser junge Herr sein glucke noch in derwelk versuchen, verkleidete sich in einen Äervis oder TürckischenMönch, gieng von Thessalonich weg, und best,he incognitodie vornehmsten städte in Griechenland. Als er nach Scope»gekommen, hörte er die zeitung von seines vatters und ältestendruders Mustapha tode. Weil er nun wußte, daß er derrechtmäßige erbe des Türckischen Reichs war, und daheröHoffnung hatte, aufden thron zu gelangen, gieng er in Asten,woselbst sich einige Bassen wider den neuen Kaystr empöret hat-ten. Diesen gab er sich zu erkennen, daß er Mahomets zwey-ter söhn wäre, und lieferte sodann mit ihrer armee des Ach-mets General eine schlackst , wurde aber verwundet, und sichin Griechenland zu retiriren genöthiget. Darauf zog er denBassa Druis, welcher an der Ottomannischen Pforte viel ver-mochte , und ein geheimer freund der obgedacksten AsiatischenBassen war, auf seine feite, und kam in Persianischen Mönchs»kleidern nach Constantinopel. Also wurde eine conspirationwider den Achmet angesponnen, welche aber den vorgesetztenzweck nicht erreichen konnte, weil zu seinem grossen Unglückder Bassa Druis starb, und also der Printz Jacaya aus Con-stantinopel entweichen muste, da er denn in eines PolnischenAbgesandten suitc mit nach Cracau gieng. Wie er nun daselbsteine zeitlang in dieses Polnischen Herrn diensten gestanden, gaber sich einem Florentinischcn Abgesandten kund, welcher ihnsodann vor den König brachte. Die beweisthümmer undproben, so er ihm von seinem zustande und herkommen gab,waren einige Zeugnisse von der Sultanin, seiner mutter, vondem obgedachten Cämmerlinge, und l em Ertz-Bisckioff zu Thes-salonich , nebst einigen briefen von den vorbemeidten Bässen.Gleich zu derselbigen zeit kam auch ein Chiaus von dem Nücki-schen Kayser Achmet, so vorhero zu den Basten in Asien ge-sandt worden, als Jacaya noch bey selbigen war, an denPolnischen Hof, kannte diesen Printzen, und begehrte, daßman ihn seinem Herrn Achmet überliefern möchte; allein derKönig wollte solches nicht thun. Weil nun Jacaya seinen ge»dancken nach nicht mehr sicher in diesem lande war, inmassengedachter Chiaus einige Tartarn mit gelbe bestochen, ihn um-zubringen , so begab er sich nach Wien in Oesterreich, wo-selbst ihn der Kayser Matthias sehr freundlich aufnahm. Daaber Jacaya noch immerfort eine begierde nach seines vat-ters Crone hatte, und hingegen wohl sahe, daß der RömischeKayser nicht vermögend oder willens war, ihm mit einer ar-mee beyzustehen; so machte er sich zu dem Grvß-Hertzoge vonFlorentz, und bat denselbigen um hulffe, welcher ihm auchviel liebe erwies , und einen ansehnlichen unterhalt gab,auch sich bearbeitete, den König von Spanien nebst andernChristlichen Potentaten dahin zu bereden, daß sie eine so er-wünschte gelegenheit, den Zlchmet von dem throne zu stürtzen,und das Türckische Reich über den Haussen zu wcrssen, er-greiffen möchten. Allein es war alles vergeblich. Daraufgieng Jacaya mit Carolo von Gonzaga, dem damaligen Her-tzoge von Revers, und hernach von Mantua , in Franckreich,gerieth aber mit ihm in einen streit, und zog sich dadurch vielebeschimpf,mg zu. Man weiß nicht, ob dieser Printz jenemaufden dienst gelanret habe, oder nicht. Dieses aber ist ge-wiß , daß er nachgehends unsichtbar worden, so, daß niemandrecht erfahren können, was es mit ihm vor ein ende genom-men. Etliche halten davor, daß er, in ein Carthäuser-klo-ster gegangen; allein wenn selbigeMonche ihn gleich bey sei-nen ledzeiten verborgen hätten, wurden sie ihn doch nach sei-nem tode als ein sonderbares exempel heraus gestrichen haben,welches aber Nicht geschehen. 2 )e tchoo/e, , les Imxollemrinstgnes.
Iacca , eine stadt in der nördlichen gegend von Aragonien,nebst einem citadell und Bißthum, so unter den Ertz-Bischossvon Saragossa gehöret. Sie lieget am flusse Aragon unten andem Pyrenäischen gebürge, 16. Spanische niesten von Sara-gossa gegen norden zu, 8. von den Französischen grentzen, und8. von Huefca in Aragonien nord-westwarts. D,e einwohnergeben vor, daß diese stadt von Baccho zuerst sey aufgebauet wor-den. Jedoch schreiben andere, daß sie Pompems erbauet habe.Philippus ll. ließ diesen ort in ziemlichen defensions-stand setzen.Beschreibung von Spanten, x. 4n. äeüces äs
I'sisgÄgne p. 666.
Jaccetius, (Franciscus Cataneus) oder Draccetus, einberühmter kkilolopbus, war den 16. nov. an. 1466. zu Flo-rentz gebvhren, und wurde des Marsiln Ficini discipul, beywelchem er auch dergestalt zunahm, daß er sowol vor einen derbesten Platonischen Philosophen seiner zeit, als vor einen trefft»