Band 
Vierdter Theil. He - Mc.
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Ämiikkvornehmen Herren. Derenzeichm war«Muschel nebst seinem daran Hangenden b dnilie.

L»/'snn.ttollMä.1ib.IV. entwurs.

SWÄ'/i" Ungar , welcher das Une? Mgend in

d-nKI-cewar. Man sagt, daß «sich m s'E

worden r??"^'°vden begeben, hernach aber an fthr gutÄamLgsl' wiewvi andere solches langnen. Er haschet,den a-M' Teutsch und Latein , und war sondemw ^>°cken^ N' unbeständigen pdbel durch gute wo ^ ^ ^ n,tu«hn». ^ sad sich den nahmen emes dwp) „,n

die leuthe dmcb c->- '" "

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'«»eink? 7"the durch' seine predigten zn einem karge, um°»W §lv°n der Türcken gemalt zu beftevm . und de

bach, 2 "uvoviu tvd ru rächen; worzu. seinem vorgeven

^Ustt S.!!^we und geringe leuthe würben Kraucht werden,kE u^d Lacht dadurch desto bester sich offen-en Nia^'. Darneben rühmte ersieh , daß ihm dle ch g-ihm "nd die heiligen Engel öfters erschlenen, und mttvea, ^ thun Mea - wie er denn auch selbige auf die fah-N L anhana aebraichte 7 abbilden ließ, auf ftmer er-H nun sei» Iamm?soechcreutz hielt, führte. Nachdem

e>ne grosse menge von schäfern und bauren zu ihm ge-

K-ZsELrMLS

ssAeMdst ,a ^ Euüacbii kirche weyh-waster, und pre.

sie nun in die

l2 V>M^v°rden, gaben sie vor , daß sie sich von emandersvn-wur 7 e m!!Ln, so bey ihm ge stcden , a s

^ss, L Or eans angenommen , ohngeachtet der damalige

»er nF'lhelm von Buffy. solches verboten. Von dareblick^^ges, und bemühete sich auch dase dst , w-a a« das vvlck ru versübren. Denn well die Königin

ejM ^ Prälaten und RMm'ents-personen emen befchl

4-^er ru^dtesr schwärmer auszurotten, so ergnffen die

schd voL^ Bourges die waffen wider sie, ohnges bs ^chbb , „der stadt. Jacob wurde von eurem flerscher todt gc>tu s^ks-,?.d alle seine leuthe blieben entweder auf dein platze,Obrigkeit überliefert, um ihre« verdienten lohnder andern schäfer wurden gleichfalls zu Ma

vich^üchs'vorte, Bourdeaux und an andern orten mehr me-cy . biehr ' oder gehangen , so. daß von dieser sactivn fast^8? nach Jacobi tode überblieb, ^ 8. Lo«rr

v>el!ß^e>ii„ dtt ^ajinr oder Lhajim . ein Nabbt aus deml>E«n.i' Er ist wegen sammlung der Mlorch berühmt,d-2 >Ä' lst Venedig nebst dem biblischen texte der Chal-^bki>deu, ' und den Rabbinischen comme^wrns ck ge-sr M M von den Jüden hoch gehalten wich. Dieser

^osse M,l«n.k eine vorrede gemacht, wo mn

ie(t>os d iLAs-v dieses wercks handelt, und dabey Mget, was

drz Isv'.welches nichts anders als die v-inünce-ne°l!W dgß diA Mischen texts bedeutet. Er wollte mcht zu.der a s" drr dem rande der exemplarien, und m der

er 77 Sn lrsLlsorsb mit angemerckt wurden, w"l man anw zweifeln hätte. Desgleichen mercketAls^lkor^s, Talmudisten nicht allezeit mtt den aucko-lenirr lvretrg ^ uderein kommen. Ausser den verschiedenen von3esg.. olligirten, und von diesem Radbr aus den rand

glossen. sind noch einige andere hinzul-S j?^ne coiiÄche nicht in der Mkorah enthalten, sondernW aus etlichen manuscripten sind. Dle-

^2 Mt lochten , daß einige Gelehrte selbrge von der^ ^ verschieden haben. K«ra«. bist. clu Vieux

^d>l. kÄbtzin. magnL tom. III. x. 841.Ü'c ' liehe Aaron Ben Ässer,

ch Denier zu Zulfa gebohren. Er war an.

qgssu , der ' der oberste von des Königs in Per-i° ivs'/"e Könä . Tickteste köpf in mechanischen dingen

dtKl,da?Urvv°«?s'che , und erfand viel schöne dinge.dLEich er zstÄ'und lernete daselbst die bnchdrucker-kunstdr 2 der^x^vaueine druckerey aufrichtete. Daraufd>liK/ tvä^almen spräche St. Pauli Episteln nebst

S?«en?",ste nur 2 vorhaben die gantze Bibel zu

Über'dleg.^-Mucker-farbe darzu zu machen ge-«i>s 'seh/W ihrr„Msuhrten auch die cvpistcn, nachdem sie«ie,Z-lve?5sn dK"w gefahr geriet!), und künftig nicht'2^' diese "der sie stetige klagen, und suchten<del22a«v?g beraub?s7zu verhindern, als durchweiche"es > der - "des Qb^ rinden mochten. Es darf sonst me-MerqisjLn,^ Js?sr-ichrelners verwalten als ein Maho-kvÄ'^n aber hatte desfalls wegen sei-«crCb Ll'ch zwar -5!" wnderbareö xrivilsgwm. DerLMiche^ur öfters , ihn dahin zn bewegen, daß

, allein 7 näheren, und die Mahomelanifthe

b emCarrneliter-Mönch , des Königs

Äa''ch w,ermann' «ebürtig von Chalonsmstor. die kenntms steisse, und legte

Wenigst hat er

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viel zu dieser wissenschafft dienendes geschrieben; darum dochnicht alles gar zu gewiß, und vieles mehr auf anderer bericht,als eigener gewißheit, und durchsehung der bücher, vonwelchen er Meldung thut, gesetzet wird. Er starb zu Paris denio. may an. 1670. bey dem General-krocuraror Harlay. Seineschriften stnd: LiblwtkeLL l'onriÜLia; Iraire c>L8 plus KeilesLikliotkeczues; ftiklioFrapkia karisma ^ LiklioZrspKiL Oallienuniverlslis an. 164z. 44. se<^.; äe elaris 8Lriptorikus Lsbillo-nenükus. 6^/>xre/» rumulus, Luc. *

Jacob , (Henricus) ein gelehrter Engeüänder, ward l'ttKent gebohren, und trieb seine ersten studien in Oxford, daselbster an. l;86. den Zraäum Magistern empfangen; worauf-er indie zahl der Ninistrorum recipiret wurde, und ein öensüciumin feinem valterlande erlangte. Er widersetzte sich zwar denBrownisten , und hatte deswegen sonderlich viel mit Franc.Johnson betreffend das Englische Ministerium zu kämpfen;doch hielt er es mehr mit den Non-Confvrmisten als Episkopa-len. Er starb in seinem 60. jähre, an. 1621. Seine herausgegebene schriften sind in Englischer spräche folgende: Schutz-schrift für die Englische kirche und Ministerium gegen Franc»Johnson; ein tractat von dem Leiden und Siege JEsti Christi?wider Bischoff Bilsons wercke von dieser Materie; Anfang undEinsetzung der wahren', sichtbaren Christlichen Kirche, samt fer-nerer ausiegung eben desselben, rc. bist. kantig. Oxon.*

Jacob, (Henricus) ein söhn des vorhergehenden, wardin der vimces von Londen gebohren, und in den Niederlandenbey dem berühmten Erpenio in den studien auferzogen , unterdessen anführung er tresiich weit in erlernung der Morgenländi-schen sprachen gekommen. Einige zeit hernach kehrte er wiederin Engeüand , und ward keliow oder Mitglied des Oollegü Mer-wnerstis in Oxford, welchen platz er aber unter Croinivels re-gierung verlohren. Er starb zn Eanterdury an. -6,2. seines al-ters 44. jähr. Er ward zu seiner zeit für ein wunder in Orien-talischer wissenschafft gehalten, und dem 8wclio kkiloiogico sosehr ergeben, daß er zuweilen seine andern amts-verrichlungeitgantzlich hindan setzte, worüber er ein oder ander mal von den-selben ist suspendiret worden. Selben, als dessen schüler, hieltesehr viel von ihm, und hat auch ihm einen theil seiner Orien-talischen wissenschafft zu verdancken. Als er aus seinem Lolis-gio vertrieben worden , und Mangel an unterhalt hakte, nahmsich Seldenus seiner an, und gab ihm seine kleider zu tragen,worüber er spolls-weise von seinen bekümiten, der junge Selben,genannt worden. Er hat viel geschrieben, davon aber bey sei-nem leben nichts zum Vorschein gekommen; als: 6rXcn L I.gt,kaematL; Lr^motecknia Lmkoüca, dariNN VON dem Ursprungund natur rc. der buchstaden gehandelt wird. L. 8. w. oder Lom-ment. äs Lopticis OriZinikus; Orsmmst. Hebr. LevAMpku-meuÄ; Mggnewlogis; äs Mmi stukro, u.a.M. Einige von sei-nen büchern sollen nach seinem tode unter anderer Personen nah-men im druck erschienen seyn, wie bann Wood erzehlet, daßdas berühmte buch Vsipki kkosnisir-mtes, so unter Dickinsonsnahmen heraus kommen, denselben zum Urheber habe. l^ooa',Ersten. Oxoii. stippisrn. tom. I. Dick. *

* Jacob, Davids söhn, zugenannt Tahamasb, ein mannvon vielem geist und eines sehr angenehmen Umgangs. Ermachte sich deswegen bey dem Calife Mohadi so beliebt, daßer ihn zu allen seinen lustbarkeiten zöge, und eines sehr vertrau-lichen Umgangs mit ihm pflegte. Diese grosse gunst, mit wel,eher ihn der Printz beehrte, zog ihm die Mißgunst der übrigenHöflinge zu, welche daher viele anschlage machten, um ihn zuunterdrücken. Da er einsten das Unglück hatte mit dem pferdezu stürtzen, und den schenckel zu brechen, nahm sein Fürst un-aussprechliche sorge für ihn; als sich aber seine genesting zu lau,ge verzog. gab biß obgedachten seinen feinden gelegenheit, ihnmittlerweile bey dem Fürsten anzuschwärtzen, welches zwar nichtgäntzlich eingang fände; dann als er wieder nach Hofe gekom-men , empsteng ihn sein Herr so gnädig wie vorhin; doch wollteer es untersuchen, ob die wider ihn geführten klagden gegründetwären? die anklage aber bestund darinnen, daß Jacob heimli,ches Verständnis mit den Schiiten hätte, welche der Abaßiden(aus welchem stamme der Calif Mohadi gewesen) abgesagtefeinde waren, und sie als gewaltthätige besitzet des Califats, mi-die es dem geschlechte Ali entrissen hätten, ansahen. Die probe,,worauf der Printz seinen liebling setzete, war, daß er von ihmbegehrte, er sollte ihn von einem gewissen manne aus der sa-nftste Ali , welcher ihm bis auf den tod zuwider wäre, be-freyen; und damit Jacob dieses zu thun desto willfähriger wür-de, gab der Fürst diesem Jacob noch ein geschenck von 100000.silbern änkmis, und eine sehr schöne dirne aus seinem eigenenSerrail zur ehe. Jacob versprach bey dieser gelegenheit alles,so man von ihm begehrte, ob er schon den Vorsatz halte , nichts,zu thun. Er ließ unter dem ersten vorwande den verwandtendes Ali in sein Haus bringen, welchem er soll e das leben neh-men , an dessen statt aber hielt er ihn sehr wohl. Dieser mann,welcher einen argwohn gefastet hatte, daß er dem Jacob zumtode übergeben worden < sprach auf einen tag zu ihm : Schenckemir das leben, welches mir zu nehmen in deiner ge-malt stehet, und auf diese weise wirft du der schändeentgehen, welche dir mem alter-vatter der Ali an demtage des gerichts einsten machen wurde, wann du meinblut vergreisen wolltest, welches er als sein eigenes an-stehet. Diese Worte brachten Jacob noch mehr auf seine feite,