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de^jii^' Denn man sagt, daß, nachdem er ihreth !?^^n unte^ ^b" Epbrems begehren verfluchet, GOtt sogeschickt, daß sie dadurch abzuziehen genö-da?-^»fla«tini meldet, daß dieses an. zzy. gleich
Er a"?. ^de geschehen sey; andere hingegen sagen ,schtN Unterschlug^cmdern delageruug zugetragen habe.jobben. A.^ledliche Lommemarios in Syrischer spräche ge-A nnfän^nnadms, der fein buch, äs Viri^ illustribus, von' w er 26. tractate verfertiget habe.
N- , hilf. lib- II. Drera-rME,
' IN Latal. c?ave. Dr, 6cL.
iriAcsbus 7 §^"' 3 e von Aragonien:teicl> , vä» ^ von Aragonien. Er war Königs Pe-Ivchin A^erno>-k^a, Gräfin von Montpellier in Franck-tvde ^ deck- der wiege lag , hatten einige verxäther einZI!s tgfie,,. und wollten den jungen Printzen zu
Äl>!n??^tter m, en aber, daß der stein neben die wiege fiel.
i>, eiilg?^- bey belagerung der stadj Mure unweithe^/./ kvlgtx' . Schlacht wider Simon von Monlfort getödtettthivgte er §,,..7^ in der regierung. Da er 1;. jähr alt war,^tivn A w„rd-!>^um, Ferdinandi, des Königs von Caftilien,^ajo^dergs»"ber 10. jähr hernach durch Päpstliche dispen-j"' Ajng?°" 'br geschieden. Er nahm den Maurenb°>beft u weiche >g- Valencia und andere Herrschaffken mehr--Desql»..^ bey die 200c». Christliche kirchen soll erbauett>il ll-i^wer wi«V schlug er auch die Fürsten, welche in wäh-^ «e b^lu«. jx^lahrigkeit rebelltrten , und erlangte den ti-d°vic» "er Uiutter die Grafschafft Montpellier, welche er^d tz-!>eU.ir-/^bbbt , dem Könige in Frankreich, St.Lu-^tArach^cLegen einige Herrschaffren in Languedvc ab,ködern.!!' der w^^chlandischen ungläubigen zu bekriegen,st «kj^tsgchte, §bt wemg. Seine liebe gegen das frauenzim-seinen E?''' ^s"rs mit dem Papste in streit gericth.weilte An^^b.Prmtzen seine lande annoch bey lebzei-." ^ ^lcncjffUbhonjo Aragvuien, Petro Catalomen, und
^ "Lvil »«t'tiln rn .
I-"chfi den Balearischen insuln zu , und starb'l^et kwl' lubre seines alters, nachdem erV. ^ Ich. II. lib.XIII.
^ ii äe Xeg. Aragon.
n 7 ..Arechte, PeinIII. söhn. Er sticcedirte
bt-lider Alphonso lll. welchen man den ttütl-Cicii ^'uurde zu Saragossa den 24. sept. gecrönet.l ^ ejn "5 dv„ .unter sich, worauf er wegen seiner MutterW Hxx^lcuirn, prätenffon machte, nahm auch denUchte Ussn s°j b°u Avulien und Fürsten von Capua an. Erch, c,„ch!,^u bruder, welcher sich zum Könige davonw- bMħber w „i^uer regierung schloß er mit Frankreich^Ech'Z-^uiich, ssw kriege wider die Maurer und Navar-stünde einer allgemeinen Versammlung der
, 5 . Cn^^lvnien ,^ beeret machen, daß Aragonien, Valen-Wd star^"-?"^^uon einander zertrennt werden soll-l U> Barcellona den 2. nov. an. 1,27. im
8ktV»'BL"ng und im 66. seines alters. Von sei-lvn 'ui^vblin, , / des Königs Caroli von Neapoli tochter,
Ai^ ber,>?/tsvro^'° anfänglich mit Eleonora, Printzeßin vontst»u n "üb wur' welche er aber noch vor der vermah-
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de/ch^vbanniter-Ritter zu Jerusalem wurde;äffen" p lvlgle; Petrum Raimundum und Io-^^darnebe» hatte er fünf töchter, Constan-Isabellam, welchean vornehme
Hb VlI »c>. 11. nmor. P/»sra»a,
.. Cypern, war Petri I.Sein erster titul war, Fürst> lassen'"^ leme tapferkeit bey verschiedenen ge,lefgng ' wurde er endlich in einem treffen vonin» ^trus n' Welche ihn bis an. i; 8 z. behielten, ini an^Uf ihn s,°ber Petrinus sein vetter dieses zeitliche
vi^Na°Abe,/'§udle Genueser mit dieser bedmgung wie-Ad^ecrL« 5ie al>tA.7'bnen Famagusta nebst dem darzu ge-e^ieg bU, succewn?/^.. Er wurde zu Nicosia zum Ko-k«rb "f. »der Livnello, dem KöMge m<-.,ckgc->k> Üb lv s.,^^o. LrzffgvEc, bist.
T'd?Ls , bes e-m. D« c-a^-, bist. Lcmstaur.
»esA staN^gP^wgs in Cypern Iohanuis lll. natürlicherffz ^wjedmet wurde von seinem vatter dem geist-»,?Uiche annehme»^ W- u»f dessen beseht die stelle ez-Ztil - "uia-sSUtt, erarttrcvAllem da sein vatter an. i4,j8. die-^ler unb Rffacvbus wider Charlotten, Johan-Harbin, die Waffen, stieß sie durch des^^,^rn^Tewait ^ bvu dem throne, und massete sich des"r lv^Me di-U Dlarc^X^'u ^ 70 . vermählte er sich mit Ca-^.^ter ^Public? l^es edlen Venetianers, toch-
^»i Vwd hj^Marci ausa-g^^uutirl hatte, so, daß sie als ei-
Er starb den;.um. an.oisty,. schwanger. Lr^ 8 »av.
Eheff^o^' Hivmr.
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Rönige von Engelland:
Iacobus I. nach der zahl der Könjge von Engelland, inScyottland aber der VI. war ein söhn Henrici Stuart Darley,und der Königin von Schottland Mariä, gebohren zu Edenburgden iy. jun. an. 1566. Er kam zeitig auf den thron durch dieVerwirrungen, die durch seine mutter in der Königl. familie er-regt wurden. Denn da diese ihren gemahl hatte umbringen las-sen , sich aber deswegen bald hernach selbst der regierung begebenmuste, ward der junge Printz den 29. jul. an. 1567. zum Königebestätiget. Er ward unter der aufsieht einiger Grossen auf demschlösse Sterling erzogen,und das regiment bis aufdas jähr 1 ;?8.erst durch den Grafen von Murrai, hernach durch den von Le-nox, ferner durch den Grgfen von Marr und endlich durch denvon Morton geführt, welche gantze zeit voller innerlicher Un-ruhe war, indem die anhänger der enlrunnenen Königin stetstrachteten, das gegenwärtige regiment wieder über den Haussenzu werffen , und bisweilen anschlüge machten, sich des Königsseiner person zu bemächtigen, und ihn gar nach Franckreich;»führen, wie dann diese partey von den Franzosen unterstütztward, da hingegen .die Königin Elisabeth in Engelland sich derandern annahm, wiewol es nur heißen sollte, daß sie die Köni-gin Mariam mit ihren Unterthanen zu vergleichen bemühet sey.Dabey aber musten die Schotten auch gegen sie auf der Hut seyn,weil Elisabeth bey dieser gelegenheit der Crone Engelland einigeherrschafft über die Schotten zuwege zu bringen suchte. An.i?78. beredeten einige, die dem Grafen von Morton nicht gutwaren, daß der König die regierung selbst übernahm. Mankan sich aber leicht die rechnung machen, daß es wegen der ju-gend des Königs und weil man das regiment in keine ordent-liche Verfassung gesetzt, noch gar unordentlich müsse zugegan-gen seyn, gestalt dann alles voller Parteylichkeiten und trennun-gen blieb. Sonderlich waren die Grossen auf des Königs seinezwey lieblinge, die Grafen von Leuox und Aran sehr übel zusprechen, sogar, daß sie sich auch an. i;8-. des Königs feinerperson bemächtigten, und ihn nöthigten, den von Lenor aus demReiche zu schicken. Jedoch eutgieng Iacobus an. 158z. ihrenHänden wieder, und wollte nun sein eigener Herr werden, wie-wol er den Grafen von Aran wieder alles bey sich gelten ließ,und damit den unruhigen zustand seines Reichs vermehrte.Denn weil dieser Graf von der Französischen partey und demGuisifchen Hause zugethan war, konnte die Königin Elisabethund die Schotten, die es mit ihr hielten, seine gunst nicht ver-tragen. Daher entstunden innerliche empörnngen der Grossen,streifereyen und vorspiele zum kriege auf den grentzen zwischenEngelland und Schottland, und gar der verdacht wider den Kö-nig , als wenn er die Protestantische religion verlassen wollte,von welchem die Geistlichkeit bereits predigte. Endlich behieltdoch die Englische partey die oberhaub , Iacobus ließ sich vonder Königin Elisabeth weisen, schloß mit ihr eine off-und de-fensiv-alliantz, schickte den Grafen von Aran von Hofe, undnahm die seinetwegen flüchtig gewesenen Herren wieder auf.Bald hernach erfolgte der gewaltsame tod seiner mutter in En-gelland , und da that er zwar anfänglich sehr böse. Allein wieihm die Vorstellungen geschahen, daß er sich damit an seinem erb-recht an Engelland schaden würde, ließ er sich wieder besänfti-gen , und verbünde sich mit der Königin Elisabeth wider dieSpanier, ungeachtet dieselben alles versuchten, ihn auf ihrefeite zu bringen, wie sie dann auch, da er nicht zu gewinnenwar, an. 1589. die Catholischen Schotten zum aufruhr widerihn aufbrachten, den jedoch der König, der persönlich widerdie rebellen zu felde zog, bald zerstörete. Als er in diesem jährezur Vermahlung schreiten wollte, hätte Elisabeth gerne gesehen,daß er sich die Printzeßin von Navarra , Henrici 1v. seine schwe-ster, erwehlt. Er hatte auch , weil sie ihm sehr eingelobt ward,nicht übel tust darzu , wenn er nicht um die Dänische Printzeßinbereits angehalten gehabt, bey der er auch blieb, entweder, weilihm nach 14. tägigem gebäte dieselbige eingegeben ward, wie ei-nige wollen, oder weil die.Navarrische Printzeßin schon etwasalt, ihr bruder aber ohne geld und in die Ligistischen Händelverwickelt war. Als ihm diese feine Dänische braut über ver-muthen lange aussen blieb, schiffte er bis nach Norwegen, da-hin sie durch stürm war verschlagen worden, entgegen, undüberwinterte hernach nebst ihr zu Cronenburg, worauf sie imfrühlinge an. i;yo. nach Schottland zogen. Daselbst aber un-terhielten sich bey des Königs seiner allzu grossen gelindigkeitvielfältige Verwirrungen. Die Spanier hatten sich eine starckepartey unter den Catholischen zuwege gebracht, die Protestan,ten und ^sonderlich die Presbyteriamsche Geistlichkeit warenschwürig, daß der König die von der Römischen kirche duldete,und hätten ihn deswegen lieber selbst wegen der religion ver-dächtig gemacht, des Königs vertrauteste Minister erwecktenbey andern gegen sich eifersucht, der Konig wußte sein ansehennicht zu gebrauchen , und diesen erbitterungen dadurch ein en-de zu machen. Daher kam es mehr als emmal zu thätlichkeitenauch selbst gegen den König, den die mißvergnügten bisweilenauf seinen schlossern überfielen , auch ihn einmal an. i?o,.würcklich nöthigten , seinen Hof zu verändern. Zwischen ihmund der Königin von Engelland war zwar äusserlich gute freund-schafft, in Verthat aber ein grosses mißtrauen, welches durchetliche übelgesinnte , d»e sich öfters aus Schottland an den En,glischen Hof begaben, durch die feindfeligkeiten, welche beydevölcker an den grentzen gegen einander übten, und endlich da-
Z ; durch