Band 
Vierdter Theil. He - Mc.
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N^achte man viel nützliche gesetze, sonderlichL und. straffen-rauv. Nächst dem berath,

Ie,,.Mtz-c-imin».' Königs ranzion zu erlegen sey, weil

sehr h'"". 3 «ntz erschöpfet wäre. Weil nun die Edcl-alie^." worden drangen, indein ihre söhne zu geisselnbi-!?^n,objli»,' , "urde zudem ende einetaxe des 20. theilsstii l' Dabern bget, welche aber das volck für unerträglichlem^/wzubrin^«^ König sahe, daß die erste zahlung sehrgern?! arrestir,^" erließ er ihnen das übrige. DaS Par-Nr^Nen Goul,^ Murdo, Hertzoq von Albanien, und letzt-»nd d-«^ur des Königreichs, wie auch zwey von sei-von Lenox nebst dessen schwieger-sohnc,lvaka Ärgster vornehmsten Adels. Des Gouver-

abbv!°^ves uÄ-H^acodus, wurde durch dieses seiner familiestn ^"Mck gantz rasend gemacht, daß er Dunbartonschuhen thN Howard, des Königs vetter, nebst ?2. von des-In Lisnl»' ""d darauf mit seinem rathgeber dem Bi-dieiem^^ Irrland flöhe, woselbst er auch starb.vexN "vd s^.^dre wurde obgemeldter Murdo nebst seinen 2.»er fwwtt, ü„?!^^-sohn von einem Parlemente zu SterlingIkl, Men zeit"/, Rauptet. Darauf eroberte man binnen ei,I. E diejenigen Plätze, welche es mit den rebel--

ob.

nm das alte bündnis mit Franckreichz „

gUath Mischen des Königs Jacob wcht^kÄs/ A»e, welche damals noch beyderseits k «wer warr ,d'e beliebt wurde. Zwernahr hernach

Aaeirie rlis^er, um die gerechtigkett daselbst zu y ^ ^

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s/k^se seine freunde wiederum ^^/„«ach hau-

aufgenommen. Allein d«er Ed * n^v^ßck^e die aÄ^ile er seine cameraden, plunver »

lanil^ilritt-^teN ' von ihm absetzten, danckte er s ^

2? Nstktt "Ä der Königin vorbitte pardonwet, aber ge^

Len rächDvnaid Balock aber, des Alexandri vetter, wollte sel.r^^ich>t,g tz'?vd M Mer annehmen, uderrumMe da^^^und A, Königs trouppen in Loghader, welche v ^Stuarts, Grafen von CatthnS nnv ^wurden , und verheerte das land mtt seuer unvwlt seinem raub Mk dw msuw,da d,^ dahw ^°uig M anmarsch gegen ihn begrm , ^

schen^ÄlL M verfolgen sich vorgesetzet hatt - M Mstrn Killen »Mer thu ersuchten , das land um emes mUaal2crn ök/>"'.sinken, und ihm ,oc». von den vo hev .^^leftrten , ließ er von seinem vornehin^u ^DÄ/ieß n pachte rrdeüen allesamt aufhencken laffen.vaid?id »bn^^sts ein beruffener ranker, mtt nahmen^2^SeaE>>?e, nicht abhalten, nebst semer rotte drtie^. M M und unter andern eine arme wtttwe zup>schreinerst nun solches dem Könige zu klagm drohew,svb>,da/K?'dt holen, und ihr Hufeisen aufdie iM-das w- ^sto geschickter zu der reift wurde- Memstr ^ Word-/ "erb von den schmertzen wiederum erhols»na V defH^?chtete sie es dem Könige. Daralss g ddrrD^ Haff' "an mit Mac Donald, so dazumal m s

diK-a /2 war . 12. seiner spieß-ge eüen eden a o

E-Mchehe- rtznen Hufeisen aufschlagen sollte. NachdemWq^'eng vor ^"urden sie durch die gantze stadt getuyrel,^kdex uesache"Ä emHerold her, der den leuthen kund h 'Ve^ der E.Mcher ungewöhnlichen strafe wäre. DarautvssenttzÜ?"' nebst seinen aesetlen gehangen, und ihre cvr-De<b'^lgen, so Nl? den land,straffen stunden, an-?l>szusuwe^^ Ochste sorge war, Donaldum von den' steß flaust M'.und M sie hörten, daß er m emes Evcl-stlh dn«^bfvrd?r^^land verborgen läge, schickte rr hiU»

»l>f ^8 ex ^er - West nun gedachter Edelmann A) befurch-!?vs «d ^sthvbev wege entwischen, und die schuld

und swir??en mochte, so hieb er ihm gleich denE Z Zr^^^n dem Könige. Nachdem man nun

^>d gedäinpfet, war der Komg belorget,

Halben ^chl und gerechtigkett ^handhabet,r'Nc g»^u dem e»d)/uaas und gewichte gebrauchet werben^rden an. 14 ;° den > 4 - oct. weihe -He weder, /A- Uin diese zeit kam die Königm mtt zwst-

^ Wellte, binÄ^ursachte, daß man öffentliche fteudcw

^ E Kenn"d//,Hlchen der König den Archibald Duglasbgeziewentz-/ /ardonicte, welche wegen einiger hitzigeneeden, die sie wider die Regierung ausge»

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stossen, in arrest genommen worden. Duglas wurde zu der Kö.Milchen Ander palhen erwehlet, und dessen söhn zum Rittergeschlagen. Nach diesem bearbeitete sich der König dahin,daß die Geistlichen reformiret, und ihrer tyranney vorgebeugetwerden möchte. Er stiftete öffentliche schulen, und erwiesden gelehrten leuthen grosse gnade, wohnte ihren stiipumrio,nibus bey, und gab den ksekoribus der Ilniverfltaten beseht,daß sie keine andere als alleine rechtschaffene und verständigeleuthe zu geistlichen ämtern präsentiren sollten. Er ließ auchaus andern ländern geschickte künstler und handwercker holen,und beförderte die handelschafft, wodurch die städte wiederummit einwohnern besetzt wurden. Als sich das volck beschwerte,daß allerhand liederliches und üppiges westn, als schwelgen,fausten, masqueraden, täntze und kleider-pracht durch seine Hof-jeuthe,, die mit ihm aus Engelland gekommen, in dem landeeingeführet worden, und täglich mehr üderhand nähme, so re-formiere er diese Unordnungen unter seinem Adel, theils durchernstliche bestrafungen, theils aber auch durch sein eigen exem»pel, und durch heilsame gesetze. Durch den tvd des tapfernAlexanbri, Grafen von Mar, eines natürlichen sohns aus demKöniglichen Hanse, bekam der König Buchan und Bar, weilAlexander keine erben halte. Indem er nun über dieses aucheinige dinge von dem Adel eingezogen, so erweckte chm derGraf von Athol, als welcher Roderti 1 l. rechtmäßiger söhn er.ster ehe war, aber von der Crone ausgeschlossen worden, aller,Hand verdrieslichkeit, welches seinen tod beschleunigte. Inzwi,schen kamen einige Abgesandten aus Franckreich , des Königskochter Margaretham heimzuholen, welche vormals an denDauphin verheurathet worden. Zu eben dersetbigen zeit ka-men auch Abgesandten aus Engelland an, um diests zu unter-brechen, und den König von Schottland zu bereden, daß ereine stetige offensiv - und defenstv-alliantz mit Engelland schlief;sen möchte. Nachdem man dieses dem Pariemente zu überle-ge,» vorgetragen, waren zwar die geistlichen Lords ungleichermeynungen. Der Adel aber erklärte sich durchgehends fürFranckreich. Also blieb es dabey, daß die Prmtzeßin nachFranckreich gesandt wurde, welche kaum der Englischen flotteentgieng, die auf sie laurete. Darauf machte sich der KönigJacobus zu einem kriege mtt Engelland gefaßt, und legte demvolcke eine kopf.steuer auf, »m dadurch eine flotte auszurüsten,fand aber seine unterbauen dazu so übel geneigt, baß er ihnenauch dasjenige wieder gab, was er allbereit von ihnen embe-kommen hatte. Mittlerweile fiel Piercy voz, Nvrlhumberlanddie Schottischen grentzen an, welchen William Dugias, Grafvon Angus, mit einer gleich starcken mannschaffl entgegengieng, sich in ein treffen einließ, i;oo. von dessen leuthen nie-dermachte, theils gefangen bekam, und hingegen von den sei-nigen niemand sonderlich verlohr, als den Alexander John-sohn, einen tapfern Edelmann. Bald darnach griffKömg Ja.cobns das castell Roxdorough an, welches die Engellänver m-ne hatten, und würde eS auch ohne zweifel eiudekommen ha-ben, wenn er nicht wäre genölhiget worden, feine armee voneinander zu lassen, nachdem seine gemahlin ihm benachrichti-get , daß man eine conspiration wider sein leben angesponnen,wovon der Graf von Athol das Haupt war. Als mm hieraufder König die fache untersuchte, bekam Athol von feinen fpio-nen am Hose von allem, was daselbst paßirle, Nachricht, so,daß er endlich, um seiner eigenen gefahr vorzukommen, den ge-faßten mörderischen anschlug folgender gestalt ausführte. Nach-dem er einige von des Königs bedienten bestochen, kam er nebstseinen übrigen spieß-gesellen bis vor des Königs gemach; als siedaselbst angelanget, kam gleich einer von den Königlichen die-nern heraus, welchen siealfobaldniedermachten, und obgleicheine Hof-DaMe sie bey der thüre aufzuhalten suchte, brungensie doch durch; die Königin bemühete sich zwar ihren geniahlzu bedecken, sie wurde aber weggezogen , und der König nachvielen beygebrachten wunden, den 12. febr. an. 14; 7. ermordet.Gleich darauf versammelten sich die sämtlichen Rcichs-Slän»de, und verfolgten die mörder mit höchstem ernst, um die lie-be an den tag zu legen, die sie zu ihrem Könige getragen.Sein Nachfolger war der jüngste unter feinen zwillingen, weilder älteste schon gestorben, »seine gemahlin war Johanna,des Grafen von Salisdury kochter, aus dem Königlichen ge->blüte von Engelland, die schönste Dame zu ihrer zeit, in wel-che er sich zeit seiner anwefenheit in Engelland verliebet hatte,wobey der Englische Hof damals meynte, daß dieses eine be-queme gelegenheit, ihn zu ihrer partey zu ziehen, geben wür-de. just. 8 cot. lib. XVII. XVIII. /.er.

/er«, tiiü. 8 aot. , liv. I.

Jacobus II. der 10;. König von Schottland. Ex succedir-e ftinem vatter Jacvbo I. in dem 7. «abre seines alters, wel.Hes einen grossen streit unter dem Adei verursachte, wer in-wifchen zum Vice-König erweh et werden sollte. Die competen,en dazu waren Archibaldus, Graf von Duglas, her gröste Herr>amals in Schottland, sowol an retchkhurn als macht, nebstSllexandro Levingston und William Creigthon, so beyderseitsms guten familien waren, und sich durch thre klugheit in ab-jandlung der Staats-sachen unter voriger regrerung in grossesmsehen gesetzt hatten. Auf drese beyden fiel fast der gantzeDel, und wollten hingegen den Grasen von DuglaS nicht ha-Kn, als welcher auch dem Konrge selbst allzu formibabel war,>0 daß Alexander Levingston zum Regenten , und William

Erergthon