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an ^lese Vermählung und Englischen beystand alle!>,> Alera^ ^ ziehen hoffte, widersetzten sich ihm andere, dar-^ Humc der vornehmste war, die hiengcn sich
des ^anckreich , drungen darauf, daß die KöniginkE nichv '^ments, wegen anderwärtiger verheurathung»Ü^tkn E^^kin seyn könne, und machten, daß Johann
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»>L gedlü§^b°sie von Albanien, einem Herrn aus Königli-rr>?' W ki 7 regierung von den Ständen aufgetrageniK,, vleit sich derselbe in Franckreich auf, allwo er warhiA» qxf^^b und muste von bannen abgeholt,werden, daherV^gte M daß der Französische Hof immer mehr gelegen-tzM dx»'M jy die Schottischen fachen zu mengen. Aller-R ^lrit c ,^ömg Fwnciscus dem neuen Vice-Könige bald
M'Uz. und volck anshalf. Derselbe kam erst im jnn.tz/Ach oh-' Mittlerweile aber wußte in Schottland niemand,? /Oller sey, und war deswegenallesvollergewalt-d,Mte» 'Mubens und mvrdens. Als er das regiment nundk,M,!,Wd er sich genöthigt, blos mit fremden äugenVMe» Mit fremden ohren zu hören , weil er weder"vch der Reichs-geschäffte kundig war. Auf denversuchen er sich vertraute, sollte den vornehmstendenen parteyen in dem Königreiche nach denwerden, deswegen die verwittibte Königin mitV"»ehm-ch Engelland flöhe. Sie wollte den jungen Kö-VMttznM' Allein der Vice - König merckte den Handel,^ V'W snii, edle «schotten, die sich wechfels-weife seiner
Ml>i ^ uren. Er zog an. i? 17. wieder nach Franckreich,«i» y. E§Mlche Regenten auf die zeit feiner abwescnheit be-? "ber diese entfernung des Vice-Königs zwischenFranckreich und Engelland abgeredet, gestalt? V u»de>!« ^ielbe zeit die verwittibte Königin mit ihrem ba-ll, A M gemahl wieder nach Schottland zöge. Er kamvdxx "t» jahxg 1^1. wieder,, theils weil ihm die Schot-uuen , bey denen es währender zeit abermals sehrAr hangen war, theils, weil ihn der Hof von Franck-E"gelländern auf dieser feite gern was zu thundazu bewog. Es kam auch mit EngettandU M^g>elterung, und stunden beyderseits armem schonJedoch ward damals keine thätlichkeil sonder-^ ' wtidern ein stillstand neu etlichen mrmaten <ie-
sondern ein stillstand von etlichen mvnaten ge-isMch war der Vice-König genöthiget worden , weil'xAf ckdel durchgehends schlechte lust gegen die Engel-
Oezeigie, weswegen er zu ende des jahrs r;22.A!?>MMckreich gieng, um von daher die hülste zu ho-auch, wiewol ziemlich spat an. 152z.Mochten nutzen, weil die «schotten abermals, die Engellander geführet seyn, und der meh-
^i>^dje,,^ den frieden suchte. Solchen zu erhalten,Mex m acht, da der Hertzog von Albanien an.franckreich reifete, führten den jungen König
erklärten ihn daselbst vor volljährig, wor-^''L solbst übernahm , und erreichte also des Vi-von sich selbst ihr ende, mit dem Engli-t,?llnM.' um so viel leichter zu gütlichen Handlungen« L^Aer AM" stillstand auf etliche jähre gemacht. Es
d>M»Mibten gefährliche innerliche unruhe. Duglas,
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:^e»k.-^uss/"'«>gln ihr gemahl, kam zu derselben ihrem«A'Sin, - Zilsk^M nach Hause, weil sie seinerübcrdrüßigikst^ > d hiengen sich diejenigen, welche mit derlMgjMilt gM vartey nicht zufrieden waren, an ihn, undAM willen des Königs in Engelland , der der""den, als Französisch-gesinnten, nicht viele^Mult bey Hofe an sich zu ziehen. Zu demV/ »A SuqlejMch mit seinen gehülffen des Edenburgischen^ ^ der perfon des Königs , dem er eine leib-
MMe >bm getreu waren, zuordnete, ihm auch,ükA'ch di^d. ^ versichere zn seyn, zu einem wollüstigen le-Vt«r/Mrten xEhielt ihn aber doch nur zwey jähre, denner Königin sich vergeblich bemühete, ihn mit' s^e Hx"^ws Händen zu reisten, so entgieng demselben
ilirAsieKüeH^'" ......
V, »rdü^ Stern«' ^^7. bey der nacht, und begab sich aufV^ishAM dleÄM Er berufte daraufdte Stande zusam-'di,-IßaM vgrten r sn betheuerte er endlich , daß er bey derV? in Aw d/«Mu,en augenblick seines lebens sicher gewe-Mer einmal in die äugen gesagt,, daß sieErsten lassen, eher ihn ihre gegner mit ge-^kr^te« verr/M« Dlesemnach erhielt er leicht, daß die!^lkhx vstch stzR^ verurtheilet wurden, die sich aber an?in.^r«^vheerten '5" ck' und das land mit ihren streife-MAhe„ «,'„!? daß sich der König ein gantz jähr mit^ ÄA, ünd^i« ^'5^ der König von Engelland in!^Nr?'vchen we,,j/ M" fünfjährigen stillstand stiftete, wie-"ach M^ stcherheit vor sich in Schottland fand,^ge?vkdnAtforM"SeUand gieng, da ihn Konig Henricusin dri«I6 beflisse sich hierauf Jacobus das? , ^säube7°MM und sonderlich von den sehr,näch-
!?>l^" iin^r ^ sich be/reyen, wider die er zum theil sel««iE^lg. sonderlich an die wilden einwohner
Mrd A fchje,, ."Meere machte, und sie zum gehvr-^ ügA Mg Zollte" wenn alles gar ruhig und
deü""?- eine neue zwistigkeit mit
M-r. / ehre,, wM"Me«> Duglas dem Englischen Kö-^brachte er ihn endlich wider Jaco-
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bum auf, der sich ohnedem durch einige Handlungen mit demKayser Carolo V. bey dem Englischen Könige einiger Massenverdächtig gemacht. Es ward doch der^rieg noch in der dlütheerstickt. Dann da die Engelländer kaum über die Schottischengrentzen eingefallen waren, schlug sich der Konig in Franckreichin das Mittel, und stiftete frieden. Als der König ruhe bekom-men hatte, war er bedacht sich zu vermählen, ungeachtet ihndavon seine Hof-leuthe, die ihn so besser zu lencken gedachten,und insonderheit das Hamiltonische Haus sehr zu hindern suchte,welches sich Hoffnung zur Crone machte, wenn er undeerdtstürbe. Es hatte ihm deswegen der Kayser einige ihm ver-wandte Printzeßinnen vorgeschlagen. Man sahe aber, daß sol»ches nur geschehe, ihn von Franckreich und Engelland zu tren-nen. Hingegen suchte ihn der König in Engelland auf eben die-se weise zu gewinnen. Denn weil er gerne gesehen hätte, daßsich Schottland mit ihm wider den Papst vereinigte, ließ er Ja-cobs nicht nur von der reformation einen gefchmack geben, son-dern lud ihn auch zu einer persönlichen Unterredung ein, dabeyer ihm versprach, ihm seine tochter zu geben, und ihn zu seinemReichs-folger, auch gleich jetzo zum Hertzoge von Aorck zu erklä-ren. Allein die Hamiltone und Catholifche Geistlichkeit hieltenihn von dieser reise ab, indem sie ihm des KönigS von Engellandseine anfrichtigkett verdächtig machten, auch endlich ihm gar einegrosse summe geids anboten, welches allezeit eine gute wurckungbey ihm zu haben pflegte. Ihn selbst trug auch ohnedem siineNeigung nach Franckreich, da er schon längst durch Gesandtenum die älteste Königliche Printzeßin Magdalenen werben lassen.Franciscus hatte fle ihm zwar wegen ihres siechen Zustandes, dersie zum Ander zeugen untüchtig machte, abgeschlagen, und ihnhingegen zu erwehluug einer andern Französischen Printzeßinzu bewegen gesucht. Allein seine liebe war so beständig , daß eran. i;zü. ohne jemanden sein absehen zu entdecken, selbst nachFranckreich schiffte. Die Hamiltone liessen zwar einmal unter,wegs unter dem verwand eines ungewitters wieder umwenden,da der König eben schlief. Er erzürnte sich aber hierüber derge-stalt, daß er es den Hamiltonen nicht verzeihen konnte, und segeltedennoch von neuem ab. So bald er und die Printzeßin Magdale-na einander sahen, war die fache zwischen ihnen richtig, wiewol sieschon längst ihre liebe zu einander durch bliese unterhalten, undweil sich der König in Schottland solche nngemeine mühe umdie Printzeßin gemacht, konnte ihm selbige Franciscus nicht wolversagen, wiewol er seine einwilligung sehr ungerne soll gege-ben haben. Es ward also das beylager den 1. jan. an. i-n?.gehalten, es starb aber diese Königin im jul. desselben jahrs,wenige Wochen nach ihrer Heimführung. Ausser der-Geistlich-keit, der sie der religion halber verdächtig war, ist sie von jeder-man in Schottland bedauret worden, so daß man ihrenthalbendaselbst zuerst trauer-kleider getragen. Der König vermähltesich bald wieder mir Marien von Guist, auf die er schon vorherein au'ge gemorsten gehabt, wie er gemerckt, daß er seine erstegemahlin nicht lange behalten werde.. Diese doppelte Verbin-dung mit Franckreich mißfiel dem Könige in Engelland, deraber doch nochmals versuchte, ob Jacobus nicht zu einer ge-nauern Vereinigung mit ihm zu bringen sey , deswegen er den-selben zu einer Unterredung zu Jorck von neuem einladen ließ.Die Geistlichkeit aber und die Französische partey hatten denKönig in Schottland dergestalt eingenommen , daß er nachYorck, ungeachtet er es versprochen hatte, nicht kam. Hinge-gen verhetzten ihn die Geistlichen wider Henricum als einen ke-ßer , machten auch, daß er selbst den titul als vekenlor stcieiannahm, wobey sie ihn reichlich mit gelde versorgten, ihn auchgegen den Adel aufbrachten, und zur Verfolgung derer, die derreligion halben verdächtig waren, verleiteten, damit er etwas zuconfisciren haben möchte. Endlich kam es an. i;42. mit En-gelland zum kriege. Jacobus commandirte seine armee in per.fön, zerfiel aber dabey vollkommen mit dem Adel. Denn weitdie meisten nicht gleich nach seinem belieben schlagen wollten,schalt er sie vor feige leuthe und verräther. Ja als Marwell sicherbot mit 10000. mann den Engelländern einen streich beyzu-bringen , erlaubte ihm solches der König zwar, gab aber aushaß 'gegen die Grossen seinem favoriten, Olivier Sinclair, ei-nem menschen von schlechter Herkunft, in geheim ein patent,vermöge dessen er das ober-commando bey der armee haben soll-te. Diß machte Sinclair kund, da die Schotten gleich einenHaussen von 500. Engelländern zu gesichte kriegten, und entstunddarüber bey ihnen eine solche Unordnung, daß die wenigen En-glischen dadurch gelegenheit fanden, das gantze schottische Heerzu schlagen, wobey fast die gantze Generalität gefangen ward.Der König, der schon einige zeit her in seinem gemüthe sehr un,ruhig gewesen, und von allerhand grausamen Vorstellungen inträumen gewaltig war angegriffen worden , zog sich diesen un-glücklichen streich dergestalt zu gemüthe, daß er wenige tage dar-auf den 1;. dec. an. 1542. starb. Er hinterließ von seiner letztengemahlin eine einige tochter Mariam, die 8. tage vor seinemtobe gebohren war, und hernach Komgrn in Schottland ward.Dieser König hatte viel gutes an sich, das aber bey seiner aufer-ziehung meistens war verabsäumt worden, da man ihm den be-hörigen unterricht nicht gegeben' und ihn h^zu in einmüßiges wollüstiges leben zu verwickeln bemühet gewesen, wes-wegen er auch der liebe zum frauenzimmer sehr ergeben war,und verschiedene natürliche Ander zeugte. Die geld-beqierdewar daher bey ihm erwachsen , weil man ihn anfänglich garknap gehalten, und weri er, als er selbst zur regierung kam, nichtAa nur