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1 an
- ^««vlationes in omnes klalmoz Dsviäicos;
8zgj^ ?" kroverbia 8aloMonis ; äonotationes in si-tz, L^^/^Olnonis ; brevis Lonkessio Liäei. ,
bibl. Lelg. , äe illustr.
^ II. ''«''ä«,, ctironic. , 6allia Okriti.
Cornelius) Bischoffvon Zpern, von welchem>an'?"' der Janstnisten herrühret. Er war den 28.
!ib>?>Maen °« Accoy, einem borst ohnfern Leerdam in Hol«die m? 5 ^bren. Sein vatter hieß Jan Ottie , ein»2 " 8ene»>n?.^ Lyntje Gysberts, er aber wurde CorneliusW ^ber v?„ e Den gründ seiner studien legte er zu Utrecht,nach Löven geschickt, und daselbst von denV ' d«« -x , da er denn in der Philosophie dergestalt ;u-»l>bm ^acbn.^!^ verlauf zweyer jähre in NsrMrum promo-^li??"lerM^legte er stch mit ernst auf die Theologie, undM.^vhl ... Vetters, Jacobi Jansenii, anführrmg auchV/ch>vj«L- Weil er sich aber durch allzufleißiges studirenden hals gezogen, wurde ihm von denM . >„ ' die tust zu verändern, da er sich denn gantze
k»st'^chb?.^ckreich aufhielt, und daselbst ziemlich hervor^ll^-i^ter ihm Johannes äu Verqer äe Havranne, derÄe Ney, nahmen des Abts von St. Cyran bekannt ist,»«Lyon genaue freundschafft gemacht, zu Paris>» d^n,m^" 5 ?'wege. Wenige zeit daraufgieng er nach^lchKn, g.Wt dem berührten Vergerio fernere freundschafftAj, °lhn-n^v ^ auch des Bischoffs gewogenheit erhielt,^dein«: Nncipal in einem Lollegiomachte. Als aber!?>»« ' Bißthum Tours erhaben wurde, gieng äu
jii""?, und Jansenius wieder zurück nach Lösen,7?/.' TZxi, „in dem LoIIegio St. Pulcheriä zum Principaln ^er zu der Philosophie keine lust hatte, wur-TlisoIogiiL, und bald darauf Professor,.">KMter i^ndemie «« den König Philippum II. zweymalr>,».^Vanicn geschickt. An. rSzo. wurde er von^kaus^^wkslior her heiligen Vchrift ernennet, undan seinem geburts - tage zum Bischoff von
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gtia/,..""? «« eben"demselbigen tage das folgendeEr soll aber dieses Bißthum durch das
verdienet haben, darum er an. ic-;o. dieder König in Franckreich Ludovicus XIII. mitd?5 Vl»la/?."vierhielte, und alle hülffe, welche er selbigenAlegen leistete, überaus scharf durch die He-ss"' ÄH>t bak?" Zither die Jesuiten meisterlich zu be-Ä bÄ»ii un^ ^ den Französischen Hofwider den nah-L'ßi» dq^ und Eex Ja„stuisten zu verbittern. Doch erey, ^ may an. i6;6. an der pest. Er war
-.''»k^llvsy^str mann, der sein Mißvergnügen an der ge-8!°°llk»de>, G^sar, zeitig blicken lassen, auch auf andererM Är.l^ttim Antonium äs öomilüs nicht wtderle-leiten Ms ihn hernach desto mehr graviret, als erV" der AE widersetzte. Sonderlich hat er lange
gk>°I»K^Uai,iri
..... !>iwi^« - vätler zugebracht, und darunter am
hoch gehalten, dessen schristen er zehenfs-? 'j dlicher äs (ssatia mehr als dreißig mal durch-
^ Umschriften hinterlassen , als da sind : Ora-
l>>i« . sseformstions ; älexipkarmscum pro
, 8por>Mm Xotarum , guibus Llexi-ti>es ^oetius; sserraceuebos leu Lommsnts-
jOoiument. in V. Hbros Molis; ülar8 6sl-dlols ' fk^.V»ter E^orum L Losäerum Hegis OLlliN, wel-^!>l -s° a^ANterlipk «ahmen Alexandri Patricii Armacani1-^ auch das berühmte buch, worüber nach-^c<,«?^sej?^)es m^?°^en, unter dem titul Lugulünus,vrrt>-.^iUM druck befördern konnte, übergab^auten freunde Liberto Fromondo zur pu-^>ÄiE"lstisch° -iEe es an. 1640. worüber nachmals der be-rEdx^ ieh^^ strect entstund. Denn weil die sogenannte'^i>ik?liH?Me theil -.dem freyen willen des menschen, deren'e Ä" °ff-^ttall a Jesuiter - ordens beypflichtete, in sel-war, so fiengen sie an den Jan-aß ex M,g he«ichrlften zu widerlegen, wiewol dessen leh-^v^eldt^wi .Jedoch brachten es die Jesuiten da-
lllld dem berührten bu-2 Ll§. bist. kapatus.
°^Ä. Ott»or. äe cauL ssaulemtica. L-
- v-«- rcA-ELÄ
gmw Dvmuücaner - orden angenv ^^emarck.E an. 162-;. MMDonÄrms NE^
^w?iä.z Larkolio« 8- ^
'.W z. InKruÄionem 8aLsrä . I; chüum,kLnsUriLum Tkomss ög E l6rr.Viram vominici , ^ ^rs.,
dr. ?M'cbr>^°- Einige legen ttzm
^c^Krttben.
Theil.
Übersetzung aus dem Spanischen ins Lateinische von des Petr.äs Ledesma 8umma Laluum bey, selbige aber hat Raymundusäs Ladesu gemacht. Johann Jacob Müller, 8enior in Aug»spurg, aber hat Lnti - ^anstuium wider ihn heraus gegeben.
bibl LsIZ. , htbeu. lielg. Lc/-«rä , bibl.
krsrä. tom. II. P. 479-
Jansenius, (Jacobus) vaÄor IKsoloZi-s und Dechantvon St. Peter zu Löven, war an. 1547. ;u Amsterdam von Ca-. tholischen eltern gebohren. Als ihm aber der vatter frühzeitigabgieng, wurde er von der mutter an. >564. nach Löven geschickt,woselbst er die Philosophie in dem Porcensischen L^rimalio , dieTheologie aber in des Papstö Adriani VI. LoUsxio erlernte. Erwurde hieraufLicentiat in der Theologie, an. i;?;. der erstekrisle? in dem neu - aufgerichteten Augustiner - LolleZio, undan. I? 89. klceses in dem Päpstlichen Lollegio. Dann wurde eran. 1580. l?roke6or'sksolögiK, den 2 Y. aug. an. i;84- voctorund Uagiüer, und kam an. 1595. an des Thomä Stapletonistelle. An. 1614. wurde er-Dechant bey der Collegiat - kirche zuSt. Peter. Weil er aber schon sehr alt, und darzu mit dem chi-ragra heftig befallen war, muste er seine Profession indessen durchandere verwalten lassen. Er starb endlich den ;o. jul. an. 162;.Seine schriften sind : Inüiwtio Larkolici LcolefisstL; in8a-
crum ÄissL Lsnonem; hiturgisL ; LommentLrius in OanricaLsnticorum; Lommsncsrius L Lxpolitio in küämoz Oavickisos;Lxpolitio in kropbelAin ssob ; Lxpofiüo in Lvsng. 8. .soksnnis ;Vica OoLLinea f. Lnsrr:Uio k-illionis. Sein leben hat JohannesMasiuö beschrieben. , äs ssript. Lc. XVII.
bibl. lislg.
* Jansenius, (Gabr.) ein 8 cbolMks zu Alost in Flandern,aus dem gebiethe von Brügge gebürtig, schrieb 5. tragicomödien,als lVIonomacbiam vsviäis cuin Lolistb; ssuclisium kegis 8slo-monin ; Lossum ä Xstivirste; Xsbotum und 8. hlsrtinum ; M-gleichen z. fabeln, nahmentlich örulguetum, philippum kiruumfub Narre üoliäs und Xobäsm rumlsm; ferner LpigrammaMvsria , Gent 1608. in 8. 8 avrrer«,, hären. Lelg.
Jansenius, (Abraham) ein mahler, gebürtig von Antwer-pen. Er war in dem XVII. Lculo berühmt, und zwar eben zuderselbigen zeit, als Paul Rubens aus eben selbiger stadt sichdurch seine schöne wercke berühmt machte. Insonderheit wußteer schöne Historien zu mahlen, und waren seine färben vortref»
lich. ss/e»ror>tt ^lorrHE.
Ianson, (Arsenius) aus dem orden äs !a Trape, war an.1665. zu Paris gebohren, und nennte sich, ehe er den geistlichenstand ergriffen, den Grafen von Rosenberg. Weil er der welt-lichen Verrichtungen, die er bisher in kriegs - Übungen mit gu-tem rühm getrieben, überdrüssig war, begab er sich in den be-meldten orden äs la Trape. An. 1704. muste er nebst andernseinen ordens - brüdern in die Groß-Hertzoglich-Florentintschenländer gehen, um die Verbesserung des ordens daselbst zu besor-gen. Er starb darauf an. 1710. in der Abtey B»on - Salozzo,die ihnen der Groß - Hertzog eingeräumt. Sein leben ist in Ita-liänischer spräche in 12. heraus gekommen.
Ianson, sonst Jenson, (Nicolaus) ein Franzose und be-rühmter buchdrucker. Er gieng an. 1486. nach Venedig und an-derwärts , daselbst seine kunst in bessern stand zu bringen. Sei-ne schöne buchstaben behielten vor allen andern den preis, wie-wol er auch verschiedenes mit cursiv-buchstaben, die nicht son-derlich schön sind, gedruckt hat; und die Venetianer haben ihmden rühm, so sie nach der zeit durch die lVlanucios erhalten, gros-sen theils zu dancken. Einige haben ihn gar unter die ersten er-finder der drucket - kunst gesetzet; vermuthlich weil sie die ältereund eigentliche Urheber derselben nicht kannten; Massen sonstenklar genug , daß nicht nur schon mehrere jähre vor Ianson bis-cher gedruckt worden , sondern auch er nicht einmal der erste ge-wesen , welcher die erfindnng in Italien gebracht. ,
Kill. Venst. , äe orig. areis t^pogr. incro-
äu<ä. aä not. rei litterarire, e. 11. §. 12. *
Ianthe, ist der nähme, welchen die Poeten einer Nymphedes Ocesni gegeben, ingleichen einem andern frauenzimmerausder zu dem Königreiche Creta gehörigen stadt Phestos. Von die-ser letzter» hm man gelichtet, daß , da sie an Yphin, welche je-berman vor den söhn des Lygdi und der Theletusa gehalten, dasie doch gleichfalls ein weibsbild gewesen, versprochen worden,und man die Hochzeit allbereit angesetzt, die göttin Isis den tagvorher die Dphis in eine manns - perfon verwandelt; woraufdie zwey göltinnen Venus und Juno, nebst dem gott Hymenäo,sich m eigenen Personen bey den vermählungs - Ceremonien die-ser zwey lrebhaber eingefunden. üb. IV. metsm.
I-MVMN 78 , der nähme desjenigen monats, mit welchemfast durchgehends das jähr angefangen wird. Das Wort wirdvon dem Heydnischen gott Jano hergeleitet ( weil derselbe zuerstden selb - bau erfunden, und Mit seinem gedoppelten gesichte,sowvl vergangene als zukünftige dinge gesehen haben soll) odervon fanua, weil er gleichsam eine thure des jahrs sey. Longi-nus hat ihn auf Griechisch oder LtwpiA n«.
2-ch» d. i. einen jährlichen vatter der zeiten, verdollmetschet.Numa Pompilius hat diesen monat zugleich mit dem Lebwa-rio den übrigen Monaten, welche Romulus eingesetzt gehabt,beygefügt, und ihm 29. tage gegeben , zu welchen hernach Ju-lius Cäsar noch 2. hinzu gethan. Die Athenienser nenneten die-