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W^na' ^ ^s Noä söhn, der zugleich mit ihm in die>va^alter als sein bruder Sem, wiewoi einige, ,^d"v Sem zu dem ältesten machen. Als sein vat-au?, ^ ihn, diesen fegen mit: GÖtt breite Ia-
sSgy kv "?usse wohnen in den Hütten Sem, undknecht. Welches die ausleger aus unter-
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h<,t^ Waren , und grosse geheimnisse darinnen suchen.^Und^söhne, wtewol nur zwey von ihnen, nem-
'»«>dnn ^ -k^phan, wieder linder hatten, M-n sagt,,, dcy berge Taurus und Amanus in Cil-cien an,Nd.^geMn>! - anais in Asien, und von bannen bs an dieckr/^tt h^soder, wie der ort jetzo heißt, Gibraltur , aus-die Daher von ihm auch die Occidentalischen völ-U ?2avk,e,Ä ^ch^u ihren Ursprung herführen sollen. Ausdir, >ve,^^ei »en die Poeten ihren Japct geniacht zii haben,^ melden , daß er ein söhn des Himmels und
ben Thessaltern sehr mächtig gewesen, und mit?thei,iß ^' Hesperum, Atlantem, Epimetheum und,si^Mgt habe. <?e«. V. snrrg. lib. I.
m clirvn. 8«/r««Ä, L 5/>o«-ia«r,r, rm. 8. Ver. 1e-' ?°0U3pk. sssra.
dr»N»S ä.^ber ßü?00L8, waren alte völcker , deren'^nsllsnl>8, Strado, Plinius und andere ge-»d a°,^?ein wird davor gehalten, daß sie in derjeni-°l>^"d j«Nnt, wo sich heutiges tages das HertzogthumSk»,A dukMerheit die Windische Marck befindet. Sie hat-aas tapferkeit bey den benachbarten formidabelis b iiva^br die Römer selbsten erhielten sie zweymal, KaÄ^'^ren nicht geringe Vortheile. Dieses be-Augustum, daß er L. v. 720. in ihr land,.?llekehrte«-Ä"ennet wurde, mit grosser macht einfiel. Al->'ch als verzweiselte leuthe, wollten auch zuletzt,AhiKr aa,?a«net sahen, lieber insgesamt durch das schwerdt? als der Römischen dienstbarkeit sich un-"d. ,^"nenhero sie fast gäntzlich ausgerottet wurden.^ di.„. - VII. IVw. lib. 111. s. i8- iy.
Asogr. antigu. t?e^»ia»ra
^'^ Isaac) war zu Vassy,
war zu roaiiy, einer kleinen stadt in^6- decembr. an. 1647. gebohren, allwo sein' „Uem^E^lrten kirche Prediger war. Er kani gleich-füllst-dem ein und zwanzigsten jähre seines al.d„1^»ckk^ch dabey so aus, daß ihn unterschiedene kir-A zu ihrem kskors verlangten. Als das edict^anckreich aufgehoben wurde, begab er sich2ln "de?k?^selbst die verwittibte Chnrsürstin von der«h e zeichn einer Hochachtung gegen ihn spüren
>bt lebestfchless.« ? er nach dem Haag, und weil die provintz«os 5 balle, zwey Französische Prediger von den^ denn „,?"ckreich zu unterhalten, fiel die wähl ausden letzten sonntag in einem jedweden«L^^derri^kruhepredigen muste, welches er mit gros-^1 htzssMe. Da nun auch der Konig von Preussenberief er ihn zu seinem ordentlichen Fran-Berlin , woselbst er auch den i z. ocrobr.Sr»^ ens b-j,, Ut, da er eben über einem wercke von der3ttiech 3en Schrjft begriffen war. Einige zeit vor
dem berühmten Bayle in einen hefti-b?t x^ iz denftibigen in seinem traelat, den er
er sich ^ koi sveo iss ksisvii nennet, angegriffen.^>!! dl genial ^ech seine dissertation sur I'Lxisssncs äs
^bks?)tei. .M. Einige haben ihm auch das buch , sodt wyns^ ls lüblcau äu 8oclnisuitme äs Nr.
^°er i°^zu 9!./? / wie er sich denn würcklich deswegen für^ändjl'^n an. i6yr. verantworten müssen; er1z p. sielaugnet , daß er dasselbe verfertiget.
> H ^ la Isepukliyue äes lectrss mors äs äs-
>« 5 ^sLnder
ss schloß. ^ Movintz Dauria an dem fluß Uda, ge--v^», ^lagr -»'Elches mtt Cosacken besetzet ist, und demKvnn,^^ Die Heyden, so in dieser gegendi-7°d°^war d°? 'Tungust genennet.
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zu ieh^^ntus IxsnLus in Ost-3>rdien ge-seine'f^,^ ^bn denn auf einem güldenenPsjslchuler in der stern-kunstunterweisend'"^bet, daß Jarchas Apollo-»a. e,». a > ueschenM, welchen er die nahmen der.. "wnd>».- s vamit er aus einen iealichen taa in der
einer
8. Kret'o».
u>n^°udern '.^wlt er auf einen jeglichen tag i
Sey
^ " krafft begäbet gewesen.
5° b>lq ^n!g^^des, Eln berühmter Nabbi, sonst Rabbtff5>kß Uudskir. ^ar s-Oder «ach den anfangs - buchstaben^ LjUnd vn'llsteu ?aw--^byes aus Champagne gebürtig.
das Lbre semes alters zu reisen an, kam inMe>r. / ^Udte e^^ ^chenland t Jerusalem und Palä-/r- 'ch w Egypten , woselbst er sich mitTheil. '
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dem Rabbi Maimonides bekannt machte. Ferner that er einereise in Persenland , in die Tartarey, in Moscau, und in an»dere mitternächtliche länder, uiw gierig nach sechs jähren durchTeutschland in sein vatterland zurück. Er verehlichte sich nachdiesem, und hinterließ drey töchter, welche an so viele gelehrteRabbiner; verheurathet wurden. Er starb endlich zu Troyes imfünf und siebenzigsten jähre seines alters, und sein ietchnamwurde in Böhmen geführet, allwo man ihn an. n8o. zu Prä-ge begraben. Seine bücher werden bey den Jüden sehr hochgehalten, worunter sein Lommemsrius über die heilige Schriftund über den Talmud ist. Wie denn auch einige seiner schrrftenin das Latein sind übersetzet worden , worunter sein Lommencs-rius über den Joel, Obabiam, Jonam, Sophoniam und dashohe Lred Salvmoniö. Es wird auch von ihm gerühmet, daßer in der Astrologie und Medicin wohl erfahren gewesen. ö«-r-bibl. kabbin. Nma«. bilt. srit. Vec. Telt.bibl. kabbin. introäuäkio aä bitt. ?liii. Kbr. p. 117.
* Jardin , (Carolus äu) ein vortreflicher Mahler, wsh-nete zu Amsterdam samt seinem alten häßlichen weide, welcheser wegen seinem vielen gelde zu Lyon geheurathet hatte. Als aufeine zeit Herr Renst, der eigenthümmer des Hauses, welchesäu Jardin bewohnete, sich vornahm eine reise nach Italien zuthun, fragte er den äu Jardin , ob er ihn bis in den Texel be-gleiten wollte. Dieser willigte nicht nur gantz gerne ein , son-dern er gab seinem Hausherrn so gar das geleit bis gen Livorn»und Rom. An diesem letztem orte verließ ihn Herr Renst , umdie übrigen städte Italiens zu besehen. Als er nun wieder nachRom gekommen, um seinen so unvermutheten reise - gefährtenwieder mit sich nach Holland zu führen , wollte dieser nichts da-von hören, und erklärte sich, daß er lieber zu Rom bleiben,als zu seinem häßlichen weide zurück kehren wollte. Er starbauch in dieser berühmten stadt an. 167g. Iac. Campswevermanns leben der Niederländischen mahler.
Iardins, (Franciscus äs«) ein sehr berühmter bildhauer,gebürtig von Breda, welcher unter andern wercken, die sehrhoch geschätzt werden , die vortrefliche statue des Königs Ludo-vici XIV. auf dem sogenannten platz äss Vidtoires zu Paris,verfertigt hat. Er starb an. 1694.
Jardins, (Maria Catharina äes) eine Französische Dame,welche sich durch ihre romanen bekannt gemacht. Sie war zuAlencon, einer kleinen stadt in der Normandie gebohren , wo-selbst ihr vatter Amtmann war. Als sie das neunzehende jähr ih,res alters erreichet, und wohl sahe, daß sie in ihrem vatteriandewegen ihrer armuth nicht würde fortkommen, wandte sie sichnach Paris. Weil sie nun von gutem verstände war, brachtesie sich daselbst gar bald in kundschafft, da sich denn Nr. äs Ville-Dieu, ein wöhlgewachsener von Adel, fand, der sich mit dieseräes Jardins bekannt machte, sie, ob sie gleich nicht schönwar, zu lieben begunte, und endlich gar heurathete. Alleinweil selbiger bald darauf verstarb, begab sie sich in ein kloster.Jedoch gieng sie bald wieder heraus, und verheurathete sichzum andern male mit Nr. äs la Chate, der aber ebenfalls baldverstarb. Hierauf entschloß sie sich, nicht wieder zu heura-then , hingegen ihre übrige lebens-zeit in der galanterie zuzu,bringen, welches sie auch bereits bey ihrer männer ieb-zeitensoll gethan haben. Insonderheit wußte sie ihren galanen vers-weise zu antworten. Sie starb endlich an. 1684. Ihre roma-nen sind: Journal ümoureux; grmsles Kulantes ; 6-äAnts-ries Krenuäines ; Kxiles äs lu Lour ä'Lugulle ; les Delorärsräs Lümour; Portrait äes koibleiles üumaines ^ nebst nochvielen andern, welche in mehrern kleinen octav-banden zusam-men heraus kommen sind. Ihre schreib-art sowol als die erfin-dungen werden für sehr artig und angenehm geachtet, und hatsie durch kleine Mönchen die alten weitläuftigen romanen, wel-che bis zu ihrer zeit gar sehr die mode gewesen, auf einmalvöllig herunter gebracht, kreuzet, vie äes sutsurs kranyois.
Iared, Mahalaels söhn , wurde N N. 461. gebohren, dasein vatter fünf und sechzig jähr alt war. Er zeugte den in derSchrift so berühmten Enoch ck. N. 62;. welches das hundertund zwey und sechzigste jähr seines alters war,und starb an. 1422.nachdem er 962. jähr alt worden. V. L
Jaretta, lat. lerias, einer der grösten siüsse in Sicilien,weicher im Val äi Demona zwischen dem berge Madonia unddem Aetna entspringt, und drey Meilen süd-wcstwärts von Ca«tanea in die see fällt.
Iarmslinski, eine adeliche familie in Polen, welche voneinem Croaten, nahmens Chodko, der dem Könige UladislaoJagelloni kriegs-dienste gethan, und in einer schlacht geblieben,ihren Ursprung hat. Derselbe nahm von dem bey dem stadt-lein und flusse Smotrycz, gelegenen guthe ^armolmze, so eran sich gebracht, den nahmen an , und hmterueß Olechum oderAlexandrum, einen berühmten General, welcher sein stamm-guth Jarmolinze an. 1455. zu einer stadt gemacht, und vondem Könige das Teutsche recht darmn erhalten. Dieses Ole-chi söhne, Dachmus und Fodorms, fiengen zwey absonderliche li-nien an; jener die zu Jarmolmze, und dieser die zu Sutkvwice.Nachdem aber die erstere abgegangen, hat die andere das stamm«haus Jarmolinze geerdet, selbiges bevestiget, und den nahmenJarmolinski beständig forlgepstantzet. Man findet viel berühmteGenerals aus diesem gejchlechte bey dem 0 ,to/^r,orb. kol. rom.ll.
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