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der > 7 "^" gewesen. Einige halten ihn vor ven uche-L welcher Origenes conuL Lellum IV.
?! es kiMHieronymlis guL-lt. inIlenssm gedencken, wie-
durchreiben 7-^ rs mit besserm rechte Artstoni von
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, wem. tom. I. ö«iL>r, VILS cies, ^ot. sä OriZ. contra Lelkum.
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^uciaism.
I>->8- Z9S.
Rl-il au uu.u.a V.LUUUI.
r. tmn rr' kk. LpolloUcis §. ;o. ^a^r«r,
^oen. II. pag. 127. legg. 8s^ar/,a«
. n ^ parr. 127 .
''»>. 67. scq. j^aK'r bibl. lisbr. tom. I
' ^ p^8- 2Z1.
^E^von Argos, ein berühmter brammaticu« wel-kes sch^ rnäv und Stephans Lvranrinoangezogm werd.
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M s,"M auf das genaueste bekannt ist, zu welcher zeit- sey n sv ist doch gewiß, daß er jünger als Plu--lkta, er Vi, vat in vier bücher ein werck geschrieben,N>>j?dri s-j, m 6rseciL genennet, und worinn die thatende» ^, dem ansang seines kriegs mit dem Persischen
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Djd^»vater Athen eingenommen, beschrieben wor-
^sek^on "ach der art derselben zelt, daß sich fastV^en >7'sse Historie gemacht, welcher nicht wußte, wastch.^aterjx,^e-- Jason fand indem leben seines HeldenVa« cÄ -'".ttliem besondern wercklein, welches er beti->> ^iva-n "lexanäri Llcxanäris: faclla, so auch von Athe»zMpxj °"^lrd. äs Hittoricis 6r-xc.
^Uch/ff^verin, eine kleine stadt in Ober-Ungarn, in. ^est am kleinen flusse Zagtwa.
vv«^ Fürstenthum in dem Königreiche Persien, anDas land, so zwischen dem vorge-^bj? KnN^uud dem von Guadel, so zwey südliche spi-!'r», oy dj„" >>nd , gelegen , desgleichen von der see-feite^ wei^vintz KermaN-, gehört drey kleinen Für-
einer ein Mabömelaner ist , die andern? A,'?»ec g^en Herrschafften ostwärts liegen , Heydnischec» d?^ a"" „ Der erste ist der mächtigste und der näch-
M'^iethe von Ormus. Er nennet sich emen Für-ß>y^r Mue, wie seine vorfahren gethan haben. Nach-L"»?«Abas I. Ormus eroberte, forderte er von die-Mirs^>lkr ^)"en jährlichen tribut, allein da Cha-Sepht stl-»lh R^'ung in der regierung folgte, welgerte sich der^dzAMe fernere zahlung zu thun. Adas H-wollte»Sachen, und rüstete 20000. mann wlder thn aus,On,. v>nwando ?>--> 0-,.. ».
^ des Kan von Ormus, welcher aber in
^ vAsanck. Darauf wurde dessen commando sei-welcher sodann in des Printzen von Ias-.">> z^len anfiel. Dieser war glücklich, und als erÄeci-I, vcrmeynte, nahm er sich vor, aus devo-H/Iie« - iu reisen. Als der Kan hiervon Nachricht be-ihn ^"nrig gerüstete schiffe an den ArabischenN h»s ^ welche ihn gefangen bekamen, undÄeli Gossen Mittlerweile hatte sich der Kan we-
K ^ auf das "
ssen^chien. Mittlerweile hatte sich der Kan we-der ^ ouf das gebürge etwan zehrn oder zwölf'esgemacht , wohin man den Fürsten von> ^zelt brachte. Als nun unterdessen des>ekvy.,'' eine behertzte Dame, von seinem Unglücko>it <5"^"' so machte sie sich geschwinde, obwol in
^y ^ieyam I- ^"kcrn, welche von ihres gemahls Ge-Ehev°? n,iu.v» ^wandiret wurden, auf, überrumpelte
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r,^ ch,A Hand , ^chi in seinem gezelte, todtete ihn mitle ^ iy, 'e llcqend.» "chte darauf die meisten von seinen im ve-dfA ^gesich. e" leuthen nieder, und erlösete also ihren gesd>^ in P°?a? erschrockenen Persianer. Hierauf schick-d-yN in»' dc.> »V einen neuen Kan mit zoooo. mann zue naMiursten zu demüthigen. Allein dieser erhieltxj,,/n, der obgedachten Heydnischen Fürsten,>h,>^ M^einböss'." sieg - wiewol er darbey seinen General-der ' ols welcher den feinden in die Hände ge-E??, un>"!st dovon Nachricht bekommen, übergab er«Lochte y'einer zwey drüder tod an ihm zu rächen.w,t ^jeibe die grausamste strafe, ließ des Lieu-?°y ^A"eele <«^."hen wachs-lichtern spicken, und ihn^Ma^dis solchem jämmerlichen zustande durch dieM drey /m «hr Nachmittage herum führen. Die-Oerbn»»^ ge nach > Nn er Y,1NN NUrNe nie,r>
k "e d. ecbarer L eina^'sitzen HovEWakeit
einander; da er dann solche mar-
^»„^ietn.^^n N,n^7 uvm-ru yunr, ven oean, vagNeleyMbrachMe, diesen unglückseligen mann zu qnä-!>>^aßi an das nfer des meers, und ent-
S i'Ler ^g«7 ' -is l-crlc.
fünf u'?ie Haupt-stadt in der Moldau an demtz-^entzen. Zwanzig oder dreißig weilen von deneE' y.Acldau 7.c?at eine gute vestung, und ist der^ ^»z j ach der reir^^"^- Die Cosacken eroberten sie' diestr a<,!.aber haben die Türcken eine staraei, - vo» ^ 0t gehabt. Nichts destoweniger wurde
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er?bx??'"He in Polen auf seinem marsch. ader,,°°er^ „,,d darauf m.t
»»v varaus mir einer garnifonchoy!,^lches d-«°^ si-wer zurückkunft ein fener darin-^allaebIchofft „^".wessren theil davon verzehrte, nahmch die a.?" dar wiederum weg , und überließ^ ^ sie wieder aufzubauen.
Iaßmund, eine von den ältesten und ansehnlichsten adelichenfamilien in Pommern, daraus unterschiedene Landvögte indem Fürstenthum Rügen entsprossen. Heinrich Iaßmund waran. i;;;. Hertzogs Bogislat V. in Pommern dlomrius. Ca-spar hat gegen ausgaug des XVI. s-eccli als Landvogt in Rügenflvriret. Um das jähr i6;o. hat Batthasar als PommerischerLand-Rath gelebet. An. 1716. fforirte einer dieses geschlechtsals Fürstlicher Mecklenburgischer Ober-Hofmerster.
Pommerl. lib. VI.
* Iato, lat. ^swm, ein castell in Sicilien im Vsl stl Ma-
zara am stusse Crimis, nicht weit von Castel-ä-Mar gegen osten,und von Palermo dreißig weilen gegen süden. Die Alten nenn-ten es Jetä. Ne-l-aE. Der derg, auf welchem es liegt, hießehedem Jctas. XIV. 271. Übrigens muthmast
set Cluverius 8lcil. ant. II. 12. daß bey Cicerone krumenr. 4;.^serini vor Lctini zu lesen , daß also des Plinii lüL nar. III. 18.^etenses eben die einwohner dieser stadt wären. eeLwi«,, not.orb. snt.il. 12. §. 104.
* Iatrus, (Matthäus) ein Griechischer Mönch, lebtevermuthlich um die zeiten des Griechischen Kaysers Alex« Ange-lt, welcher gegen ende des zwölften jahrhunderts regierte. Manhat zwey wercke von ihm, als: Netz« öchch,«/«^ -r«c e«,
-r«e KopS-av/i-vLT-s'XeUr, cls Oikciis Lcclesne Lonltan-tinvpolitanL; vetzi Iwr ochch,«/«» 2-8 77-r--«^i8 -r-si;
OKciis kalati! LonKantinopolitgni. Beydebestehen in gebundener schreib-art, die aber nicht sowol nachder Ticht-kunst, als nach der Music verfertiget worden , Grie,chisch und Lateinisch mit Jac. Goari auslegung und dessen an,merckungen, Paris 1648. in fol. äs Lyranrln. rer.
Icrcht. II. 8- k- 680. leg.
Java, eine grosse Asiatische insul auf dem Indianischenmeere. Sie ist von Sumatra durch einen arm von der see ab-gesondert , welcher die meer-enge des Sunds genennet wird,ünd den benachbarten insuln den nahmen giebet. Sie warvor zeiten vielen Fürsten unterworffen, und in neun König-reiche zertheilet, welche waren BantaM, Iacatra, Iapara,Tuban, Iortan- Passarvan, Panarucan, Balambuan undMateran, deren jegliches eine stadt gleiches nahmens hakte.Anjetzv aber sind nur zwey Fürsten darinnen, nemlich der vonBantam, und der von Materan, welcher ein Kayser von Javatiluliret wird. Das land ist über alle Massen fruchtbar, son-derlich an gewürtze, und hat einen grossen Überfluß an Pfeffer,benzoin , zucker, wie auch gold-und ertz-gruben. Die Haupt-stadt von der gantzen insul ist Materan, so grossen zuspruchvon den Engel-und Holländern hat, welche letztere sich an.1617. meister von Iacatra gemacht, und den ort Batavia ge,nannt haben, so anjetzv die residentz des Gouverneurs von derOst-Indischen Compagnie, und die beste banck in Indien ist.Die meisten einwohner dieser insul sind Mahometaner. Diesüdliche gegend davon ist noch bis dato »»entdeckt. An. i;zi.war hieselbst Odericus, ein Mönch, welcher meidet, daß dieseinsul zooo. weilen in ihrem umfange gehabt, und in acht Kö-nigreiche eingetheilt gewesen , welche aber alle unter einemHaupte geständen; desgleichen daß sie voller einwohner, undeines der reichsten Königreiche der Welt, auch der Königlichepaüast mit bunten gold-und silbernen steinen gepflastert gewesen,und daß gedachter König allezeit die Tartarn geschlagen, wennsie ihn angegriffen. tik. I. , hjssor. Inclica
lib. V. c. 17.20. Siehe Bantam.
Iavalquito, ein ort im Königreich Andalusien, bey Iaengelegen, so an. 1627. von König Philipps III. mit dem tituleiner Marggrafschafft zu gunsten des Don Manuel clc Benari-des beehret worden. *
Java« , Iaphets söhn, wurde ohngefehr vier oder fünfjähr nach der sündfluth gebohren. Die Jonier und Griechensollen seine nachkommen seyn. Er hinterließ vier söhne, Elisa,Lharsis , Kilhim und Dvdanim, von welchen die Gelehrtenunterschiedene völcker in Griechenland herleiten wollen, so aberfast auf muthmaffungen nur hinaus läuffet. c?.«. X.ü. HI. iyj l. n-22. ösc^/r kksleg. in denes. X.
Iavarin, siehe Raab und Navarino.
* Jauch, (Sigmund Reich.) ein geschickter Advocate zu
Meisten in Sachsen, wies erst im neun und siedenzigsten jähreseines alters seine grosse gelehrsamkeit in der critischen Rechtsge-lehrsamkeit durch seine Äsclicatlones LiitlLLS cls blegLtionibus,sancleÄis klorentinis parclm rsöts vel male jsm achertiL Luc cis-trscils, vel circumscripti», tsm in manuscrioco^quam variis scli-tionlbus, VuIßLta, ^slormciri, Isurelu <L kimlarcli, ic. 6otbc>.krecli ; partim sciamnum schicienäis sut collenchz, ant transks-renclis ex sententia älciLti, lluguüini, Xosnnecri, Luzacii, Hoc.tomanni , novillimsgue censurs recsnc, Opera , Amsterdam1728. in 8. Er starb kurtz hernach, stnd vermachte dre vornehm-sten von seinen juristischen observattonen dem bekannten Hollän-dischen Bynkershoek, dieselben von neuem zu übersehen, unddereinst ans licht zu geben. 1729. p.
* hauche, eine uralte Baronie in Brabant, welche von demflecken und schlösse Jauche, so zwey kleine meilen von Iudogneliegt, den nahmen rührt, undunterschledlichedorser und Herr-schafften unter sich begresst. Dre Brabanrer heissen sie Ghete,von einem kleinen flusse, welcher ohnweit davon entspringet,
und