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Vierdter Theil. He - Mc.
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, »er

außerordentlichen Ambassadors an dem Kran-Qb-?Äoq/n^"^ais er von bannen zurück kam, folgte erG^laatz.^" Shrewsbnry in der würde eines von denvb„ Ä„/.?"arien. An. 1700. ward er, nebst demti-6> ->! dcx ^!" sthliessung der tractaten, welche dle

^>e>?lENic,,^?^"üchen Monarchie betrafen , als klemporsn-dksÄ^ifts ,ik ^ auch zum Lord-Cammerer des Königli-Üb^Wgs viefes hatte er, in währender regierungb<>ka Achter« zweymal die ehre, einer von den

bey V, einer w-k. Königreichs Engelland zu feyn. Mit Bar-gieici, ^ Kö„jü7 ^ Wilhelmi Chivins, geheimen CämmererSMw "Me„?.^arolo II. zeugte er 1.) Wilhelmum, von dem^ Thi,Henricum; ;.)Mariam, verheurathet an- heiles von Old-Windfor. Der älteste fohn, Wil-oie einzige tochter Friderici Hcrne, eines^in^rbgrg Noen, nahmens Judith, welche ihm Wilhelmum

^»1, I,? ?^0vhren. 0/p. ;; z.

*!> Hetzep. ,61, z>i/k. 0/L»s/Mrri,

'^«g^U-ecs.

«»,L >>, der j„^nnus Dionyf. ) ein Däne, ist an. iz88. den^gcn^eit r "Nil Seeland auf einem dorfe Jersie oder Ier-°NeKillen, ^Noskild, von welchem er auch den nahmenMe>. ^er, „„»^en worden. Sein vatter war an diefemq^HeriMk?, ^ Dinys Iensfen. Er legte steh in derZerKM »lxNoim , und auf der UniversitätCoppenhagen-Iei, >n, L„u"^dle studien, und war-bald zu gedachtem^ erZs, allwo er fein amt bis an. 1607. ver-dk^v> cvne einer oration cis Ost>LÜ8 vilLiprilorumr guLnäam nLLestariis, niederlegte, und ver-

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. Universitäten besuchte. An.160.kam

Ä oatterland , w.ard Nester.und an. l6ri., wo er sich durch seine besondere lchr-art^w'?ie duschte, schrirb auch bcXLLpw OrammMic^Us-^Soheuds in den Dänischen schulen ewgefuhretNrAsührt^"' '6iz. legte er aber das Rectorat wieder nw-^ ai/"'on jungen Edelmann, Magnum von Krabb ,l?. ^ Nbch aufder reise war, ward ihm an. '616.

LZoMa nachgeschickt, da er sich0^i>).d^ze,t ausbat, seine reise fortzusetzen , erlangte^>,d,e^v die krofeLonemNsrLpKyüMm, da er zweyi»i !^e Uucherumlknumawigum, die andere -^vb^dsv^ri. drucken ließ. An. 162z. warder zumH Grauen-kirche zu Coppenhagen und zugleich zum>^vE^E^"den land-kirchen bestellet. An. 1629. wardk Vvd land Ripm in Iütland , und am i6;°.

Ätzihl,^r.. An.l6;4 woUte er eine reist nach Cop-^ siel aber unterwegs zu Nyburg rn suhimr m

Ar>, fj ' Und starb daselbst den 2z. oct. gedachten jahrs.

, darunter auch Jacob Jersin, Bsschoffr Uv^^oistiansands-Stift, tst. Er hat ausser'»d . och zwey erbauliche sthriften, den wahren Weg

'^Dänischer spräche, die aber Georg Raschelassen ' Und zu Franckfurt iü8z. >n 8.str^ rag yi"' LcLcl. siokn. Unschuld. ach

' p. 976.

Finuiä^k^" derLiefländischen provintz Estland-V>k suandsschen und Lieffändischen meer-busen,^Hck^laix^' , Felin, Lais Karckus und

. ?^o?i, ^^oupt-stadt des heiligen landes, so von den^sx,^ dj"ivich sAovarech oder Codsbarich, die heilige

E'l ww^dt bat noch unterschiedliche andere nah-H -?§wärks i>, k' E>ie ftadt des friedens, rc. Es lag

Ueq)? >eiien?o>un,e stamme Iuda, mitternachtwärts^°>d s «»f k Nrech,^"l,omiu, daher selbige bald zu diesem> ^eren M-wird. Sie war auf einigen Hügeln1-vv^Sj^ochsten, so man die obere stadtncnnete,Kr q^avjtz ^oaiitte, wovon der äusserste theil^Milo

Sie war auf einigen Hügeln

Ä vvssH^lvu

ldi^erns^re h,w», «uet, und deöhalben die stadt Davidk» E- , dg. viurde Acra genennet, und das warSÄÄ, brittr h - oo stlbjges von Zion öfters unterschie-be dMn kk»"' >velch»>. ^ard Moriah genennet, worauf. . ^rrij^utr. ^sr nicht grosser war - a>iv,n->-

utr. "?«^.r nicht grosser war, als daß selbigergchäud^.. ?or zeit wurde selbiger erweitert,^'akk^netedabey aufgeführet. Der viertewelch,, k Griechen , die neue

tz ^ Iqa'» doch M^Konig Agrippa mit einer Mauer zubn^wossf^ furcht vor dem Kayser Claudiol^urg Antvw? ou Jüden selbige fort. Gegent,?' lv>>!. ws welek/« ^orzu der Hohepriester Hyrcanus

L -nn er Zbs ohnfern dem tempel einen thurnvkA E^schük'^te. wohnte, und den Priesterli-

^Ü"kk^°s^ung dxz Konig Herodes aber ließ diesenlÄaoÜl. Tg Auto^^vels weit mebr kenestiaen. und

-.-Enni weit mehr beveftrgen, und.a 'E? w^.war d , °'"o , dem er sonderlich zugethan war,Zb' g-hx veste, und mit einer

^baw«^ilt7mU' m deren äussersten 90 thurne^dst jKn gr^welt von einander gesetzt, nebst emeitt° ^ Uvch ä.'Zie ste denn die ^üden zu des Kav-^ ""or bevestigen liessen. Der tempel

j e r Zir

wär mit eiäenen Muren umgeben, und diente der stadt zu einerctkadclle. Man hält insgemein davor, daß Melchistdech diestftadt erbauet, und sie Salem genennet habe, worauf sie bisJebusiter eingenommen, und ein köre darinnen aufgerichtet, süsieIrbus genennet, ausweichen beyden nahmen, Iebus undValem, das Wort Jerusalem entsprungen seyn soll. Josua ero-berte den ort, und tödtete zugleich den König Adoiiizedeck nebst4. andern Fürsten, seinen bundsgenossen, die sich ihm wider-setzten. Nach des Josua tobe nahmen die Jebusiter den orkwieder ein, konnten ihn aber nicht lange behalten, weil ihn bisJsraeliten bald wieder eroberten, bis auf die ober-stM, welcheDavid erstlich im 2986. jähre der Welt einnahm. Salomvwließ unterschiedene gebäude darinnen aufführen , als den tempelauf obermeldtem berge, da vormals Jfaac sollte geopfert wer»den, den Königlichen pallast, oder das sogenannte Haus Liba-non , das Haus der tochter Pharao und andere mehr. Nachdessen tobe nahm Sisack, König in Egypten, die stadt ein , undplünderte sie. Unter des Königs Amazia regierung eroberte siiJoas, König von Israel; die Syrer zur zeit Manasse um dasjähr der weit z210. und der König zu Babel Nebucadnezar zunter Joachims regierung an. ;4;6. Dieser Babylonische Kö-nig ließ den Zedekia darinnen , und setzte ihn zum Regenten»Allein da ihn hernach selbiger zum zorn gereitzet, kam er wiedervor Jerusalem, machte alles darinnen nieder, ließ auch desKönigs pallast nebst dem tempel und andern gebäuden mehr inbrand stecken, die mauren niederreitst,1, und die gantze stadt nistniren. Siebenzig jähr hernach, nemlich im jähr der weit jzi6»schickte Cyrus die gefangenen Juden wieder zurück in Judäam,welche sodann Jerusalem und den tempel unter Zorobabels unSEsdrä anführung wiederum aufzubauen anfiengen, aber darattverhindert wurden, bis endlich Nehemias an. ;z6--. das gantzewerck vollendete, ä. M. 3619. kam Alexander stlsgnus vor Je-rusalem, welchemder Hohepriester Jaddus die stadt ohne allenwiderstand ergab. L. U. ,629. nahm sie Ptvlemäus stZB un-vermuthet ein, und führte viel Jüden mit sich weg in Egypten»An. ;866. wurde die stadt von Antiocho Lplpbsne abermalserobert und geplündert, 8ocoo. Jüden erwürget, eben so vielezu sclaveu gemacht, 1300. centner stlbcrs aus dem tempel gesnommen, solcher dem Jovi Olxmpio eingeweyhct, und dasgesetz-buA verbrannt; allein^ bald darauf riß sie ihm JudasMaccabäus wieder aus den Handen. Andere Könige in Syrienbemüheten sich gleichfalls selbige unter sich zu bringen, sie wurdeaber von den Hasmonäern tapfer defendiret. Jedoch, als Arststobulus und Hyrcanus wegen des Königreichs Iuda mit einan-der stritten, kam Pompejus vor die stadt, eroberte selbige ohneschwerdtschlag, weil sich ihm Hyrcanus gern unterwarf, dentempel aber nach drey monatlicher belagerung, da er denn denArlstobnlum , dessen lenthe sich in dem tempel wider ihn ge-wehret, nachdem er ihren Herrn schon vorher gesanglich an-gehalten hatte, mit ketten gebunden nach Rom führte, und denHyrcanum zum Könige.einsetzte. Nach diesem erhielt Herodesvon den Römern diest stadt nebst dem Königreiche Jndäa;weil sich aber Antigonus, Aristobuli söhn, zu Jerusalem vestegesetzt, rückte er mit der Römer hülste daöor, eroberte selbige,und that grossen schaden darinnen. Jedoch er ersetzte svlchettdurch die prächtige gebäude, so er wieder aufführen ließ. Am6z. unterjdem Landpsieger Florus,(welcher sein weid dem KayserNero überlassen hatte, mithin aufdessen gnnst sich verlassend^tyrannisch und geitzig regierte,) empörten sich die Jüden, deswe-gen der Kayser Vespasianum mit 60000. mann ins Jüdischeland schickte, worauf der Jüden elend angegangen an. 67. Dasletzte Unglück, so dieser stadt begegnet, geschahe an. 70. da Titusdes neuen Kaystrs Vespasiani söhn um die Oster-zeit, als ebeneine grosse menge volcks von allen enden dahin gekommen war,sie belagerte, und nach ausgestandener äusserster hungers-nottzan einem sonntage, war der 4. aug. des tempels sich bemächtigte-Dieser wurde in brand gesteckt, und die soldaten bekamen vonTito erlaubnis, die stadt gleichfalls zu verbrennen. Das oberetheil der stadt oder die bürg Zion hätte sich halten können, alleinGOtt überantwortete sie gleichfalls in der belagere? Hände, so,daß am 8. stpt, an einem sabbathe Titus gantz Jerusalem inseinen Händen hatte, so hernach gantz und gar in dle asche gelegtwurde.Währender belagerung wurden 1100000. mann getödtet,und 97020. gefangen. Jedoch blieb noch ein theil der wauernebst den ;. thürmen, so Herodes erbauen lassen, Hippicus, Ma-riamne und Phasaelus stehen, damit es der Römischen besatzungzu einem aufenthalt dienen möchte, lk. L. 1x2 fieng der KaysckAdrianus an Jerusalem , obwol nicht just auf dem platze, dadas alte gestanden , wieder aufzubauen, und nennete es LlirrLapiwIinL. Er ließ über das thor ein schwein m stein, hauen»An dem orte, wo Christus auferstanden, wurde dem Jovi eintempel erbauet ; wo Christus gecreutziget, stund der Venerissäule» Darüber rebellirten die Jüden unter dem Barcochab.Ob sie nun wol einen gewissen unterirdischen ort hatten, wo-hin sie sich im fall der noth retiriren konnten, so half ihnendoch dieses alles nichts, sondern dre Romer schlugen sie der-maßen, daß Judäa fast gantz wüste wurde. Darauf verbotihnen Adrianus nach Jerusalem zu gehen , ja Eusebius setztnoch darzu, daß sie solchen ort auch nicht einmal von ferne,oder von einem erhabenen orte ansehen dürfen. Kayser Julia-mis wollte Christo zu trotz den tempel wieder aufbauen lassen;allein da soll ein unterirdisches seuer jedesmal des nachts ver-zehret haben, was tags vorhero aufgebauet worden, also baß

Julianus