Band 
Vierdter Theil. He - Mc.
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331
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Denn

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N-iAFmus berichtet ausdrücklich / daßCarolus N. In-Mer 9,^'Mehdem er Kayser worden , qedanet hab-. (3)M hieÄka ^ ^or fromme hat selbige vollendet , welcherg « Zielen Ä/, 5 ^'840. verstarb. Sonst ist dieser ort von78 z. m„o?"üen , so daselbst gehalten worden, berühmt.N/n «Rne,?«^lbstThaßiIo, Hertzog von Bayern, vonanq-k,^". Erlhanen vor einer Versammlung von Pra-ün?^Eti„i^.. oer verracherey überzeuget, und von seinen>.^Nedj/s_"'ss>m tvde verurtheilet. AlleinCaroluöN. ver-söhn- "ss dergestalt, daß dieser Hertzog lind Theo-lu ""r rn das kloster Loresheim, hernach aber indes Mes gebracht wurden. Nachdem durch denBißthums von Rheims zwischen Hugo vonsii^.^ruhen "A Artold in dem X. Leculo entstandenen streit? an den Emben, schickte Agapetus II. seinen Ge-Tem-^n, "ötayftr Oltonem in Teukschland, lind ließ ihnh,.^>che» >,,^ " allgemeines Loocilium der Franzosen undciuck,sammeln, von welchen sowo! diese zwistig-des Königs Ludvvici IV. welcher Iran»-Dli-,wurde, mit Hugone entschieden werden»llen >veiz, 5-onsilium wurde an. 948. zu Ingelheimek.5' Und „ I'Sein der Kayser und der König mir deywoh-lV^udovj^§ den Prälaten auf eurer banck fassen. Da0/... Es unrecht, so ihm Hugo angethan, undWillen ^>/uche so, wie das Lousilium wollte, zudas e'n oder ihm eine fthlacht zu liefern. Daraufhon»-w an Hugonem, und ermähnte ihn beys^zum gehorsam. Arnold wurde in seinem, ^lan",e^attget, sein «mulus und Widersacher hiu-m den bann gethan, bis er sich gebemüthiget.ps KaysA, Kayser Henricus IV. hierselbst von seinem

Uvt Dal.

^palv»: ' m Lärnn. tom. III. Lä AN. 742. n. 24. 6s/-^l. ^ ,,l'ro Asoriso IV. ori§. kalar. i^«/L/-r

- - ^er/e^r 6erm.

ornats beraubet, (s) in vir. Laroli K.

-88.

q°f-EgMus, diesen nahmen haben ;. Könige inder dret. Der erste hat von an. ;?8. bis ;8-.ssA^e folgte seinem vatter Haquinoll. Rm-,,fder regierung, und ward auf der jagd von^-tgjx.fdiere getödtet, der dritte war ein söhn Amun-A- r,^von an. 88;. bis 89;. Sein pfleg-vatter gab

ü7 E dainM offen, wodurch er grausam worden

j"'lin^-us .,7'7 viel kleine Könige in Schweden, davoni?V°ließ Zwey unterschiedenen malen ihrer 12. zuga-gO m pallast zu pulver verbrennen. Als al-

l er?>l

> ^ . ein zu puwes UI-

letztr^offsv aufstand deswegen entstund, so verbräm,-k^ufendorffö Schwedische Historie.

AlÄelr^ev, siehe Engelmünster.

erffj^^nSelram oder Engelram, Vischoff zuehr -/Paroli Äst. Aimosenirer oder LrLüiäisconos.

Ir^llig'Ren a^'Uttedirte er St. Chrodegango, wurde in'v n^Fran^ ogenheilen gebraucht, und wohnte demfz, Ävm^'t bey. Nachgehends schickte ihn Caro-' da denn der Papst Adriamis durch ihnAe an überbringen ließ, welche aber an-

nicht angenommen wurde. Dieses ge-

>, , öaii. Lürilk. Se äs

rX^llug ^ Imp.

d^^',.^>ch^sAecimus Lälius) ein Gouverneur in Pan-d»n, ° bkÄ'.r?« .« svldalen unter Valeriani und Gallieni

L !?>. . . iUN, ...

Pan-

ai^ er einfall der Sarmatier sehr zu förchten^ n) l!!l avn bey dieser empörung unglücklich, sinte-

d?Ä'.r;8 soldaten unter Valeriani und GallE" l>L^lfliq-?^ Kayser erkläret, als beyde Kaystr">ai' U,?vc waren, und man in Mosten und Pü!e?Ü er Unfall der Sarmatier sehr zu forckdieser empörung unglücklich, si.seid»' c», ^schlagen ' ON >ahre seiner angemaßten regierung vongetä^"?b zu Mursia, einer stadt in Panno-NL wurde. Andere sagen, er habe sichV öin ^«0/0, ^ den feinden nicht in die Hände zu fallen.kjj,ff>gki-s>. ' ^ ^o. r^anni8. , in

^' ^llah^nrech^^ ffngelburg, auch Gerberg, vongelves^ "'?e genennet, weil diß ihrer groß-Aiiolff». , > l. Konigin in Franckreich. Sie

j. -.Eonigs in Dänemarck , tochter, und^ ' und d/s bvdt Amiens mit Philippo Au-^ Ä öe/s-nOu erste,, ? uachsten tages darauf gecrönet. (b)e?.Sqr .?en ni^.'^ag nach dem benlaaer war ver.s'

nicht muuch dem beylager war ver Ko«^N>.b>nt.^ lhr W K ocht zufrieden, 28. tage darnach schied^»lit'Andsch^omplegne, unter dem vorwande der

'^Ndschgff^wplegne, unter dein vorwande derDrüber heuralhete an. 1196 . Aquesen

>i^>v jzbey dem ^lagte sich der König in Danemarck,V' d?« N>vi- belchex M Colestino III. und nachmals beyei, .H-ffnnf g^^.fvdann auf dem Lonsllio ru Diion

zu DijonGesandter

vvn"L er sich ss""" -yvi. Blejes schmertzte Phi,^ Oheims ,,b bem Cardinal von Champagne,, und andern Prälaten mehr, die in

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solche ehesch eidung gcwilliget, deshalben beklagte, und mittler«weiln Ingerburgtm in dem schlösse Estampes an. i roa. ver-wahrte; allein da er nachgehends sahe, daß das an. 1201.zu Soissons gehaltene Lonsilimn ihn mit keiner andern bc-dinguirg als dieser, daß er seine gemahlin wieder annahm,absolviren wollte, nahm er sie von freyen stücken, ohne desLoncilii schluß zu erwarten, wieder zu sich. (L) Eine zeitlang hernach schickte er sie wieder zurück auf das schloß Estam-pes, jedoch nahm er sie an. 121;. aufs neue zu sich. Endlichstarb sie an. i2;6. zuCorbte indem 6c>. jähre ihres alters.Einige scribenten melden, daß sie heimliche mängel an sichgehabt, welche der König nicht vertragen können. Sie hattekeine kinder. (kl) ?aZ/ cricics in Lsron. rom. IV. aä an.119;. n. 9. p. 707. col. 1. (b) aä an.

119;. Love^e», ä. a. (s) K/§s^r,^, in vica ?kil. Lug. aä an.1196. 6»//. LrÄo, kbiiixpiä. in clnon. ä. a.

/»»sce«r. k. III. La/nL. mitsei!, üb. I, p. 422. (ä) L/n»§/r,^,in sbron. aä an. 121;.

Ingermannland, tat. Ingria, eine Schwedische pro-vintz, grentzet gegen morgen an Moskau, gegen abend anLiestanb, gegen mittag an Pleskou, und liegt zwischen demsee Ladoga und dem Finnländischen meer-buscn. Der singNerva ist daselbst als ein canal zwischen dem see und die-sem meer-busen. Ihr beztrck beträgt von mittag bis Mitter-nacht 40. und von abend bis morgen 46. weilen. Es ist einfruchtbares land, »reiches an getreyde und weyde einen gros-sem Überfluß hat. Sie gehörte vor zelten den Moskowitern, diesie aber an. 1617. krassl eines frieden-schlusfts den Schwe-den abtraten. Zu ansang des xvm. Insult aber hat es desCzaar den Schweden wieder abgenommen, und dem Für-sten Menczikoff den titul als Hertzog von Jngermannland ge-geben. Dieses land ist wegen der darin« befindlichen vie-len elend-thtere berühmt. Die besten Plätze darinnen sind No,tenburg, Nienschantz, Ivanogrod, Kapurga, Jamaggrod,Gam, rc. o/sm» Persianische reise-beschretbung. neuebeschreibung von Schweden p. 44. ässcr. 8ue-

ci-v. Beschreibung Schwedens,?. II. s.

* Irighen, (Wilhelm von) ward gegen an. 1651. zu Utrechtgebohren. Er hatte von jugend auf grosse Neigung zu derMahlerey, welche er auch von Anton Grebber erlernte. Nachdiesem gteng er nach Rom, um sich vollkommen zu machen,und ward allda mit Carl Maral bekannt. Dieser fieng chrran zu lieben, und gab ihm eu, gantzes jähr lang an Weisung.Hieraufverfcrttgte er selbst verschiedene grosse und schöne stü-cke. Von Rom begab er sich nach Venedig, avwo er vondem bekannten 1 e Fevre, welcher die vornehmsten gemähldePaul Veronese und anderer der berühmtesten mahler inkupfer gestochen hatte, annvch vieles lernte. Zu Neapolishielt er sich auch eine zettlang auf, und grenz von dünnenwieder nach Holland. Er starb zu Amsterdam, nachdem erviele schöne arbeit gemacht hatte. Groß allgemein Holl.Lericon.

* Inghiramius, (Bernhardlis)Bischoffzu Vollerm in sei-

ner vatler-stadt, war ein söhn Augustini, und den 20. aua.an. i;8o. gebohren. Er hatte >ra stndiret, und zu Pisaüber die Inckiwrs öffentlich gelesen , war darauf zu SiennLuäiwr Kot« worden, welche charge er nachgehenvs auch beydem Cardinal Alex. Ursini zu Rom verwaltete, bis er endlichan. 1617. in das vbgedachte Bißlhum eingesetzt ward. Er ver-waltete solches sehr rühmlich, ließ den Olerum alle Wocheneinmal über gewissens-fätte ein Lolloguium halten, vermehrtedie Bsschöfflichen tafel - güther, richtete seinen Nachfolgern znliebe einen kostbaren pallast zu ihrer residentz auf, und starb den;.jnmt an. i6zz. in seinem jähre, nachdem er lange vompogagra incvmmodirt gewesen. , lcsl. Lcr. rom. I.

1462.

* Inghiramus , (Curtius) ein Jtaliäner aus einem altenadelichen geschlecht aus Nieder - Sachsen, lebte in der mittedes XVII. ÜLLuli, fand in dem Florentinischen die -mtiguirs-lL 8 l1ecrusc28, welche Prosper Fesulanus noch vor Christi ge-durt soll geschrieben haben, unter der erden, ließ solche in kupfeestechen, und gab sie unter dem titul: Llrulcawm Lmiguim-tum kl'sgmenca, Frailckf. 16;7. heraus. Allatius Uttd ande-re Gelehrte haben die gantze fache vor eine ersinduug und be-trügerey des Inghirami gehalten, und dagegen geschrieben.

bibl. üst.

* Ingialdus, oder Ingellus, König von Dänemarck, undbesonders zu Hleitm , war ein söhn Frodu IV. und lebte imV. stesulo nach Christi geburt. Er wurde insgemein Starka«dar Fostri oder Starckards untergebener genennet, weil ihnderselbe erzogen. Auf dieses seines Hofmeisters Vorstellungrächte er den tod seines vatters; bey seines bruders Haldani II.morde aber saß er stille. Er war em vatter Hräreci, welchesim VI. stesulo in einem theil von Danemarck Konig war, undeinen söhn, nahmens Frotr, nach sich keß. Derselbe nahmnach des Königs Hrolst absterben dre Haupt-stadt des ReichsHleitra ein , uennete sich elnen Komg^davon, und zeugte Hal«danum, König von Hleltra. Dieser Haldanus hatte 2. söhne,Hrärecum Slauguanbaug und Helgmm Lsumm, welche sichbeyde Könige von Hleitra schrieben, und eines gewaltsamen to--

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