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>i>e^?er^^bestndllchen Hügel sieht man noch viel altes°diesem soll eine berühmte stadt gleiches nah-", haben, wie man denn auch viele alte fachen,p>°>niw s und dergleichen ausgräbct.
olm. sx Spill. vxLsrpc. sä bi. ^7?. 1727.
h-.st ""d d/^oderEnneskrlling, eine stadt in der provintz^Mfschaffc Fermanagh in Irrland. Cromwellc>vf-^daten l,l,?!)b seiner schwersten kriege einen theil seinerit ,^j"^ahln , als in eine pflantz-stadt, gesetzet. Derotz w uuchmals in dero nachkommenden sich immersie ssi-k "er« ; wie sie dann sonderlich dahero berühmt^>e Neider »I-Anfang des Königs Wilhelmi regierung so"iqs^^kilijn^Vander und Franzosen defendiret. Denn77^ Wugen den Hertzog von Berwick, des Kö-pa^'""lurlichen söhn, welcher zu Ralfcmulling eine» 7 , ^ TUN Mit I^oo. mann anfiel, und nöthigten ihn,an 250. mann zurück ziehen muste, welches
»»g °slerv geschahe. Über diß schlugen sie auch nochAaE^chten i^'"llten Königs parteyen, sonderlich aber im7» s.j a ßch ,,Ares, unweit Lisnack, allwo sie den OberstenÄiqMgen zu ziehen nöthigten , nachdem sie i;o. vonet, und gefangen bekommen, keinen!?E^b>qen 7^ -°u ihrer feite verlohren hatten. NachdemNlvA,,,,. lages mit 7 2vo. mann cavalerie und r;c>o. mannN>,Mey, w^Ä ^mmando des Obersten Woolsly verstär-Aki 7 ^vtti^sichirten sie so fort auf die feinde los, so beyAi -Mb, I ^aren, und schlugen sie daselbst von einem«der »,^"uf sie sich vortheilhafftig posnret hatten,N vbepffa^u 7 . canonen die land-strasse zwischen zweyLV'>vejtx?^t hatten, konnte die Enneskillingifche reute-«^ avnnciren ; jedoch fiel die infanterie durch den. ^"'de los , tödtete ih
iNliÄk. »V 7 > , 7 V 7 ! 777 c 77,77:7 700. 7777 V 77 VV 7 r 7 V
»a», si^auf verfolgte sie vollends die reuterey bisM ls ^'ls a°,-?a,in von den« feinde in die 2000. theils er-s.K, Mj^dtet, ;oo. aber gefangen wurden , unter wel-Tl.acart» waren, und insonderheit der General-Lieu-^i,!^achl ^welcher , nachdem er nach Londonderry ge-i!, ^w°^den, die bey seiner ehre gegebene Parolek.v vgxr,,^uckreich entrann. Ferner schlugen auch dieEi?,!« oem Obersten Cloyd 5000. mann , welcheü Vst weu^?uzugreiffen, und ob diese ihnen schon anb "verlegen waren, so warfen sie dennoch sel«d Und 3 m mart. an. 1690. nahmen sie Bel-tz^ ^ßegx frugen durch ihre tapferkeit nicht wenig mit>Ä^,'daß dj^V Boy,,. Man, hat sonderlich in acht ge-^athollschen Jrrlander sich vor diesen leuthenV, ^cikiy^n den, und, wie sie dieselbe an ihren kleidernV^rAistens von allerhand ungleicher färbe und
vstkn ?3 schwache den Priestern abgenommened>, "an djxfV dem treffen vor ihnen geflohen sind. Da-twst >K^?a»tz „"weskillinger einsmals , in der meynung siegleich gekleidet hatte, gefiel die fachenoch konnte sich die Generalität wohl"bdman sie bald wieder zu ihren vormaligen/^"EN kleidern kehren liesse. sist.-äe/a, äe liebem. /koäsx.
alten Griechen ein gottesdienst, denyh " flvttern, vornemlich aber der Ceres leiste-allr"?!»Manien y,^?^wn, daß einer sich einem gott rnit ge-eraa§^" >wß, und sich ihm die qantze zeit seines^VM^lchtet . worbey verschiedene opfer des nachts in, dA? mitiaeo aber alle Heimlichkeiten dessei-W s°nst nicht ein jeder zu sehen bekam, ge-
' äs lullrst. c. 16. 11b.
' clitlerc. äs tsler»rum <L mMeriorurn
d Li. ein 2' siehe LLLH8MIL.
N>sund Herrschafft, anjetzo zuderBerneri-^dAaka"ssNk^^on gehörig, vor zeiten ein stamm-hausi^st ^Ä"Nget denen diese Herrschafft an die Grafenschüfe die stah, ^Zraf Egon und Berchtold verkauften sieN bey enÄ^.chdocff, von deren sie ferner an. 7721.
ihrer ioo. und eroberte
^Ä^e^chulth^"stsen Kayserlichen General von Er-"ten A ein Bern gebracht ward. Dieser aber^schloss ">e ch-gultiges Herrschaffts-recht zu seinem
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Li'KEMLH»
, so Oonv8 ? " vertauschet. *
A arm , ein fluß, welcher in dein berge
k"» durcha^-Oistschen Alpen ist, in Graubündten^an^Ä"tz, AwÄ/ das Binrdtnerische Engad.in, be-lz,V?b ben ^ran,?erne brücke darüber gehet, lauft als-ÄltS?°n^e«L"hal, Sta,nbs,J77tzingen und lin-'! wenAr g^upr-stadt Inspruck vorbey auf
V hadern a,,f Id "vrdwarts auf Kuffstem, u»7d
uni^Aosenheini, Wasserburg (welchenAvsiAsen BraunsOettingen,allwo er seinenv»tti,'sthvff',denetzet eÄ* entrichtet, alsdann wendet er sich
pm^en stM^dingen, und sencket sich darauf,wan^ Mau .n die Donau. Man hat"echen. » "ussauer-perle nennet, welche dartn-cliron. 11b. X. p. LSS. feg.
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Thurneyser, von kalten und warmen wassern, üb. V. c. 26.2 -v/. 1 cii 7 . 6erm. p. 150. Miffons reise-besch. *
Innerloth», eine stadt in der Schottischen provintz Loqba,bre, so vor zeiten einen ansehnlichen jahrmarckt hatte, als worzues auch sehr wohl gelegen ist. Allein sie ist in den Dänischenkriegen dermaßen ruinirt worden, daß sie nach der zeit niemalswieder in den vorigen stand gelangen können. Das land umherist so lustig , daß die Könige in Schottland vor zeiten ihre resi-dent; dort herum anfdem castelle Evonia aufschlugen. In neu«licher zeit ist dieser ort sonderlich wegen der garnison und des da«sigen korrs, so der Oberste Htll commandiret , bekannt worden.
äslerlpt. Lrit. p. 452. L'«rräe»r Lrit.
Innernesse, besser Invernesse, eine alte stadt in der nörd-lichen gegend von Schottland, und zwar der vornehmste ort ineiner Grafschafft gleiches nahmens , wovon der Hertzog vonGordon, erblicher Sherif oder Landvoigt ist. Es wird allhierein starcker Handel getrieben, weil der ort an dem flusse Neffeliegt, welcher schiffbar ist, und diese sonderbare eigenschafft ansich hat, daß ob er wol in einem kalten lande fließt, er dennochniemals zufrieret, sondern das eis, wenn man etwas hineinschmeißet, zerschmeltzet. Dieser fluß entspringet aus einem see,Loghnesse genannt, welcherweilen lang , aber von unglei-cher breite ist , die nemlich an etlichen örterm mehr als 12. anandern aber nicht über 8. Meilen austräget. Er dienet sonder-lich darzu, daß man darauf viel zimmerho ltz aus den benachbar-ten gegenden nach Innernesse bringen kan. Der fluß hat einenherrlichen lachsfang. Lrit. 9. 670. /serma««rä<e äs-
chript. Lrit. p. 4;z.
*Imiernsee, ein in Ober-Oesterreich indem sogenanntenHausruck-Viertel, auf einer fruchtbaren ebene, gelegenes schloß,welches den Herren Wiellinger von der Au zugrhvret. Es istdas stamm-haus der Herren Innernseher gewesen , und nachderen abgang an die von Fräncking, von selbigen aber an dieHerren Dichter gekommen. Diesen kaufte es Bartholomäns,Freyherr von Dietrichftein, ab , und überließ es, da es von denrebellischen dauern gantzlich in die asche gelegt worden, anChristophen von Kher. Desselben tochrer, Maria Magdalena,hat es an. 1679. im testament ihrem andern qemahl, FrantzFerdinanden Wiellinger, vermacht. Von Hohenecks beschr.von Ober-Oesterr. com. II. p. 822.
* Innernstein, ein in Ober-Oesterreich in dem sogenanntenMachland-Viertel, auf einem felsen gelegenes schloß, welchesinsgemein nur Stein genennet wird. Es ist zweifels ohne vondem abgestorbenen geschlechte der Herren Stainer erbauet, undan. 1424. von George Stainer an die Steindöcken verkauftworden, worauf es nach und nach an die Stedthamer,Schweinbvcken, Flußharte gekommen. .Von diesen letzter», soes seit an. 7517. u.ne gehabt, kaufte es Sigmund von Müll-haimb, und überließ es an. iü;;. Hans Jörgen von Kayser-stein. Desselben nachkommen haben es bis an. 17?!. besessen,da es Joh. Adam Friedrich von Stübar käuflich an sich gebracht.Von Hohenecks beschr. von Ober-Oesterr. wm. I. xsg. ;or.tom. II. p. 86i.
Innerste, ein fluß in Nieder-Sachsen, der auf dem Hartz«geburge entstehet, vor den berg-städten Grund und Wildemaun,ferner vor Hildesheim vorbey gehet, und sodann bey Sarstädtm die Leine fället.
Päpste -es nahmens Jnnocentius:
Innocentius I. von Alba gebürtig, succedirte Anastasio, den18. may an. 402. Er bestrafte des Chrysostomi Verfolger, undschickte einen bries an Johannem von Jerusalem, well selbigerdes Pelagii partey wider Hieronymum angenommen, und ihm«elegenheit gegeben, seine irrthümmer in Orient auszubreiten.Er verordnete eine fasten an jeglichem sonnabend, weil unserHeyland diesen tag über in dem grabe gelegen. Desgleichenverbannete er auch die Cataphrygifchen ketzer, und verdammtedes Pelagii und Cölestini irrthümmer. Zu seiner zeit verdam,mete der Lvnoäus zu Bourges die Priscillianisten. Er starb an.
417. , äe vir. illulkr. 0.4). k'/arr-r«. Lars»/«,, irr
nnugl. an. 402. c?ave, kiikor. littsr. p. 2n6.
Innocentius II. ein Römer, hieß zuvor Gregorius. Er>ar Johaunis äs Paparescis söhn, anfangs Abt des Benedicti-er-vrdens zu St. Nicolai, wurde aber von Urbanoll. an. mg.am Cardinal gemacht. Er begleitete den Papst Gelasium II.7 Frauckreich, und Calixtus II. schickte ihn als Gesandten in'eutschland. Darneben verwaltete er noch andere wichtigengelegenheiten mehr, ehe er den 17. febr. an. n;o. an HonvriiI. statt zum Papst erwehlet wurde. Da man dann zu gleicher:it auch Petrum, Levnis söhn, welcher sich Anacletum II. nen-ete, erwehlete, dessen partey die Romer, Maylander, Roge-ius der Hertzog von Sicilien , und viele andere mehr, hielten,wdurch Jnnocentius sich in Franckrerch zu retiriren genö-)iget wurde, allwo er verschiedene Loncrl^ hielt, nemlich zuVermont, Rheims und Pny en Velay. Eben zu derselbigennt wurde diefer Jnnocentius noch von ernem andern Ooncilloor den rechtmäßigen Papst erkläret, welches die Französischenirälaten zu Efiampes hielten, dem St. Bernhard mit bey-whnte, und Jnnocentii recht ernstlich behauptete. Den 22.,art. an.nzi. kam dieser Papst nach Luttich,und cröntedafelbstotbarium , gleichwie auch noch in eben demselbigen jähre
König