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, i.) Georgium Ernestum, gebohren an."" " ' Ioh. Christianum,
öl? 4 »
a>> ^ vatA Diesem jähre gestorben. 2. 1 ^-...
tzJA. w?i^,Evlget. ) Barbaram Agnerem, gebohren1620. an Ioh. Ulricum, Freyherr» von?^ahlt worden , und an. i6;i. gestorben. 4 -).>NST°lphum, gebühren an. i«iy-;.der oberster Haupt-de» ^"nc>m ^wesen/ und an. 165ohne erben gestorben
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6.') Mariam Sophram, so jung gestor-sn>7n .Z.' ksripr. 8iles. wm. I. v. 167 . ttiE nL
167.p. 467.
. logg.
^7'Ä' sp'vä^?^' ^'pt- 8Hes. tom. 1- P.
^ p' '^2.
MCalabrien gebürtig, war anfangs ein Ci-batMes kioii"^'nachmals Abt, und endlich stister und er-M il^ra sallwo er auch eine besondere congre-
derülst!^ aufgerichtet. Er war sonderlich um das^ Lb^ardns^.Doch ließ ihn bereits n. ,ahr vorhero der^dphx: " auch,-,! Engelland , welcher sich damals zu Meßina? »zu sich holen, weil er wegen verschiedener
^hr» ?ielen aAr beruffen war. Eben damals verkündigte7>°dk?dvhrxn.li dingen, daß der Antichrist zu Rom nun-^."d würde er bald auf den Römischen stuhlMj^seit, ^ starb endlich noch vor dem jähre 121 ?. in7>. Itejss^ w' darinn er einige meynungen des Petri Loin-^e übv,!! ^d>em 8yrioäo ftstsrarieliii verdammet ivor-sthriften sind: äs Loncoräis Veteris 8L Xo-Cl^^?w er aufbefchl der Päpste Lucii III. Ur-
.^^ls III. verfertiget; Oommemaria in Hier«.> L p/ ^Iterium ässsm Liwräsrum; Lommenta-^netsm; Lommsnt-iNL in nonnulla capita
Akllx. .»Isq-s' <L UalLLlüse Lroplietsrum, welche
- '.- --
l'Sa-e. « MLiiiLiuL rnvpncl.-nu„i,
t "" Venedig an. I?IY. heraus gekommen.
v7.. dvn ihm Lommentarium IN LpoLal/ptin U8 UMMIS ftomanis stoatisiLibub, welcheUtz's Sn Pajchalmi Regiselmi, Jofephk Scaltger. und^ÄMnA^raus gegeben worden, wrewol man siedem Wolfiv in seinen I.e6klvmbu8 msmors-wie dann, da sich mancher coplstmI'MiU^ie veA^ nahm, zu solchen wunderbaren schnften ,Ur s7' ä^uderung zu vermehren gut seyn dunckle» bey-2»^cripten von dergleichen wercken nothwendig7 unterschieden seyn müssen. Auf der ln,
b^deM?et st» ein solches exemplar mit gemMden,Nolfit ausgäbe sehr vieles könnte beygesetzt wer-
^lerii ^Meritaria in Lvrilli H.evslarionemin du'v-
MsMeg s uurn Lommentaria nebst einigen andern pro-Nkstü Italiänischer spräche zu Venedig mit An-
^ »»a, d«^wuerckungen heraus gekommen. Alle fernedas Laleranensische LonLiiium an. iri^.zu Urles an. 126 °. und durch den Papst^öv^den?^dammr worden. Gleichwol hat sich eml^^ 7 sse be,s,??bmens Gregorius Lande, gefunden, der^ ^^egch^yidtgungen rn einem zu Paris mi.^ 6 ^
scrixt. Liilerc.
^^^chene»"l.^"U8en rn einem zu wariv an. iü6o. inV T^duche vertheidigt, , in ligno vi-
L« dibl. scrixr. Liikl
lü.f^dchius) MLÜLU8 zugenannt. Er war>i«?annt in der Schwäbischen stadt,
^l.^^llt vo7 ^.iche nahe an den Graubündtnertzchen
^ «her M, , ehr noch dieser fluß in den Bo-
dan^.Mrettig zu dem alten Rhätia gehörettz^vrtrej,j.?"ch den zunahmen Rbsericn8 annahm.y>i dxä^ ^arbsmaricas und profeilvr zu Wit-
7k>,ü7>^per»lci meynung von bewegung desdrss^, Cvverni!«» deshalden zu ihm, und wurde^^,'vUode heE^ l wie er denn auch Copernici schrif-er - sab. Er hat unterschiedliche wercke7'»!i7^vä..^"t. ^wem send - schreiben an Pekrum Ra-. E °^y>canismEunter sind auch seine Lpkemsriäe8,
' >»7 Ein Uünl^poclieb, und der traetat clsvaÄrin»ihASa Freyherr nahm ihn zu sich nach^i>e 7 ^s W eure stnde ein, die nur neu war
Ia 7 ^' o?^b. der schlag rührte, daß er den 4.
^ in vir. kkilos. Oerm. , äc
' wyr ein söhn Ahasiä, und succe-^s^en a^eine ax^^T. durch rath und hülffe des Prie-^ ,',! 7 ", ^ 5 .Achalia, ein weid von einer
kMgAe, fingen, , ließ allen Konigli-
aufd^ ^m>t sie allein zu der regierung kom-l>AecktKe>v^vatters welcher durch die sorgfalt der
rh.^S ftj„^ sshwester und des Hohenpriesters
s?ihS°iet, dein siek- 7 !^ 6 . jähr im Hause des HErrn
rdZ ^ ^"
^wK°ufsLBarach.as soll geheissen haben,' that ^"/me ausycist halte, führte erk was dem HErrn wohl gefiel, in--
- . lahre seines alterö wurve er
Jwadä auf den Königli-... So lange Joja-
welche die Worte Christi von
dem der wahre gottesdienst wieder eingeführt wurde. Als aberJojada todt war, folgte Ioas den schmeichlern, ließ sich wiederzu der abgötterey verleiten, und that alle greuel seiner vorfah-ren. Da ihn nun Zacharias, Jojadä söhn, auf göttlichen be-fehl hiervon abmahnte, so ließ er solchen in dem Hofe am Hausedes HErrn todten. GOtt erweckte aber zur strafe wider ihn dieSyrer, welche zwar mit wenig mannschafft in Judäam undnach Jerusalem kamen, gleichwol aber von GOtt gestarckt wur-den , "daß sie an dem Ioas strafe übeten. Nachdem sie von ihmzogen, und ihn in grosser kranckheit liessen, machten zwey ftmerknechte, einer ein Ammonit, der andere ein Moabit, emen bundwider ihn, und erwürgten ihn auf seinem bethe m dem vierzig-sten jähre seiner regierung. Er wurde in der stadt David begra-ben , aber nicht unter der Könige gräber. 2. KeZ. XI. logg.
2. < 7 ^s». XXIII. L XXIV. x/atti,. XXIII. ; 5 - Io/epL«!.slitig. luä. üb. IX. 7 >»-«reF«i. , annal. Vet. lest.
, enobir. bibl. p. 115. *
Jod, ein mann von unvergleichlicher gedult, soll nach eint«ger meynung ä. N. 2529. gebohren styn worden. Sein vatter-laud war das land Uz, so zwischen Edom und Arabien gelegenist. Sie setzen voraus, er wäre eben derjenige, dessen Oen.XXXVI.unter dem nahmen Jodabs gedacht wird, und wel-cher ein söhn Sera von Bazra war, aus dem geschlechte Esau.Andere aber halten dafür, Job sey vielmehr aus dem geschlechteNachor , des bruders Abrahams, weil 6sn. Xll. gemeldetwird: Nachor wäre der vatter Uz gewesen. Dem sey nun wieihm wolle, so ist doch diß gewiß, daß dasjenige, so in seinembuche enthalten, sich wurckiich begeben hat. Denn obwol eini-ge unter den alten Jüden und Christen in der meynung gestan-den, Job sey niemals in der Welt gewesen, und dahero wäre seineHistorie nur eine Parabel, von einem andern blos zu dem endeerrichtet, daß darinn ein exempel rechtschaffener gedult vorge-stellt werden möchte; so erhellet doch das gegentheil aus heiligerSchrift selbst, inmassen GOtt der HErr dessen bey dem Ezech.XIV. 14- und Jacobi V. n. Meldung thut. Hierzu kommt noch,daß in der Historie alle nahmen der Personen, völcker und länderdeutlich ausgedrückt werden, welches sonst in Parabeln nicht zugeschehen pflegt, anderer Ursachen zu geschweige». Sonst istsehr wahrscheinlich, daß entweder Job selbst oder einer aus sei-nen freunden Urheber von diesem buche sey. Zum wenigsten istgewiß, daß es bereits vor dem Propheten Ezechiel, als welcheran dem angeführten orte auf diese geschichte zielet, sich unter denCanonischen büchern mit befunden. Zu welcher zeit aber Jobeigentlich gelebet, ist unbekannt, weil solches der heilige Geistnicht offenbaren lassen, auch die eitern und vorfahren des JodSnoch zweifelhaffcig sind. Doch halten Usserius, Broughtonusund an -ere dafür , er habe zu den Zeiten der Egyptischen dienst-barkeit gelebet, und sey zwischen Joseph und Moses zu setzen ;welches insonderheit durch das hohe alter, so dieser mann nachder Schrift muß erreichet haben, sehr glaublich gemachet wird.Von seinem Wandel bezeuget die heilige Schrift, daß er schlecht,recht und gottssürchtig gewesen, »nd das böse gemeldet habe.Weil solches aber dem satan zuwider war, so klagte er ihn vorGOtt an, er fürchtete ihn nicht aufrichtig, sondern thäte solchesnur zum schein wegen der zeitlichen wohlthaten, so ihm GOtterzeigete. Allein GOtt wollte diesen Verleumder zu schänden ma-chen , und des Jobs beständigkeit in dem guten an den tag brin-gen , darum erlaubte er dem satan, ihm alles zu nehmen, aberseines lebens zu schonen. Dieser stiftete dannenhero es an, daßseine heerden Vieh geraubet oder sonst umgebracht, auch seinekinder durch ein Haus , darinn sie speiseten, erschlagen wurden.Doch bezeigte sich Job bey diesem allen sehr gedultig. Diesesverdroß den satan dermassen, daß er GOtt ferner bat, er sollteihm erlaubnis geben, den Job an seinem fleische anzugreiffe»,schlug ihn auch, auf zulassung GOttes, mit heßlichen blättern.Es vermehrte aber seine trübsal sein eigenes weid und freunde,welche ihn oft durch mancherley Vorstellungen von seiner gvttcs-furcht abziehen wollten. Doch da er auch dieses gedultig ertrug,erhörte ihn GOtt endlich, und gab ihm mehr, als er verlohrenhatte. Einige wollen, sein ereutz habe 7. gantze jähr gewähret;andere aber meynen, es habe nur ein jähr gedauret, welchesaber vor gewiß nicht kan gesagt werden; ingleichen auch dieses,wenn er eigentlich verstorben; indem etliche sagen, sein tvd seyin dem 211. jähre seines alters L. N. 2519- geschehen; etlicheaber in dem 217. jähre seines alters, ss. Ä. 254;. ,
äs Ö. l). üb. XVIII. c. 47. , komil. II. äs psriem.
sobi. >jcha?ra/i«r, lFnops. , in sommsnt. kupsr Ho-
bum. 5xa»äa»rri, snnLl. Vet. lest.
in annsl. , in tnlkoria ^ob. , äsmonstrst.
Lvsngel. Lc. *
"Job, ein Mahvmetaner, von Medina gebürtig , sonst aberAfiu-Jvb oder Jvbansari genannt. Er war emer von des Maho-mets cvnsorten, wurde aber bey belagerung der stadt Constanti-nopel, die durch Jezid, des Califtn Moavms söhn, geschahe, imjähr der Hegira ?2. ermordet. Man licheldiestsJobs prächtigesgrabmahi, welches einige übel benchtete Mahometaner und nachihnen verschiedene Christliche serrbenten falschllch vor des Patri-archen Jobs grad gehalten, unftrn dem Hafen, an der mauer zuConstantinopel,. allwo der neue Sultan von des Mufti Hand dasschwerdk zu empfangen, und einen eyd abzulegen pfleget, daß erdie religion der Musulmänner , und die gesetze ihres ProphetenMahomels beschützen wolle. , äs LLmxire Orcomsn.
* Jodelst,