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be»^!stes anhängern zum tode verurcheilet wur.
tet.'N^n. auch die vornehmsten Stände unterschrei-ttt^Sanneä^k?' ^ i°ige wurden viele seiner diener hinqerich-, in ^er zum ewigen gefängnisse nach GrypsholmSiben ll ferne gemahlin gutwillig folgte. Al-
Encus aus der Astrologie, deren er sehr er-V^von b-,I.'.?ver doch zu sehen meyiite, daß ihn Iohan-^kv^ger^/yrvne flössen würde, hätte er ihn gerne ausWen dvr den ^ ^ Wofern er sich nicht vor seinen andern brü-Wecktet ^^"ehmsten des Reichs auch dem Könige vones melden einige, daß der König biswei-A,g Il^Mnis gegangen, mit dem Vorsätze, ihn zu^h,,'.sey iki,n ,,."w aber gesehen, habe er sein vorhaben ge-Veew^e, fusse gefallen, und habe gebaren, weil erE»d,ZA, und ,a!, - iein Reich bescheret, so sollte er sich seiner^lirde Ä ">cht eines schändlichen todes sterben lassen.^eyet,^N"nes den 22 . oct. an. 1566 . auf vieles vor-Ü»schu,As aber n-» Könige sehr freundlich aufgenom-^MkL rrword-n Erich gewaltig tyrannisirte, viele^idrt e°^ter, ^ ireß, und sich mit Catharinen , eines cor-N hG"e brüder vermählte, auch gefährliche anschlügeviei°x'- wachte, erregten Johannes und Magnuseinen aufstand, eroberten Watstein inKönjbremiten Stockholm, eroberten den ort, und!?» de?WittewA Erich gefangen. Hierauf wurde Johannes«^l>r?Fwefe^Dvmi äela Gardie den, 2 y.sept. an. 1568 .Milbe, Erich >!,?" standen vor einen Kontg angenommen,i°^aa,^haite?, . ewrgen gefängnis verdammet, darinnen erbah 'Md endlich gar mit gift hingerichtet ward.rrikge xz ^ nfangs mit Dänemarck und Moscau friede,Mue^ blefem letzter« an. 1 ^ 72 . in Lieffand zu einemM?Schweden 16000 . Russen den 2 ,.jan.
^ e », d ^,cht schlugen , bis endlich an. i? 74 .Ä d" Reiche vemuhete sich auch, eine kirchen-reformationS^"en, und gab vor, daß alles nach derUrden um nach EHE geburt gerichtet werdenL^T^'eder -w b^ehrentheils der Catholischen lehre undn beytr, "K^uhret, worzu seine gemahlin CatharinaNs» 's ^xj^g' Es wurden hierauf viel NiederländischeL' den 14 . jun.an. ein Ertz-
' hxiMNe ^,,'WUe mtt Catholischen ceremonien eingewey-die ^"'Ordnung und Liturgie unterschrie-ba^^v leim k-r mehrentheilS annahmen, weil er ihneng°^angnissen bestätiget. Der König schickteV '^^drn P^ Gardie nebst Fectenio mit der LiturgieGregorium XIII. allein diesem gefiel esdm//?en sich in religions-fachen mengen woll-te" kirchbatte der Kvnig Johannes vor, sich mit der°"ia^vssedw«^?wlren. Jedoch schickte der Papst»ktz Ag'>> Cau!Ü,Ä Gesandten in Schweden, welcherMld '^Mvlifchen religion bestärcken muste. Esu^^evrolp«" Am und seinem bruder Carln zu eirÄ brr». Heriw» ^ doch wurde die fache noch durch die^ V» Us in L^"s gemahlin beygelegt. Jmmittelstble^ka^ lefM.Mrefland fort, welcher anfangs von der^ den Abführet wurde, doch erhielten sie mit^tMrM.Ais er a!i.^' E ^ 78 . einen herrlichen sieg überhe "ter dem M„heraufmit Polen genauer verbunden,
Ea' welm-"!° ^ Gardie eine starcke armee wi-erov-^ ^ 8 k. Narva, Jvanogrod, Copo-'^H>>ic!k"dhch k! "e^ ?uch die Mostowlter etliche mal8 >» ^ srillsi^A es den 9 . May an. i; 8 ). zu einem^ welcher bald darauf in einen zwey-
Da?'^- Kurtz darnach starb die Köni-ge Johannes abermals im sinn hatte,
zu vereinigen, und zu demde.^r aber J,VWe spräche übersetzen ließ, wel-^Wit^Aeich-!Vgehends geändert, auch die Je-- ^-"ca» ^Vchaffet. An. 1586 . erneuerte er den
loh
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Ä^MäffAvd wa^.s 4. jähre', verglich sich mit seinemHZ tEe». w zu seinem Statthalter in allen
welch-am hierauf mit den Moscowitern" c-t' Er stach «,'. Jvanogrod und Copvrie aufs' L^L^tockholm den 19. nvv. an. 1592.
Fex«/, nremorrrb. Luro^se. /.acce-
von Engelland:
be^nÄK^d oder ohne land zugenannt , war
und regierte bey des vatters levzette«
M-Meist 7 "Us , d-^voerte Grafschafft Jrrland. Als fernW d-x cremre^.^^^r in der regierung folgle, aufin das gelobte land, in Teutsch-maßte er sich auf einrathen des^ Euss Aer ss^U'Franckreich der Crvn Engelland an,
Md^reich^nig in En^lA'^^' wit seinem bruder, (sieheer if und^Eand und nkn n K°m<,
'MN m Frankreich drrCrvn , (siehe
rdvsz hernach wieder mit semern Aonig
^^rei^°"ÄwEngeüandund p^l.U «ug ^hgteng,
er n, und M derselbe an. ' ..
d.wen h!^,' obgleich seines noch altern,h<߻Arig Gottfrieds von Bretagne
... .^99. mn »ove UUW'-M''
Ä>"ch seines noch ältern, aber bereitweil d^Eneds von Bretagne söhn, ArtmMZ"ung Z a,^mals die suceeßions- ordnung nach
^ AL vermochte. Er ward auch ansang'
b. Ebetl.
^ Theil.
lich ohne jemandes einreden zum Könige gecrönet, und mach»te nicht lange hernach mit Franckreich friede, (siehe Phil.II. Au-gust. König in Franckreich) Das jähr hernach «der machte ihmArtur durch beystand des Königs Phistppi Augusti vvn Franck-reich und einiger malcvntenten Vasallen die Crone drsputirlich;allein Johannes überumpelte ihn an. 1202. unvermuthet zuMrrebeau in Bretagne, und brachte ihn daselbst im gefäng-nisse um das leben. Cvnstantia, des jungen Printzen Mut-ter , suchte hierauf bey dem Könige in Franckreich »als Ober-Lehns - Herrn von Bretagne, dieser Mordthat halben recht.Dahero wurde Johannes nach Franckreich gefordert, und daer weder selbst erschiene, noch sich durch andere vertheidigenließ, vor strafwürdig erkannt, so daß er krafft dessen alle länderin Franckreich verlohren haben sollte. Der König PhilippusAugustus schritt auch sogleich zur execution, und brachte inwenig jähren, durch beyhülffe der mißvergnügten Vasallen gantzNormandie, Maine, Union und Poitou unter sich, die ermit seiner Crvn wieder vereinigte, (siehe Philippus ll. Auau-stus, König in Franckreich.) Alles dieses setzte Johannen, veyseinen Unterthanen in grosse Verachtung und Ungunst, welchenoch vermehret wurde durch seine allzuharte auflagen und seinscharfes verfahren gegen die Geistlichen, gestalt er die Prälatenund Bischöffe ihrer guther beraubte, und weil er solche nichtherausgeben, auch die investitur der Bischöffe behaupten woll,te, wurde er auch von dem Papst Jnnocentio lll. in den banngethan, welches er aber sich noch nichts anfechten ließ. Alleinda er vernommen, daß der Papst durch ein wider ihn ausge-sprochenes urtheil alle seine Unterthanen von der Pflicht undtreue gegen ihn losgesprochen, und die Cron an Franckreichübergeben, kroch er zum creutze, und versprach an. ,2,;.beydes vor sich und seine nachkommen dem Römischen stuh-le einen jährlichen tribut von 2000. marck stlbers, so derPeters - groschen genannt ward, zu reichen; ja er gab auchmit grossen solennitäten die Cron Engelland vor sich und sei-ne nachkommen dem Papste zu lehen. Er bestätigte auch denUnterthanen alle ihre alte Privilegien, so sie noch von Qt. Eduar-ds Lontellore herführten, die ihnen aber seit Wilhelm» Lon-gueiwre sehr beschnitten worden; er vermehrte auch solche mitneuen Privilegien, und diß geschahe durch ein solennes Instru-ment, msgns Lkarta genannt, welches den 16. jun. an. I2l;.zu Runnemond, einem orte zwischen Stantes und Windsor,aufgerichtet wurde. Allein kaum war dieses geschehen, so ließer sich von dem eydc, wormit er dieses insteument beschworen,von dem Papste wieder absolviren, und rcvocirte alle zuge-standene rechte, welches denn die Unterthanen dergestalt inHarnisch brachte, daß, nachdem auch die kriege mit Franck-reich übel liefen, und der König Philippus Augustus an. 12,4.die fchlacht bey Bovines gewonnen hatte, sie Ludovicum, deSgedachten Philippi söhn, zum Könige machten, und ihn den20. may an. ,216. zu Londen crönten. Hierdurch wurde Jo-hannes dergestalt desperat, daß er auch entschlossen war zuMiramolino, der Saracenen Könige, überzugehen, und einTürcke zu werden, wofern er vvn ihnen hülste haben könnte.Endlich starb er mitten unter diesen Unruhen den 19. oct. an.1216. und recommendirte seinen söhn Henricum, der damalsnur ein kind war, zu seinem Nachfolger, der auch so gleicheinhellig davor angenommen wurde. Seine erste gemahlinwar des Lord Huberts tochter, die andere hieß Amrera oderHavoise, und war William oder Roberts des Grafen von Glo»cester tochter; die dritte war Jfabella, Aimari, des Grafenvon Angoulöme tochter, welche zuvor mit Hugone von Brun,dem Herrn von Marche, versprochen war. Äre Ander, so ermit dessen z. gemahlinnen zeugte, waren Henricus lll. sein Nach-folger ; Richard, Graf von Cornwall und Römischer Königzu zelten des lmerregni; Johanna; Jsabella und Eleonora.Die erste von diesen Printzeßinnen wurde an den König vonSchottland, Alexandrum, die andere an den Kayser Frideri-cum ll. und die dritte an den Grafen von Ehester, Simonvon Montfort, vermählet. .Die verwittibte Königin verheu,rathete sich wiederum an Hugonem, den Grafen von Mar-che , welchem sie der König Johannes an dem Hochzeit-tage,worzu er mit eingeladen war, vormals genommen hatte,
lib. II.
lib. XV. O« , kill. Mn§Iet. /.»?--, bist. st'Lngiec. tom. 1. p. 447. sgg. ZTKe coMF/ear 0/, wm. I. x>. i; 8- legg.
Könige in Franckreich:
Johannes I. kostimmu», Ludwigs X. söhn. Er warnach des vatters tode, da immittelst/ein vetter Philippus,Graf von Poitiers, die Regentenschafft führte, den 15. nov.an. ,;,6. gebühren, starb aber 8., tage hernach, und wurdebey dem leich-begangnisse als König von Franckreich und Na-varra proclamiret, weswegen er auch mrt recht unter die Koni,ge vvn Franckreich gerechnet wird. , tust. st<- kranes
tom. II. p. ;?9- cerem. krsuc. DEe/, bist. äs
siÄncs tom. II. col. 4^4-
Iohannes II- von einigen Konus oder der fromme ge-nannt , war bey strnes vatters Philipp, VI. lebzeiten Hertzog derNormandie, und legte ,n dem damals angegangenen Engli,schen kriege von seiner tapferkett schöne proben ab. (siehe Phi-Hhr lippus