nachgehends heurathete, mit der er sti-III. erzeugte. Erstarb an. 1291.Eka^'lties Ilt^^"^' H- o- io. p. 8y. feg.
ll.Holstei,,' dem zunahmen ü-ugus, der milde,"°r M?" Agnes der linie zu Kiel, ein söhn Johannistts.Mve, EriciVll. inDauemarck hinterlasse»
bliraN lebte' g,,s^ "ud Königs Erici VIII. vormundschafftlinie .İ Gerhardus V. sein vetter, aus der Rends»E? d d!,Mannis inDelphi von Seegeberg, des stief-^tq ,Vtzte er a^ V^de, an. i;i;. desselben lande anmaß»lvdta.,?d den 'lim nebst Adolphs Grafen von Schauen»^lb-bvF Könia!e?^6hen, konnte aber nichts ausrichten;
DänAer, vdrrstophorum II. in Dänemarck, als seinen»der ^lehreiben . ^ auch Femern schenckte, oder wie dieru l-
kieß. E'Ner
?b w^dve G.gf-» i"yn, erregte, oer oen,einen vom throne von Wn brachten bey diesen Dänischen Unruhena bekam n"^^rck unter sich, und Johannes III. in-"^aland / Falster und Schonen als ein Pfanddiec»a??o°o. marck von Christophorol II. mu-^ 7 ,'" geg^F? tobe Schonen an den König in Schweden» H belohn InF/luck geldes, und das übrige an Christo»d», s. ^iiadt s 1 ??ldemarum III. abtreten, wovor dieser je,F Zj-,^her Lük.i stapel-gerechtigkeit der Dänischen waa-F tzü!.Fumsch,^,F hatte, verliehen, welches der Ursprung"Ar,, ^Ms ist. Hingegen verkaufte Johannes III.r Karb i!« vafen Travemünde vor 400°. Lübische^ v a^ und hinterließ zum Nachfolger sei-^ H. L Adoiphum VII. Spangenbergs Schauend»
^ -8. iy. x. 96. legg.
^ Schleßwich und Holstein:
a^v. > ' ;um unterschied des nachfolgenden,
2 ^?'- >va^ Komgs Friderici l. in Dänemarck, geboh-in der^Mch von den Bischöffen dieses Reichss?- giF Ca»F.Wcht, ihn seinem bruder Christiano III.IkFs Adein abe^E Religion veränderte, entgegen zu se-tz?^ Wachse» .dieser die oberhand behalten, und Jo-D^ VAb an r^^d zwischen beyden, und dem dritteneine erbtheilung der lande Schleß-" ey^ndern^odgmommen, worinn ihm Hadersleben,
' ^ Vohmkloster, nebst den drey dörfern
, nee-,» vrry vvrscrn" in tkF ""d Campen; ferner Rendsburg undV V't gl' wurden Als hernach an. 15^-. Dit-d» er de„Fer Hand unter Holstein gebracht wor»
. -Key theil dieses landes, so Rends»
^ Er starb aber unvermählt an. i;8°.
U^Archj« Bruder sich m seine länder theilten. Lü-i^oh/ Part lpec. oontin. II. Mb Holstein p. ;6.
!?>ö"Nes de > k'- Üb- IV. 0- 9.
dk^v.Aeck, jüngere, ein söhn Königs Christian! III.H von a-ilmker hei: Sonderburgischen linie, be-
" lUsm bruder, König Friderico II. Son-
- ,^ck, ^leiugere, ein söhn Königs Christiani III.
... o...—...
gg.Fh Adrige und das kloster Arensbeck; dagegenverlassenschafft verzicht that. Alsdi».,as der ältere an. 1581. mit tode abge,
kd!>Ü binden ^"dessen erbschafft ihm von dem Königsili^dei^Fgt, an Vewitt, und das kloster Ruhekloster mk va r,"ahlnenl/lem letztern ort er hernach ein schloßs-^vvv. '^uxburg oder Glücksburg , erbauete. Er>!; ^v. .Fdx„ l622. Von seinen lindern »nd nach»^Holstrin n^Ilkein. Danckwerths beschreib,k. I. ^e«ms).lloge, gsneal. IM. p.dAvhan^ tchiv, p s^k'- Ub. IV. c. y. §. p. 27,. Lu-eont. II. p. 26;. 266.
klhi>ff?v"i 7 v"ers der der dritte söhn Hertzogs Adolphi,Lü^ Erk srÄ"orpischen linie, gebohren an. i;?;.
d!
und an. 1587. Bi-'^7. in ^ ^ "der nach dem tode seines brudersh- wit einF,.Hbrtzogthum, und trat hingegenÄvia ,»dlch nnwilllgnng der Capitul seinein bruder
pichen "?wiu,gu,sg 'der Capitul seinem .
W cj ' Dänem'^n. nahm er zugleich nebst^iebr/„Und Chustiano IV. die Huldigung ln
.^8 /„Und g„»x rv. o«r yuwlgung «u
^ ki^^te^distiam^ dem streit mit dieser ftadtuqa? eine^F° IV. Konig in Dancmarck.) An.E^Men^s disposition, daß hinführo un«IIpachtet M8 primogemtur« in alle» des»U v>a?°u ^ken H„Fden sollte, welche auch von KayserSvtKuemarck F?"' und von dem Könige Christia-N n!! «n. Ntig, Schleßwich bestätiget wurde.
sejn^? er a»^ödt, und legte die bibliotheck zuK r?vrkk ./U.er a^uu.. Isis. den 7,, in^rt Nnrb, hinter»
ls ton,? kelnablin s,^' ^u l-.mart. starb, hiw°?VF-cn^"er, 4. E " Augufta, Königs Friderici ll.
d^eia . 's ihl/i'"tzeß,nnen und ;.Printzen .
' Lk-ht- , A!
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Adolphus
^ F lvIl^An eiarF!? ^ den krieg gieng, und Iohan»^Nl^ 1 r. 8sne^"?,?"lckul, Bischoff zu Lübeck wur»
Äa' p-161. /M-/.'Is.' k. I. Üb.
t.eEj^Hein H^UlgS Neichs-Archiv, xart. spee.
t 0 h Z 77
Johaniies, der jüngste söhn Hertzogs Johannis Adolphizu Holstein-Gottorp, gebohren den 18. mark. an. isss. gabfeine einwilligung in das von dem vatter eingeführte primosgenitur-recht durch einen revers an. 1624. Dagegen ihm seinältester bruder Hertzog Fridericus III. zu dem Bißthum Lübeck,als,ihr vetter Johann Friedrich an. i6;4. mit tobe adgieng,behülflich war, auch es nebst ihm in dem Westphälischenfrieden erhielte, daß dieses Bißthum nicht secularistret wurde.Er machte auch an. 1647. mit dem Capital einen vergleich ,daß nach seinem tode seine .sechs nächsten Nachfolger aus demHause Gottorp gewehlet werden sollten; und starb den 13.ftbr. an. 16;;. Nachdem er von seiner gemahlin JuliansFelicitas, Hertzogs Julii Friderici zu Würtemberg tochter,eine Printzeßin und z. Printzen gezeuget, davon ihn nur derletzte, Johannes Augustus, überlebt, welcher zu Leipzig,Straßburg und in Holland anfangs wohl studiret, hernachaber in eine blödigkeit des Verstandes verfallen, und an. 1686.den 29. jan. zu Hamburg gestorben, mithin diese linie, so vonder Bischöfflichen residentz die Entinische genennt ward, be-schlossen. sMoge geneal. kill. p. 167. dl. p. l.
lik. IV. c. 9. h. ;8- p. 282. Lünigs Reichs-Akchiv, Part. lxsL.coM. II. lab Holstein p. 6S.
Johannes Fridericus, Hertzog zu Schleßwich-Holsteinund Ertz - Bischoff von Bremen, war an. 1577. gebohren.Sein vatter war Hertzog Adolph von Holstein-Gottorp. Alsseine 2. altern brüder verstorben, und der ;. das Ertz - Biß»thum Bremen und Bißthum Lübeck nach getroffener Vermäh-lung aufgegeben, ward er an. 1597. zum Crtz-und Bischoffpostuliret. Hierauf trat er eine reise nach Italien an, undließ sich Graf Johann zu Oldenburg tochter Anna Sophiaversprechen, welches aber eine zeitlang geheim gehalten ward,weil er sich hierin« einiges Widerspruchs von seinem Dom»Capitul befahrte. Endlich ließ er zwar an dem KayserlichenHof durch seinen Cantzler ansuchung thun, daß er ungeachtetder verehlichung bey dem besitz des Ertz-Stiftes mochte gelas-sen werden; es gieng aber doch zuletzt die gantze fache zu-rück, theils weil sich die liebe zu gedachtem Fräulein bey ihmverlohren, theils auch, weil die fache an dem KayserlichenHof wegen unterschiedener zufalle in stecken gerathen war.An. 1621. nahm er Königs Christiani IV. in Dänemarckzweyten Printz Friedrichen zu seinem Loachuwr an, und ober gleich nach der zeit die Waffen wider den Kayser mit ge-dachtem König in Dänemarck nicht ergriff, muste er dochnach Publication des Kayserlichen restitution-edicts sein Ertz-Vißthum verlassen, und solches in den Händen Ertz - HertzogsLeopold Wilhelms von Oesterreich sehen. Dadurch nun warder genöthigt, bey dem König in Schweden schütz zu suchen,der auch an. i6;o. in ein bündnis mit ihm trat, weswegenman sich von Kayserlicher feite vergebens bemühete, sich sei-ner perfon zu bemächtigen. Nun nahm er zwar durch hülffeeiniger zusammen gebrachten völcker etliche örter seines Ertz-Stifts wieder ein, ward aber von den Kaystrlichen gar baldvertrieben, bis er endlich an. 16)2. durch «schwedischen bey-stand zu dem völligen besitz seines Ertz-Stifts gelangte. Erlebte hierauf noch bis au. 16)4. da er in dem alten klosterbey Buxtehude unverheurathet gestorben, aber doch 2. ausserder ehe erzeugte söhne hinterlassen, davon der eine JohannFriedrich von Holstein der Königin in Schweden Stallmeistergewesen.
Fürsten zu Anhalt:
* Johannes I. Fürst zu Anhalt, war ein söhn Alberti II. vonder ältern Zerdstischen linie, den derselbe mit seiner ersten ge-mahlin, Agnete, Hertzogs Wartislai IV. in Pommern tochter,gezeuget hatte. Er trat an. i;62. die regierung an, und nahmfeinen sitz zu Zerbst. An. i;6y. handelte er von den Markgra-fen zu Meisten Friderico, Balthafare und Wilhelms, das schloßAlbrechtshain vor re>oo. marck wiederkäuflich an sich. An.i;7o. streckte er Alberto, Grafen zu Lindow, i;--c>. marck sil-bers vor, und bekam dagegen die Grafschaffl Lindow zum un-terpfande. An. r;?:. schenckte er den Kloster - Jungfern zuZerbst das dorf Mühlsdorf, empsieng von dem Kayser Ca»rolo IV. die lehn, und versetzte den Grafen zu Eilenburg dasschloß und stadt Hainichen auf drey jähr, so aber nicht wiedereingelöset worden. An. i;?2. wurde er durch der Marggrafenzu Missen, Friderici und Wilhelmi, Vermittelung mit demErtz-BischoffAlberto zu Magdeburg verglichen. An. i;7;.richtete er eine brauer-ordnung zu Zerbst auf. An. i; 78 . führteer mit Wartislav dem jüngern, Hertzoge zu Stettm in Pom-mern , krieg, und bekam viel gefangene in seine Hände. An.r; 79. traf er nebst Wenceslao f Churfürsten zu Sachsen, mikdem Dom-Capikul zu Magdeburg, mit Graf Günthern züMühlingen, und mit den städten Magdeburg und Halle einenvergleich, krafft dessen sie alle irrunaen beylegten, und einan-der wider die räuber beyzustehen versprachen. An. r;8o. ver-ehrte er den Calender-brudcrn zu Coswrck den altar zu St. Jastob in dem thurn bey der St. Martcn-klrche, und zugleich un-terschiedliche Etliche einkunfte, ernennete auch Wilhelmum»Marggrafen zu Meisten, zum Vormund über seine qeMahliNund kinder. An. 1 z 8r. eMpfieng er von dem Papst Urbano Vi-ew schreiben, die ketzer zu verfolgen, und starb, allem anse-hen nach, an. rzS». im gelobten lande, dahin er sich aus an»