k, > o h
gleich hernach von dem wind auf die feitekL ^"diq .l^Fnntz, zu dessen rettung man zu spät kam,k>^"'chtche?n^ ^En. Man hat angemerckt, daß derhzI"- und a,t/?E ^ der Printz sich zu schiffe begeben, ange-he? Ade. ^ ^gleich, da er untergesuncken gewesen, aufge-, »v^bin corper ward erst am 22. junii fast eben anEe^en li-^^uncken, angetroffen, worauf man ihn nach' ucych und in seinem erb-begräbnis beygesetzt.
H rs ^wern, H
!>n,^ TeoxgAun. 17;;. mit Anna, der ältesten Printzeßin, f" ? rn Engelland. Die tochter, Anna Charlot-j^ssN.1710. am 20. october gebohren, ward an.ist,?^>nählkd W Friderico, Erb-Printzen von Baden-Dur-
l in ^rv-Prur^ .-.— —
Sta»,z^Das leben des Printzen Iohannis Wilhelmr^^urache heraus kommen, ttssl. nirür. ei»
^ ^ N f/tt oii?
^ ' hiß. ri ^ Beckinanns fortsetzung der
v, p- ?47.
^ZöUos -
' Italiänische und andere printzen:
Ä« der weise zugenannt , war Petri ll. und
Äff u>«y g,. "ure van Beaumont »u Maine söhn, und kamdem Äb?. auf dem schlösse Essai an das tages-licht.?us Ha^niqe in Franckreich Carolo Vl. und erklärteM»dt f ker a.? Orleans wider das von Burgund. NachVM, h "u-1409. und 1410.' die friedens-tractaten zwi-"! »la ssen H^^rn zu Chartres und Bicestre bewcrck-
Ä ^en Hrafs-^.U gefallen machte der König den i. jan. an.?^e Mut Alenyon zu einem Hertzogthum. Img?" 2c. oct. commandirte er in der schlacht beyh M^ui hadere treffen, und hielte sich vvrtreflich ; Massenschon völlig geschlagen, den feindd den tief m dessen schlacht-ordnung hinein-Sl^ye il ciiicll M von Horch einen bruder des Königs,dn».. i durch einen andern streich dem Könige selbst
^i>aö "°>n einen andern streich dem Könige selbs
>vfn11, alug. Erwarb aber von den feinde,M)t. , blli. Laroli VI. §E
" ^""es il ^E. 6o xmnce wm.il. "der a-n^..
2. mark.
dem^Wöne zugenannt, wurde denÄ?"Ue tnne.!« °sseArgentan gebohren, undfienqan.s '°S ?°ih,,M rkett in der schlGht bey Verneuil sehen zuS°'i' °'K-c rKk^"ker geigen bekamen, und ihn zuran>,^« ^Mdreten , bis an. 1427. da er sich«»7 , befteyete, nachdem er die stadt Fou-
>>,o'!kv. ^gehx,m? Md an den Hrrtzog von Bretagne ver-er ej,M diente er Carolo Vll. mit grosser treue bis!,, don den rädelsführern der empörung , s
^ "t!>
... Vi.» v^vrwsUyrern yem mißver-öt» nennen pflegte, war, »nvzu er
^^^e^demDauvhuiLudomco,^ Nur
lv)qsr>^"tge seinem vatter nicht wenig 1 wart
wieder begnadiget. geführet,
>^,^fl>vEtwn , die er mit den Engeüandern^^„^^'vehv aM theils die jalonsie Mder Ca u ^M dttE« beym König gölte, theils ab^'^??^??em e?L Ui dem streit wMr den H-r^g bestund.s>V die evna^^g^es wieder emlosen wout, r i selbst
veN^'^wn entdeckt worden, er auch M 1
dr«)m Nmte ihn das Parlement z m wo
^Lu^^.nkv-..- -
^ 't^ Prnss s "^". Allein vieler gnuyai ungeacyle6u b - dennoch hernach an. 146;. mit in die so, »?te, da? pubilL, und da man ihn zmn ander»A>l> x d«ß?»ebe ex br unt den feinden des vatterlandes cor!? Ilv«i an. , das neue gefangen gesetzt und verurd!n. dardvm? "u julio enthauptet werden sollte^ d,r°"Qr^ch krauIte 'hu abermals; und starb er erst 2!v?^?"dere Seine erste gemahlin war Io
Caroü von Orleans älteste loch>,M.ch'vvuwe,Itnagnac,GrafIohannisIV. von Ar^M Vli^r der Hcrtzog Nenatus von Aleugo,' "ist. 7? ^-uclovici XI.
l->». .
Anjou:
d des,??- Hertzoq von Dv
K^rc,f' II. des iak' Hrrtzog von Duras und SalernZ'iZV m ?°n , Königs von Napvli und S
7 <ZMr er auf rc. und Mariä von Ungarn sohss?tv imb'^nes vatters verordnilng nebst ftin^ 2't betonst mÄ^MUndo geissel abgeben. Als dieszugenannt, Konig von Arag, HZ der gefaugenschafft erlies,, daß er Cadtllder, M^alrgen Königs in Franckreich Pldrrmochte, seinen anspruch auf Arag
j 0 h Z8I
men, welches Reich ihm der Papst Martinus lV. nach densogenannten Velperix 8iculi5 zur strafe und mache wegen sol-cher that gescheucht, aufzugeben, auch hiezu des Papsts ein-willigung auszuwürcken, wo aber solches inner den nächsten;. jähren nicht ins werck gesetzt wurde, sich selbst wiederum imgefängnisse stellen sollte. Nachgehends schickte ihn seit, bruder,der König Robertus, mit einer armer in Italien, um sich demKayser Henrico Vll. als selbiger in Italien eingefallen , zu wi-dersetzen. Es warf sich auch Johannes würcklich in Rom, undbehauptete einen theil der stadt, sonderlich das quartier, wo dasespiwlium , castell St. Angelo, und St. Peters-kirche liegt,nicht nur wider die Colonneser vor des Kaysers ankunft, son-dern auch gegen Henricum selbst. Und wiewvl dieser endlichmit grossem blutvergiessen sich des Ospicolü bemustert, wollteihm doch die fache durch starcken widerstand des gegentheils, sodiesen Johannem von Anjou zum Haupt hatte, nicht weiter ge-lingen, daß er zuletzt der alten gewohnheit zuwider an statt derSt. Peters-kirche sich in St. Johann von Lateran muste crö-nen lassen, und also von Rom wieder fortzöge. Johanneshalf hierauf nicht minder die Florentiner wider Henrici machtbeschützen, bis endlich der krieg durch des Kaysers tod ein endenahm, als dieser eben Iohannis vatter den König Roberturnselbst in seinem Königreiche Neapolis heimzusuchen gedachte.Johannes starb in ziemlichem alter den apr. an. iz;;> Seineerste gemahlin war Mathildis von Hennegau ; die andere Agnesvon Perigord, von welcher gezeuget worden Carolus, Hcrtzogvon Duras, Ludwig, Graf von Gravina, Königs CaroleIII. des kleinen genannt, vatter, und Robertus, Printz vonMorea. x?Fa»l. c7s//e»^e,Ä/. 5«-nMo»re. 12»
*
Johannes von Anjou II. Hertzog von Calabrien und Lo-thringen, war Renati des frommen, Königs von Napoliund Sicilien, Grafens von Provence, und Jsabellä, einer Her-tzogin von Lothringen, söhn. Er wurde den 12. aug. an. 1425.gebohren, und folgte an. 1452. seiner mutter in dem Hertzog.tyum Lothringen. Er war ein tapferer, großmüthiger undleuthscliger Printz, hielt aufrichtige freundschafft, und man.gelte itnn nichts, um der gröste Held zu seyn , als glück. Alsder König in Aragonien, Neapel und Sicilien, Alphonsus V.an. >458. mit tobe abgieng, suchte er seines damals noch le-benden vatters recht auf Neapel und Sicilien, wider Aiphonsisöhn Ferdinandum auszuführen, und nahm sogleich einen zugnach Neapel über die fee vor, bekam auch in kurtzem Apulienunter feine gewalt. An. 1460. schlug er Ferdinandum in derschlacht bey Sarno. Endlich aber wurde er doch unweit TroyeSin Apulien überwunden, und im folgenden jähre aus der insulJschia zu weichen genöthiget, von wannen er sich an. 146;.nach Marseille begab. Zwey jähr hernach trat er aus Miß-vergnügen über den König in Franckreich LudovicuM XI. weilihm derselbe zu einem neuen zuge nach Neapel keinen bey«stand leisten wollte, mit in die von den Grossen des Reichsangestiftete siZue llu bisn publlc genannt, und erhielt in demdarauf gefolgten frieden, das versprechen, daß ihm der Königeine gewisse anzahl volcks zu einem zug nach Italien geben woll-te. An. 1470. ergaben sich die Catalonier, welche wider denKönig Johannem II. von Navarra und Aragonien rebellirten,Renato, der aber wegen alters nicht abkommen konnte, unddaher seinen söhn Johannem ihnen zuschickte, dem LudovicusXI. auch die obgemeldte versprochene mannschafft gab , abeesolche wieder zurück gehen ließ. Dieser aber warb auf seine ei-gene kosten mit erlaudnis Ludovici XI. eigen volck, gieng damitvor Barcellona , so ihm alfobald die thore gutwillig öfnete,schlug den König Johannem von Navarra vor Perälta weg,nahm Girvnna ein, und eroberte nach. erhaltenem neuen succursfast gantz Catalonie», starb aber mitten unter diesen guten pro-gressen an einem fieber zu Barcellona den 16. bec. an. 1470.Von seiner gemahlin, Maria von Bourbon, hatte er Renaturn,der jung verstarb; Johannem II. Hertzog von Calabrien, wel-cher kurtz nach dem vatter starb; und Nicolaum, Hertzog vonCalabrien und Lothringen, r, IM. Xcap.
Nlttk öi: kWebe, bist. cks ?cov. Oa«re/, nift. äs
krrmcs tom. II. cc>I. 128;. iz?4-
Heryoge und Printzen von Bourbon:
Johannes I. ein söhn Ludwigs II. Hertzogs von Bourbon,von Anna Dauphine von Auvergne, erklärte sich unter der re-gierung Caroli Vl. Königs in Franckreich vor das Haus Or-leans wider das von Burgund , auch gab ihm der König dascommando über die armee, welche in Guienne wider die Engel,länder geschickt wurde. Desgleichen war er bey der belagerung,der stadt Cvmpiegne und Arras, und commandirte an. 141;.die avant-garde der armee in dem treffen bey Azmcourt, woselbster gefangen, und nach Engelland gebracht wurde, allwo er an.14z4. nach einer iy. jährigen gefangenschafft dieses zeitliche ge-segnete. Seine gemahnn war Maria, Hertzogs Iohannis vonBerry tochter, und Ludwig Chatillons III. wittwe. Von selbi-ger wurden gebohren, Carolus 1 . Hertzog von Bourbon ; undLudwig, der jung verstarb; mgleichen ein anderer Ludwig,von welchem die Grafen von Montpensier herstammen; wie eedenn auch verschiedene natürliche kinder hinterließ.r«/.
Johann