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k?? Gregorius IX. die eheliche Verbindung mithKt that Wuläßig erkläret hatten. Dessen aber ohn«tzÄ' daß c>„^ König von Franckreich an.-1246. den aus-M von Avesnes nach seiner mutter tode die
^i«^!!revan^b'"'egau und Valenciennes, nebst Bouchaind°>! von «,-,.5^ sollte, der sodenn an. 1247. bey demi» z?Men, "ch biegen Hennegau den lehns-eyd ablegte,unter Flandern ausführlichere Nachrichtnv, ."'Hie sich hierauf an. i2;i. der GrafschafftSr>i ^ der »uNbalt zu bemächtigen, und brachte es dahin,von Lüttich an. 125;. vor denrechtmäßi-^iü> k Röiüj^buegau erkannte, welches auch sein schwa-^>c>«^ätia e Ibuig Wilhelmus, Grafvon Holland, so-Ml-?^se,«„ jedoch der tod , welcher ihn an. 1257. den^>iii5 dem Mutter leben wegnahm, hinderte ihn, daß er^Gi^ver-kM^ besitz gelangen konnte. Er liegt in deru»d M Valenciennes begraben. Von seinersiehe den geschlechts-artickul Hennegau.dez^ ' ^nesl. rom. II. x. 778.
von Hennegau, war der älteste söhn^hl»?eid, iohannis I. den derselbe mit seiner gemah-"d°^, Er Grafen von Holland, tochter, gezeu-
Glidern « "ach seiner groß-mutter, Margarethä, Gra-^^nib„M Heunegau, absterben, so an. 1279. er-V der Grafschafft Hennegau; und da Johan-NiK' bekan^^^nd, an. i;oo. ohne erben mit tode ab-N, ^ , er auch Holland und Seeland dazu. NachW«e>Db g„ seinem vetter, dem Grafen von Flandern,ehe -ü L04. den 12. sept. und wurde in der Fran-Mkt ^^blenciennes beerdiget. Er hat an. 1288. die"hl^vli sein^s-vsmL ^ Macourt nahe bey Valenciennes^becta» Gemahlin und Andern siehe den geschlechts-^ U»u. üilk. Zenesl. tom. II. x. 78;.
zu Floreny:
V e!Ü ' ktzter Groß - Hertzog zu Florentz aus
lvh,, M,war den 2?. may an. 1671. gebohren.
HerL d^-Hertzogs Cosmi III. von Marga-r/'' kUer. Zi.^gs Gastonis Iohannis Baptistä von Or-Ä er An vatter den oct. an -72;. gestor-Vlc, v' >lii. ,„der reg,erung, nachdem er sich schon an.
V Ä Same! Maria Francisca, Hertzogs JuliiKL K"«Ien-Lauenburg ältester tochter, undPsaltz-
abÄ ^imi zu Neuburg wiltwe, vermählethAe» eeme linder gezeuget, und ist sowol wegenKdaKAung , als auch weil den 9. jul, an. -7;?.'V^»e»Medicls ausgestorben, merckwurdig. Die^ den, ^en theils nach seinem tode gemachte ver-
». "-rg.e deg, ?^en , theils nach seinem tode gemachte ver-i « oß'Hertzogthum, wie auch die darauf ge-
»? °!>er,?der aÄ,^^he unter Florentz. Er hat zwar ei-»^d^bhgNbbt, mit nahmen Ferdinandris, welcher^ mathenracischen wissenschassten gewe->st ab!,, ^irrcem von Bayern znr gemahlin ge-^ o>ch8/ein? 171;. vor dem vatter ohne erben ge-^ AaMwe »st jhm an. -7;-- gefolget. DieNz-Ma Anna Louise, eine Wittwe Churfür-^leue.p. ' W Pfaltz, hat gleichfalls keine kin,^ ' Europäische Fama, XXV. theil.
8>. B^s°s -« M-yia»!,:
beL ttirio^s/us, Galeacit Mariä söhn, war an-^ik^vNnlten Dug seines vatrers unter seiner mutter^ M^lnvncrta vormundfchafft. Allein sein
^ , Mattete es so, daß er selbst das heft
s V daß ^ einest behielt Johannes Galeacius nichtsaV.stha „.IHrrtzogs, ward auch so verächtlich ge-N te> EndK, ^»mal vor besteüung ftrner tafel rech->Ä. des N ^ es an dem war, daß Ludovrcusi^Wrs die Hertzoqliche würde gar an"94. an einem langsamenk E vA'Het iv^wohnte, durch beygebrachten gift svll-Ik dlN stq^Äeavn^b- Seme gemahlin war Jsabella,l^XÄ a^ich^s, mit der er erzeugt, Franciscum,^ Evaw wurde, und als Abt von Mar-
des ,agd vom Pferde zu tode sturtz-
^ 8en' ,w Polen, Sigismundi, gemah-
!^§"Z Siebenbürgen:
Jvhi^us, erster Fürst in Siebenbür-^ '"tt U von Zapolia, Königs in Un-
V>l,sÄe>v ^ tochter ^^bmahlin Jsabella , Königs Si-^lii!,^, tvn^^^ugt. Nach seines vatters an., zu,n v»."' ^ Bischoff zu Waradein,>A° degak dghi>, lü!.??tMlinde verordnet, welcher die^ß sie sich unter Türcki-»2vhq W erhall deren hulffe die Ungarische Cro-Er daß!'^ Mit dem^e, ungeachtet der verstor-Lk«,dteser se,,?V Könige Aerdtnando tractatenEheü" deinem tode mit Sie.
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benbürgen zufrieden seyn sollte. Als nun der Türckische Kay,ser hierauf sich der Haupt-stadt Ofen bemächtigte, muste dieverwittible Königin sich nebst ihren Printzen in Siebenbürgenbegeben, woselbst der Vormund George untreu wurde, undes dahin brachte, daß sie an. 1540. dieses Fürstenthum Fer-dinands überlassen , und an dessen statt mit den beyden Für-stenthümmern Ratibor und Oppeln in Schlesien nebst einerjährlichen pension vorlieb nehmen muste. An. 1556. aberrüsten die Siedenbürger Johann Sigismunden wieder, wel-cher hernach von Ferdinands dessen ehemals ihm versprochenejüngste Printzeßin Johanna, wie auch seines vatters erblicheaüther in Ungarn, nebst dem Königlichen titul in Sieben-bürgen verlangte, und als er wegen des letztem absonderlichabschlägige antwort bekam, sich unter Türkischen schütz be-gab , und Ferdinands viel Verdruß verursachte. Es war son-sten dieser Fürst der Arianischen ketzerey zugethan, und besetz-te zuletzt alle ämter mit Artanern. Er starb aber an. 1471.unvermählt, nachdem er kurtz vorher mit dem Kayser Ma«ximilianv U. heimliche tractaten geschlossen , darinnen unterandern enthalten war, daß hinführo alle Fürsten in Sie«benbürgen des Römischen Kaysers Vasallen seyn sollten.
, üb. IX. gpxenä. sä Lonkn.
Hospodar in der Mallachey:
Johannes Duca, Hospodar in der Wallachey und Mol-dau, befand sich an. 168;. mit bey der Türckischen armee,welche die Kayserliche residentz Wien belagerte. Als er aberwieder zurück kam, fiel er den Polen in die Hände, welchebis dahin in seinen ländern ziemlich aufgeräumet halten.Ob er nun wol dem Potocki 10000. ducaten vor seine ran»zion erlegte, so ward er doch, wider gegebene parole, demKönige in Polen ausgeliefert, zu Lemberg genau verwahret,und erst nach 2. iahren durch den tod bestehet. Denn alser an dem fest Mariä - Verkündigung von den Königlichenbedienten aus der Griechischen kirche, die er zu besuchen er-laubnis Hatte , heraus gezogen wurde, überfiel ihn plötzlichem schlag-siuß, worüber er nach 5. tagen seinen gesst aufgab.Einige mvnale vorher hätte seine gemahlin einen abgeschickt,welcher die verlangte ranzion von 18000. ducaten nach Po»len überbringen sollte. Indem er nun seinen weg durch Sie-benbürgen nahm, und von dem General Tekely einen paßund convoy begehrte, lief die zeitung von seines Principalentode ein, worauf der jetzt-erwehnte General und andere Grossse in Siebenbürgen sich des geldes anmaßten. Nachdemaber des verstorbenen söhn, Cönstantmus Duca, die välter.Ilche würde erhalten, brachte er es bey dem Römischen Kay-str dahin, daß ihm die entwendeten , 8000. ducaten von den»jenigen, so sie unter sich getheilet hatten, an. 170;. mustenrestituiret werden. Hamburgische remarquen, an. 170;.Hubners supplement, II. III. IV.
Groß-Heryog und (szaar von Rußland:
* Johannes Danrelowitz, Groß-Hertzog der Russen zuMoscau , war ein söhn Danielis Alexandrowitz, und lebte imXIV. üeLulo. Er folgte seinem bruver, Georgio III. in derregierung, und wurde Xslers genannt, weil er stets eine ta.sehe bey sich führte, woraus er den dürftigen allmosen zu rei-che» pflegte. Seine beyde söhne, Simeon und Iwan Jwauo-witz, sind gleichfalls Groß-Hertzoge der Russen gewesen. Dererste starb ohne erben; der andere aber hinterließ Demetrimn II.
* Johannes Bastlides II. oder Iwan Wastlowitz, Czaarvon Rußland, war ein söhn Bastln Jwanowitz, und wurdevon dessen anderer gemahlin, Helena, Bastln Glinsky rochier,an. 1528. den 14. aug. gebohren. Er folgte seinem vatter an.i;;;. in der regierung, welche in seiner minderiährigkeit durchseine Vormünder und andere Grosse geführet wurde. , So balder erwüchsen , legte er von seinem kriegerischen gemuthe deut-liche proben ab, indem er an. 1552. das Tartarische König»reich Casan , und an. 1444. das an dem Caspischen meere ge»legene Astracan unter seine gemalt brachte. Ob ihm nun wolnachgehends die Crimmischen Tartarn dergestalt zu leibe gieri-gen , daß er an. 1571. so gar aus Moscau entfliehen muste,so erholte er sich doch bald wieder, und wiese sie mit blutigenköpfen nach Hause. Er führte auch wegen Liefland schwere krie-ge , fand aber von dem Polnischen Könige, Stephane Bathori,solche gegenwehr, daß er an. 1482. einen frieden suchen, unddarinnen sich von seinen anfvrderungen auf Liefland los sagenmuste. Hingegen vermehrte er seine Herrichafften mit demKönigreiche Sibericn, und starb an. i;86. den 26. mertz.Viele geschicht-schreiber stellen ihn als einen grausamen undunbesonnenen tyrannen vor; andere aber wollen die gemei-nen Nachrichten nicht vor ächt erkennen. Dieses ist zum we-nigsten gewiß, daß er keine kosten gesparet, seine Unterthanenzu cultiviren , und die Handlung mit auswärtigen volckeru aufalle weise zu befördern. Er hat unterschiedliche gemahlinnengehabt, und mit der ersten Anastasia, Georg» Romanow toch-ter, drey Ander gezeuget. Diese waren: i.) Iwan Jwano»witz, welcher wegen einiger freyen reden an. i;8i. von demvatter mit einem stecken erschlagen, seine gemahlin aber Hele-na , Iohannis Czereinetoff tochter, dergestalt mit Maulschellentractirt worden, daß es ihr davon unrichtig gegangen. 2.)Theodorus oder Födor Jwanowitz, von dem ein besonderer
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