worden, übergab der König der Hertzoginhj^^e davon Ä eine freywillige gaabe die stadt Hueta,djx^en vercb^^Mgende gerechtigkeiten auf ihr lebenslang,sich -„^ber Hertzog dem Könige die göldene crone,die eichen i^o^us , als künftigem Könige in Castilien,Äe>^W„j ,Mn Johannes starb an. izy8. und Calharina„ "'Ulien seine tochter an. 1418. , lüü.
uuevoz cls IvlLäo.
^"lciarchen zu )llexandrien:
iE?llNxg 7 -p ,
de^chatziy.^- "Isilla zugenannt, war anfänglich Priesteri» bel^vthej zu Alerandrien, wurde aber nach diesem anwar-« facioli stelle an. 482. von einigen, die hier-dvt d^linopei " 5 ' ^,m Patriarchen erwehlet. Acacius vonAe'limsonderlich feindwar, beschuldigte ihnxischVe d§r>, ^s'wne unterschiedlicher dinge. Die vornehm-dc§ E.dv„ waren , daß er sich wider seinen eyd zumN bMiirj n^landrien machen lassen, und seinen vorfahren,Anf swsu mit in das kirchen-register zu fetzen, bere-.Jsses Bischoffs anreihen verfolgte Zeno denUw kek^""'!^w, vertrieb ihn, und setzte Petrum Mon-^ ^ein. Darauf begab sich Johannes" ftzM, ivL'ubst rhm der Papst Felix III. das Bißthumstalln er grosser treue vorstund, bis er endlich, "l.,' 48 r. , brev. c. 16.17. iZ. La-
I,iK. cle l'eglise.
4-7. zugenannt, ein ketzer, fuccedirte Ana-Lxg °Mer gleichfalls ein irrgläubiger war. Libe-A>kh.^»i, melden, daß er das sogenannte LäiÄnm^ der Kayftr Zcuo heraus gegeben, unter-sten.lW den stuhl bis an. 406. da ein anderer ke-o-aoi,/ ^ und ihn vertrieb. Lrse,«,«,, c. 18.
Kf?>es iss'dili. clel'eglise.
»a^ genannt, ein ketzer, wurde durch
^li^ befA Jvhaime n. an. ;cü. zum Alexandrinischenda Gleich anfänglich nahm er des Zeno-
er ^ d,?«die verwarf das Chalcedonische Loncillum,
L-^-!,?rcl>e ^"glaublichem grimme die gantzen 10. jähr,äestvrMe, die rechtgläubigen. Man sagt, daß"rn. Mcepz-. ckron. brav. c. 18-
^--,1 'vvhi'folgte Apollinario als Patriarch an. 570.h Kh.' " """ starb an. ;8i. in clrron.
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ddÜ^iu^'l wegen seiner ungemeinen liebe gegen
aus AUmosen gebers verdiente. Er war»s ^g>tt».,Eypern stedürtig, und sein vatter war Epi-vj Und ^stgler insul. Er folgte dem Theo-tzr.-U>ig-L abcx N« lhn Kayftr Heraclius darzu nöthigen.
g^atriarch worden, suchte er alle ketzereyenrr^r s!' erbg^w'ie aufzuheben, reformirte die sitten derti , ^ Hek^'Skeil ^Ä^'"' und Hospitäler, und gab mit fon-ej„ ^teu ^^^alles - was er hatte, den armen, welchelvalUkk^ch eh, ss.als er sich auf feinem tod-bethe ermner-dU' und geldes übrig hätte , so machte erw^E^eß es gleichfalls den armen. Er^?l>tjA"rn w er sich begeben hatte, um dem grim-" z„ « entgehen, welche an. 620. mine machten-> rn, Leo«r,«,, in vica. McepsoE, cliron.
1 0 h
"en von Antiochien:
?>>fk^st^l an,^. von jugend auf zum studiren in der hei-Ul'„?Sen. den, -sw- Er wurde von dem Theodors vonA hat,-St- Euprepii ohnfern Antiochien
^ "bee Jvlgte Nefforium und Theodorttum zu mit-^.Thevd" ^kestvA-Theodoto in dem Patriarchat an. 427.^v^v>jd°??uni von ^Hummer, steckte auch damit seinenI^lten!^en lies T^sus an, durch welchen er die ana.^ 0 stnj,; "'^che auf einem von Cyrillo Llexsn-u lh^^CA^Wsthete^br^n Nestorium gemacht wor-Uudv!?' »icht ^Ml ftlblge zu widerlegen, vorgebend,^str/j öe^^niahn^wären. Der Pavst Cölestinus schrieb
'i^W af?^nte ikw Der Papst Cölestinus schriebstn°stbelne ' Nestvrio zu widerstehen , welchesbv^- w , that, und ihm darüber seine ge-E^^vUdpn^eht M""e, wodurch er sich bey demselbi-«'- ^cvLntz, , nachgcheuds aber durch die ge-ll, »Ila^in M"Mcativnertz-ketzer Nestorio auch nach«d«^ik^iUknÄ"tiv -st leite, sein gemüthe klarlich offen,Santze^nciijst .^fallen wollte er auch an. 4; I. aufE >d^ <«?bi^- tage wn^??E>o nicht erscheinen, woselbstV ^er chst„^"rteten, und die seßwnen nicht eherl>«S Unaen'^. ^lseu gethan, daß er nicht kom-
er tage darnach, alslhv ,iu Epheius^e"/ nebst denen unter sich ha-w e, '>cht qew^."? ' ,"nd beklagte sich darüber,X L ast! lKw ?)ause ?ätte, hielt auch selbigen ta-lve^e,„andex Ooneilium von ;o. Bi-
"r. >hrer keker-!!^er wegen begangener übel-°* sx-. Th^en abgesetzt »rnd verjagt wor-
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den. Diese erkühnten sich, Cyrillum und Mnemonem vonEvhefo abzufetzen, und die andern Brfchöffe des Loncilii in denbann zu thun, welche Laherv diesem Johanni befehlen liessen,daß er vor ihnen erscheinen, und von seinem thun rede und ant-wort geben sollte. Als er sich dessen weigerte, wurde er inbann gethan. Hierbei) ist zu gedencken, baß durch dieses kleinevon Johanne gehaltene Loncillum die Pelagianifchen Vischöffewiederum eingesetzt, und darneben dieser lehr-satz behauptetworden, daß Adam nicht feiner funden wegen gestorben, auchdaß die erb-funde nicht von den eltern auf die kinder fortge-pflantzet würde. Dieser ketzerische fchluß schlich sich mit unterdie clecreta des Ephesinischen Loncilii ein, und St. Grego-rius war der erste, welcher dieses in seinen briefen an Eulo-gium von Alexandrien, Anastasium von Antiochien und anNarsetem entdeckte. Nichts destoweniger betrog gleichwol Jo-hannes von Antiochien durch seine briefe Kayftr Theodosiumden jünctern, und nach dem Loncilio wurde der kirchen-frie,de durch die zwischen dem Cyrillo schwebende mißhelligkeit einelange zeit zerstöret. Endlich that er an. 4)2. einen widerruf,versöhnte sich mit dem Papste, dem Cyrillo und Paulo, demBischoffe von Emesa, welchen er nach Alexandrien schickte,verdammte hingegen Nestorium, und unterschrieb die actendes Ephesinischen Loncilii , wovon alsobald dem Papste Six-to III. welcher Cölestino folgte, Nachricht ertheilt wurde. Nachder zeit hatte der Patriarch Johannes immerfort einen abftheuan des Nestorit ketzerey. Endlich überließ er seinen stuhl, nach«dem er ihn iz. jähr besessen, seinem vetter Domno, welcheran seine stelle erwehlet wurde.
7 «,. THeo^o^e/r,,. , an. 427 . 4 ;o.
Lo«ü bist. clu dlelkoiianisms.
bild. eccl. dl. 1. L««i. L/r'a, §l« /7». , liiüoir. cle l's-
glise. L?«ve.
Johannes II. wurde an. royo. zum Patriarchen erweh-let , da sich die Lateiner selbiger stadt bemächtigten.
in ckron.
Patriarchen von Constantinopel:
Johannes Lhrysostomus , war aus einem edlen ge-schiechte zu Antiochien um das jähr z?4- gebohren. Sein vat«ler war Secundus, ein Officier, die mutter Anthust, ein tu-gendhafftes weib. Er wurde von Libanio in der Rede-kunst, undvon Andraaatho in der Weltweisheit unterrichtet. In derTheologie hörte er Carterium und Diodorum, Archimandritenzu Antiochien, und Meletium , bey welchem er sich gantzejähr aufhielte, welcher ihn auch taufte, und zum heökor zuAntiochien machte. Nachgehends nahm er sich vor, die Rech-te zu studiren, änderte aber seinen Vorsatz wiederum, und fiengein einsames leben an. Als Meletius von Antiochien, welcherviel auf ihn hielte, von dem Kayftr Valente in Armenien ver-wiesen wurde, begab sich dieser Johannes auf das qebürge beyAntiochien, und lebte daselbst 4. jähr lang in solcher strengenbuffe und tödtung des fleisches, daß er seine gesundheil merck-lich darüber zusetzte, und daher genöthiget wurde, wieder zu-rücke nach Antiochien zu kehren, woselbst ihn Meletius, nach,dem er aus seinem elende wieder zurück gekommen , an. ;8i.zum Diacono ordinirte; in seiner einöde schrieb er das buchvom Priesterthum, und als er viscoiE worden, gab er seineschriften von der göttlichen Vorsehung heraus, und verfertigtedarneben seine homilien von der unbegreiflichen natuc GOttes,deren einige wider die Jüden gerichtet sind, nebst andern herr-lichen schriften. Flavianus, welcher Meletio fuccedirte, mach-te ihn an. ;8ü. zum Priester; da er denn die meisten schriftenverfertigte, die wir noch von ihm haben, und wegen seinerberedtstmkeit wurde er Lkr^soüomns oder golden mund be-nennet. Nachdem Nectarius, der Patriarch zu Constantinopel,dieses zeitliche gesegnet hatte, erwehlte man Chrysostomum den26. fedr. an. z y8. zu dessen Nachfolger, welcher aber sehr schwer-lich von Antiochien wegkommen konnte, weil ihn das voick da-selbst gerne behalten wollte. Als er zu Constantinopel angekom,men war, würckte er einen scharfen befehl wider die Eunomia-ner und Montanisten aus, reformirte die mißbräuche und üblesitten der Clerifty, und wandte einen guten theil seiner ein-künfte zu Unterhaltung der armen, und zu aufbauung unter-schiedlicher Hospitäler vor die krancken an. Die allzugrosse frey-heit, welche er sich nahm, den stoltz und Hochmuth der Grossftn öffentlich zu strafen, erweckte ihm viel mächtige feinde,unter welchen auch Eutropius war, der bey dem Kayftr in son-derbaren gnaden stund. Desgleichen widersetzte er sich mitgrosser hertzhafftigkeit den tyrannen des Reichs,, und insonder-heit dem Gainas, welchem er keine kirche für die Arianereinräumen wollte, die er nachgehends gar aus Constantino-Pel verbannete. Hiernächst gerieth er auch mit Epiphanio we-gen der Origenisten, ingletchen mit Theophilo von Alexan-drien in streit, welcher, um sich an ihm zu rächen, die Bi-schöffe nebst der Kayftrin Eudoxia, als welche Chrysostomusetliche mal gestrafft, und verschiedene andere vornehme Per-sonen, auf seine feite zog, und an. 40;. m der Vorstadt vonChalcedon einen 8)-noclum versammelte, worauf Johannes ci«tiret, allda vieler dinge beschuldiget, endlich aber gar abgefetztwurde, weil er auf solche befchuldtgungen nicht antworten woll-te. Darauf verjagte ihn der Kayftr aus Constantinopel in Bi-thynien; allein weil das vvlck deshalben einen aufstand erreg-
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