eichen ) ^ ^
Virgines 8. ^alpurgis, ingleichen
j oh
Z 9 Z
! b kfen Amerbach mit einer vorrede nebst zwey an-
. k- 1 . c Weben, von Falckenstem, Nordg. al-
l»»^annes'^/°^?^'
>Si°' ^'arb a» v^ssftclscus, Bischoff von Costnitz und Aug-V .betn n... ° licht dieser welk gebohren den 18. iul. an.Niutter nk 3oh. Jacob Schenck von Stauffen-^Nvn^> von Weisenberg. Nachdem er eine>7o! ,eg lind bey den hohen Reichs - Stiftern Costnitz,^f^ABj^^vurtzburg gewesen, ward er den 21. jul. an.
Muwr r,,Costnitz , und den II. jun. an. 1714.«!c>ch ?>e Nejch^, ^llspurg erwehlet. Den 29. ml. an. 1709.
zeit bn bey Kaystr Josephs in empfang nehmen.Ekt, NW ^"sle er verschiedene zwistigkeiten mit den Schwei-Aich ,n!'^l"er in der Eydgenoßschafft gelegenen Aem-Ae!,^ bivdcra!! Hertzoge von Würtemberg wegen der"'V. Unter tz""vn des matricular-anschlages, um welches7 >> den s W. ja», an. 17-8. ein sehr merckwürdigeS mc-M knlM »am Us odgehen lasten. Er rcisete im octobr. an.M^' nschje^ ^len, und brachte seine fache zu einem ziem-vv>, ^""Fgange. Den 18. may an. 1722. ward derii,^ttniÄ?"bvrn und Vischoff von Speyer zu seinem
. . .
«Iüch ^l, Anan,',. Den 24. jan. an. I?;7. succedirte er dem' als dessen bisheriger Loachuwr. Obsslksi m!?lNer >ehr hohes alter erreicht hatte, befand erss' Aw ^nem ZjAuncerm geiste, und guten leibcsckräfften,Cvn^. , bum in das andere, und stiftete überall^k>i>u, Dilij^^lch hat er sich ein gutes andrucken bey dererworben, da er dieselbe niit mchrern kro-llt Äkk^ni s,..'. Sem ende erfolgte sehr plötzlich , und zu-??ber TLn orte. Denn nachdem ihn der alte Fürsti! ^>>ckk w lu« °bürchen bey begehnng seines dreyfachen Zu-"'t^ ej» v- an. 17^0. zu sich nach Mößkirchen aufsde«^>.""en, er auch bey einsegnung des über fünf-
«^iic^hest^ ^en , er auch bey emsegn
Ä >hü ?» in P. hebten Hochfürstlichen ,.^
Ä, qcs^Eoslibus mit guten kräfften verrichtet, be-süil ^, ». qhi^,ebener rückkehr aus der kirche in das schloß,b<e>ch seiner Bischöfflichen kleider flch rctiriren„iKb, ' dgc "wr der thür seines zimmers ein so starcker, ^i^ches a^ stelle zu boden sanck, und den geist. ^Eey^Ischahe den 12. junii an. 1740. in dem zweyI?--, Eitles ^ alters. ^
unterscheid des ältern der jüngere ge-i»k^li„ü^bet x^off von Thessalonich in der mitte des' !7»s>n s-jssvo einige homilien nachgelassen, welchelkk chü^ eht (sssUeiN buch cls 8imsonibu8 L eorum scriptis,
hak. 0»^.
^ ^f n5lche,,M?ff zu Triefte, um das jähr 948. Kay-hM > 'Ee ihm m ermeldtem jähre die stadt Trreste,t e svz ">0 land herum. a in bitt.
siL' dem folgenden 949. jähre aber cedir-He->. 2i>>. 06. Zieste der Commun wieder.
W^ar-«.' war er bey der einweyhung der Cathe-^V°diaver Pat^^enwärtig , und brachte es an. 96;.
S v^wrch Rodvaldus zu Aquileja derselben die,»,^7. ^ «n. Er war, >vie Bucelinus in 6erm. 5.tii^ssoh.. o - am leben. Iml. stiem eom. V.
I.
k Er Bclluno, wurde nms jähr 959.
^d°?>>ie k"e iav,^p e jich dem kriegs-wesen sehr ergeben,wäßiak°j^/ mästen er fast die gantze provintzi?'- vw ° tt'E" gebracht, den nahmen eines Gra-Mt.Ms°Wgch^ ° rden. Er ließ die stadt Belluno mit ei-, iss» > wit andern vestungs-werckern verse-kX 1^ d'". 9ü;. b dem er in grossen gnaden stunde, er-^ herrliches privileZlum. An. 967.
^ i^en^ U> Ravenna bey.
* ^7. "eh ankiguir. Mens. tom. I. p. 152.
lahr Ital. sacra tom. V.
ch Dar«, hat ein buch von derfehx ^geschrieben/ davon Abraham Ecchellensisi zu Hog ws manuscrwt gehabt. lVlr. Bosquet,
r. dvG^bschreib^ ba er zu Rom gewesen , ließ diesenuen, und ech- 'Welcher in Syrischer spräche ge-2,"i?gei/ Ualls "'"uslegnng des wercks St. Dionysilillb vedE^gcht, bwftr lliergrcsiis handelt. Da er
V^anÄ, weicht^ es dem kmer Morin, um sichlÄliv>^erF/Uge dg«ss,ee rn seinem buch <le Oräinstionibus>d,>^?'es§^vhft,,^us anführet; er behauptet aber, daß" «s sLA mchts befinde, aus welchem das7" a,,^.ch Ckn-i-i/welt hinaus . Uns ia. Nis i„ nil'i'ri»
paars die Priester-
, Christ?^", hinausdäs'ift,'bis Mdas'vierte
^L^>Jvh?ie neuen E^sst könne erwiesen werden. Er' syrischen Gelehrten , welche wollen,
^E^' Cphremi discipe! gewesen sey. ^^a-°j auch. Orient.
ein!^ w Marda, Dara, Haran, Esa-
^Men Ni. SyriN..' Zarb an. 1165. Seine geschlchteb bsiS n schrift, welche Assemann seinerWchrlj^e un original nebst einer Übersetzung^ ^zehlet. Er schrieb auch eine ftus-
pssoraim und ein werck äe vivma krovistemia, welches Dio.
nysius Bar-Salibi widerleget. .
^ Johannes l. König in Armenien, überließ fern König-reich mnem vettec Levni, und wurde ein Franciscaner-Mönch,in welchem Habit er wider die Türcken stritte, und an. l;o4. er-schlagen wurde. ?arallr», unnsl. äe Lourgogne.
Andere geistliche und berühmte Männer:
Johannes Daßianus von Cremona, ein wohlgerathenersthuler Bulgari, und berühmter Rechtsgelehrter des XII. ste-Lulisso gar, baß man ihn zu derselben zeit die lucerne der Rechte,oder wie andere wollen, den spiegel der weit genennet hat. Erhat etliche 8UMMÄ8 vigeüorum L Luchentiosrum wie auchOIosss8 in kenäs geschrieben, und ist an. 1,97. zu Bonvnienverstorben. 6». äe cl. lez. Interpret. Iib. II.
Johannes von Lappadocien, also genannt, weil er indieser vrovmtz gebohren war. Er stund bey dem Kaystr Iusti-niano in sonderbaren gnaden, dienete ihm m Verfertigung seinesOoäici8, wurde hernach zum Bürgermeister, und an. z;8.rum krTfeÄo krLtorii oder Ober - Hofmeister gemacht. Ermachte sich durch viele Ungerechtigkeit über alle Massen reich,^ustinianus muste ihn einstens um einen zu Conftantmopel sei«netweaen entstandenen ausruhe zu stillen, seiner amter entsetzen,aad ihm aber solche bald darauf wieder; allein weil er endlichmerckte, daß sein ehrgeitz keinen andern zweck hatte, als sichselbst rum Kaystr zu machen, verwies er ihn in eine Vorstadtvor Cmico, Arkaze genannt, woselbst er ein Mönch wurde.Als man ihn hernach beschuldigte, daß er mit ermordung Eu-stbii, des Bischoffs in besagter stadt, zu thun gehabt, wurde erauf die folter gebracht, um die Meuchelmörder zu offenbaren.Darauf nahmen sie ihn und zogen ihm em.schlecht lernen kleidm,, worinnen er durch gantz EgYPlen gefuhret wurde, undzwar in solcher armuth, daß er fern brodt betteln muste, jedochnichts destoweniger noch immer Kaystr zu werden Hoffete. ZuAntinoe muste er drey iahr lang gefangen sitzen, und wurdeendlich wegen seiner verbrechen hingerichtet, c^oeopr«,, üb. i.äs 8. kert.
Johannes von CastebBolognese, ein steinschneider, wel-cher an. izzo. berühmt war. Erarbeitete vor den Papst Ele-menten» VII. und den Kaystr Carolum V. und war überaus ge-schickt, die allerbesten äemahlde des Michael Angelo und andererberühmter mahler in stein zu schneiden. Er starb an. i;;5. zuFaenza. entretien8 sur Ie8 VIS8 äe8 keintres.
Johannes Vsmslcenu8, ein berühmter Syrischer kres-dvisr wurde von seinem vatterlande vnmLst:enu8, von seinerberedtsamkeit Obr^torrbosZ, von den Arabern M-mieron genen-net Sein vatler war ein vornehmer bürger von Damasco,und bey dem Saracenischen Fürsten geheimer Rath, welcher ihnvon dem Cosmo in allen wissenschafften wohl unterrichten ließ.Nach seines vatters tobe folgte er ihm m der geheimen Ralhs-stelle , und war bey den Saracenen m grossem ansehen. Alsder d Ider-streit angieng , suchte er den gebrauch der brlder aufdas äusserste zu vertheidigen, schrieb deshalder wider KaystrLeonem den Jsaurer, und wider Constantmum Lopwn^mnm.welcher ihn durch einige Bischöffe in den bann thun ließ. Alleinweil ihn der Kaystr Leo bey dem Saracenischen Fürsten Hisiamfälschlich angegeben , als suchte er sich der stadt Damastus zubemeistern, ließ er ihm die eine Hand abhauen, wiewol vorge,geben werden will , als sey ihm selbige in der nacht wieder an.aewachstn, welches Spanhemius weikläuftig widerleget. Ererhielte darauf seine dimißion von den Saracenen, da er dennalles verkauffete, und unter die armen austheilest, nach Ierusa.lem aieng, und daselbst ein Presbyterat erhielte. Zuletzt aberaienq er in ein kloster, darinn er endlich um das jähr 760. starb.Man hat von ihm äs kiäs Orcboäoxa Iibro8 IV. ; ?arsllelorunrOvu8 - äs 8acn8 ImaKinibus, Ls> die nachmals verschiedentlichsind zusammen gedruckt worden. . vics vamasceiii.
consp. op. vamalLSni. Vss«».
kill. imaZ. reüit.
Johannes äs M0, der stifter des sogenannten ordens derLiebe, war zu Montemort ei Xovo, einer stadt in Portugall, inder vrovmtz Alentejo gebohren. Als er einstens den berühmtenetvbannem von Avila predigen hörte, wurde er dadurch derge-stalt beweget, daß er gleich alles verließ , um sich gantz undaar GOtt zum dienste der armen zu wiedmen. Zu solchemende begab er sich in das Hospital zu Granada, woselbst erden ersten gründ zu seinem orden legte, welchen Lev x. an.1 ;r°. bestätigte. Er starb den 8. mark. an. -n dem fünfund fünsziasten jähre seines aliers. Paulus IV. hat nachmalsdiese Congregation bestätiget, welche ausser den drey gewöhn-lichen aelübden auch das vierte hat/ daß D sich zum dienst derarmen wiedmen. (Siehe LIIÜIII^L.) Noch ein anderer diesesnahmeus / von geburt ein Svamer, ffor.rst nms,ahr 12;«.und hinterließ verschiedene schritten.
Jodannes Haften , äs Inäsgins zugeuannt, gieng in demfünf und zwanzigsten jähre seines alters m das CarthausercklosterIn Erfurt, und blieb darinnen fünf und dreißig jähr, binnenwelcher zeit er drey klostern vorstund, und sehr viel schriftenedirte / deren Pett'Mis 4;;. zehlet. Er starb an. 147;. v^/-bibl. Osrtiius. äs üilt. 1.3t. ^/»r
Meißnisch- land-chronich x-; ;9-