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dr ^ i, weshalben ihn das volck dm » 4 . iu-»»M Ein König ausrief. Wenn er ausritt, wur-
h^!Kes von ' une crone, eine Bibel und ein Reichs-srit, seine ^.uud edelgesteinen, vorgetragen, und er miß-das zu allerhand grausamkeit. Er nennete«ie^it in, »,°"'iireich Iftael, sich aber einen diener der ge-hie,, d/U""empel GOtles. In währender dieser re-ke/Ve rn d-x^Doff von Münster die stadt bloquiret, und
.Ac;n von Munter o,e uaoi vioquir«, uuv
.'ich vermiß <"^Üen Hungers - noth gebracht war, bekamund eines dnrgcrs, den 14 . mn. an. 1 ;;;.hierauc^urde Johann von Leiden lebendig gefangen.!?Mik?susse kä ^m Pferde an den schwantz gebunden, mu-M das schloß Dulme marfchiren, und da
Mr^°rgchl,, gebracht, war er noch fo verwegen,Morste: es fey bemBsschoffe kein fchade zuge-bt Mch 2"! dieser gelegenhcit die stadt ohne dessenm^den bevestiget worden, und woferne er ja noch7<»' bnd in >' sollte er ihn nur in einen eisernen kaficht^!>.dk^- ihn ,'^r Welt herum führen lassen , jederman wur«he»en b-M , geld geben wollen. Er wurde hierauf
r -^d^ ^enen , geld geben wollen. Er wurde hierauf» iangen i?ssu herum geführet, nachmals an. iz;6. mit
c^-rr.ssen und durchstochen. -." —
UIIV oueu-uvu-c«. tumult.
ue niilersb. okbä. Nonsst. 8 /^ä«««r. //e-
wi^ersa. oana. monslr.
Xr? . iVIonsüer. blüor. sacber. His-
" o.2. ?PEe8. Arnolds ketzer - Historie, k. II.
d 5 ^ Er^°" Montreal,ward also von serlh^DnsehIN «uf die Welt an. 14; 6. un!
,7^5'c, vN wohl bewandert, und sonderlich m oer^v>,in öffentlich zu Wien dociret, dahin ihnUngarn, an. 147«. beruffen hat. Nachdemerworben, begab er sich nach Nürnberg,^,egs - gefahr zu entfliehen. In dieser stadt
. seiner vatter-städtund war in aller«und sonderlich in der
' gerayr zu cnwicyru.
A auf;o. jähr hinaus geschrieben, westhe
cr ^ri 'uit nutzen gebraucht werden. Er hat^e,>,.ch einen zehenden Himmel beygefüget,
s'usicht die andern in bewegung bringet..öem Papst Sijto IV. nach Rom beruffen,s, ^ ^ Pest gestorben, da er erst 41. jähr alt ge-e/dnes ' lib. VI. illuür. virar.
»is^l sss^dinai^alverde, oder äsAmusco, ein Leib-IxAkrtejs „ 3 vhcmn,s von Toledo, unter dessen suttee,n ^ Nom gewesen ist. Er schrieb in Spa-flt>ns ss anatomisches werck, welches von Michae-irv ^^e übersetzet worden. Es ist dasselbe""ö wiederum an. 1607. aufgelegt. Die-^or ^.alverde schrieb noch einen andern tractat,'d.?"den Linkste meuäs, so an. 15t;. zu Paris
, bibl. Hifpsri.
. von Alexandria gebürtig, einerM seiner zeit. Er war der Christlichenü>, M, sss vv„ Severi meynunge» eingenommen,K!!^Ni, huif^ch!aner, oder wenigstens ein Iacobit. NachÄ«e^'l>lcsse?agn ward er von den Egvptifthen Bischof-^N^aÄaltiakÄl er seine irrthümmer, die er wrderdb>, AüfMi'e dchauvtet hat, nicht abschworen wollte.^d?">. t>. 9 >narz' da Aaron Ben - al - As sich unterrer über Egypten meister gemachet. Man sagtM ansthens, welches er bey Amru ge-
a-"°theck "a, die bücher der berühmten Alexau-^^rM^en, ^ erhalten. Da aber der Calife Omar0?^ I°?'esi? en aua.„ ß sie sollten verbrannt werden, so mustesbli-umsehen, wie diese schöne bücher in allenkosten ap".,nadt ausaetbeilet wurden, wolle 6. mo-
^^hI'UuwärL"' gewesen seyn, . .
^ biblisch. Orient.
wurden, wo ste 6. ..n, dieselben und ihre'ieb'fflles vo ", bibl?<^'vE^e>u na^dland, florirte im jähr Christi noo.
>ve,Mu8 t EN des Oollegii Reclici von Salerno^tek^»chM Noch unter dem titul : 8'cbols 8sler-
?^b?^en dich, ^ heut zutage von allen 8wäio68 Neäw,-Hand-I^^ vielfältigen Lommentariis ist er-^kg7>e» ,^eit hx", eU von nichts anders als von den re-dhr" aberNehalten. Ehedessen bestund es ausff^cr e kürk-n/a aus? 7 2. abqekürtzet worden, damit"heft, ^Meru-.deffo besser können auswendig behalten' Vhgyu Ewr esRenatus Moreau mit anmerckun-
VsNu» 7 esRenatus Moreau mrt
rr^e. ^nännu8, ei„ alter Neclisub,wel^enc^i'^.p-86. erwehnet, und zugleich mel-
i.^Mit c>»^'u VI. Lpiäemiorum liippoLrstrs58 ;. ist L,aauicllärcicelk herausgekommen,§. ,,dvnv wvw..Eigens ist dieser von Johannep' lyq./ ^ Unterscheiden. bibl.
^ »stv gebürtig von Thessalonich, schrieb
'4;o. per Nurscem II.
^ ist I.-As'Nlss. Es ist dteses werck Grie-
^bili st, aut p. ;r8. ;8°. bc-
I. IS. bM.
»' r>. 7 <rü.
j 0 h Z95
* Johannes ümiacbsnuv, schrieb ein Obromcon, aus wel-chem noch ein stück, darinn er von Alexander dem grossen han-delt , in den Lxcerptis keirelcianis angetroffen wird. Er istvon Johanne Maleta unterschieden, der in seiner LKronoZrLpK.VIII. gleichfalls von Alexandro handelt. Fabricius, bibl. Or^a.III. 8. §. L. p. 2IY. Labbäus, bibl. novs sslLat. gedencket auchseines buchs 6e Loujurstionibus. ?'al>^c-r«r, I. c. III. 20. §. 10.x. -;i2. Seine Historie lobet Evagrius, Nist. V. csx. ulc.0»-r«r, I. L. V. ;. §. 2;. p. 686.
* Johannes ltmiockemis, ein Mönch, schrieb eine chro»
nick, die sich von Adam anfieng, aus welcher ConstantinuS kor-pkxrozeaeta excsrptL gemachet hat. Sie ist Griechssch und La-teinisch mit Henri« Valesii anmerckungen heraus gekommen ,Paris i6;4. in 4. , bibl. Or-ee, V. 4. §. ;7- p. i;8.
s Johannes LncIoLbenu8, mit dem beynahmen 8cbo1->lli-cu8, war anfänglich Procter zu Antiochia , hernach aberPatriarch zu Constantinopel. Er sammelte alle OLnones Lc-LleliÄÜicn« , welche damals in der Orientalischen kirche gal-ten^ theilte stlbige in 50. titul, und machte sie unter dem nah-men Lsnoiies bekannt. Franciscus Florens, cle oriA. 5ur.L-ln. III. tz. 2. schreibt diese collection dem Bischoff Theodoreto,welcher i;c>. jähr vor diesem Johanne gelebet, zu, allein Chri.stophorus Justeüus, in pr« 5 . sä bibl. suris Lsn. erweiset aussehr alten manuscripten, daß Johannes allerdings der rechtecmcbor sey. Gleicher gestalt hat er auch den klnmocsnmiem in;o. tituln verfertiget, in welchem er den eigentlichen verstandder Lsnonum Lonciliorum , und was Justinianus in seinenNovellen.davon gehalten , zeiget. Ob er nun wol ohne Ju-sttniani beseht diese collection gemacht hatte, sb galt sie dochso lange viel, bis Photius seinen dlomoo-monem verfertigetn. 170. , II. ;. , in
supplem. p. 1222. Es ist auch solche lange zeit in manuscriptverborgen geblieben, bis sie endlich Christophvrus Justellus zu«erst, sein söhn Henricns aber zum andern mal in der bibl.sur. Lsnon. com. II. p. 49Y. edirt haben. Sein buch, Lsce-cbeticus 8ermv , ist verlohren gegangen. , sä 2N.
546. n. 14, ^k-»e. LaZi cricic. in snnsl. Sara«, sä sn. 578- n. 4.L?a^M/>«r supplem. äs lcript. LLLles. p. 122. Oape,
bist. liccer. I. p. 298. O« Sr», nov. bibl. tom. V. p. 89 -»» bilb, 5 uci 8 , VlI. §. 9. p. 596. leg. /'a^rrar«/, bibl. Orrec.V. 41- §-?.?. 158- leg.
* Johannes Ebn Batrik, ein Araber und freygelassener
Almamunis, lebte um das jähr Christi 8;c>. und übersetzte ffeis-fig medicinische bücher, traf aber, ob er gleich schlecht Arabischredte, ben eigentlichen sinn glücklich. Abulpharagius, Kill. Oy-nsil. p. 162. meynet , daß er eine grössere wissenschafft in derPhilosophie als Medicin besessen. , bibl. Or-ec. VI. 9.
§.4. p. 255 . '
* Johannes Lsmsterub, ein ällrologus , in EmanuelisComneni diensten, schrieb ein Jambisches geticht an denselben,
Es ist dasselbe in der Königlich - Französischen bidliotheck zu Pa-ris, wie auch in der Bodlejanischen in manuscript befindlich.
, bibl. 6rs:c. III. 20. §. 10. p. ;IL.
* Johannes Oeomccrs, ein Mönch, der vermuthlich in der
mittedes zweytenjahrhunderts gelebt, schrieb4. II^mnvs bis-Ziscos in 8. VirZinem. Sie sind in Lorpore poscsrum 6r«.corum , Ilecoicomm L kleFiscorum , Genf 1614. in fol.p. 746. anzutreffen. Morellus hat es mit der Lateinischen Über-setzung heraus gegeben , und dem Papst Gregorio XIV. zuge-schrieben , Paris 1591. in 8. Eben derselbe hat auch dessenksrsäisuln, oder LpiZrsmmsts TecrslliLbs 99. morslis srgu-memi >L äicts kslilsgus 88. Llbstsrum , Srckill-e, Lgscbonis ,Lc. heraus gegeben. Beyde schriften sind auch in der bibliocks-cs ??. ksris. Teutsch und Lateinisch anzutreffen. bibl.
Lrsec. V. 16. §. 18- p- 71;. Sein 87ntsMia Lxpolltinnuin inIlermc>gsni8 gicem Orscorism, ist in der Kayserlichen biblio-theck in manuscript befindlich. , bibl. msnussciptg
p. 104. ?'«/>» I. c. IV. ;r. §.6. p. 4; 2. Seine anderewercke, als: Laufellin Lkrillisns Verf,ku8 ÜeraiLO - LIegiscis;Orscio äe Lbrilli ksssionibu8; Lsntiaum Älalix Netsplirsilonu. a. liegen gleichfalls noch in manuscript. äe 8iweon.
lcript. Ltive, bist. litt.
* Johannes Irsliw, ein Jtaliäner, lebte gegen das ende
des 1 s fseeuli, und erhielt zu Constantinopel den titul pkilolo.xkise univerfW krokefior, krincep 8 omnium kkilofvpborum.Weil er aber mit seiner lehre von der steten Wandelung , undden Platonischen ideen in der Orientalischen kirche viele bewe-aungen verursachte, so wurde er von der Geistlichkeit zu Con»stanlinopel als ein ketzer in den bann gethan. Seine schriften,nahmentlich Kalponls sä 9;. tzussltiones Milcellsnes 8 ; bxpo-litio gritloteli 8 lopicorum II.III. iL V. äe OlslsÄics A lVIetko-äv8 ssnaptics ssbetoricL liegen in der Kayserlichen biblidtheckzu Wien in manuscript. , äe bibl. Viaäob. IV.
x. ;22. VII. p. 149. 2;7-
* Johannes Mesue, ein söhn Hamech , des sohns Abdela,Califtn zu Damascus, welcher an. 1160. bekannt war, soll zwey-ücher äe Neäicsmenwrum purgsntmm veleätu, Lsltigscions
Kc Llu , Lanone8 univerfsle.8 L äe stmplicibus; ingleichen zweybücher Lompeiiäli fecrecorum IVIeäicswemarum, üntiäocorumL äs spproxristis geschrieben haben. /.r»äe««r. Sein buch äs' bbsrms-