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kksrmscis sä purgsnäum iäoneis ist ins Griechische übersetzt inder Kayserlichen bibliotheck. Jacobus Sylvius hat die dreybücher Tkeoremstum sc Lsnonum; äs Nsäissmsntib ümpli.cldus purZsmit)U8; und äs ämiäotis Lateinisch übersetzt , undmit einer vorrede Herraus gegeben , Leiden i;;o. in 8.
crrik, dibi. Orrsc. VI. 9.
k--?57-
* Johannes Mesue vsmslcenu8 , ein alter Christlicher
iVIeäiLU8 aus Syrien, so an. 791. gelebet, schrieb hibrum gpbp-rismorum LI.X. an seinen söhn ; ingleichen äs?ebrium Lurs-lions, und äs msäenäi8 vsrii8 Lorporis Irumsni ksstlonibu8 ,welches aus sieben büchern besteht. Die drey letztem hat Gerar-dus Lremonenli8, die vier erstem aber Albanus Torinus über-setzet/ Basel i?4?. in fol., Lindenius machet ihn zu einem Be-ncdictiner - Mönch / und zweifelt / ob er Griechisch, oder Ara-bisch geschrieben habe / hat aber bey dem ersten unrecht / undbey dem andern gantz und gar keine Ursache / weil mehr als zugewiß / baß er Arabisch geschrieben / das Griechische hingegennur eine Übersetzung. Sein söhn Johannes/ gleichfalls ein Ue-äicus, welcher bis an. 841. dem Rhastdo und seinen nachkom-men an die Hand gegangen / verfertigte unterschiedliche bücher,übersetzte einige medicinische, und war zu Bagdad in grossemansehen. kibl. Lrörc. VI. 9. §.4. p. 2; 6.
* Johannes / Msuroxms oder Xi§ripL8 zugenannt, einer
von den besten Christlichen Griechischen Poeten / lebte in dermitte des II. iLsuli, und ward in seinem alter/ nachdem ervorher im kloster gelebet / Ertz - Bischoff zu Euchaita in Klein-Asien. Seine geistliche getichte sind an. 1610. in 4. zu Eton inEngelland gedruckt worden. Das von ihm beschriebene lebenDorothei stehet in den säki» 88. menk. hin. wm. I. Die Lsno-US8 in fslts 88. Lsstlii Xsrisnreni L Lkr^foltomi SÄ. 88. jun.lom. II. Seine übrigen schristen, als Lsnonce in 8. Mcolsumäs kurgst. «Lc. sind noch nicht gedruckt, , äs 8im. fa-
bibl. 6rsec. V. 16. §. 19. p. 717. Isgg.
* Johannesberg / oder Johannsberg / ein schönes schloßim Fürstenthum Neisse in Schlesien/ zum Bißthum Breßlaugehörig. Es war ehedem sehr beste / so daß ihm niemand wasanhaben konnte / endlich bekam es doch der Schwedische Ge-neral Wittenberg an. 1647. ein / und besetzte es mit seinen leu-then. Lucä Schlesische denckwürdigkeiten / III. 6. x. 78;.VII. 1. p- 2146.
* Johannesthal / ist eine neue stadt in Jngermannland /so auf anordnung Johannis, Freyherr» von Skitte/ vor un-gefehr 8«. jähren erbauet worden. Die gegend / worinnen sielieget / ist morastig / und wegen der vielen Mücken beschwerlich,aber wegen eines dreyfachen echo lustig.
Johann Georgenstadt , ist ein berg-städtgen / welchesder Churfürst von Sachsen / Johann Georg I. an. 1654. in demErtz - gebürgischen kreise / an den Böhmischen grentzen / auf,bauen lassen / und zwar vornemlich den Böhmen zum besten /welche um der Lutherischen lehre willen vertrieben worden. Esliegt dieser ortmeilen von Schneeberg/ auf einem berge. Un-ter demselben befindet sich ein eisenhammer / nebst einer schmeltz-hütte / Wittigsthal genannt.
* Johannis / (Georg Christian) ein Historicus , war zu
Marckbreit / einer kleinen stadt in Francken / an. r6;8. geboh-ren. Er stund eine zeitlang einer kroksssion an dem Zweybrü-ckischen vor / legte aber dieselbe nieder / als er eine
reise nach Holland zu dem gelehrten Crenio that. Nach seinerWiederkunft wurde ihm von dem Hertzoge Gustav Samuel eingewisses jähr - geld bestimmet / so er auch genoß / bis er endlichan. 17; 5. den 22. februarii das zeitliche gesegnete. Unter seinenschristen sind die vornehmste: Herum ÜlaguMiscsrum tom. II.;Lcriptormn ÜistoriL RoZuMineuü cum msxime infervien-tium tomus novus; iLbuIsrumsirtersrumgue veterum usgushuo nonäum eäitsrum 8picilcgium; WfceUs kistorise kslsri-nse, cum msxime vew kixontinN infsrvienris ; .so. fogckimiL Hu8äorssLonstlis L Xegoris kolitics, cum Lpiüolsrum ts-milisrium ipüu8 Luckoris ^'olleÄione; Mki Xeuberi vetsrum8criptorum Lermsnicorum romus unu8 , rssognitus <L scceL.fionibu8 suöku8; ksrri äs 8pins Vits per Laib. Venstorem ,welches er mit seinen eigenen anmerckungen und einem anhangäe Vits, Neriti8 , Obitu L krogenie k. äs Spins vermehret;und a. m. seiner andern wercke / die noch ««gedruckt verwahretwerden / zu geschweige». Neue Zeitungen von gelehrtenlachen/
* Johannisberg / lat. Nonskerium 8.äc>ksnm8 LaptistN,tine Benedictiner-Probstey im Rheingau bey KaysersheiM/ demDom - Capitul zu Mayntz gehörig. Der berg, darauf es lag,hieß Bischoffs - berg / daher hernach die Abtey selbst Bischosss-berg genannt wurde. Ruthardus, Ertz-Blschoff von Mayntz,legte allhier um das jähr 1090. eine Probstey in die Ehre Jo,Hannis des Täufers an / wozu insonderheit ein Graf im Rhein-gau / nahmens Richolphus / und besten gemahlin Danckomodisoder Clanckmodis / anlas gegeben. Es stund damals unterdem Abt St. Albani in Mayntz. Der Bischoff Albertus I. abererhub es an. uz», zu einer besondern Abtey / und vereinigtezugleich mit demselben das daselbst befindliche Jungfern - klostergleiches nahmens / Das eben derselbe Ruthardus gestiftet / aberhernach grösserer stille wegen auf den nächsten berg verleget / undlange zeit unter dem nahmen Clausen bekannt gewesen / aberendlich / weil unter diesen Nonnen ein unordentliches leben ein»
riß, an. ,452. völlig aufgehoben/ und der uff'
berg übergeben worden. , o«'
p. 246. feg. rer. Älogunt. V. x. 800.Iscr. L. II. x. 49.
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Johanntsthal / ein städtlein im FurEEff z» ^Schlesien/ nicht weit von Zuckmantel / dem BHw .lau gehörig.
Johanniter-Lhristen, St. Johannis-LVAin Persien und Arabien an einigen orten der M«. >ve ^,!>wisse leuthe von St. Johanne dem Täufer EÄ-ltigkas' vkltaufe / wiewoi ohne benennung der heiligendas heilige Abendmahl / nebst andern ausser«^'Christenthums/ fleißig beybehalten / sonst aber >r
chen lehre selbst gleich andern Orientalischen ^.^ z. ewissenschafft haben. , reist-beschreib. ^
Johanniter - Ritter / siehe Malta. - ObcckA/Johanniter - Meister /. in Teutschland / T x-'
über die 4. Groß - Meisterthummer des Malthestr ^lich das Teutsche, Böhmische, Ungarische Avon die beyden letztem eingegangen, und nur„ Mvindiciret wird. Es ist die würde eines JEUg dck Mum das jähr 1250. aufgekommen. Er ist cw crkck»^isund hat sitz und stimme auf den Reichs-tag^'^E^nebst dem Kayser auch den Papst vor seinen Obcrv - ^ ge'LMdem Hochmeister zu Malta gewisse jährlicherelp^stetL>/Turcken - steuren liefern. Er wird heut zu tag^ Fdes Johanniter - ordens, auch Groß - Priors"genennet. (Siehe Malta.) Vor diesem haue p ,y> ß,kunfte, durch die religions-anderung Luthe"dem gantzen orden viele ordens-güther und Cow' E" EUngarn, Siebenbürgen, den Wendischen ME
Bremen, der Marck Brandenburg, Sachst"'
Ost - und West - Frießland entzogen worden/
auf z. tonnen goldes jährlich gerechnet werden.
ist zu Heitersheim in dem Brißgau, darum ee^M^
Fürst von Heitersheim genennet wird.
Prior hat seine residentz zu Strackonitz. (
Osterhausen, vom Johanniter - orden.ckungen vom Johanniter - orden. ///rl-as. ^
Herold. Ritter - orden.
Verzeichnis der Johanniter - Meister A
rum von Teutschland nach anlertUW
und Becmanni.
1. Heinrich, Graf von Togqenburg / an- *7«.
2. Heinrich, Graf von Fürstenberg / amJohann, Herr von Lupssen, an. lE-
4. Gottfried von Klingenfels, an. Er-
5. Heltwig von Randersack, an. iryy- .
6. Albrecht , Graf von Schwartzenburg /
7. Berchtold, Graf von Henneberg / a"'
8. Rudolph von Maßmünster, an.
9. Herdegen von Rechberg, an. i;;;-io. Eberhard von Rosenberg, an.n. Conrad von Brunsberg, an. i;84.
12. Friedrich, Graf von Zollern, an. lz vvi z. Amandus zu Rhein, an. 1408. .
14. Hugo, Graf von Montfort, au- *4 ^
15. Johann Lessel, an. 1452.
16. Johann Schlegelholtz, an. i45S«
17. Reichart von Bulach, an. 1466.
18. Johann von Au, an. 1469. r
19. Rudolph, Graf von Werdenberg/ an
20. Johann Kerkentzer , an. i;oc>.
21. Johann von Hattstein, an.
22. George Schilling, an. 1546.
so den Fürsten - stand erlangt. - ,;
2;. George von Hohenheim Bombay24. Adam von Schwalbach, an.
2;. Philipp Flach, an. 157;. .-94.
26. Philipp Rretesel zu Camberg, an. ^
27. Bernhard von Angeloh, an.
28. Philipp von Lesch, an. i;99- ..
29. Wippart von Rosenberg, an. .
Arbogast von Andlau , an. ^^'.meint^ a"'
; i. Johann Friedrich Hund von Sauw;2. Hartmann von der Tanne, an.» > ,647'
;Friedrich, Landgraf von Hcsstu' "
;4. Franciscus von Sonnenberg, a"'
Franciscus von Fischeringen, am zl"
;6. Hermann von Wachtendonck, am
Johannsburg, eine stadt, Amt A ZndAK^
in der Brandenburg - Preußischen proA ^ -
so mit einem wall und gutenwassemgrao ^,,,1
umgeben worden. Churstirst Friedrich ^ allh'^E ^ il^nigm Polen Friedrich August , d-e/ßssch ^
dessen andencken, wie damals veriau»
allen orieribl>8 befreyet werden, joliLrandmburgische Staats -
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