Band 
Vierdter Theil. He - Mc.
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397
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' St- Iohannis-Insul, ist am obern ken-gelea/n forschen den beyden stadtgen Erlach und»vn'^nö, war ehemals ein reiches kloster Bencdicli-Erlach genannt, und gestiftet an. 109°.tzas-" ^Ung „„5^ vonlFonix, nach dessen tode aber von den^ Lausn«» von Rosenbnrg, Bischöffen zu

dey^b, fortgesetzet. Die Schirm - Vogtey stundHk,f-Me g» Grafen von Neuenburg und Nidau, vonHe M^Nidqu^' Stand Bern, als Herren der

-»> k^->. ,v An. 1449. lebten die Ordens.leu-

Mlches , daß die stadt Bern bewogen ward,

sikt yWbst .Maf, und ermahnungs-schreiben an den allda-?^r R-Uen zu lassen. Nunmehro wird dieses klo-">let, » ^^iormatlon v>nn -in-ni Rernerill'vi'n

* wrmation von einem Bernerischen Landvvgt

ein edles Englisches geschlecht , welches vonMch,'' Und s-i., Nahmens in der Normandie also genennetNlara" I ru Lidiard-Tregotze in Wiltshire hat,üi^^lha cls Beauchamp, und Hertzogin vonAhs.; llrit „w "ndern söhne Olivier St. John schenckte.^dknEhemals hatte dieses geschlecht grosseUn^ 'llil der w'd zur zeit der Königin Elisabeth erhielteSr c^Wrren. I. c. p. 285 . r 86 . Jo-

»nd ^hn kam mit Wilhelms Longnsstors nach?ln, ^ersch- . »engte Thomam, welcher unter Henrici I. re-^dys^che die ^ Herrschafften in der Grafschafft Oxford be-Ironie von Stanton St. John genennetM wi» l'vey A/vlgte sein bruder, Johannes, dessen söhnk hein.Aegiila^^ ""d eine tochter, Mnriel, zeugte. Diesev Von Areval vermählet, und gebühr dem-BakinT^El, die eine gemahlin Adami von Port,r? ' ward. Dieser Adamns war ein urenckel

' Und ein reicher und mächtiger Herr. Sein2 >^e!"vlea den zunahmen St. John an, und sei-wurden Lords St. John von Baßing , einer«Ä - genannt, giengrn aber unter Eduarde III.

' dessen schwester Elisabeth« die Lords-wür-t°? ^,Hdie in ^ bemahl, Lucä Poinings, zubrachte. Alsy?' »ry>, 5 ' den a^. enckelinnen, davon eine an Johan-, luster des geschlechts der Hertzoge von Bol-jsA. ch - ausgegangen war, so succedirten die

'Helme, eines jünger» sohns Rogerii von St.

Hiivie lcherwss^i söhn, Johannes, war ein vatter Jo-Nl- wtt Elisabelha, einer tochter und erdin Hen--en^nnmrck, JohannemSt. John, LordV"'di ' der S^. Dessen söhn Oliverius bekam mite»,. lr»^ Borvni?^?^ und erdin Jvhannis von Beau-d»n Key s-^.Blershve, in der Grafschafft Bedford,V.bl ^t. Äwe, davon der jüngste die linie der Vi-S?°l,y ^„dn gestiftet, der älteste aber Oliverium,.liiere Bletshoe, gezeuget. Dieser OliveriusE»ety Kl 4 rÄ? Achter und erbin Jvhannis Fisher,^ ^?vn , davon die andere Judith« aneiki verig. KKurathet worden , und von 4 . söhnen,so ?Le tvch..^l)vma und Francisco. Weil JohannesV. >ste j^Ergf-n'Annam, eine gemahlin Wilhelms Ho-^Kir rKsein ?vvn Nottingham söhn war, verließ, soAler unk Oliverius , welcher mit Margare-^werjus Kdin Jvhannis Nead, 8 . söhne gezeuget,^l>tÄ I. verwz 'Intonius, Alexander und Rolandns zuGras.'„der älteste Lord von Blesso, niard von^l^'ein- einex? von Bullingbroke gemacht, »nd zeugteAKv und erdin Wilhelmi Paulet, Do,K e^vlriin" jvhannis - Lord Rochford, Oliverium,^ e°A> n,°j'' gesto^k-.? Franciscum. Als Oliverius ohne^ dm^alls ' succedirte ihm seines bruders Pau-e ^ , nyy ?^ms genannt, welcher gleichfalls kei-^°»i 7 >t, bruder Panletum zum nachfol-

UdL-r M ^ p 4 ^, Dieser starb an. 1711 . un-yjww verlos der Gräfliche titul; die Ba-vbgedachten Rolandi, welcher! üh^>> ZKJttiqre ^s St, John, fünfter söhn gewesen.

1 !,' Andre^^^ium St. John von Woodford,h?>' in df. enckel zum Nachfolger hatte,

"" und ^ndheit starb. Dem succedirte sein

y, vkt nMc - Und vrir uarv. L>em jucceoirre lemÄÄie^n?,°:'7rr hinwieder sein bruder Rolan-Nttlw^ Lord ^vermahlt starb. Darauf ward sein

^»etl?° Lord ^vermahlt starb. Darauf ward sein^Ver 3oh» von Bletshoe, und zeugteE.Jvhg,,°^v Slmbrosti Crawley von Green-, Atethg M. Des vbgedachten Oliverii St.v d°,!Kvtz k°«verius von Bletshoe erzeugter

^, k^lsG-^wruen leine mutier die Baronie

e E'l«8l^ ' eine? Fontaradien , und hin-Ür^kk/Kii^ "Vciin, tochter Henrici Lord Scrop vonÄ 'eine gemUn^? Geraldi, Grafen von Kil-

vc>n"harn, ZUAn Thomä Grey, Marquis von.V Shafron, und Johan-

Hk? K N"is nÄvm und M Oliverii. Johannes zeugte^E'Eiil Olive"«-'^annem. Nicolaus war eing, ivlqx^ I», 'Dicointe von Grandison, von^ZduardA^ugte 6. töchter, von de-/^. ^^iuerö vermählet ward , und

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Johannem , welcher Don seines vatters bruder Oliverio dieHerrschafften Battersea und Wandesworth erbte. Er zeugteAnnam, eine gemahlin erstlich Henrici Francisci Leigh, her-nach Henrici Wilmot, Grafen von Rochester, Oliverium, Wil-helmum, Eduardum, Nicolaum, Johannem, Waltherum undHenricum. Oliverii söhn , Johannes St. John, starb unver-mählt, und seine güther fielen an seines vatters bruder Wal-therum, welcher von Johanna, einer tochter Oliverii St. John,ein vatter ward Henrici. Dieser Henricus ward, nachdem erviele jähr lang ein mitglied des Unter-Hauses gewesen, an.1716. zum Vicomte St. John und Lord Battersea gemachet.Mit seiner ersten gemahlin Maria, einer tochter Roberts Gra-fen von Warwick, zeugte er Henricum, Vicomte von Bulling-broke, welcher in den letzter» jähren der Königin Anna Staats-Lecretanus war, und den Utrechtischcn frieden hauptsächlichbefördern half, auch sonsten viele schlimme dinge machte, da-her er nach der Königin tode aller seiner güther und wür-den verlustig erkläret ward, und zwar an. 172;. pardon, auchan. 172;. erlaubnis bekam, wieder in das Reich zu kommen,solches aber wegen seines abermaligen Übeln Verhaltens baldaufs neue verlassen muste. Des Vicomte von St. John an-dere gemahlin, Angelika Magdalena, eine tochter Georg» Pel-lesary, hat demselben z. söhne gebohren, von denen der älteste,Georgius, in Italien gestorben. H c„,rr/>. rom. I.

xeneal. Lrit. x. 148. c?«»rste«r strir. 124. 160.6-4- 754-

* St. John, (Oliverius) Vicomte von Grandison imXVII. Lculo, von dessen ankunst in dem Englischen geschlechts,artickul nachzusehen, legte sich in seiner jugend auf die Rechts-gelehrsamkeit , muste aber wegen eines duells das Reich ver-lassen , und that anfangs in Flandern unter dem Lord Vere,hernach in der Pfaltz, und ferner in den Niederlanden kriegs»dienste; worauf er nach Franckreich gieng, und daselbst mitdem Hertzoge von Buckingham, welcher die Vermählung derFranzösischen Printzeßin mit dem Printzen von Wallis, Carolo,schließen sollte, bekannt ward. 'Dieser gewann ihn so lieb ,daß er ihn mit sich wieder nach Engelland nahm, und den Kö-nig Jacobuml. veranlassete, den St. John, welcher von müt-terlicher feite aus dem geschlechte Grandison abstammte, an.1620. zum Vicomte Grandison von Limerick in Jrrland zrrmachen. Er commandirte hierauf in diesem letztgedachtenReiche als General en Lbef , ward unter Carolo I. geheimerRath und Lord Tregotze von Higworth in der GrafschafftWilts, bekam auch die Herrschafften Battersea und Wandes-worth , und hinterließ von Johanna, einer tochter und erbinHenrici Roydon, keine erben. co«x. rom. I.

Johnson, (Benjamin ) gebohren in Westmünstcr, allwoseine mutter einen ziegeldecker zu ihrem andern manne nahm.Er legte den ersten gründ seiner studien zu Londen in der St.Martins-schule, besuchte darauf die Westmünsterische schule,und gebrauchte sich der anweisung des gelehrten Camdeni.Nachgehends wurde er zu Cambridge mit in das JohanniS-LoIleZium aufgenommen. Allein , da es ihm fan unterhaltmangelte, muste er sich bald wiederum fortmachen» und sichauf seines vatters handthierung legen, da er denn das neue ge-bäude in Lincolne verfertigen half. Als man aber an ihmwahrgenommen, daß , wie er in der einen Hand eine Mauer-kelle gehalten, also in seinem schndsacke ein buch gehabt, er-kannten hieraus einige vornehme leuthe seine lust zum studiren,und schafften ihm mittet und wege an die Hand, darinn fort-zufahren , worinn er auch sehr wohl zunahm. Er war einmann von unvergleichlichen gemüths-gaaben, der auf das ge-schwindeste etwas fassen konnte. Wenn er unter gelehrtenleuthen war, pflegte er gantz stille zu sitzen, und wenn er aufetwas antwort gab, kam selbiges überaus klug , und bisweilenspitzig heraus, sonderlich excellirte er in Verfertigung theatra-lischer wercke, wie er denn auch vor den sinnreichesten undzierlichsten cvmödien - schreiber gehalten wurde. Er starb an.

i6;8.

* Johnson, (Christoph) ein guter Lateinischer Poete, kki-lolopbus und Isssäicus zu Derbyshire» war Schul-KeÄor, undpracticirte in Winchester, hernach zu Londen, und starb an.r?97. Er schrieb in Lateinischen versen Vitam Ouil. Vi^ckek-ini-

mi; Kanarum L Alurium kuMSM ex Uomero ; Luüoäum L«

DiciLlcsInrum ^intonieniium 8eriem Ae. und im Englische»!LonWum contra keüem §cc. s^os^.

* Johnson, (Robert) rin Löndner, gebohren um das jähr,567. war Königlicher Caplan, florirte um das jähr 16)4. undchrieb predigten. Er stiftete auch eine seine schule zu Up-stugham in Rutlandshire, die kinder-zucht zu befördern, c?««,.lewr Lrlr. p. 4^4. Er bauete auch noch über dieses zwey ar-nen-häuser, eines zu Ockeham, und das andere ebenfalls zukppillgham. Ib. p. 457-

* Johnstone, oder Iohnston, Ionston, ein altes ansehn-iches Schottisches geschlecht, in der Grafschafft Ananbale,velchcs den nahmen von seinem erb-Mhe, der Baronie John-tone , wovon allemal der älteste söhn , der Graf von Ananbale,)en Lords-titul führet, empfangen, und sich in den ehemaligen'rieqen gegen die Engellander besonders hervor gethan. UnterRoberto II. lebte Johannes Johnstone , welcher ein starckeSEnglisches corpv, so in Schottland einfiel, zurück schlug. An.

Ll 1448»