Band 
Vierdter Theil. He - Mc.
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der Teutschen Übersetzung der Bibel gehM^ buch äs UM LllZulari verttret. 5 e^-»«ko>L

cz-.-Mcki 8 axolua. ^ameE»*^"-nonis. ^jlla»rr vit. Pbeol.

' ein Französischer Abt im VII.sseculo, war nach^lenjq ^ 'en bericht von Susa in Piemout gebürtig, daherirren, welche ihn vor einen Schott-oder Jrrlander^ Ä' x Er begab sich an. 6 , 8 . unter die Mönche K» Bob-Aaiick! dasiqen Abt Bertulfo ais 8 seremnur, deglei-eri^^ietben an. 628. nach Rom, und that sodenn mit

^rai-^udnis ----

^"">Udnis 028 . ii«ll)Nvm, u»w »yue Ivvcnn Mir

' d„k verschiedene andere reisen , wie man dennßr,A W denselben bis nach Instand gekommen.

V.' "ach 5 .?^' der rühm Amandi , Bischoffs zu Ma-!ekl,^ glich klosier Elno oder St. Amand in Flandern,Iksa^ vM.!,I"ch als Abt vorgesetzt wurde; wiewol dieseslisch,st, „, ^uf einer muthmassung beruhet, da immit-^°lier -^^viß, daß er diese würde in einem Franzö-tzr °drx cv Aalte,,, und daß um diese zeit einer, nahmensM^iirn^' ' an diesem vrt zum Abt erwehlet worden,chch ^eii sein/''Sr 665. und wird von den scribenten seinerCi,schrei, "A. änderbaren gelehrsamkeit mit vielen lob-sprü-, ^-->tan hat von ihm das leben St. Colnmbani,1', oni b-a. ^rtulfi , u. a. m. welche an verschiedenen1,1 W i,Aon aber in Mabillonii sct. 88 . orä. Lenell.

IV st. vi gejtellet worden» /sti/ior»'« lle /« F>a«cv-

!>kS^te, ^' Konig SaulS söhn, welcher einen blind Mlt Da-^ hak" ^b hatte wie sein eigen Hertz. Er sahe sei-Wen David mit grossem Verdruß an, daherüber»,.solche mit einander zu versöhnen. SaulMgchb sei„^ A ^vnarhan sehr ungehalten, daß er mit Da-bljA I""de, so vertraute freundschafft hielt; allein

^tz,UNS?^p»»d"...

U 7 N , ,n.v^hi>utern . aus grosser sorchl vv.

de ftzA viele erwürgen liessen. welcher diese

»an?«balgte, und stcd an ihnen rächen wollte, vervvih bis ru abend etwaö e^n sollte; allein ^zv-

kg^eses verbot seines vatters nicht gehört hatte, reck-

^!^halbe^ Walde fand , und genoß davon. Mischn nun

v"?.'daß er ^wollte todten lassen, so setzte sich das vo kk dar»ck;,»vm leben blieb. Er wurde aber m einem uren

LSK°» »AsLm »M-c °"dd'üd--»«»->er David sehr zu yertzen gleng. Iosephut' Ä" , w ^ Jonathan zu ehren ep-mxbm mü> verstXlv Me man zu seiner zeit noch gesehen habe.

, aimg. leb. ^t.

Us-s,^vvde der Propheten Haggai, Zachana und

K/AeS''- BeL Lnungen'fmd schwerlich mtt

^llr» "d 1 sji ^vwen > xA wäre denn, daß man davor hielte,^dqs „das letz^re geschrieben, hätten hiedmch anzeigen

m.t den traditw-' Welche er von sssllele erlernt habe, auf

dk^»rA IhA,^opheren an ununterbrochen fortgepsian-

, äs arc-m. LAo . vsr.

d^ ^ dG Ar äiss-'^-Aimmen dieser meynung ^.w.lchsalls bey.

? n ^ V. M. 5 - halt iwar da-

^d»ag ".ach d»x Alegung Ger das qesetz geschrieben habe,

aus uieE vwt, nur untergeschoben sey / welchesdenn einer stelle erkennet. k/erF^. l-

. -toi 7:, rrecimei. ^/erFer. 1. c

pvÜuw exersit. VIII. c. 2. p. ;2-

j lxljAliz tzilic,' ^ ^ - sog- , äilcspt. äs sei

^ a.,«btersch^bm verimri 8 . IX ... L-

sZUiLU-üi. W - 6 c

Lü. ^'"'au an 1^^ Wal heraus gekommen. In öib'liiMt hlAsieAai4. j„ 2^7° cum keMÄteucko, Venedig -59-L ? -67, ^ Amsterdam -64°. in 8. Prag 1646.

tz„Aeu ksxz^ sol- -70;. in 4. Berlin 1705. "> 4.^ili'jso au ^eod baAA Esther, Basel 1607. in fol.

darüver ver-

. . rmen ^ N-w

- ivl M Prag in 4. und a»- ^

ÄK-a I^'MruÄt worden. Von der ander - ^ ^^M'«den LUAAristen überein, daß ^F^ere Msey sie nach der md durch a vm-s-

2lüxj«7, chäiL. eocl. Zuä. ccw ^ ^7

, nresiev punÄLv. rsvä^r. - dieses

^stor s. II. l. Es ch av^

)l 0 n 401

ZsarZum oder s'arsphraiis in öiblüs kol^lEis anzutreffen,Antwerpen 1572. Paris 164;. Londen 1657. kArsGralls inHolsLm L loelsm, Paris i;;?' in 4. eben dieselbe mit Mer«ceri Lateinischer Übersetzung, Paris 1559. in 4. In Hotesmmit Alph. äs Zamvra Übersetzung, Leiden -621. ohne diese,Helmstädt 170;. in 4. Inlonain, Utrecht -6^7, IÜY2. in 8 .In .sosleni <L ObaäiüM , Utrecht 1657. in Moslem <L Nisbsm,Wittenberg r;6?. in fol. In Obnäl-rm, Bremen 167z. in 4.Ins Lateinische übersetzt in Libl. kohZIott. Antwerpen 1,72.Paris 164;. Londen i6;7. welche letztere dem Chaldäischen amnächsten kommen soll. Pellicani Übersetzung liegt in der Züriche,rischen bibliotheck in manuscript. Tremellii Übersetzung überdie 12. kleinen Propheten, Heidelberg 1^67. in 8 > Quinquar,borei in Hosesm 1 .soelem L ÜM08 mit anmerckungen, Partsi;;6. in 4. Merceri in ÜLMum, Paris icci. in4. InObL'äiM <L lonam, Paris i;co. in 4- Genebrardi in Moslem, Pa-ris i;6z. Pontaci in Obsäism, ^VNLIN iL 2 eplisnism, Parisi;66. Sonst werden viele wunder erzehlet, die sich bey Ver-fertigung des IsrMrn sollen zugetragen haben. Man schreibetihm auch Isrgum in llgZiogmpKa zu, welches Galatinus er«wehnet, davon man aber bey den ältern nichts findet.blbi. Hekr. tom. II. p. n;9. Isgg.

* Ionathan, ein söhn Anani, der 72. Hohepriester der

Jüden nach Aaron dem bruder Mosis, und der zweyte nachder gebnrt IEsu Christi. Er kam zu dieser würde mit bey-hülffe Vltellii, welcher Caipham im letzten jähre der regie-rung Tiderii absetzen ließ. Ionalhan blieb es drey jähr,nach welcher zeit er nach Tirini meynung, in seiner Lbronolo-gia lsLrs L»p. 4z. diß amt Simoni L-rntbsrL, dem söhn Boe-thi, um das jähr Christi 41. überließ; Flavius Iosephus aber,(libro XVIII. L. 7. »neig. ^uä.) sagt, Vitellius habe diesemIonathan die Hohepriester - stelle genommen , und dieselbeTheophilo seinem bruder aufgetragen. Nach dieser zeit aberhabe dieser Gouverneur , als er des Kaysers tod vernom-men , das gantze Jüdische volck in eyd genommen, Vespasiano,welcher an des verstorbenen statt auf den thron gekommen,getreu und ergeben zu seyn. In dem 19. buch seiner Jüdischenantiqttitäten meldet Iosephus ferner, der König Agrippa habe,nachdem er in seinem Königreiche angekommen, dasjenige voll.zogen, was er GOtt versprochen hatte, und Theophilum, densöhn Anani, der Hvhenpriesterlichen würde beraubet, und diesei,be Simoni mit dem zunahmen esmbLra, einem söhn Boethiaufgetragen, und diß sey eine kurtze zeit, nachdem Claudiuszum Kayserthum gelanget , geschehen, aus welchem zu schließenwäre, daß Theophilus dieses amt gegen vier jähr versehen,so lange ungefehr Cajus regieret hat. Bald aber nahm Agrip-pa dieses amt Simoni wieder, in dem zweck es dem Jona-than nochmals zu geben. Ionathan aber hatte nicht tust, die-sem veränderlichen Herrn wiederum vergebenen danck zu ha,den, und sagte es unter dem vorwand seiner Unfähigkeit demAgrippa höflich ab. Doch schlug er Agrippa seinen bruderÄatthiam vor , und rühmte dessen Verdienste und fähigkeitdermaßen an, daß Agrippa damit zufrieden war. Übrigensführte Ionathan ein dermaßen exemplarisches leben , daß erandere wegen ihrer lasier fteymüthig bestrafen börste , ohnedaß man es ihm übel genommen. Doch schadete dem gutenIonathan dieser eifer für die lügend, und brachte ihm endlichden tod. Denn als er die freyheit genommen , dem Gouver-neur .Felix seine Ungerechtigkeiten und gewaltthätigkeiten vor-zurücken , und ihm sonderlich die entsührung Drustllä, dergemahlin Azizi, Königs der Emesener, so böse als sie war,vorzustellen, nahm es Felix so übel auf, daß er Ionathan durcheinen gewissen dösewicht vo» Jerusalem, Dora genannt, meu-chelmorderischer weise hinrichten ließ. »mig. üb. XX.

* Ionathan, ein Jude von kleiner postnr, und welcher ein

sehr 7chlechles äußerliches ansehen hatte, und der gcburt undauftrziehung nach von sehr geringem herkommen war, mach-te sich doch in der bclagcrung von Jerusalem durch eine sehrverwegene und besondere that bekannt. Er begab sich ausder stadt bis zum grade Johannis des Hohenpriesters, wo dieRömischen Vormächten anfiengcn, trotzte daselbst die Römer,und forderte den tapfersten unter ihnen znm zweykampf aus.Anfangs antwortete niemand auf diese ansforderung , weilkein kriegs-mann an ihm ehre zu erholen hoffte, ob er schon ei-nen so unansichtbaren feind erlegen würde. Da aber dieser Jo-nathan daraufhin dreuster geworden, und die Römer wegen ih-rer zaghafftigkeit starcker anfuhr, so konnte es endlich ein ge-wisser soldat aus der cavalerie, Pudeus genannt, ein sehr fre-cher mann, nicht mehr ausstehen, und gieng daher auf ihn los ,that es aber, weil er, wie es scheinet, den kleinen feind ver-achtete , auf eine sehr unvorsichtige weise ; denn das glückwar dem Ionathan so gewogen , daß er ohne muhe sich diesesRömischen feindes bemusterte, und chm das leben nahm. Die-ser glückliche ausgang bliese dielen Juden dermaßen auf, daßer seinen überwundenen feind mit fußen trat , und desto mehrden Römern Hohn zu sprechen fortfuG. Ader ein RömischerHauptmann, der es sahe, entrüstete sich dermaßen darüber, daßer mit einem pfeile diesen Juden durch und durch schösse, all-dieweil er noch daran war an dem ertodleten Römer seine raa»che auszuüben. <ks bell. fluclsie. libr. VI. c. 17.

* Ionathan, seines handwercks ein Weber, aus dem fleckenCyrene, einer der grosten bosewichten seiner zeit. Nach der zer-

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