Band 
Vierdter Theil. He - Mc.
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Ä? .und hinterließ in Griechischer MldLa.

wÄ^7lchledI,che getichre, als da sind : äncko-^ auch seine Ülu5ss, OratlL religioL, und

ö!ir'ücuI^"^Een; ingleichen LliigmstÄ, Lea-^k /^ercke I,,^' ^läers , Lion, klejaäes, Ilyaäes,>>i>. n^'^ruin bM'ut aus Griechischen Versen bestehen. Fer-^srvne ->s ^ieZiarum üb. III. HenäessIxUab.

' ä!' lib. III. u. a. M.

' n. ^ ksrngffe ür. LarFer , kost moä.

k-iiN^ierg , .

';> issKl-inee/- ?. /uncariL , eine stadt in Provence, anvo>, 'seilen westwärts von Marseille, und

s<"6us, s E'6"°"'

lchiijx Wrtia ^°^nnes) war von Rensburg im Holsteini-krv v„^'w diente zu Franckfnrt am Mayn an der^or. Man hat von ihm einen tractat äs!! s«li ^'sioph kdilos. Dieses buch ist an. i?r6. vonN lia,^ >vjll°n^n vermehrt heraus gegeben worden, und"Vh vir, ^ j^wesen seyn äs Lrammaricis zu schreiben.

lahr I6zo. Sarget, zugem. Inr Iss cric. biil.

der Grafschafft Burgund, in der kre-«? >l>k^ Die , an den grentzen von Champagne,

'E-ü^avne fliesset mitten hindurch. Zu ausgangs^ eing^? " durch den Hertzog Vernarb von Sach-

N«vLasia i/K'Achabs, König in Israel, folgte seinemLver regierung im jähr der welt ;i;y. trat inU'ksr» b,ter iv!°^pfen , und bätete fremde götler an. WeilLuisen tribnt, den sie sonst seinem vattrrAr K" ilch weigerten, so überfiel er sie mit krieg.jU ili»"d ka,nJuda, ließ sich mit ihm in ein bünd-au» !? Person zu ihm. Der Prophet Elisa ver-> ^ ivass, beg wider die Moabiter, und daß sie sollten

S M d°^u trmchen finden. Er hatte hierauf auch^ie>v»??onige in Syrien, Ben-Hadad, welcherh°.,!o °vergeblich, Hinterhalt stellte. Dieser bela-

VSe ^ svlck!» C"er sehr grossen macht, und brachte denrj^n hungers-nolh, daß ein esels - köpf 8->. sil-a»ck r. ^el-kad tauben-mist;. silderlinge galt. Esvd» -iAv wegen grosser hungers-noth eins wor-Vdeo ^'ves mit einander zu verzehren, sie hattendk^r ^ > hl,^^aessen, als aber das andere sollte geschlach-Mlehr dle mutter versteckt, worüber denn das>eo Mq,iZe«qwurde, und als der König Ioram aufchk^lsq !-sej„e E,K^e sie ihn um hülffe an. Der König zer-d-^lix ^ten,L. - und beschloß bey sich, den Prophe-Ä^te°.Clisg" Mn, weil er ihnen gewisse hülffe verspro-des sprach dem volck einen mulh zu, undH>',K eiv.,v scheinenden taqes sollte unter dem thore zu, seckel g Semmel-mehl einen scckel, und 2 . scheffeleüÄey, KM. Diese prophezeyung hatte auch ihre. ^,^»d .^stte. MC der LErr eine arosse forcht unter den

>>kt

?Me, MC der HErr eine grosse förcht unter dendew sUe die flucht nahmen , und ihre Hütten,^S'°^.'"derwÄ^?'eücke liessen. Ioram ließ sich aberHc>s^ E^lt abiM^b HErrn nicht bewegen, von sei-§!»en k^m, .welches ihm GOttes zorn und vielxVtdr,, Rvgja ,,°vs hanfle. Als er in dem streite widero^ ^ch.', kehrte e» Syrien,^zu Ramoth in Gilead geschla-der ml„"e>ch Iesreel um, sich daselbst heilen zu« V v>o»°^ten ssiner armer, der von dem Elisa^'eva ' daß e^v eines zum König in Israel war24 tZ Uvf°r? a^^ gantze ^aus Ahab umbringen^ >h,s ih» gas i Iesreel. Ioram zog ihm entge-a^ehl, Ä.dem acker Naboth des Iesreeliten an.' , w't e.nem pfeil durchs hertze, daß er in

>vx^dezev„vd ließ seinen leib auf das selb werffen,, < on,?". des Eliä wider das Haus Ahab möch-

Ä- -luä VI. Vll. vm. 2. c^°«. XXII.

;/ .^uda, folgte seinem vatter Iofaphat inltt- ^ ließ er <>0 war kaum auf den Königlichen2vatttt^"'k>er und die vornehmsten im^ ke gre ie,n Olsten geliebt hatte, hinrich-

k 2?ete Israel «ach, und bä-

M, Db A' daß svp^ tn allen städten Juda, und ver-

»"IN k «an Unterthanen den stummen gotzen^"dL°ch deZV hierdurch GOtt heftig enorme,Nt E". allerhIÄ "lchr «lsobald vertilgen, sondernV-ktza y>?> die TvV wiederum auf den rechten weg

»n,^"» die wiederum auf den rechten weg

dtr^li xAe sich v^l'Mer sielen von ihm ab, und die.^t?all in Ä,'dm los. Die Philister und AraberFeh ^lwehr Dv» f daam, da sie mit feuer und schwerdtMsi ?/ de^. rwan? Evnme diß alles sein Hertz nicht erwer-den?Ucn ^leme Unterthanen mit gemalt, den. Es kam aber einsmals cme

LAo^^ El.a zu jhm , und verkündigte ihmihn !n^' ^ hierauf in eine schwere" l^wem eingeweyde so plagte, daß

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sie nicht zu heilen war. Endlich nachdem diese kranckheit 2.jähr gewähret, so starb er. 2. KeZ. vm. 2. XXI.^a/ex^r,,, ayrig. ^uä. lib. IX. 0. 2. <L ;. §«/z>r««, §ever«r,bist. Irrer. lib. I.

Iordaitt äs l'Jsle, siehe Isle (Jonrdain äs 1')

Jordan, ein fluß in dem gelobten lande, welcher nach Pli-nst bericht, aus einer quelle, Panion genannt, entspringen soll;allein Josephus versichert, daß, ob er wol aus der höle Pa,nion zu kommen scheine, er doch aus einer andern Prelle,Phiale genannt, entspringe, welche 26. feldwegs von Cäsareenentfernet sey; von dannen flieste er eine ecke unter der erde,bis er endlich bey Panion zum Vorschein komme. Dieses hatman nicht eher erfahren, als zu des Vierfürsten Herodis zelten,welcher ein bund stroh in den quell Phiale hinein warf, sohernach bey Panion wieder heraus kam. Dahero der gemeineirrthum billich zu verwerffen, als wenn er aus 2. quellen ent-standen , deren der eine Jor, der andere Dan genennet würde.Dieser fluß gehet durch den see Samachonites oder durch dieWasser Meröm, kommt sodeny in den see Genezareth, undfällt endlich in das Todte meer. Im Winter ist dieser strömwie der Mus gantz klein , und im sommer läuft er über ,wenn der zerschmoltzene schnee von dem berge Libano hineinläuft. Es sind viel fische darin», weil das land, wodurcher läuft, wenig bewohnet ist, welches aus dieser Ursache zuder Syrischen Könige und hernach zu der Römer zeiten daslantte seid genennet wurde. Reisende Personen haben ange.mercket, daß das wasser dieses flnsses sich nicht mit dem Wasserdes Todten meers, wodurch es lauft, vermischet. Einige Hai,ten davor, daß er unter der erde mit dem Rothen oder Mit-telländischen meere vereinigt sey. Es wird gesagt, daß das was.ser dieses stroms niemals stinckcnd werde, und zwar dieses dar-um , weil Christus darum getauft worden; wie man denn auchan dem orte der taufe ein kloster erbauet, so aber eingegangen;wiewol die pilgrame noch jährlich, zumal an Ostern , daselbstzu baden pflegen, und sich manchmal wohl 4000. Christen da-selbst befinden, /o/i III. III. I. /v,». üb. V.

tbeatr. teer. Istnök. Ke/a»^r äelerixt. ka-IsAin. OLrn,' not. orb. ant. *

Jordan, eine uralte adeliche familie in dem Holsteinischen,welche sich in Schlesien, (allwo sie das Haus Allpaschkau indem Fürstenthum Neisse besitzet) und absonderlich in Polenausgebreitet hat. Prochorins Jordan wurde an. y66. von demPapste zum Bischofs nach Posen von Rom aus geschickt. Hein-rich war an. io;y. bey dem Könige Boleslao Notarius. Ni-kolaus , Uladislai Jagekvnis Cantzler, erhielt an. 141 r. dasErtz-Bißthum zu Halicz, und in eben dem jähre erklärte ihnder Papst, wider des Dom - Capitnls willen, zum Ertz - Bi-schofs von Gnesen, da er denn auf dem Costnitzer - Lonciüodas Primat auf fein Ertz-Stift brachte. Er starb zu Lubitz inUngarn, als er sich wegen der friedens - tractaten, als Abge.sandter, bey dem Könige aufhielt. Johannes, so an. 1422.Castellan zu Zips, und Grvß-kroourawr von Cracau gewesen,hat eine beständige posterität nach sich gelassen, welche den bey-nahmen von Zackliczin angenommen. Sein söhn Nicolaus,Castellan von Woynick, starb an. 1512. nachdem ihm seine ge»mahlin, eine Gräfin von Tarnov, Spiteck Jordan von Zack«liczin gebohren , welcher die stelle eines Cron-Groß-Schatzmei-sters bekleidet, und sich in dem kriege mit Moscau vor anderntapfer erwiesen hat. Frantz, Ertz-Schenck des Königreichs Po-len , florirte zu ausgang des XVII. Louis Vieler andern zugeschweige», die sich als Woywoden, Cantzler, Generals u. s. f.hervor gethan. Von der linie, so in dem Holsteinischen undselbiger gegend floriret, war Heinrich an. 1627. Cantzler zuHalberstadt. Hieher mag auch gehören der Königlich - Polni-sche und Chur - Sächsische General von Jordan, welcher an.1698. eine Gesandtschaffr in Franckreich verrichtet, an. 1706.aber, als beym einbruche der Schweden in Sachsen sein dra-goner - regiment von dem Obersten Göritz in der Ober - Lausitzzwischen Reichenbach und Löbau unvermnthet angegriffen wur-de , an einer empfangenen tödtiichen bleffur sein leben endigenmuste. In Mähren ist auch ein geschlechr von Jordan anzu-treffen , welches durch Thomam , einen berühmten M-äicnm,so des Dubravli Hiüoriam LobemL mit anmerckungen erläu-tert , an. 1577. den Adel-stand erhalten. So ist auch ein ade.lich geschlechte Jordan von Jordan an. 1675. unter dieLand-Stände in Lmol aufgenommen worden. 0 ^»/^, mb.?ol. k. II. Lucä Schief, thron. L'-r/tE epic. rer. Lok. x. 60;.Brandts» Tyr. ehren-kräntzlein, ?. II. p. 124-* Jordan, (Johann) ein kürschner zu Stuttgard, welcherin der letzter« helfte des 17. jahrhunderts gelebt, und nebenseiner arbeit durch eigenen flciß, bey lesnng allerhand mathe-matischer und mechanischer bücher, in der Malhematic so weitgekominen, daß er auch in der Astronomie eine grosse wissen»schafft erlanget. Er hat hierauf des Keplerr Takulss Luäol-nbinss in eine andere form gebracht, solche dabey noch leichtergemacht, und daraus LpüLmenäes berechnet. Ferner hat ereine Maschine verfertiget, m welcher die dcwegungen der Pla-neten, wie sie sich nach des Keplers meynung ergeben, wohlvorgestellet wurden. Es sind auch andere dergleichen fachenmehr von ihm heraus gebracht worden. /.r>roär. cono.elüxc. x. 68- Doppelmayr.

L 1 4 Jordanes,