Band 
Vierdter Theil. He - Mc.
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Ms.m

wollte umbringen lassen, so mchlen ve ^ >A.Me"!w e^^»3el im träum, welcher im saW « er I . fliehen.

zu sich nehmen, und rn ^yptmland stvM in - gestorben war, sssenbarete eym vreier ? ^menVN«n rraume, daß sie wiederum ln 3»daam kommen»«ch ^^Evangelisten melden weder werter von ftm pMvr,tode etwas. Doch halten E i mre« oa ,^Ä^fhemathet geblieben.

geviicven.

»>«,. - äs esmp. säveis. Helviä. L ,jov.

^,'^^ 8 -Ilb.I.

>< virg. 1 >d. I. c. 7. ,/«/. , Spill. »ä

sW^bph . ' w onngiibus politicn-ecclcsisüicis com. I.

.diesen n.WNiathta, ein Rathsherr zu Jerusalem. Erauf ^ von seinem geburts-orte Arimathia, soltao,Magrem Zebürge Ephraim gelegen, und vormalsMMsaiem ^ woselbst auch Samuel gebohren. Er kam0!s k-?den kaufte sich daselbst mit güthern an, und wardll>r>i i?lsiu§ »>n/Euath aufgenommen. Er war mit darbey^dan?l>er «n ^en Hohenpriester Caiphas geführet wurde;Rv^bua "cheunlicher jünger Christi war, wollte er in seine«HA' bat ?n wüsten. 'Nachdem Christus an dem creutzA,»Helle. ^ Mlatum um den leichnam IEsu , welchen er^ eiaen «n auf wickelte er ihn in ein rein leinwand, legteH-e uUl veu grab, welches er in einen felsen hatte hauen'?«c ernen stein vor des grabes thür. Es »vollen°'eÄA eng-! V er nach diesem ins gefänqnis gesetzet, abera»? "ebst Kleber befreyet »vorden. Jedoch hätten ihni 7 ein heiligen Magdalena, St. Martha und La-gesetzet, und den wellen übergeben. Dieseste?' Aud-l--^^^andet, von dar Joseph in Engellandhst?' sey er -«missten, daß, nachdem er es mit den ApostelnLe,!'CarouU zu Jerusalem gestorben, sein leichnamk^len,, zecken durch Fortunatum, Patriarchenu' llit jn Ä" er sich wegen der Saracenen von dar wegHranckreich gebracht, und daselbst beygesetzetxv. XXIII. ^-XlX.^ V ^riL. a -V^E. Irk. I. c. 21 .

ö. ^v^oaronlLnix v. 28- Isoo. I'rFemo-et, memoir.i V' g!.,a ' t»m. I.

Barsabas, zugenannt der gerechte, einerChristi, welcher zugleich nebst MatthiaVi-^rÄ baß °-D des erhenckten Juda platz zu erfüllen. Ei-le!^ W Bu chen der sey, dessen cap. IV. ,6. gedacht, undA alle!,, genennet »vird, indem enuge coäisesl> solches hat schlechten gründ , indem der letz-

^«».^issx^lt dem zunahmen nicht Barsabas, sondernr^0s-^- k' IV. ;6. c?rsk/«,L < 7 «/r-r»«i, sä

ü> Zag, smigu. üxok.

l>«d xdiulAaccabäi" lohn, ein Jüdischer Hauptmann, wurde, »w 3 «däa gelassen, als selbiger in Gllead»A'q, sthld s^"va Wider die Ammoniter zu streiten. Als er!Akgj le tapfx//-hvuder tapfern thaten hörete, wurde erskiAevb ^ichlaa^n gleichfalls sehen zu lassen, aber er wardbiiViÄ' Autn^ V.

Ä^S a,»Cr h/^vderAntipäsöhn,undHerodis des grosskd^hKcaw Mwte die vestunq Mascala wider Antigv-Bruder, als selbiger wider diesen wegen des^>>,.Hchin tlders'Wte, und commandirte nachgehends einigev Es gab ihm selbiger den rath ,Jeriwn, begeben sollte; allein da er nichts desto,a»gxg.°I> marschirte, wurde er daselbst von Anti-"'bM q, den Men / und in der schlacht getödtet. Anti-bcitlp r brud?/ abhauen, ungeachtet Pheroras, des»^chs.,' ^ talente vor seinen gantzen cörpev

-LE-Patri ^"l-^uä. Üb. XlV. c. 26. 27. *

vdec«^ M Constantinopel, wurde an. 1419.deni°^vvvv wre andere sagen, an. 1424- erwehlet, und

b».

'^»ra ^Yser °der Bischoff zu Epheso gewesen. -ly., ' kam sv§I°hlune Paläolvgv auf das Loncili

Er

Lonciliumund starb daselbst denI. c. ; 6 .

Lbrvs, bitt. Lonc. klorent. k^r-

vdw ^ o^lef. 6 rTc.

il^b!^kejk^ntjao^?, andere nennen, Ioasaph I. Pa-^berich?e^ "rn das jähr Christi 146«. Die^ rh^l «äst/, welcher ' baß em gewisser bedienter des Tur-bey ^ Christlichen religion zugethan, undt^khkgtA scheid^°W gewesen, sich von feinem rechtmäßl-^n,°ki>»Nkn' 'W st,,""b ernes Atheniensischen Fürsten wlt-lum, welchem sich dieser Pa-

Diests machte den bedien-

h e^Sia ^s»n a«.^,^oste schimpf ist, so man in OrientL°^s,/eile aMLkaw Allein der Patriarch ließbV^lde haiide uN.zw' ^"bern bot vielmehr gantz^Mn w^ auch den köpf dar, eheb»ö '' 4 i!^cheu^„ahss, ake. Darauf wurde er abgesetzt,^ 34 Si, ^wqchj c^.^ar^u^ Tylocarabes,an seine statt

^ -7 ?^? ^urco-Or--c. üb. I. L II. .??»«-"dt. > , ekrvn. eeelst. 6 rLe.

^*is,

Theil.

Joseph III. oder Ioasaph II. folgte dem Dionysio an.i z z e»Er hatte einen sehr hochmuthigen geist, worüber er mit feinerClerisey vieles zu schaffen bekam , wie er denn auch der simvnieüberwiesen wurde, wodurch er sich vollends dergestalt verhaßtmachte, daß er gar abgesetzt wurde, und MetrophaneS an feinestelle kam. cbrov. lurcv-Orsec. Hk>s«Äi«,E.

, cbron. ecal. 6 rXc.

Joseph, (der kscer) ein sehr berühmter Capuciner, gcboh»ren zu Paris den 4. nov. an. 1577. Nach seinem pathcn, deSdamals regierenden Königs Henrici IN. bruder, dem Hertzogevon Alenl;on, ward er Franciscus getauft. Sein vattcr warJohannes 1 e Clerc äu Tremblai , Ambassador zu Venedig,Cantzler des besagten Hertzogs von Alencon und krestäsne suxXeguetes äu kslsis bey dem Parleme'nt zu Paris, welcher an.i;87- gestorben; seine mnttrr aber Maria ä- ls Fayette, eineenckeltn Claudii äe la Fayette, Herrn von St. Romain, dessenbruder, Gilberrus, Marschall von Franckreich gewesen. Inseiner ersten jugend zeigte er schon ein vortrefliches naturell ,und studirte anfangs zu Paris in dem LolleZio äe Boncourt,unter Galandio und dem gelehrten Schottländer Criton. Her-nach genoß er mit sonderbarem succeß die privat-informakiondes berühmten Mureti, lernte nebst der Griechischen und He-bräischen , die Teutsche, Englische, Spanische und Italiänischesprachen, und dabey ließ er sich nicht weniger die mathemati-sche wissenschafften , ingleichen das reuten, fechten ^ tantzen unddie music angelegen seyn. Ungefehr in dem ey. jähre seines al»ters that er eine reise nach Italien , und von bar nach Teutsch-land. Nach seiner zurückkunft wohnte er unter dem Connetableäe Montmorency der belagerung von Amiens mit bey. Hjer-nächst, als sein anverwandter, Äons. äs Mesle äs Berzeau, inder qualität eines ausserordentlichen Amdassadorn an dieKönigmElisabeth abgeschicket ward , begleitete er denselben mit nach En,aelland. Nachdem er von bannen wieder nach Franckreich ge-kommen, wollte man ihn an ein vornehmes Fräulein, die er all-bereit in seinem 16. jähre zu lieben angefangen , verheurathen.Allein er hatte schon eine geraume zeit den Vorsatz gefastet, einCapuciner zu werden, welches er auch endlich (wiewol anfangsmit grossem Widerwillen seiner Mutter und andern anqehörigeii)bewerckstelligte, und zwar nahm er als Xovirius den r. ftbr. an.i;yy. zu Orleans den Habit nebst dem nahmen Joseph an, daSfolgende jähr aber ward er zu Paris den z. fedr. völlig eingeklei-det , und legte in die Hände des ksrers Angeli, ehemaligen Her-tzogs von Joyeuse, feine gelübde ab. Hierauf studirte er zuChartres r. jähr die Theologie, und nachdem er zum Priester ge-weyhet worden, gab man ihm gleich hernach das amt eines kko-kelloris Philosophie in dem Capuciner-kloster zu Paris, fernerdie stelle eines Nsgillri Roviciomw zu Meudon und zugleich er-laubnis zu predigen, wie auch beichte zu hören; da er den»bald einen ungemeinen spplsulum bekam. Zu ausgange desjahrs iüo;. ward er als Guardian nach Bonrges, und von ban-nen nach Mans, nach Angers, nach Rennes, nach Chinon, undnach Saumur geschickt. An diesem letztem orte brachte er sei-nem orden em kloster zuwege, dergleichen er auch nachmals zuPoitiers und zu St. Jean ä'Anaeli that. Seine gröste sorgfaltwar, als Mssionsriu«, sowol mündlich als schriftlich, die Refor-miere lehre zu bestreiten, auch in unterschiedenen klöstern eineordentlichere und strengere lebens,art einzuführen, in welchemletztem er insonderheit die gute intention der Aebtißin von Fon«tevrault nachdrücklich secundirte. An. 1610. wohnte er demGeneral-Capitul seines ordens zu Paris bey, und nachdem mauihn den ;. jan. an. i 6 n. in die provintz Touraine versetzt, beaak»er sich zu ausgange desselben jahrs nach Tours, allwo man ih»alsbald zum veknitore, und nicht lange hernach zum Provinscial erwehlte. An. i 6 r;. fand er gelegenheit, bey dem KönigeLudovico Xlll. sich bekannt und beliebt zu machen, indem er beygelegenheit der vifiten, so er als Provincial in Poitou anstellenmuste, den Printzen von Conde, welcher nebst andern Grossendie Waffen ergriffen hatte, unvermerckt dahin disponirte, daßer zu Loudun einen vergleich eingieng, wie es der Hof verlang-te. An. 1616. that er eine reise nach Rom, und zwar unterandern in der absieht, dem Papste ein project zu einem allge-meinen feldzuge der Christen wider die Türcken zu offenbaren.Dieses gefiel nicht nur dem Papst, sondern auch dem Könige vonFranckreich , welcher gern gesehen hätte (um die macht deSHauses Oesterreich zu schwächen, oder doch von sich und seine»Allürten zu entfernen) wenn der König von, Spanien war?zu bewegen gewesen, sich in dieses projectirte bundnis wider dirungläubigen einzulassen. Man schickte ihn also mit dieser coirwmißion aus Franckreich nach Spanien. Den 20. ml. an. 161z.trat er diese reift an, kam den folgenden 14. aug. nach Ma,drid, und brachte im jan. an. 1619. eme gute rrklarung vv»dannen nach Paris. In diesem letztgemeldeten, wie auch indem folgenden jähre half er sowol zu Angoulsme als zu Angers,nebst dem k. Verulk an einem vergleiche zwischen dem KömgLund der Königlichen Frau mutier arbeiten , wobey er gelegen*heit bekam, es zu vermitteln, daß der Bischoff von LmM- wel-cher sich hernach unter dem nahmen des Cardmals von Riche-lieu so berühmt gemacht, und mit welchem er schon seit an.iSio»eine vertrauliche freundschafft aufgerichtet halte, aus ftinemexlllo zu Avignon zurück beruffen ward, und die qualität einesvornehmsten Staats-Mmsters bey der gedachten Königin an-zunehmen fteyheit erhielt. Mit seinem project eines neue»

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