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Vierdter Theil. He - Mc.
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^^^relch. Dessen söhne waren Annas, Hertzog, PaikFranckreich ; Francijcus, Cardinal von^ d», K! Heinrich, Graf von Bouchage, nach diesem Her>K» her^eust und Marschall von Franckreich, von welchenL°r M; Antonius Scipto, Maltheser-Rrtter und Groll-Mtt tz^vulouft, und nach diesem Hertzog von ^yeu,e,

??'Ge^o-oct. an. 1592. in dem kleinen Suß Tarn um.

A schlciq-^lus, Vicvmte von St. Didier, starb an.

Honvratus starb gar jung, und Claudius, HerrL- De^a"°U'r, kam an. i;87- in der Wacht bey Cvutrasstamm ist mit Hertzog Heinrichen an. 1603. aoge->s,, ^llie hinterlassene lochter Henriette Cakharme hatd Ä^eyler Z den Hertzog Larl von Guise gchema-a^lkr «xa^-i6;s. djesxg zeitliche gesegnet. Darauf hat ihr"Louis desst'f..,«"»^

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I Mü den titul von Joyeuse angenommen , dessen. .. 5, bet. Ä' "tit seinem groß-sohn Frantz Joseph auch

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aciärt. Lux mem. äs La-°v' ^ Leuesl. äs Is maison äs soxeule.

Milkx llse,

den von) Hertzog und Pair von Franckreich,>"^Urdesm"al' orden, Oberster Cammer-Juncker, und^»Muse „„sst^mandie. Er war Wilhelms II. Vicomten^ "A.Marschalls von Franckreich, söhn, von Maria

zum Mg Heinrich Il 1 .-vo» Franckreich machte ihnM; ^rrtzoge und Pair dieses Königreichs, und ver-hernach mit Margaretha von Lothringen,yn "?!>sten schwester. Nachgehends machte er ihnAn. '' franckreich und zum Gouverneur in der Nor-W>i-^,sv gab ihm der König das commando überr ,-in- ^uienne wider die Hugonolten schickte, wo-'l, . langwierigen widerstände bey Nom 8.

. E°rn, .'^rnicderhieb, ohne einem einigen davon quar-^ cs»,ber .»-Mt auch nach diesem einige Vortheile. Als^lt des Königs von Navarra armer zu ftch-n,,«^"^en, wollte er den succurs nicht anneh-t^^r si/'A dem Marschall äe Matignon gebracht wur-st? m da«' Sr starck genug hielt. Nachdem er nun^>,Msse,mi^ Ionig von Navarra, nachgehends Henri,I-, A'sttner armee auf der andern feite des dorfs.stine den 29. apr. an. r;8?. zu einer Wacht,d^°»l>. "»rde gantz ruiniret, und er selbst des lebens>^?glei^ stch ^"?^chtet er selbiges mit 100000. cronen zu. Sein bruder, Claudius von Joyeuse,"uf dem platze, weil die Hugonotten nie-^ gaben, sondern immerfort ausriefen: ülanr" des Hertzogs von Joyeuse grausamkeitstiliaen« E>em bemeldren orte 2. gantze regimenter,zu verschonen, niedernietzeln lassen,d» der König von Navarra des blutvergies-

^Eprackni, Unterließ keine leibcs-erben, und wurdeden Augustinern zu Paris begraben.

^»ii^fe , ^ in vit. lienr. IV.

Cardinal und Ertz - Bischoff vondo'^e M de ^gH-stob», den 24. mn. an. 1562. geboh-cr ^aebonn?"^ erzogen, an. 1-182. Ertz-

,'vvl unst, st' und ,n dem folgenden jähre Cardi-u, 7,stche jung war, so machte ihn doch Kö-

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SÄ Wer rückkunst in wiederum zurück

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W'Ä. kriLs». Vetram^-M-i>kr^ne/Wilhelwus von) Vicvmte vvn ^vms girier

Vdi^ndun, Arques und M

v^den.Marschaü von Franckretch " n Lan-

^udeSKvnigs von demGvuvernemem St.

! Boches Johann von Joyeuse ,.Htt von

tzK T L^urs von Nardvnne, mngster ' .^^en

Er war anfänglich M hvuders ,und bey lebzeiten seines alter r

> vvch ^Moff zu Aleth. West er aber ^Mum,

v.stu d°stu.chl angenommen, verließ er f" ^ prüder,

K/rreg, folgte auch nachmals semem ^^^^^ ^mrlch^Vn dem IX. in Languedoe sehr g w ^

^ rll. wachte ihn zum Marschall von 0

reich, und Ritter des heil. Geistes. Er starb an. 1592. in einemhohen alter. rabl. gsneül. äs 1 a Mals. cks ^ll^Luls.

Joyeuse, (Henricus von) Graf von Bouchage, nachmalsHertzog von Joyeuse, Pair und Marschall von Franckreich ,Ritter der Königlichen orden, Großmeister der garäerobe, Gou-verneur und General - Lieutenant von Anjou, Touraine, Mai«ne, Perche und Languedoe, letztlich kster Angelus genannt.Er war des Wilhelmi söhn, wurde an. 1562. gedohren, undlag in seiner jugend in dem LolleW von Navarra zu PariSden studien ob, wurde aber von dem Könige Heinrich Ili. an.i;8i. an den Hof genommen, und mit obigen stellen versehen,da er dann auch an. i;86. das castell zu Angers , welches derKönig von Navarra einbekommen, wieder eroberte. Er ver-mählte sich mit Calharinen Nogaret äs la Vaiette, des Her-tzogs von Epernon schwester, und hatte mit selbiger eine ach-ter, Henkietten Calharinen, und einen söhn, so bald nach dergeburt gestorben. Als aber selbige seine gemahlin den 9. aua.an. i; 87 - verstorben war,, trat er 26. tage darauf mit gros-sem Widerwillen seiner bruder in den Ccchuciner-orden, undnahm den nahmen Angelus an, welches er, wie einige behau-pten , seiner gemahlin auf dem tod-bethe versprechen müssen.Er lebte hierauf in demselbigen orden in Languedoe, Gasco-nien, Italien und Lothringen, und wurde letztlich krovmsislism Franckreich. Als aber seine bruder meistens umgekommen,und niemand mehr übrig war als er und der Cardinal Fransciscus von Joyeuse, beredeten ihn die Stände von Lanauedoc,als ihr General die Waffen wider Konig Heinrichen den IVzu ergreiffen, und zwar dieses zu Vertheidigung der Catholi-schen religion, weshalben er auch von dem Papst ElementeVIII. dispensation erhielt. Er dirigirte hierauf den krieg inselbiger provintz, und hielt der Ickgue partey eiferig. . Als sichaber einige städte König Heinrich dem IV. ergaben, und diesser die absolution von dem Papst erhalten, sübmrttirte er sichihm an. 1; 96. gleicher gestalt, und brachte die städte Toulou-se,, Narbonne, Carcassonne, Alby , Gaivac, und andere unterKönigliche devotion, dargegen er zum Marschall von Franck-reich und zum Königlichen General-Lieutenant in Lanauedocernennet wurde. Er diente hierauf dem Könige wider dieSpanier , bis auf den an. 1598. zu Vervins geschlossenenfrieden, führte aber dabey,ein dissolutes leben. Jedoch re«solvirte er sich an. 1599. plötzlich, und nachdem er des abendsbey frölicher gesellschafft gewesen, gieng er des morgens daraufden 20. febr. wieder in den Capuciner-orden, nahm seinen vo-rigen nahmen Angelus wieder an, predigte mit grosser ver,wunderung, wurde auch zum andern mal Provincial diesesordens in Franckreich, und veknitor Lspimli Zeneralis, ver-richtete auch barfüßig eine wallfahrt nach Rom, und an.1608. eine andere zu dem ausgeschriebenen Capitul seines or-dens, erkranckte aber unterweges, und starb den 27. ftpt. an.1608. zu Rivoli ohnfern Turin. Seine einzige tochter, Hen-rietta Catharina, erdete von ihm, welche an. 1599. zum erstenmale mit Heinrichen von Bourbon, Hertzoge von Montpensier,und an. 1611. zum andern male mit Hertzog Carkn von Lo-thringen vermählt wurde. Sie starb an. 1656. JacobusBrousse hat dieses kster Angeii leben in einem eigenen buchegeschrieben. Osrer. Lettrs8 ä'OIIst.

* Joyeuse, (Joh. Armandus von) der Marquis von Joveu-ft genannt, Baron von St. Jean, Herr von Ville-Iur- TourbeRitter des H. Geistes, Marschall von Franckreich, Gouver-neur von Nancy, Metz und Verdun, war der dritte söhn An-tvnüFrancisci von Joyeuse, Grafen von Grandprs, von des-sen gemahlin, Margaretha, einer tochter und erbin Claudiivon Joyeuse, Grafen von Grandprs. Er that an. 1648. alsCapicain von der cavalerie, seine ersten kriegs-dienste, und stundan. 1649. unter dem Grafen von Harcourt in Flandern. AnI 6 ;o. wohnte er als Oberster dem feldzuge unter dem Marschalläu Pleßis bey, befand sich an. 16;;. bey dem entsatz vvn Guise,in der Wacht bey Rhetel, und bey der belagerung dieses letz-ten ortes, worauf er an. 1654. Stenay, an. 16;;. Landrecics,Conde und St. Kuillain, an. i 6 ; 6 . aber Is Capelle einnehmen,und Valencicnnes entsetzen half. An. -657. und i6;8/conr-mandirte er, als Brigadier der Königlichen armeen, die cava-lerie unter der armee des Marschalls äs la Fetts. An. 1667.war er mit bey der belagerung von Ryssel, und an. 1663. beyerobernng derkranshs-Lomte zugegen. An. 1672. hatte er un-ter dem Printzen von Conde und dem Hertzoge von Luxemburgdas commando über die cavalerie in Limburq und Geldern,worauf er als lüsrecllsl äs Lsmp nach Roußiöon gehen mu.sie. An. 1674. war er mit bey der belagerung von Herfordund Hüningen. An. 1676. führte er diejenigen völcker, welchezu dem entsatz der von dem Hertzoge von Lüneburg - Zell bela-gerten stadt Zweybrücken abgeschicket wurden. An. 1677. daer die bedienung eines General-Lieutenants erhalten, diente erin Flandern, und das jähr hernach in Teutschiand. An. i6«smuste er, in adwesenheit des Marschalls von Crequy, bey derbelagerung von Luxemburg das commando der armee auf sichnehmen, und an. 168?. ertheilte ihm der König das Gouver-nement von Nancy. An. 1688. wohnte er unter dem Dauvtm»der belagerung von Philippsburg, Manheim und Francken-thal bey, begleitete darauf an. 1689. den Marschall von Loracsin Guyenne, und kam an. 1690. wieder nach Teutschiand. An.1691. war er bey der belagerung von Mirs, und in eben die-

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