Band 
Vierdter Theil. He - Mc.
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^WN b^u Naubuli soh», zu Hippasi enckel, und zu

!-?' Die S--.-8 MONSUNS , welcher gleichfalls König von E!is'" nÄ können sich wegen des jahrs dieser berührn-

"Mk'k. ""2 nickt " ^ -

E l alle tLi^Äragen^, vor welcher zerr, nach Varrönis

^^'Hksche Historien dunckel "und fabelhafft sind.

8ca/rZex, lib. I. äe emsnä.obren. rsform. brevisr. cbronnl.

« ^"err. temp. üb. V. brev. remp. ?. II. lib. I. c. 7.

kleine in dem Stifte Würtzburg gelegeneau-r . ,ke, welche an. 740 . von dem Könige Pipi-

"Ä-bsi

. . . . .. .. .

»kli'i: Sie an. 1292. mit mauren umgeben worden

i^.ür c», ?.chMc.- - - - -

welche an. 740. von dem Könige Pipi-. 1292 . mit mauren umgebe,vor diesem den Grafen von Castell, von de-

' »n da» v>c,em vrn grasen vv»» <euiren, von ve-

^Lan^^t Würtzburg gelanget, welches daselbst an.Spähen angeleget hat. Das nahe hierbey auf

de^^bexq, an dem Steigerwalde gelegene veste schloßdem bauren-kriege an. 152 ;. zerstöret wor-U/aia, fg. ^ 0 . reäiv. r-Eck.schaff' war^psala, eine stadt in Thracien an dem flusseT>.s.le,ten ein Bischöfflicher sitz unter dem Ertz-Bi-

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.^> ^ . wurde aber nachgehends zu einer Ne-

»Ü^Lfs.Sie ist 20. weilen westwärts von Trajanopel,KwjH ^ von Drusipara entfernet.

die sza,,»» ^--.. 07 »,« --

u 'M u Von 9 a??"pt-stadt m Suffolk , liegt 55 . merkendech «?^o,r in der sud-östlichen gegend der Graf--!^u,Igend des fluffes Orwell, ohngefehr 20 . meilensv da er in die see hinein fallt. Es ist ein sehru mit einem walle umgeben war, welcher

hao<-dch die Dänen, so damals in derselben gegendAw, veg«. >^en, niedergerissen wurde. Etliche jähre her-^ "'stait ä!. ^er, und liessen ihre grausamkeit noch mehrlige ch^dn Ipswich fast nichts mehr überliessen ^ als"Mba ^' vder einia altes aemäure von den acbäu-

Hl»r. e?

'kÄ!»'n>

oder ernig altes qemäüre von den gebäu-^ 'den hatten. Allein zu den reiten der«l-Mi^iire vrt an sich wieder zu erholen, so, daß

" 1 >u,d "den besten und nahrhafftesten städten in Eu-wc>ch° Mols Pfarr - kirchen hat. Von der Stoke-kir--der südlichen gegend liegt, bis zu der St.^v>«>!?"eq,u/5.ch der nördlichen gegend erstreckt sich dieM von der St. Helena-kirche an, so ge-

weNu^ brs zu der St. Matthai gegen abend ist es, Auss-f x Ss sind schöne und wohlbewohnte gassen^ §>e krrchen giebt es hierselbst noch einige an«

Wx^bude, die sehenswürdig sind, worunter son-dospj^v Michts-ort, die freye schule, die bibliotheckÄ"»vsWche«' Der reinlichkeit nach wird dieser vrt mitvlich j,, .Der Handel, so man darinnen treibet, be-dik' N^darittp., "fvnen und wüllenen manufacturen. Diete> Mv" ein castell auf, welches Hugo Bi-

M ' vw?vch enMk., wider den Konig Stephanum defen-lÄV>ar ch übergeben muste. Henricus II. ruinir-etei, d-, ' da das castell Wildon demolirt wurde,

kj,, / DerNordländer an , welche der Adel insH? bjx s^vdrnal Wolsey, so in dieser stadt gebohren,AN dnu^nack a, darinnen an zu bauen, welches»devIvaM. keinem nahmen genennet wird. Der letzteward den is.aug. an. 1672. zum Burg-viF^hei ^ Ipswich gemacht. <7«-»üe»i Lrrcsnn.

'steint

km Zürich-gebiethe, der gleich untenHsjAe ," wegzoch erhebet, und aufder rechten fette der^Wüd^d zwar^..^ st" den Rhein hinunter ziehet. Auf^kdgrm' 'st vor "st/ einem vorhugel dieses berqes , gegenV 3« Eem das Freyherrliche stamm-haus und'H, >>Ka^vret dahin auch das dorf und Herrschafft

, Kaperet vaym auch das dorf und Herrschafftch^ch^ay,rr Hjst)at. ^ Rudolph von Warth an.

wufxx°ertr>m I. hat bey Windisch ermorden helf-^/vrd/.all>vg sttmen , zu Bruck für Gericht geffcllet, und

Istwe -,"«>vv ' zu MU« mr Mrmu griieuer, rinv

«tich djEsl- that geschehen , lebendig gerädert wor-^ ü, stvstex ' und d,- > "ß von den Oesterreichern eingenom-z Döst W" gehörigen güther dem neu-gestif-

,z V, ei» b hernach zugeleget. Ich. V.

, ^^EAffde^sOcken in der westlichen gegend von C»m-b^ven^He se/^fttte des stuffes Elne, welcher von dar

Stat!^vfNarw»ff Sirmien im IV. üecnlo, ward^alter/i""Z unter dem Kayser Diocletiano, aufchie uannonien ein-ier«^en . „nv-IN rn-t.

I «svv,l,f'cht?u^u Lyon, war von Smyrna aus Asien/»UblZ?pldisA„ "zulange nachher Apostel zelten. Ervor, >. 7 ' das "?"l' Welebem

2» dre sie von den abgöttischen Fürsten

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auszustehen hatte, mit grossem eifer, und hielt zwey cloncilis.das eine wider einige ketzer, und das andere insonderheit widerdie sogenannten Quartodecimaner, in welchen das beeret, daßOstern allezeit auf den sonntag nach dem,14. mart. gefeyretwerden sollte, bestätigt wurde. Die Bisthoffe in Asien hieltenes in diesem stücke nicht mit ihm , und waren deswegen vondem Papst Victore, Eleutherii Nachfolger, in den bann ge-than. Allein Irenäns schrieb an ihn im nahmen aller Bischöffe,so auf dem besagten Lsrwilio zugegen gewesen, und ermähnteihn ernstlich, den bann aufzuheben. Mittlerweile fuhr Seve-rus fort, die gläubigen zu Lyon nebst diesem Irenäo zu verfol-gen , welcher gefangen genommen wurde, und um das jähr201. den Märtyrer-tod ausstehen muste. Seine schriften sind:Läveriu8 Hssreses libri V. welche Johannes Ernestus Grabeauf das accurateste an. 1702. zu Oxford, und der k. Massuelaus der Congregation St. Mauri zu Paris an. 1711. herausgegeben , und des Jrenai leben voran gesetzet hat.säv. Vslent. L'chet-r«,, bist. Ich. V. äs 8pir. 8. c. 29.

, äisl. I. in carsl. >4«-

^A/kr»»,. kT/rEär,,.

Hoü-n---//«, , äs Lt. IrenXi'.e-rve , bist. litter. scrixtor. ecclsstast. ir. in antiguitstib. SLLles./.«ü. L/,«, ü« kV», -^c.

Jrenäus, ein vornehmer Kayserlicher bedienter und Bifchoffzu Tvro, war an des Kaysers Theodosii des jünqern Hofe,und wurde von demfelbigen an. 4;i. nach Epheso geschickt,um bey dem daselbst angestellten Knockn zu präsidiren. Er hieltes hierbey öffentlich mit dem Nestorio, und that den rechtgläu-bigen Bischöffcn viel überlast. Nach endigung dieses 8Vnoäibegab er sich sofort nach Constantinopel, damit er den Kaysereinnehmen möchte. Als Nestorius an. 4; 5. neue Händel an-fieng, hielt er zu Antiochien abermal feine partey, wurde aberdeshalben von dem Hofe geflossen, und ihm die stadt Peträ inArabien zu seinem exilio angewiesen , wiewol es scheinet, daßer niemals dahin gekommen, indem er es entweder annoch despreciret, oder sich mit der flucht salviret. Er begab sich hieraufin Syrien, allwo er an. 444. zum Bifchoff von Tyro ernennetwurde, ohngeachtet er bereits zwey weider gehabt. Allein derKayser nahm dieses gar ungnädig auf, und befahl ihn abzu-setzen, wofern er nicht die Jungfrau Mariam vor GOttes mut,ter halten , und Nestorii lehre verfluchen würde. Weil er aberdieses nicht thun wollte, wurde er an. 448. abgefetzt. Erschrieb hierauf Lommenwrium äs kebiis in 8zmoäc> LpkelmsSS in Oriente toto xeüis, worinn er die gantze Historie derNestoriamschen controvers aus den ergangenen acten vorstellte,worvon aber nichts mehr als nur ein theil in Lateinischer sprä-che übersetzet, übrig ist, welchen Christianus Lupus ediret hat»

äöka OonL. Lpkes. 7Aeacko^t«r./?„7<,»r»r.cker. /.E, Oo«cr», bist. äu dlestorian'ilme, Ac.

Jrenäus, von Tyro , ein Chaldäischer ftribente, welchemEbed-Jefu 5. bücher von der kirchen-historie zuschreibet, diehauptsächlich von des Nestorii irrthümmern handeln.

, ental. lerixt. Lbslä.

* Jrenäus, (Christoph) ein Lutherischer Tkenlogus, kurtznach Luthers, gebohren zu Schweidnitz, war erst Diaconen zuAschersleben, nachgehends kastor in Eisleben, ferner Hof-Pre-diger in Weimar. Er wurde wegen den Flacianischen irr-thümmern abgefetzt, erlangte aber davor an. 1562. das Pg--ssorat zu St. Petri und Pauli zu Eisleben. An. 1568. warder wieder nach Weimar zurück berussen , und wohnte noch sel-biges jähr dem Lolloguio zu Altenburg bey, gleichwie er auchim folgenden jähr nebst etlichen andern IKeoloZst im Hertzoa-thum Weimar die kirchen-visitation verrichtet hat. Er schriebCatechlfmus-Predigten; Wasser-Spiegel; Lxsmen bibri Lan-cnräiss; 8^inboliun Lpostolieum , Eisleben 256z. in 4. Re-lcept vor die Verfolger; Warnung und Ursachen, daß man nichtin eine nmnestium und stillschweigen der irrthümmer und corru-ptelen , noch in den orden der neuen JacobS-brüder willigensoll , 1569. in 4. äe lffoostris, Ursel 1585. in 4. EvangelischerGnaden-Spiegel wider den schrecklichen Zorn-Spiegel des Ge-setzes , st>. 1590. in 4. Gründlichen Bericht aus das Lxsmeywider den artickul der Erb-sünde, Heidelberg 158z. in 4. Theo-logische Bibliotheck , rom. H11.5. p. 1057. LeuckfeldsHistorie Lyriac. Spangenbergs, x.

von c-'tzmn, pLX, und--tzA-«»', priL-ceps, waren Hauptleuthe über die soldaten, welche in denstädten der Römischen provintzen lagen, und haben dlejen nah-men daher, weil sie friede halten, und allerley unruhen beyle-gen sollten. Sie wurden von den Vecm'ioiübu8 erwehlet, vondem prLkäs oder Vice-Ls aber confirmiret. Indessen weildiese Officirer eben wie die heut zu tage fast eben chre stelle ver-tretende Schergen - Hauptleuthe, ihre gewalt oft sehr miß-brauchten, und wol selbst raubereyen verübten; so wurdensie von den Kaysern Honorio und Theodosio abgeschafft; abernachmals durch Justinianum von neuem hergestellt.

äe mg^istr. mrincip. c. 18. , II. 2. izz.

, üb. DLLLLI.XXII. *

Irene, eine Kaystrin zu Constantinopel, war Leonis IV. ge-mahlin und Constantim VIII. mutter, welcher bey seines vatterStode nur 10. jähr alt war. Sie führte also die reqierung gantzeneun jähr, und hielt an. 787. das andere Nicänische Concilium,

wel-