Eü' N 8 tum damals wiedergefunden wurde, zu
!>>„, un> tz». oem, auch die solennitäten, so bey creirung der' "?^che„ E'?' einführte. Er brachte die bücher der Iu-?>;«g bie^^, öie ordnung, wie wir solche heut zu tage
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Ooüici ^us den Novellen, und inserirte selbj.
'« Unierri-!^ lich auch sehr angelegen seyn, seine zuhörerEr starb endlich um das jähr nyo.0 --!^ vit» LLtsI. ÄK0»r«,, äs liegno Icsl. ./»>
^?orum. in LLtsl. vir. ill.
tg/;lsZ. interpr. üb.II. li Oostori Lo.
kr, , ^r,L 7 ^^ morsli Ureol. t7o»»«Z. cle ori§. Jurisv ^rel-eri tkestr. x. 781. l^rFe»i>. sxllogs
^ IrneriuL non errsns. L«Ze«/lecl>e,r Irnerius
, - ^Aie. 6x«vr»a, äs ortu L xro^r. Juris Liv.^Ms-b^g^v, ist ein schöner fleckendes unten am St.^n^Ulni ^T^egenen Liviner-thals; es haben an. 1478.«ilchiMex." vielen, ort 600. Eydgenossen gegen i;ooo.tiii/^tlch^^sen, sie in die flucht gejagt, und deren 140°.
187. '» lib. IX. p. 27;. cletcripr.
^>»tz oder üelvet. x. 4; 8 - *
' eine kleine stadt in der Spanischen pro-äebürn '"?e» grentzen von Franckreich, in dem Pyre-'> dem flusse Bidassoa, gelegen. Es ist nichts
MUo? darinnen, ausser einer schönen kirche.sk«^»d, ^,?ewisse völcker in Canada, in Nord-America,und""hoch im Heydenthum leben, wiewol die,^,d^hren Lander immer einige zum Christlichen glau«^ ^Nqch',sie durch die kriegs-exerciern abzurichtenk'vßa-'ndvtiW lassen. Den Europäischen nationen,r V^thq„""amgkeit sie stehen, haben sie jederzeit viel ver-an. 1709. rebellirten sie wtder die Franzosen,
^«d-^srgei,, ,d^krlegs-schiffe mit 2000. mann von St. Ma-? k^On. An' 171°. kamen vier von ihren Ke-M ^o»jq.„Wsten Regenten nach Engelland , und baten", theils um schütz wider die Franzosen,d-'ii lü'isi 2 zur ausbreitung des Christenthums, undilisttzrjp w beystand versprochen. Einleitung zur'' ^ ' roni. II. so. Lle Lmcric. Lercarsorr
^'>»1. dv,?x'^'^2rnis, von den Alten Juverna, JernaI.-c ^^au siÄBwohnern Drisch, Vorland und Erm ge->ve rn^dIesen nahmen her von dem IrrländischenObs abeia^ ^u abend bedeutet, weil diese insul En-"»>en a.,,i>^egen; dahero es von den Alten das west-kg^kk, ' lveL"Mel wurde, wovon sie eine besondere see>,^4 canal St. Georgii oder das Jrrländi-
ü?I'e>tr Enalw^d' Wo selbiges am engsten ist, erstreckt"»» "teilen. Es ist diese insul auf der west-u»d gelegen, ;oo. Englische Meilen lang,!>! Ä d,> lv„de?li!?H^u selten mit meer umgeben. Gegen!>i gegen den westlichen Ocesnum zu, ist die
>i,^. d,F lvirh / ., weil sie aber oft durch die west-win-
ki!., .über diß vorn morgen bis gegen abendf.'wtidern In ^ugel und berge sind, ist sie gar nichtsehr tempcrirt. Jedoch findet man,Hirsch ^ der,. durchlauffe und der rothen rühr sehrda?. ^slrMegen sie sich aber eines guten elixiers, wel-M , gebrauchen. Der erdboden ist fthr^lba^Sen osM es mehr gras und vieh-weyde als acker-Ktso 2 ' §'2 der Grafschafft Armagh, istK>M^dIich ja v, baß , wenn man den acker dünget,^ VÜrN des darf das Vieh nicht anders als blos
3n an^ der weyde gehen, weil selbiges sonst^d^kej??vä,h ändern gegenden ist die insul entweder mit^»°^lebe»/°wachsen, denen es gleichfalls an be-^Ä?ddjs^elche tz Ulcht mangelt, oder hat grosse sümpfeä'N Ein«? dessen turff geben, so vrel besser ist als
M »v^bra^innen ^berljch wunder aber ist es, daß keineM^'N d^ Werd,narren, und die, so von anderwärtsE'E Wq^wäldZ'Nlcht lebendig bleiben. DesgleichenA v'Nd r,^t, es a-^^er wurme noch spinnen zu finden.d?ssk»^. ^ bcni R/l? das holtz zu dem pallaste von West-xSta^vlg.-sedvch wa>. su dem Grafenhaag aus Jrrland
L-,'-'sK dieses Königreich vor diesen, fthr mitWeMw so,-egmung denjenigen grosse belohnungenN»/s»>>d'A barsche ausrotten helffen würden. Dahero
k^d LShL^nzutreffen/ Die vornehmsten flüsse°tv, Sewer, Broadwater, Black-water,dusche?. si„d i-e alle miteinander sehr fischreich,Und i' Are sten sind Lough-Erne, welcherund so fischreich ist, daß sichTM°sdem 5 icrreU-° oft beschweren, weil sie oft^Ät^WeSAne w°X„Es find viel insuln darauf, untersx-w»rdj. .egen vieler gespenster, so man daselbstE' W^Uer ge^' Und dahero von gemeinen leuthenM?'S Ä" vichL'etwlrd. Fast eben so groß ist derse y4. breit jg" von Gallcnvay in die see fällt, 16.^^»d Ä^vyle, ' und ;o. kleine insuln haben soll.^ svß Alerte see' vor Ptolemät Legia gehal-^ entsnvi-"^^eagh, aus welchem der
^^ svllen Ausser diesen und noch
noch z. jn der provintz Meath
irr 419
sich finden, welche zwar nicht weit von einander liegen, aber vonso unterschiedener natur sind, daß, wenn man die fische aus demeinen in den andern bringet, sie darinnen nicht leben können»Dieses land wurde vor alters in z. provintzen eingetheilet, de»ren jegliche ein besonder Königreich war. Nachdem aber die pro»vtntz Meath anjetzo zu Leinster gerechnet wird, so wird gantz Irr»land heutiges tages in 4. haupt-provintzen eingetheilet, Ulster,Leinster, Connaught und Mounster, deren jede wieder in ver«schiedene Grafschafften eingetheilet ist, welche die Irrländer Con,tyen nennen. Es giebt darinnen viel fthöne Häfen , worunterKingsale billig den vorzug behält, als worinnen die Engelländt«sehe» und andere schiffe sich erfrischen, und victualien einneh-men , wenn sie entweder nach West-Indien und andern theilender weit gehen, oder von dar wiederum zurücke kommen. DieHaupt-stadt von dem gantzen Königreiche ist Dublin, woselbstauch eine Universität,ist. Nach dieser ist Limerick, Londondery,und Armagh, welches letztere ein Ertz-Bischöfflicher sitz ist. Wasdie ersten einwohner anlanget, so berichten die Irrländischenchronicken, daß Cäsarea eine von des Noah Nachkömmlingen, vorder sündfluth hier gewöhnet, und ;oo. jähr nach derfeldigen diesses land von Bartholano , einem Scythen, unter das joch ge-bracht worden, sodann, daß nachgehends Gaothel mit seinemweibe Scotha, einer von des Pharao töchtern, von welcher die-se insul Scvta genennet worden, hicher gekommen sey. Alleines ist glaublicher, daß sie zuerst von den Britanniern mit einswohnern besetzet worden, sowvl, weil die alten scribenten sie ei-ne Britannische insul nennen, als auch, weil der einwohner klei»dung und Humor der Britannier ihrem nicht ungleich war.Wie denn auch zu dessen weitem beweisthum dieses dienet, daß,als das Fürstenthum Wallis von dem Könige Richard zur CroneEngelland gebracht worden, man angemercket, daß viele vonihren gesetzen und gewohNheiten mit den Irrländischen gantz ge-nau übecetn gekommen; woraus erhellet, daß die einwohner inbeyden ländern gleiches Ursprungs seyn müssen. Was ihre sittenanlanget, so meldet Solinus von ihnen, daß sie das blut erschla-gener Personen zu trincken, und ihre angeflehter damit zu schmiesren pflegen, und dem kriege so sehr ergeben gewesen, daß, wenndie mutter ein knäblein gebohren, sie bemselbigen zu allererst aufder spitze von ihres Mannes schwerdte zu cffen gegeben, und nachihrer Heydnischen meynung gewünscht haben, daß es nicht an-ders als im kriege oder durch das sihwerdt umkommen möchte.Wie sie denn vor diesem auch gar wild waren, ausrauben, steh-len und betteln abgerichtet. Anjetzo sind der Irrländer sitten weitbesser als vor diesem; sie werden vor gute reuter und soldaten ge-halten , und findet man deren viele unter der Kayserlichen, En-glischen und Französischen armee. Ausser dem sind sie ziemlichfaul, und weder zu handrhierungen noch zu künsten oder wissen«schafften sonderlich geschickt. Einige von der wilden art in dernördlichen gegend von Connaught haben viel wunderliche ge-wohnheiten und aberglauben. In theuren zeiten leben sie von kä-se, wurtzeln, schwammen, schannegh, welches eine gewisse art vonklee ist, Hafer-grütze, milch und anderer geringen kost. Die Maa-ren dieftr insul sind vieh, häute, talch, butter, käse, Honig, wachs,rauchwerck, saltz, Hanf, lemwand und wolle. Die see umhergiebt viel stockfisch, lachs, häringe und andere fische mehr. Vonihrer beherrschung kan man keine sonderliche Nachricht geben ,denn was von dem alten zustande angeführet wird » ist alles un-gewiß. Zu der Römer zeiten unterwarfen sie sich dem Römi-schen General Maximo. In den folgenden zeiten hat man diesesland in 4. kleine Königreiche eingetheilet, worunter der mächtigsteinsgemein König in Irrland oder wol gar ftex ksZum genennetwurde. An.644. fiel Egfried, der Northumber König in Irrlandein. Hiernächst thaten einige in ein corpus zusammen getreteneDänen, Schweden und Norweger, einen versuch auf Irrland,lies-sen anfänglich sich nur an den fee-küsten sehen, da sie aber merck.ten , daß die kleinen Könige darinnen gantz schwach und untereinander uneins wären, suchten sie Irrland unter sich zu brin-gen , bewerckstelligten solches auch durch die tapferkeit und klug»heil ihres vornehmsten Krieqs-Obersten, Turgesii, welchen sie zuihrem Könige erwehlten Da aber dieser Turgesius seine tyran.ney eine zeit lang verübt hatte, wurde er durch list des Königsvon Meath nebst allen seinen dienern hingerichtet. Nachgehendsregierten wiederum die kleinen Könige darinnen wie zuvor, bisan. 1172. da der König von Leinster des Königs von Meath ge»mahlin schändete, und deshalben von dem Reiche vertriebenwurde. Dann hierauf nahm selbiger seine Zuflucht zum Königein Engelland, Henrico II. und erlangte von bemselbigen einigetrouppen unter des Grafen von Pembroke commando. Daherkam es so weit, daß nach und nach alle kleine Irländische Kö-nige dem von Engeüand sich unterwarfen, und ihn nebstVersprechung eines gewissen tributs vor ihr Oberhaupt erkann-ten , welches durch den Papst Adrianum bestätigt wurde. An.1541. nahm yenricus VIII. den titul emcs Komgs von Jrrlandan, wurde auch an. 1542. von dem Parlement darzu erkläret,welchen titul der Papst Paulus IV. der Kömgm Maria an.iz^.bestätiget. Es haben sich aber die Irrländer zum öfter« von derEngelländischen bokmäßigkeit loszureißen gesuchet, als an. iz ;7.unter Thoma Fiz-Gerald , bcs Grafen von Kildare söhn; an.^ 6 ;. unter Oneal, welcher nach Schottland flöhe, und daselbstgetödtet wurde, worauf der titul Oneal, welcher dem Herrnvon Ulster sonst zukam, m dem Parlemente abgeschafft wurde.Fiz-Gerald, Graf von Desmond, rief an. 1^79. die Spanierindas Reich, und führte wider die Königin Elisabeth krieg, bis