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daß er an. r? y;. geschlagen wurde. An. i?yz. sieng Tiroen,welcher wider den Grafen von Desmond grosse dienste gethanhatte, eine rebellion an , welche die gefährlichste unter allenwar. Denn weil er in der Königin diensten erzogen worden, sohatte er von den Engelländern die kriegs-disciplin gelernet. Da-her schlug er der Königin trouppen an. 1598- bey Blackwater.An. i ?99> brachte er den Grafen von Essex dahin , daß er mitihm einen gewissen vertrag eingehen muste. An. 1601. rief erdie Spanier zu hülffe, welche Kingstile einnahmen und mitkriegs-volcke besetzten. Allein, da Charles Blunt, nachmali-ger Lord Montjoy , selbigen ort wieder weggenommen , und dieSpanier bis auf das Haupt geschlagen hatte, submittirte sich Ti-roen , und wurde durch den Lord-Lieutenant oder KöniglichenStatthalter zu Iacobol. gebracht. Dieser richtete eine amncstieauf, und brachte es dahin, daß sie sich wieder in ihre Häuser be-gaben , und das land baueten, wodurch das Königreich in großaufnehmen kam. Selbiges wurde alsdann in gewisse Graf-schafften eingetheilet, und dabey verordnet, daß jährlich, gleich-wie in Engelland, durch gewisse herum reisende Richter rechtund gerechtiqkeit gehandhabt werden sollte. Wie nun die Jrr-lander merckten daß sie hiervon grossen nutzen hatten , und inguter ruhe leben konnten, fiengen sie an ihre kindcr in die schulezu schicken, und liessen sie Englisch lernen. Nachdem sie aber bisan. 1641. im friede gelebt hatten, machten sie einen allgemeinenaufstand, ergriffen auf ihrer Geistlichen anreihen die Waffen, undmassacrirten viel 1000. Englische und Schottische Protestanten,welches durch Olivier Cromwel gerochen wurde, als welcherderselben wohl loooov. umbringen, auch dem Könige von Spa-nien viel iooo. überließ, mit dem bedinge, daß keiner zurück kom-men sollte. Als König Carolus II. an. 1660. wiederum auf denthron erhoben worden, erwies er ihnen viel gnade, setzte vielwieder in ihre güther ein, und regierte sie die gantze zeit über mitgrosser gelindigkeit. Bey dem anfange von König Williams re-gierung hiengen sie noch meistentheils dem vertriebenen KönigeIacobö II. an, gestalt sie ihre besten Plätze wohl besetzten , undvon Franckreich mächtigen beystand an mannschafft, waffenund Munition nebst guten Officierern erhielten; jedoch sind siebinnen z. jähren durchgehends zum gehorsam gebracht, und vondem gedachten Könige William gar gnädig und großmüthigtractirt worden. Das Königliche regiment verwaltet heutigestages der Vice-König, welcher vor zelten Lord-Lieutenant, undder Gouverneur, auch der Lord-Deputy hieß. Dieser hält zuDublin seine residentz, und hat mehr gewalt als sonst ein Vice-König. Jnmassen er das recht krieg und friede zu machen hat,und alleObrigkeiten und befehlshaber zu ordnen befügt ist. Er hatdas recht Ritter zu schlagen, und die Missethäter zu begnadigen.Er hat seinen Reichs-Cantzler, Rcichs-Schatzmeister und anderevornehme Herren von Bischöffen, Grafen, Vicomtcn und Ba-ronen zu geheimen Räthen, die samt ihm von des landes noth-durft rathschlagen. Gestalt denn Irrland eben solche dignitätenwie Engelland hat. Die regierung ist Monarchisch. Denn ob-gleich auch ein Parlement beruffen wird, hat es doch nicht vielzu sagen , sondern dependirt von des Königs gewalt. Ihre ge-setzt haben sie dem Engelländischen Parlemente zu dancken.Denn unter Königs Henri« VII. regierung ließ Eduard Pöyning,damaliger Lord-Deputy von dem Irländischen Parlemente, ei-ne acte stellen , krasst deren alle vor dieser zeit in Engelland ge-machte gesetze und staluten auch in Jrrland statt haben und an-genommen werden sollten. Aus diesem gründ sind viel anderedinge, so zu der regierung gehören, durch die von dem Lord-Lieutenant aufdes Königs Verordnung zusammen beruffene Par-lemente verordnet worden. Unter andern hat das volck krasst ei-nes zu des besagten Poynings zeiten gemachten ttarucl macht be-kommen , zu Verbesserung ihres regiments gewisse gesetze zu ma-chen , jedoch mit dem bedinge, daß solche zuerst an den Engellän-dischen Hof geschickt werden , und daselbst von dem Könige be-stätigt werden sollten. Massen dergleichen gesetze, welche insge-mein Poynings gesetze genennet werden, unter ihnen noch im-mer im schwänge gehen. Die Haupt-stadt des gantzen König-reichs ist Dublin, wovon an seinem orte. Es sind 4. Ertz-Viß-thümmcr darinnen, nemlich Armagh, Dublin, Tuam und Cas-hel nebst 28. Bißthümmern. Es wird insgemein vorgegeben,das Evangelium sey zuerst durch den Apostel Iacobum in diesemlande gepredigt worden. Die Schottländer aber geben vor, baßdie insnl ihre bekehrung einer Christlichen weibs - person zu dan-cken , welche die Königin in dem wahren glauben unterrichtethabe, von der sodann der Konig, gleichwie von diesem seine Un-terthanen, bekehret worden. Prosper berichtet, daß Palladiusdieses werck angefangen habe ,^die meisten aber schreiben es demheiligen Patricio zu, welcher St. Martini von Tours schwester-sohn war. Seine schüler nahmen in dem Christenthum derge-stalt zu, daß Jrrland dahero h'anÄcrum Inlula genennet wurde,und einen so grossen Überfluß an Gelehrten hatte, daß deren ver-schiedene in andere Europäische länder gesandt wurden , welcheviel klöstcr stifteten, worunter Cälius Sedulius, Columbanus,Gallus, Kilianus und andere waren. Gedachter IrländischeApostel wurde damals in so grossen ehren gehalten, daß man sei-nes grabes wegen eben so viel disputirens hatte, als Griechen,land um Homeri grad. Die von Downe sagten, es wäre beyihnen, weil auf einer grab-stätte gewisse verse stunden, welcheanzeigten, daß Patricius, Brigitta und Columba allda begra-ben lägen. Die zu Armagh wollten diese ehre ihnen zugestandenHaben, weit St. Bernhardus meldet, daß St. Patricius in sei-
irs isa
nem leben allda regiert hätte,
und nach stinemAk^n
vrn uuva regle« ymw , uiw nuu- ev".'
hete. Glassenbury in Engelland giebt vor, datz nda begraben liege. Hingegen sagen die SaM"»' iGlasgow gebvhren , und zu Kirk-patric begraben > ^
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, äs expeck. Hiber. ^
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nm. 7s>'. gnocepv- Me
zr/z,o^/?rr bist. 8rit. beschreib. Brit. ' li.
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Irsinagib Kauf
ltnaen, tat. ilrl'mium
halb Kauffbäuern an dem flusse Wertach in
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Mertacb IN M
und 1^4. die Reichs-abschiede zu Augspurg, E.xberg und Regenspurg unterzeichnet. Der M. ^.g,«»'Heinrich, ein Marggraf in Schwaben ruRaM'^esck'IisenkinderGottfried, BerchtoldundJrmengaro^^gEansang dazu wurde an. nZr. in einem finstern ' ^ AU' Mnach drey jähren aber eine andere lustige lE E'^Jrsingischen berge ersehen. Doch gefiel esCunoni mit genehmhaltung des stifters m drezu rücken. In den kriegs-troublen, sonderlich " jy EFriedrich von Oesterreich mit ernM^ch
keit lebten, hat das Stift viel ausgestanden 'hat es die Verschwendung des Abt Peters arAAschlechte von Baiswcil ruiniret, so daß dievon gelaussen. Seines Nachfolgers Conrad» W >, dbvgen hat dem kloster solcher gestalt wieder aufgetM,,eli.stadt Baiswcil um 100000. ducaten erkauffen rv ,cle mon. 6er. , 6erm.s3cr.st. "' .gLe^
Luev. ?. II. c. 12. As«-,«». topoZr. 8uevire, ^ E
Irthing, ein fluß in der Englischen pr""
Er entspringet auf den grentzen von Cumberianberland, lauft südwärts , theilet diese GraMA' erdge melken von einander, und fällt endlich mdem er den fluß Cambeck zu sich genommen ^ ys
Lritannis
* Irtisch,
lat. IrÜ8.
. . em fluß ltt Stberien
Calmuckey entspringet, und nachdem er M ^sch'dem flusse Tvbol vereiniget, bey Tobolsrr r ^^rfället. Bey den Ost-Tatern und Mungalm v^xvys
!>S
fället.
Vielleicht ist es des Ptolemäi Oecharda ,dus, welchen er 8srIcD Kegionls Lluviuw,
T3tac nennet. viÄionnr. " -
orb. am. III. 2z. §. 2°. von Strahlettv^M. A«östlicher theil von Europa und Asia, XIll-k'. .x von.,
Irus, ein gewisser bettler in Jthaca, st
lope freyern war, und von Ulysse'"'"rn» . 0
rydeNAveiu
wurde. "Seine armuth'istzumstrü'chwortwo^'
sagen pfleget: Iro x3Uperior. Kamer«». .pjotz ^
* Irwell, ein fluß in Engelland
Nachdem er beynahe von norden gegen suo" ssMl ^
er die mauren der stadt Manchester. Vgegen weyen, und fällt in den Mersey. ^
* Irwin, eine kleine stadt in dem ^
Sie lreqt in der Grafschafft Cuningham, , ßst Al r y,
flusses gleiches nahmens in den meer-busenAUr
flusses gleiches nahmens in oen meer-vm".'von Reinfrew. Ehe beyde Reiche mtt emanden, hatte sie ntz und stimme in dem P^"^hgftr> / ^
kan geb^"
ein.0»L
Sie hatte auch vor zeiten einen gutennunmehro nur zu kleinen fahrzeugen, vi«I. 6eogr.
* Is-lnr-Tille, eine Französische stadt' ^
und ein Königliches saltz-magazin ist. acht" x KV F'vier Französische meilen von Di,on, 2 el Äckl
man halt wöchentlich 2. marckt-tage dw ' ^ hgi'bdurch haben sie vier messen ; der vor Mb, ^wohner ist mit hüten vauch viele färber daselbst
icssen; der vorn",
und wollen-waaretn jst B
I, und der fuß Nervig,?>as land ... I?
für alle diese manufacturen. Das land bdiß frucht und wein hervor. Mmoire« v
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, DiÄ. 6eogi-.
Jsaac, ein Patriarch und söhnr», wurde ä. IVi. 2108. gebvhren, da'her gantz unfruchtbar gewesen, bere ts ^aber i°°. jähr alt war. Sie trugen ^ ^ der e elliebe gegen diesen ihren söhn, stwol wals auch, weil sie ihn in ihrem^boh^^haw^ r>ck./^
Jminittelst wollte GOtt den glauben ^rv HE'befahl er ihm, diesen seinen söhn E ? patter Ac ^zeigen wollte, ihm aufzuopfern. Der p,» ^ h- ^nahm den Jsaac, und reisete MY EAt be»Ä o-Ätage an den ort kamen, welchen lhm G
der berg
seineknaben, die ihn begleitet ya"«''^ »er nahm seinen syhn mit sich allem Mamauch das holtz zum brand-opftr K.f'wäre^ L- ^te: wo das schaaf zum brand-opfte " §„serMham: GOtt würde sich schor» eines
Mvria war. So bald er allda .ahn dest Aben, die ihn begleitet hatten, Myd