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diesem berge einen altar, legte das holtz dar-yii^ltz. und legte ihn auf dem altare oben auf
»w -' daß?sske hierauf stme Hand aus, und faßte dasda« Ael vvm lehn schlachtete. Aber GOtt sandle ei-skiii? keine nk,,^^'uel, welcher den Abraham verhinderte,Ee . lcht a" Ifaac legte. Da hub Abraham
!>ch„ seine« "ud sahe einen Widder hinter ihm in der he-
'hn ..'innern hangen, nahm dahero denselben , unddess''Mhete g^,^Md-opfer an feines fohnes statt. Hierauflvka!°dng Mac mit Rebecca, der tochter Bethuels,Dg Mar, und nachdem sie 19. jähr unfruchtbar ge-eh^ pachte sie zwillinge, Jacob und Efau, zur Welt.!x -xjM^ung jn das land kam über die vorige , so zuvdielech 7 /iewesen war, zog Ifaac nebst seinem weide« ^selbst Philister König/ nach Gerar. Ifaac ward^«n-^de. Posier mann, und nahm zu, daß er fast^»s-?ch von baten ihn die leuthe selbigen landes,'l»n D alt wieder wegbegeben möchte. Indem er
2 acvk' !?°ilte er seinen söhn Efau segnen, es kam^-kg .den durch den rath seiner Mutter, zuvor, undiabr Endlich starb Ifaac im i go. jähre seines,/r der Welt "-VV Wi..VW7I7 7^2
^0^7? "U- t. 7"o,--,re//„7. , 3NN3l. V. L. i?e-
^ VP ' a ^Mxor. , bist. katriarcliar.
^ dem geschlechte der Lomnenoinm, ein Grie-
v,^ "ud ein söhn Manuelis des krowssmcarii. Erer ^ whm kriege erworben, und war Gou-Lk-A i!vnsinn?kalifchen provintzen. Weil er den Patriar-a '4>s^ aüf^Popel, Michaelem Cerularium, nebst dem
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auf-. - ...
^ ieite halte, empörte er sich wider den
? den s ipeicu?, ' Michaelem VI. welcher der altere, wie^wurde, und setzte sich an. 1077.K kw,^d tzIsien thron. Er war ein geitziger und stoltzer>r«- LÄück/p ü/ ?en gedachten Patriarchen Michaelem.d ^m„>hu gegen die Hungarn und Patzinaci-
^arck?» ' da er auf der jagt war, ein donner-te? da? einxI'VUen überfiel, oder wie andere melden, erlK,? ^ sich «Mlgem seiten-ftechen rvar angegriffen wor->x7^e?^iuva!!!- d.etrauete langer z» leben, oder doch derKn>,v!'s geschahe es, daß er an. 1059. Constan-Um »g b-?!s>r!lche würde übergab , welcher ihm vorherdr>, >^Nes ,D'chs war beygcstanden. Er brachte das»^M?»/°li aN^in dem kloster der sogenannten Studi-
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il7'En^llda äffe' demuth und den gciMsam der en^> Niitee^nche erzeiget haben; sogar, daß er fiel) auchMeilen liesse. O« (.a-r-
N' ^dor. Lcmüantän. *
rugenannt, Griechischer Kayftr. Er
dffs von dem vvlcke zum Kayftr erwehlet , nach.^d Aen, Pdh Andronici Comneni grausamkett sehr erdlt-^iAn h'Elchen, Mac einen erschrecklichen tvd anthun,I' / Jvlwnni und Emanuelt, die äugen
Darauf führte er krieg mit den Siechern, tue
so -in
iu?lacins vorenthielte, konnte er mchis aus.
d Ü deih K er ziemlich im kriege wlder du Bulgaren.
NnI-eutfthen Kavftr, Iriberico öarkarollse, den wegEk' ei schab verwehren wollte , litte,er auch vons d« Uadm. Er regierte 9 . jähr bis auf den' am.
brnder Alexis, welchen er ausderTnr-ii^ ^e^sser,die äugen ausstechen, und thn in ein tief ge.tz tztia,,; ließ. woraus er an. 120;. durch die Franzosenls?edr. ^dsts^ Ms six Constantinvpel mit gemalt emnahmen,
M'sKB .
, ^»7 t " da dipN» Alexro auf den thron halfen, erlösete iü eie ßPeulvsxx ,>er sein söhn bald hernach durch Alexium^saa, fresse um leben und Crvn gebracht ward,V des j!°ldhr darüber, daß er im folgenden jah-^ ^ ^„dieses zeitliche gesegnete. /<o-
-s'"Mnem zugenannt, ^^m/schri^ eine»
in dem xm. ürcchO ' Un ^Welchen Ia-
dmgen, fi> Hvmerus ausgelaM ' ^ V-
chit anmerckungen heraus gegeo
^?nnd^ UvLm, ein Arabischer von
gorirek: Er war ew Ey ^nderlichl>K ^D?^e. und legte sich mit stlnem vaue^ ^ Wa-
tvelG^P der Griechischen alten aucho Griechischru
^ k'adiL'weil beyde sich aus erlernung ver^ ^^^hen,
rvNvra^rvvhl beflissen, auch ch^^Tersetzungendem Syrischen gemachten
^ V, nÄPw; von ihm Arisivtelts und viele a ^h^^n
V- Er ss! ^ noch hin und wieder enden vw 8°.
' « d.i. fl.ehr.ylv rmg^ch eim«
eÄwen«2°uis tobe. Sein bruder David hat a^^^dew tztzM; doch trieb er svndertich d.e? ^ ci-a/e-d- eLLc 0. hiii. VVnoK. ^gri.
L. libEäot, äisseir. ä-VPvar.
IN OrTL. ^ .,L ^vnen
Unb^?wPich diiniv'wL zugcnannt, war a S St.
° Mng nebst seinem drnder m das MN"
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Matthai, woselbst ste beyde um ihrer Heiligkeit und gelehrsam-keit willen ein gutes ansehen erlangten. Wie nun jener nichtlange hernach dem klofter vorgesetzt wurde, begab sich Isaac ineine abgesonderte celle, und lebte allda in der einsamkeit, bisman ihn in Ninive zum Bischofs bestellte. Da aber sogleichden ersten tag seiner erhebung zwey andere Btschöffe zu ihmkamen, welche um einer schuld willen mit einander haderten,und der eine davon, den Isaac aufdie lehre des Evangelii undzur gedult, bis nemlich jener bezahlen könnte, verwiesen, voudem Evangelio das geringste nicht hören wollte, danckte eraugenblicklich wieder ab, und gieng in die Scetenfische wüstein Egypten , wo er als ein Einsiedler zu ende des XVI. Is-Lull.mit tode abgieng. Lambecius, Cave und einige andere, welchewollen, daß er sich nach seiner abdanckung nach Spoleto inItalien begeben, haben ihn mit einem andern dieses nahmensverwechselt, von dessen heiligen Wandel und gethanen wunder-wercken Gregorius M. verschiedenes angemerckel. Man hatvon ihm sehr viele 8ermones, welche zum theil auch ins Ara-bische und Griechische übersetzt, in einigen bibliothecken anzu-treffen, und wovon auch ß;. wiewol sehr verstümmelt undunordentlich, unter dem titul: cle Lomompm Älunäi, und un-ter dem falschen nahmen Isaaci lVesbxteri flmioLkeni, in derdibh V?. IN-7X. wm. XI. Lateinisch aufgelegt worden. Eini-ge haben ihm auch noch ein anders werck, unter dem titul:
h>iber generglis 3kl »muss dsmes cke L3uls omnlum Laufarum ,
welches zu Rom in manuftript vorhanden , zuschreiben wollen;man hat aber keinen sichern beweis, daß er desselben Verfassersey. bibl. Orient, wm. I.
* Isaac, Abrahami söhn , ein Spanischer Rabbine in demXVII. stxculo, war Präsident von der Spanischen Jüden-sy-nagoge in Hamburg, und stellte nicht mir den von einem un-bekannten urheber verfaßten schrum Memorialen,, den die Iü-den insgemein nur memor-buch zu nennen, und woraus siealle sabbathe ein stück zu lesen pflegen , zu Prag an das licht,sondern gab auch über biß von seinen eigenen schuften ksciezN0V38, ingleichen Lollectionem k3rin-e; und in Portugiesi-scher spräche ein buch von der Göttlichen Vorsehung heraus.
bibl. Hebr. tom. I. p. 645. (L 66z.
* Isaac Ilrgelim, war ein berühmter Jüdischer Mesticu»,und ocm vorgeben nach ein adoptirker söhn des Königs Salo-monis in Arabien , daher er auch von einigen IlaacuS Saio-monis söhn genennet wird. Er hat sich nie verheurathet, undstarb an. 940. Seine schriften, deren er verschiedene in Ara-bischer spräche ausgefertiget, sind zu Lyon an. 7516. Lateinischübersetzt in einem bände zusammen heraus gekommen. i^»/Mbibl. Hebn wm. I.
* Isaac Raro, ein Rabbine und söhn Iostphs, von Toledo,ward an. 1492. aus Spanien vertrieben, und begab sich, nachPortugall. Als er nun nach einigen jähren wieder flüchtigwerden muste, gieng er in die Türckey, verlohr aber auf dem We-ge alle seine kinder. Von ihm hat man PNL' Tu-wiu oder6ener3tlons8 Itfläci ex 6ensb XXV. 19. Constantinvpel 7518.Mantua iz;8. Riva 7^8. Cracau 159;. in fol. Amsterdam
7708. bibl. Hebr. wm. I. 17 . 126;. p. 689. leg.
tom. III. p. 61;.
* Isaac, (Johannes) I.evit3, ein Jüde, welcher den Christ-lichen glauben angenommen, und kwkeilor zu Cöln wordenist. Er war sehr bemühet zu zeigen , daß der Hebräische tercunverfälschet zu uns gekommen, und antwortet sehr gelehrtaufdie einwürffe Wilhelmi Ltndani, und erkläret alle orte, vonwelchen Lindanus und andere behaupten, daß sie seyn verfäl-schet worden, so daß, nach dem juciicio Riveti, es unnütz wäre,wenn einer über diese malerte etwas weiter arbeiten wollte.
itögog. 3 cl 8. 8crixc. c. 8- §- 28.
Isa-Bav-Mi, war ein Syrischer Gelehrter, von profeßionein Artzt: er ist sonderlich bekannt wegen seinem iUxiLo 8Iri3-co-ilrsbico , welches bisher noch nicht im drucke heraus gekom-men , aber in unterschiedlichen bibliothecken oder doch einigestücke davon, geschrieben gefunden wird, wie dann I. Scali-ger und I. H. Hottinger dasselbe, so sich aber nur bis auf denbuchstaben Xrm erstreckte, besessen. Der aurkor hat es ausallerhand büchern, sonderlich H. Schrift, und rmch andernI>exiMgr:rpbi8, deren die fürnehmsten gewesen Radball Honai»und Isa Marsuwi, zusammen getragen, und nach alphabeti-scher ordnung nach der ordnung Honain eingerichtet. Die wortesind aus dem Syrischen ins Arabische übersetzet, und etwa»mit fernern auslegungen versehen, nach der form eines 6Ios.tarü. L. äs Dien, der sich oft desselben in seinen noc. 36 Lv377-Zel. bedienet, schreibt es einem Jacob Elgais zu, welcher einkw8bzwr gewesen, und dasselbe verfertiget habe, 3 , 7 . iliex. 18Ü;,//orz/NZe?? Kihl. Orient, in IV. ^VLn^el. *
Isabella, eine gemahlin Philippi Augusti, Königs vonFranckrcich, eine tochter Balduim lV. Grafen von Hennegau,von Margaretha von Flandern, und eine schwester B77lduintV. Kaysers von Constantinopel. Phtllppl Augusti vatter, Lu-dovicus VlI. stiftete diese Heurath wegen der daraus zu Hof.senden Vortheile, und seine favonten, die Herren von Cou-cy und von Montmorency, halfen gleichfalls, wegen ihrerverwandtfchafft mit IfadeUa, darzu rathen. Philippus Augn-stus bekam die Grafichafft Arto»S alsbald zum heuraths-guth,und an. n8c>. ward dle ehe gcfchlossen, jedoch, weil braut und
N n bräuti-