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von Brienne verheurathete , der deswegen,Lr Iob^" Lusignan rode König zu Jerusalem wurde.Adkö eu,-k 7 „ Eö von Brienne.) Andre haben von lhro fol»eillia/? 'Elches, weil sich in ansehung verschiedener um-. üuch ..»^lederspruch ereignet, dem Leser zum vergnügen
Anjou, Königin von Jerusalem, war eined^?"dern Honigs zu Jerusalem, welche derselbe mit«r?^ha>k> MahlM/ Maria Comnena, gezeuget hatte. Nach.lochte 'iMvesrer, Sibyüa, an. ny°. mit tode abgegan-Tb»»!, "ebst ihrem ersten gemahle, Humphredo,»LTliido von,,, 'auf das Königreich Jerusalem anspruch;gehab?Lusignan, der die gedachte Sibyllam zur ge-"ud »vurckiich qecrönet worden, weigerte sichrhra^Ntferr^".' Lmmittelst wußte sich Conradus, MarggrafK-- ^ und Fürst zu Tyro , bey ihr so beliebt zu ma«'Ult ihm an. 1191. vermählte, nachdem sie,,/Mdv, unter dem vorwande, daß sie ihn widerbv L?ErgijchM" müssen, hatte scheiden lassen." Dieser Con-bch hierauf mit Guidone dergestalt, daß Gui,tiktz ^ Wille. er aber nach dessen absterben auf dem throne
, unßc ch der tod machte durch diese rechnung ei-^orderte Cvnradum an. nyr. im apr. gewalt-so wett ab. Er hatte aber kaum die äugen^»sÄStafen ^"rathete sich Jsabella wiederum mit Henricocv^uu Champagne und Brie, welchem Guidotz^ualem in besagtem jähre abtrat, und dage«'^"le ""F von Engelland, Richards, das Königreich
ji!?erchlj^,?each dieses Henrici tode, so an. 1197. er-sich IMella an. ny 8 . zum vierten mal
^laoeu« an. HY8. zum vrerlen malV^ÄuN.i-usignan, Könige vvn Cvpern, des mehr-^vrus drrider, wodurch beyde Königreiche, Covern,7.' rnit einander nereininet Nil,
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^rlla ^Msalem. tiiil. gsnesl.rom.VI. P.24.
Kayserin und Königin von Spanien,«?!ch??erer <>A > Emanuelis, Königs von Portugall, von^ 4. vc, , Maria von Casttlien, welche sie an.
' den,, ^ Llsabona zur weit gebracht. Sie wurdeh is> Spanien dem Römischen Kayser un
. merk mit dem Römischen Kayser nndKo-
^.dr^Uien, Carolo V. zu Scviila vermählet, starb an.
^»lSlich^y ru Toledo im wochen-bethe, und wurde »n^ «d» !! Spelte in der kirche zu Granada beerdiget,
q,,pelle in der kirche zu Granada beerdiget,»u'cKdllivv»?^ 4. febr. in das Escurial versetzt.^ ^ Apus u. zronig von Spanien, machte ihrent«
, d. p. ^artugall anspruch. , Kitt. gs-
Elisabetha, eiuetochter KöMsHennch
«n' 2 A' ?nb Maria von M-dnes, war an ^i6rz. an den damaligen p" ?aud nachmaligen König von Spand^^rv«2°5>en; aber ihm erst an. 16 rr' ^vvükom-
,^' sv lange er noch Erb-Prmtz war,d -r N^an, allein so bald er den tt ron^destreg ^
ik M lD ob sie ate.rk —
... le , ob a- 77"" m vcno er ocn lyron oemeg, ver-
^»7?dhN^-aussm^ ^ schon und angenehm war, durcha»,^eg? vsit jungen, unzehliche verdrieslichkeiten,1 °^' ünd^^dult ertrug. In den letzten jah-g/'°hre„ ? nachdem der Graf von Olivare; seinL^a 2/>e wieder e,? die ehemalige Hochachtung ihresthcsi^Ein/ und siefieng an, an den Sraats-ende m?,^" ' die sie hiernächst bis an ihrvon ch?",d'Eiem verstand und glucke gefuhret*->>j"/Eeillchen gemahl und dem gantzen Reicheilig^sabm ' wm. l, "^enschassten sehr bedauert. Memoir.»vcir^arja tt rom. XI.II. P. 142 .
Dlİ lochteWse Josephs, Jnfantin von Por-Ne? FranciiA M Petri II. die ihm ferne erste ge-^t>k^°l>ch.')wurs ^,^a Ell,äbeth, Carolr Amadei, Her.
Aumaie, tochter,-an. 1669 . den 6 .^vjz^in ^>g, fle nicht nur vortreflich schon und
^L^HeL^PvNu^,^uch an. 168 °. solenmter vor die^!lk^ dvn°N>erder.^E erkläret war; so bekam sie nicht^ qv-Ktij, avvyen, ersten, Victore Amadeo II.
»ef^^u>icb^acht , ^ ?an an. i 6 «o. schon alles der-
n Iv-jo. uucv
sivtle '„«x der Hertzog von Cadaval mitA»ly,' v'de^del, z. und einer ziemlichen anzahl von demÄ ^Uew^^n -u E deshalben in sehr grosse UnkostensE«^ einlief, um den dräutigam ab-7 de?>rn spM, m geruchte ausbreitete, daß Franck-von^^llte, und vorhätte sich in ab« auf ein S"^en Meister zu machen; siS^Sn ^erd!E weiter v^!> dle reise nach Portugall eiR»^»u"öelwns"dus m°?xder öeurath wissen. Nach '
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Jo-
Kduj^E^Er Chu/fürst von der^Pfaltz, in,unv k°u Spanien, Ludovicus XIV. Kö-«^ ^llekv^u den ^tztern Dauphin in Vorschlag,^ d,?'e Lveyerstqedachtm wäre es bey nahe
Ä^Niin^ines E°vcl> zuletzt gerieth alles ins stecken,mstor.^g zu der K^lesischen Printzen der Jnfantm*'««« E^o>w entzog, gewann es das anse-
isa isc 42 z
Heu, daß sie vielleicht ihr leben in einem kloster würde be-schliessen müssen. Sie starb aber an. 1690. den 21. oct. aneiner verzehrenden kranckheit, und wurde in einem Francisca-ner-ordens-kletde begraben. Einige haben vorgeben wollen,( doch ohne genügsamen gründ, und wider das zeugnis derer,welchen die damalige bcschaffenheit des Portugiesischen Hofesgenau bekannt gewesen,) daß sie ihr vatter wegen geheimer lie-bes-intriguen mit gift hinrichten lassen. Sonderlich hat manvon dem Grafen von Atvugia, ungeachtet derselbe schon einegemahlin, und ein ziemliches alter gehabt, ausgesprengt, daß erin einer heimlichen ehe mit ihr gelebet, welches auch die Ur-sache gewesen wäre, daß man ihn einsmals des morgens aufdem schloß-platze entleibt gefunden, und deswegen keine sonder,liche Nachforschung angestellet habe. Der k>. ä'Orleans hatihr und ihrer Mutter leben beschrieben, of c?o«^
0/ LottttZa/ rz-e 0//)o» //. Alemoir.
, kill. Zeneal. tom. I. p. 62z.
Issbelle, (kort ä') wird genennct r.) ein kort in dem Hol,länoischen Brabant, nahe bey Hertzogenbusch; 2.) ein andersin dem Holländischen Flandern, bey Sluys, hart an der see,welche beyderseits ihren nahmen von der un. 16,;. gestorbe-nen Gubernantin der Spanischen Niederlande, Jsabella Cla-ra Eugenia, bekommen.
Isäus , gebürtig von Chalcis, und ein discipul des Lysias ,war gleichfalls ein Redner, von welchem noch zehen reden vor-handen sind, auch ;o. die er würcklich geschrieben, da ihm son,sten vor zeilen in die 64. beygelegt wurden. Seine wvhlreden»heil, feuer und Nachdruck sind von den besten kennern in demalterthum sehr ästimirt worden. Aber noch mehr hat seinenrühm ausgebreitet sein lehrjünqer Demosthenes, welcher ihmgar vieles zu dancken gehabt hat. Auch soll dieses zu Isäirühm dienen , daß er die beredtsamkeit zuerst gebraucht, poli-tische Händel und rathschläge wohl damit vorzustellen , da solchevorher fast nur allein zum zanck und vor den Gerichten ge-braucht worden, Üb. I. k-itvr. r. V. 7;. äs
X. Orat. c. 64. 26;.*
Isaiwder Jesse, der söhn Obed, und Davids vatter, wurdeL. N. 28z z. gebohren, und starb an. 2974. Die Schrift gedencktseiner gar ofte. T'-EeS«, <L , sonst. V. k.
Isaura, (Clementia) eine gelehrte Dame zu Toulouse,lebte um das jähr Christi iza;. Man sagt, daß sie die früh-lings-spiele oder ls» ^eux siorsux, welche alle jähr im may zuToulouse gefeyert werden, gestiftet habe, wobey man ihr zu eh-ren eine oration hält, und ihr marmorsteinern bild, so auf demRathhause stehet, mit blumen crönet. Auch wird vorgegeben,daß sie ein gewisses capital verordnet, um von dessen tnteresse,denjenigen, welche die beste schrift verfertigen, jährlich einengewissen preis auszutheilen , welches durch die Schöppen zuToulouse geschicht. Nichts destoweniger aber geben etliche vor,daß gar mit einander keine solche Person in der weit gewesen sey.in elo§. LIement. iksur. Lkce/, insmoire» äe ksn-
Lueäoc.
Jsauria, eine provintz in Klein-Asien , so anjetzo ein stückvon Caramanien ist. L>ie flösset an Pamphilien und Cilicien,erstrecket sich bis an das meer, und ist eine rauhe gebürgige ge-gend, indem sie meistentheils auf dem gebürge Täurv gelegen.Die Haupt-stadt dieser landschafft ist Isaura, sonsten auch Isan-riopolis genannt. Ammianus nennet sie Claudiopolis, undberichtet Thevenot, daß sie anjetzo Saura heisse. Die Isaurierwaren vor zeiten ein sehr barbarisch, kriegerisch und anfrührischvolck, daher sie öfters in das Römische gebiethe einfielen, auchviele räubereyen verübten, wurden aber von den RömischenGeneralen zum gehorsam gebracht, zumal von dem oervilio,welcher daher den nahmen IkmnLus bekam, wrewol sie aiinochunter den Römischen Kaysern viel unruhe angefangen haben.
, lib. V. L. 4. lib. XII. lib. V. c. 27.
üb. III. c. 6. üb. V. c. 2;. , üb. Vl.
c.;. , üb. XIV. not. ork. sn-
tig. üb. III. L. 6.
Isboseth, einer von Sauls söhnen, regierte achthalb jährüber die 10. Üämme nach dem tode seines vatters. Er hatte dieCrone dem Adner dem söhne Ner zu dancken, welcher ihn nach-es Sauls tode vor das Oberhaupt erkennen lassen, und widerdie macht Davids vertheidigt hatte. Allein Abner setzte wiedervon ihm ab, schlug sich zu David, und machte, daß die übri-gen stämme ihm zufielen. Einige zeit hierauf wurde Isbosethvon Baena und Rechob, welche Rimmons, des BerothiterSaus den kindern Benjamin, söhne waren, ermordet. Diesebrachten sein Haupt zu dem Könige David, eine belohnungdavor erwartend, allein er ließ sie umbringen, und Fsbo-seths Haupt in Abners grab zu Hebron begraben. Welchesgeschahe im jähr der weit 2987. 2. §«'». II. 111. iv.sntigIuä. üb. VII. c. l. A 2.
Isburg, ist eine veste stadt an den Reußischen und Littham-schen arentzen, welche an. 1469. durch dw Polen von den Mo-skowitern erobert, aber bald daraus von den letztem wieder hin-weg genommen worden.
* Iscanus, (Joseph Devonius) ein gelehrter Engelländi-scher Poet zu ende des Xlk kLLuli, aus der stadt Jfta oderEreter gebürtig, von welcher er auch den nahmen empfan-gen bat, war im Griechischen und Lateinischen über die ge-" Nn» wohn-