Band 
Vierdter Theil. He - Mc.
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wurden. gä MllmIoniLA.

-^e«,^r 6 rM!L keriLtri. *

^.' bedeutet einen schmalen strich landes zwischenZ,A, vd-r w welchen zwey veste länder zusammen gehencktlischt _ halb-insul mit dem N-ll^n Innde ne^kni'mfet ja

'insul mit dem vesten lande verknüpfet ist.

^ ^ißt ei,-?«" ome meer-enge. Das Griechische Wort->i »-x" kopf„,^ " so viel, als der nacken, oder dasjenige,be^"tu»g "' dem leibe zusammen fügt. Sofern «'s-S^clih»>a, >vvr,/^ ord-enge bey den Griechen hat , setzen diesel-strich ^°tzS//ar, eine meer-enge, oder einen

Hl>d-v.^füyf, zwischen zwey vesten landern. Die be-"'":,Wiych>>,,"wi sind i.) der zwischen Egypten, Arabien^°er tzv„ W Welchen Africa und Asien an einander han-d-?^!ci -^j^'uch zwischen Morea und Livadien; z.) der> V^ische.! dem nördlichen und südlichen America;. Rk>,!>' i>vi!ch,„"^cca und cr-iam in Ost-Indien;n ^ »n^^arey ^"^d^m Lllerkoneio IsunL-t, und derü'Kl, »,M»de

;.)dcr

.. , ....^ der Crim-

Illllmum von Corinth hat man vor al,^?W,^?qdurAblt zu des Kaysers Neronis zeiten zu durch-U ">»n!v' weim?s^ Morea eine vollkommene insul zu ma--niemals angegangen , auch zu der zeit,,,chikn ^ich W der schleusten noch nie gehabt, schlechter-

^uq^^wejen.

n^^Nicolaus) Vice-?alatmu 8 des KönigreichsMx ch "? nnen, guten adelichen Ungarischen geschlechte,herauf k»!.^"d zu Padua wie auch zu Bononien in

,^-dienst-A"b er sich unter dem Grafen Nicolao Se-'""ode der Kayser Maximiliani II. und Ru-der Ungarischen Cantzeky, folgends2 ^sthe, g Köü 8 ^, endlich Kayserlicher Rath und Vice-Äeztch^lchs Ungarn. An. 1576. wurde er an dendr^E,ch,°.""ch Ofen geschickt, die schlösset Diviniamd,. 7 > kr ' s° tt ak-.. Türcken eingenommen hatten, wiedererlangen konnte. Er wohnte hierauf>° 2 .»D"S tw"L"onln Ungarn bey, sonderlich an. 1; 94.Ein srj^uhlwelssenburg, und vielen andern. ErStephano von Weitzen, und Bartho-sti^ x zO Siebenbürgen gesendet, um dem mit

^ gblvke^ysers"Lbschlossenen vergleiche nach , die huldi-«Ltzhcjs^Nudolphi II. nahmen einzunehmen. InÄ^ite ^>ebxn,>,kam Sigismundus Bathvri wiederumVoij^sahm ' und weil ihn gedachter vergleich ge-Und fpj« bte regierunq selbst wieder an, gestattete>» dj "'En Neben-Commissarien, wieder zurück zu

^rWtn M. Al^"sben friedens-tractaten mit den Tür,U ^08. eine reise zu Königs Matlhiä

"'Ä^ sIieren ^?,""ugs-tage nach Preßburg that, und angani-'?, rührte ihn der schlag, davon er auf> vertä"?vmet ward. Er lebte zwar noch eini-

k>h^ tv^.dUteu,

'»nr^b^guirx, Munde, daß er sein angefangenes historischesv»dx> als x^UNte; starke im v).

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; starb aber im^ 8 o. jähre seines aitersvtts ,?tzte seines geschlechts. Seine gemahün- ' o^minDalmatien, Croatien und Scla-

-b^'Crü ^

>Us!-^°bus ttung-lricib libro« XXXIV. vonn KawÄMoben, oder von des Matthia Corvini^üster>> .°"'utlhiam.

s^'ÄTt?Iuuer , eine provintz von Italien,

^ .M„Ae, nnd ^b'othe. Sie liegt zwischen den: meer-" ' , ue iz z,oem von Quarner, stösset an Friaul, dierw^cna Er,

! dieses land

ejne'U 5 ^nannt, und das Adriatischek^E^ltcn Aos kj,,"s,'!usu!. Vor zeiten gehörte dieses lano! ^>§Lber rgbo Rvnnsche provintz war; zu des Kaysers^ ^nedjg d^ bige an Italien, und an. nyo. unter

U»Ng,^ ist ein^uIgkeit. Es soll roo. meilen im nm-.»chn?' w, ü '„"oben und ungesundes aber fruchtba-Ickh°ÄUen,b" "üb ol. Nicht weit von Triefte liegtos eilst, aln^x so die Alten Pucinum genennet,soAgen x'ge warm?/^ Prosecker Rheinfall wächset;stie ^ oetu w^^t-bruche allda, z^s aekoret aber nur

a„^"a weer-'V'^"el)c auoa. Es gehöret aber nurI x-"is N eitlem F i» sit an. 1190. der Republick Vene-^HE^ubÄ^^baselbsr hat, und ziemliched!>,-« Oest-xVet. Einwärts in dem lande hinge-^ ^ ^'eh die Grafschafft Mitterburg, Adels-andere örter, welche znm Her-i «!>>.-^ii^ "" städf/x d den fünften theil desselben aus-Plannt , ^mnen sind Capo ä'Jstria, vor zei-gehz^olq , lo lm meer auf einer kleinen insuls ? /s- 3u ml? Nvuva, rc. welche allesamt den Ve-

.l' vqz

"r^ük^vlis städ.

vi" Zu^v^ uevuva, rc. welche allesamt vr»

,, >- lib n," Ündet man noch ein Römisches Lm-

i. , ' ^8- 5-raLa, lib. VII. ?s»r?sE

b chre c?eFarir not. orh. ant. Ist). II.

h't qel^SerÜ zu Reggio, war von

si)<iiLatuMe dienst? Aragonien soll ihm den Car-

sss> ol^tÄbertus - die er ihm geleistet hat, veMaf-si> sg,?or rst nicht dieser meynung. Dem sey

Mvy, die Bentiv^^' in das Volognesiche emzu-

^^c°??^m da,nals inne hatten. Allein es M

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lunge diesem Cardinal sein unternehmen nicht zum bestem Eintheil seiner trouppcn ward niedergemacht, und er konnte mit Müshe nach Cessna entfliehen. Wenig zeit hexnach starb er an. l§n»den 24. ftpt. Sein leichnam wurde nach Rom gebracht, und inder kirche Dt.Maria Maggiore begraben, wo er bey seinen lebzei,ten LrLkiprLbkMr gewesen. 6»rccr«rM Ist). IX. A X. Kin snnsl. lih. IV. Oacco». Lc.

* Isuren, einer von den drey vornehmsten göttern der In«dianer, dem sie die regienmg aller existirenden dinge zuzuschrei-ben pflegen. Es wirb ihm eine ungeheure und Unflätige gestattbeygeleget, und ist die sscte derer, welche ihn anbäten, ungeMeingroß ; wiewol sie wiederum in viel besondere Haussen abgetheiletwerden. Man halt nicht ohne gründ dafür, daß dieser übaotkseinen Ursprung von dem Egyptischeu Offride bekommen habe»/.n , still, ch, Lstrillianiime cles lücles, p. 42Y.

Italien, eine stadt in Spanien, erhielt von Scipione ässi»cano die stadt-gerechtigkeit, nachdem er seine krancken soldatettdaselbst hinbringen lassen , dahero auch der ort den nahmen er-halten. Nach der zeit wurde es öine Römische colonie, auch desKaysers Trajani und Habriani vatterland; welche ihr eben die-ses recht der pflantz-stadt ertheilt, weil sie dasselbe dem recht ei-ner freystadt, oder nnilnochü, so sie schon vor langem hatte,sechsten vorzöge. Unter den ersten Römischen Kaysern hatte sienebst noch mehren, Spanischen städten das recht eherne mün-tzen zu prägen, dergleichen noch viele stücke gefunden werden.Man hält davor, daß es an dem orte gestanden, wo heut zu tageSevilla M Vieja stehet, daß also von diesem orte nichts als etlichealte gemauer noch übrig sind. stst. xVi. c. ,z.

ste Hilf). üb. Vlll. L. 2. llilp. e. 17. ^ari/am,

ste numm. colon. L?^//«,rr not. orb. snt. Ist), ll. 0.1. *

Italien, eines der schönsten theile von Europa. Vor zei-ten wurde dieses land von dem Saturns, welcher dahin geflohenseyn soll , als ihn Jupiter vertrieben, Saturnia, von den al-ten einwohnen, Oenotria oder Ausonia, und von den GriechenHesperia, weil es selbigen gegen abend gelegen, benennet. Wo-her es aber Italien heisse, sind verschiedene meynungen, indemeinige davor halten, daß es eigentlich Vitalia zu nennen, vondes Herculis kalbe, so darinnen verlohren, aber durch diesesgantze land vergebens gesuchet worden; oder von dem altenGriechischen Worte 'i>r«öor, welches einen ochsen bedeutet,weil es dergleichen sehr viel in dem lande gegeben. Sichererist es, solchen von einem, nahmens Jtalus, der von etlichenvor des Ulyßis enckel, von andern vor einen König von Sici-lien, oder auch vor einen andern ausgegeben wird, herzufüh-ren. Sonst wird es auch Argessa, Chonr, Camesrne geneumt,wiewol jeder dieser dunckeln nahmen nur bey einem einzelnOr-tmmstico anzutreffen , die solchen aus alten Griechischenscribenten wollen hergeleitet haben; wobey doch leicht eine ir»rung mag untergeloffen seyn; als da Tzetzes sst stycopstr. v.irzr. die benennung Argessa anführet, Hesychins das WortChone aus einem gewissen Antiocho Epiphane, und Macro»bius auf das zeugnis des Protarchi von Tralles, ben nahmenCamessne. Was die sttuation anlanget, so präsentiret es sichwie ein stiefel, und erstrecket sich von dem that Aosta an bis indie äusserste grentze von Calabrien, an die 200. Teutsche Mei-len und drüber. Die breite hingegen erstrecket sich in demobersten theile auf anderthalb hundert, unten aber an etlichenorten kaum auf zo. meilen. Es stösset oben an Teutschland,die Schweitz und Franckreich, sonsten ist es überall mit was-ser umflossen. Gegen morgen hat es das Adriatische meer, ge-gen abend das Ligustische und Toscanische, gantz unten daSSicilianische. An gebürgen finden sich die Alpen, welche Ita-lien von Franckreich, der Schweitz, Teutschland, und Illysrien scheiden; nachmals ist das Apenninische gebürge, wel-ches mitten durch Italien der länge nach gehet , der lssr»Masso ohnfern Suessa, Barbars zwischen Bach und Pozzuo»io, Vesuvius zwischen Napoli und Nola, welchen die eimvoh-ner Nonts cli 80 mm» nennen. In Apulien ist der berg Gar-gan, sonst St. Angel, genannt. Die vornehmsten flüsse si»l>der Po, welcher aus den Alpen entspringet, und in das Adria»tische meer fliestet, nachdem er eine unzehlicde menge andererflüsse zu sich genommen; die Etsch, so aus Tyroi kommt, undsich in das Adriatische meer ergeußt; der Arno fliestet durch da»Florentimsche in das Toscanische meer; die Tiber fließt fast mit-ten in Italien bey Rom in das Toscanische meer. Ferner deeGarigliano, Seßia, Oglio, Mincio, Tanaro, Taro, Renv, St-laro, die Dorea, Adda, Trebia rc. An ssen hat es den sse von Pe-rugia, von Bvlssna und von Bracciano im Florentinlschen; densse von Como, Jssv/Maggiore nnd äl Garda m dem obern theilsvon Italien; den Fuciner-sse, und den von Fond, m Lampenäi ssoma. Es ist aber dieses Reich nach unterscheid der zeit ein-getheilet worden. Der obere theil wurde anfänglich von seineneimvohnern Gallia genennct, nm solches von dem ältern, undnoch heutigen Gallien zu unterscheiden; ^alim Vil->Ipina undtLrior nemtich in ansshung der Romer und ^taliäner, sodannTox-n-l, weil die einwohner nach erlangtem Römischen bürger--rechte, gleich den Römern wM trugen, und dadurch vonden Galliern jenseits der Alpen leicht zu erkennen wären , end-lich auch wegen ihrer tage Tupmpma und Ollcumpaä-ma gehest-sen. Der untere theil aber, weil er von den Griechen bewoh-net, wurde 6r«L>a Mgna benennet. Nach der zeit, da sich ver-schiedene völcker in Italien best gesetzet, Wurde es in viel pro-vintzen eingetheilet, und eine jede von einem besondern volcks

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